Maxine Waters: Amerika braucht einen gewalttätigen Bürgerkrieg

Die Kongressabgeordnete Maxine Waters hat die demokratischen Wähler öffentlich aufgefordert, in Amerika einen Bürgerkrieg zu provozieren, um Trump zu stürzen.

In einer Rede während einer Kundgebung am Samstag forderte Waters die Bürger dazu auf, Mitglieder der Trump-Regierung körperlich zu konfrontieren, wenn sie sie öffentlich sehen, selbst wenn dies bedeutet, das Gesetz zu brechen.

„Wenn du jemanden aus diesem Kabinett in einem Restaurant, in einem Kaufhaus oder an einer Tankstelle siehst, gehst du raus und du schaffst eine Menschenmenge und du schiebst sie zurück, und du sagst ihnen, dass sie nicht mehr willkommen sind, „

Zerohedge.com berichtet: Letzte Woche jagte eine Gruppe von Demonstranten der Demokratischen Sozialisten von Amerika – darunter ein Doj Paralegal – den Heimatschutzminister Kirstenen Nielsen aus einem mexikanischen Restaurant in der Nähe des Weißen Hauses. Tage später tauchten Demonstranten in Nielsens Stadthaus in Alexandria auf.

Philip Lewis (@Phil_Lewis_) hat getwittert:
Protestors are outside of DHS Secretary Kirstjen Nielsen’s Alexandria townhouse, playing audio of the detained children. She appears to be still be home. https://t.co/akIcxOcM3q https://twitter.com/Phil_Lewis_/status/1010127554106331136?s=17

Und am Freitagabend wurde die Sekretärin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, aus einem Restaurant in Lexington, VA, ausgeworfen, weil das schwule Personal zu sehr von ihrer Anwesenheit getriggert wurde. Nachdem die Geschichte viral wurde, sandte Sanders auf Twitter:

„Letzte Nacht wurde mir vom Besitzer von Red Hen in Lexington, VA gesagt, dass ich gehen soll, weil ich für @POTUS arbeite und ich höflich gegangen bin. Ihre Taten sagen viel mehr über sie als über mich. Ich gebe immer mein Bestes, um Menschen, auch solche, mit denen ich nicht einverstanden bin, respektvoll zu behandeln, und werde dies auch weiterhin tun. „

Jack Posobiec🇺🇸 (@JackPosobiec) hat getwittert:
Democrats haven’t kicked this many people out of restaurants since the 1950s https://twitter.com/JackPosobiec/status/1010754847577202688?s=17

Und am Samstag belästigten linke Aktivisten die Florida AG Pam Bondi in einem Kino.

Timothy Burke (@bubbaprog) hat getwittert:
Pam Bondi attempted to attend a screening of the Mister Rogers documentary a day after announcing her plan to end protections for health care consumers with pre-existing conditions. Here, via @timintampa, is what happened. https://t.co/zMLrSayS8M https://twitter.com/bubbaprog/status/1010558341934997504?s=17

Anfang des Monats wurden Fotos von „eingesperrten Kindern“ in ICE-Haftanstalten, die unter Obama stattfanden, viral gezeigt – aber als jemand darauf hinwies, war die Empörungsmaschine bereits in vollem Gange.

MARK SIMONE (@MarkSimoneNY) hat getwittert:
Those photos of immigrant children “caged” by the US that the fake news keeps showing? They were taken in 2014 during the Obama administration: https://t.co/sBMoeO83lT #FakeNews https://twitter.com/MarkSimoneNY/status/1008557619181703169?s=17

Weitgehend ignoriert wurde die Tatsache, dass Trump lediglich Gesetze durchsetzt, die unter Bill Clinton geschaffen und unter Bush II gestärkt wurden – während Obama die Migrantenfamilien immer wieder trennte und dafür verklagt wurde , Kinder unter brutalen Bedingungen zu halten. Die Sache wurde noch verschlimmert durch ein falsches Nachrichtenbild eines schreienden „getrennten Migrantenkindes“, das niemals wirklich von ihren Eltern getrennt war.

Die Linke hat diese erfundene Empörung aufgenommen und begonnen, Mitglieder der Trump-Regierung aktiv zu verfolgen.

Ryan Knight 🌊 (@ProudResister) hat getwittert:
THIS WEEK:

— Stephen Miller heckled & called a “FASCIST” while eating at a Mexican restaurant.

— Kirstjen Nielsen booed & heard chants of “SHAME” while eating at a Mexican restaurant.

— Sarah Sanders asked to “LEAVE” by the owner of The Red Hen.
Verständlicherweise haben sich die Konservativen Sorgen gemacht.

Gemessen an einigen Reaktionen der sozialen Medien könnte die öffentliche Reaktion auf diese Art von Anstiftung schnell hässlich werden.

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Ein Gedanke zu “Maxine Waters: Amerika braucht einen gewalttätigen Bürgerkrieg

  1. Unterschlagen wird in dem Artikel, dass die Kongressabgeordnete Negerin ist.

    Das erklärt ihre geringe Intelligenz und besonders ihren Hass auf die Anhänger Trumps, da diese zumeist der weißen Rasse angehören.

    Sie dürfte der vom Juden Soros initiierten Terror-Organisation „Black lives matter“ angehören, die den Negern erzählt, die Weißen wären am „Unglück“ aller Neger dieser Welt schuld und man müsste nur den „white trash“ töten und schon würde die erste Neger-Kultur der Welt erblühen.

    Zum ersten waren es Juden, die die Neger Affrikas fingen und nach Amerika als Sklaven verschleppten und zum zweiten, würde in einem Krieg gegen die weiße Rasse in Ami-Land kein Neger diesen überleben (und hoffentlich auch kein Jude, mit denen auch dort jede Institution durchseucht ist).

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