Der Widerspruch des linken Extremismus

Die Einstellung der Linken zur Gewalt sei seltsam, sagt Prof. Dr. Werner J. Patzelt, der Politikwissenschaft an der Universität Dresden lehrt.

Obwohl sie sich alle der Menschheit verpflichtet fühlen und das N-Wort die schlimmste Schande für einen Afrikaner halten, haben sie keine derartigen Sorgen, wenn sie beispielsweise deutsche Polizisten beleidigen.

Steine gegen Polizeibeamte zu werfen ist immer in Ordnung, solange es nur um „Selbstverteidigung gegen staatliche Repression“ geht.

Maskierter Antifant wirft Steine auf Polizei, Foto: Toronto Sun

Auch wenn körperliche Gewalt gegen eine andere Person vermieden wird, zählt Gewalt gegen Dinge bei den Linksextremisten zum Alltag, um den Gegner einzuschüchtert. Das Brechen von Fenstern, das Verbrennen von Fahrzeugen, evakuierte Gebäude aufgrund von Buttersäure und Graffiti wie FCK … sind gängige Mittel. Buhrufe und Auspfeifen bei Auftritten von unbeliebten Rednern, Blockadeversuche vor Gebäuden runden die Möglichkeiten ab.

Die Linke und die Grünen agieren ihrerseits als „Wächter des Fortschritts“, und Gewalt von Gleichaltrigen wird meist als befreiend empfunden, weil sie ihren Gegnern „bedrohlich“ erscheinen. Zumindest möchten sie, dass sie so erscheinen, sagt Patzelt.

Aus diesem Grund wird der Bericht über eine erhebliche Zunahme linker Gewalt durch den Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz nur mit einem Achselzucken anerkannt.

Als die deutschen Behörden laut lokalen Medien einen an Anifa gebundenen Hort von Chemikalien, Sprengstoff und einer mobilen Bombenfabrik in Thüringen aufdeckten, gab es keine Empörung über diese Geschäfte.

Der mit dem linken Extremismus verbundene Sprengstoff sei aus politischen Gründen verharmlost, berichtete die Welt am Sonntag im März.

Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident und Mitglied der Linkspartei, hatte sogar einem der beiden Personen, die beschuldigt wurden, mit dem Sprengstoff in Verbindung gebracht zu werden, einen Demokratie-Preis für ihr Engagement im Kampf gegen „Neonazis“ vergeben. Auch in der Wohnung des Angeklagten fand die Polizei Mengen an Buttersäure, die häufig bei Angriffen auf politische Gegner „in Deutschland eingesetzt werden.

Antifa in Hamburg, G20. Foto: YT

Mike Mohring, der Vorsitzende der CDU-Partei in Thüringen und CDU-Fraktionschef in der Region, sagte seinerzeit: „Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass dieRegierung Ramelow Sprengstoffangriffe vorbeteitete. „Mohring fügte hinzu:“ Das tagelange, fast boomende Schweigen der gesamten Staatsregierung ist mehr als merkwürdig. „Drei Monate später schweigt die Regierung noch immer darüber.

Linkspartei-Abgeordnete Katharina König-Preuss, deren „antifaschistische“ Referenzen prominent auf ihrem Twitter-Account zu finden sind, kennt tatsächlich einen der Angeklagten persönlich.

Foto: Prof. Dr. Werner J. Patzelt, Antifa

Ein Gedanke zu “Der Widerspruch des linken Extremismus

  1. Patzelt ist Regime-Hure, Desinformant und Speichellecker der Deutschen-Schlächter.

    Als ich ihn 2015 zu Beginn der Fickilanten-Flutung darauf aufmerksam machte, dass dieser Abschaum hier nicht das geringste zu suchen hat, wollte mir der Drecksack doch tatsächlich verklickern, dass alles mit „rechten Dingen“ zugehe und die Steinzeit-Viecher innerhalb weniger Wochen wieder weg wären.

    Auch hier lügt er das Blaue vom Himmel runter, denn irgendwie „vergisst“ der Lump zu erwähnen, dass die Mordbrenner von Rotfront Schild und Schwert dieses mörderischen Regimes sind und von diesem finanziert, organisiert und straffrei gestellt werden.

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