Der Junge im Rock

Kerstin Brichzin ist die Autorin des Kinderbuches „Der Junge im Rock“ und Mitglied im Verein „Mörderische Schwestern„, ein Netzwerk von Frauen, deren gemeinsames Ziel die Förderung der von Frauen geschriebenen, deutschsprachigen Kriminalliteratur ist.

Kriminell ist Kerstin Brichzin wahrlich, denn wer als Autorin die globale Homo-Agenda fördert, hat den Namen „Mörderische Schwester“ wahrlich verdient. Autorinnen wie Kerstin Brichzin missbrauchen kleine Jungs geistig und erziehen sie zu schwulen Monstern, die jeglicher Hemmungen und Tabus entbehrt sich auf offener Straße Sexstimmulationsobjekte und Zungen in die Körperöffnungen schieben, schweinischen BDSM- Sexkram in der Öffentlichkeit praktizieren und versucht sind, sich ganze Hydranten in ihre Ärsche zu stecken, stehts im Bewusstsein, dass Kinder bei dem multi-homo-bunten Sautreiben omnipräsent sind.

Was mich hart trifft, ist das offene degenerierte Verhalten, das sich bei diesen Paraden vor Kindern zeigt. Dies ist ein Verhalten, das Hillary Clinton offensichtlich verfolgt, seit sie an der Schwulenparade in New York teilnahm. Das ist das Amerika, das Hillary Clinton will und welches nach Deutschland exportiert werden soll.

Ein Blick auf die vergangene LGBT – Parade der unzüchtigen Irren:

Die Taktik der politischen Linken ist nichts weiter als ein Kinderspiel. Sie werden niemals echte Arbeit leisten und niemals wirklich die Menschen beschützen, für die sie vorgeben zu kämpfen.

Es scheint einen Anstoß aus allen Ecken des politischen Spektrums zu geben, Männern Homosexualität aufzuzwingen. Homosexualität ist eine Waffe, die die Gesellschaft zur Demütigung zwingt und weiße wie schwarze Männer demoralisiert.

Homosexuelle Lobbyisten und Lobbyistinnen benutzen mit Vorliebe „sozial schwache“ Minderheiten wie Schwarze, Migranten, Kinder und Frauen, um ihnen ihre Arschlöcher durch ihre geistig degenerierten Gedanken zu dehnen. Ihre Lebensweise ist nicht eine, an der du teilhaben möchtest. Wenn ich die Wahl hätte, keine Weggefährten zu haben oder eine Menge Schwule auf meiner Seite zu wissen, nunja…
Die publizierte Degeneration der Schwulen bei diesen Pride-Paraden zeigt auch, dass sie mit verwerflicherem Verhalten durchkommen, als es ein straight white man jemals könnte. Der weiße Mann ansich zählt unter Feministinnen bereits als potentieller Vergewaltiger, wird er mit weißer Haut, Penis und KEINEM Rock sondern Jeans geboren. Und somit schließt sich der Kreis.

Kerstin Brichzin

Türnicher Straße 1

App. 11.2

50969 Köln

kbrichzin(at)hotmail.de

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Im Gegensatz dazu dürfen sich diese Schwuchtel in der Öffentlichkeit Stahlträger in den Hintern rammen und sich gegenseitig die Rosette lecken, während Kinder dabei zusehen und die Gesellschaft applaudiert dazu, weil Multikulti, Homo- und Neger-Toleranz ja so eine Herzensgute Sache sind!

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