Dunkelheit statt Sommer

Ein Beitrag von Heike, kommentiert von Stefan Malsi und ausgeschmückt von Anna

Nach diesem Wochenende bin ich immer noch dabei, mich zu sortieren bzw. den „Lichtpfad“ wieder zu finden. Denn ich war in einer Dunkelheit unterwegs, die ich so nun nicht erwartet hätte. Und das Ganze auch noch kurz nach der Sonnenwende, also jetzt, wo doch eigentlich das meiste Licht scheinen müßte …

Nur danach fragt im Moment niemand, was sein sollte oder müßte, was sonst immer war. Im Gegenteil, alles ist so anders. Die Wellen, die uns in diesen Tagen (und wohl auch den nächsten Wochen) durchströmen, haben es in sich. Sie bringen ganz neue Frequenzen mit, die unser System für echte Herausforderungen stellt.

Annormal hohe Messwerte am heutigen Tag, Quelle http://www.praxis-umeria.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html

Dabei ist es nicht einmal nur die Müdigkeit oder dirverse kurzzeitige Muskelschmerzen u.ä.. Nein, es geht vielmehr darum, dass alles, was einst bekannt und vertraut war, im Auflösen begriffen ist. Das geht zwar schon länger, doch ich habe das Empfinden, dass es jetzt zu einem Höhepunkt dessen kommt!

Quelle: stefanmalsi.de

Von Stefan Malsi

Dieses Schema zur Vorhersage des Zeitpunktes des Erntebeginns habe ich erstmals im Januar 2016 verwendet um in das Durcheinander des Weltgeschehens etwas Ordnung zu bringen. Der Machtverlust von Frau Merkel wird in der Bibel in Ez 21,30 für unsere Zeit prophezeit und wenn es auch im Moment noch nicht danach aussieht, wird ihr Machtverlust in der Nähe des Erntebeginns liegen. Die Zeichen der Zeit deuten zudem darauf hin, dass im Juli/August 2018 Ereignisse eintreten werden, die ihren Abgang bewirken werden.

Der Untergang von Babylon wird in der Offenbarung des Johannes (Off 18, 1-8) sehr deutlich beschrieben und hier darf man natürlich spekulieren, denn das Platzen der Weltfinanzblasen ist etwas, dass man mit Sachverstand und Intuition durchaus vorhersagen kann. Vieles spricht dafür, dass auch hier der Juli/August 2018 der entscheidende Zeitraum sein wird.

Das Eingreifen und der prophezeite Sieg Nebukadnezars in Syrien ist dagegen etwas, das man nur begreifen kann, wenn man den komplexen und asymmetrischen Krieg der „Söhne der Finsternis“ gegen die „Kinder des Lichts“ verstanden hat. Hierzu muss man sowohl die Prophezeiungen der Thora als auch die irren Wahnphantasien der Moslem mit berücksichtigen, denn die einen träumen von Erez-Israel, die anderen vom Kalifat, aber der Herr hat die Wiederkunft seines „Sohnes“ an genau diesen Zeitpunkt gekoppelt um die Welt in ein neues, ein friedliches und gerechtes Zeitalter zu führen. Sicherlich kann man auch viele andere Entwicklungsstränge aufzeigen, man denke nur an die vielen Prophezeiungen, die sowohl den Flüchtlingsstrom als auch eine Art 3. Weltkrieg prophezeien, aber mir erschienen diese genannten als besonders leicht erkennbar und auch verständlich.

Fazit: Der Zusammenbruch der „alten Welt“ steht unmittelbar bevor und wir können die von mir aufgezeigten Entwicklungsstränge auch weiterhin benutzen um den Tag der Wende zu prognostizieren. Der Sommer 2018 wird zeigen, ob sich endlich alles verwirklicht!

Und so waren für mich die letzten Tage sehr herausfordernd. Denn statt einer fröhlichen Feier fand ich mich in dieser Dunkelheit wieder. Vergangenes legte sich über mich oder besser überfiel mich regelrecht, dass nur ein strammer Marsch mitten durch ein Getreidefeld half, die Spannungen in mir abzubauen und die Tränen fließen zu lassen. Dieser Marsch führte mich zu (m)einer Eiche, wo ich sogleich liebevoll empfangen wurde. Sie hatte mir schon vor ein paar Tagen den Hinweis gesandt, dass ich von ihr eine Botschaft erhalten würde. Ich legte vertrauensvoll meine Hände und meine Stirn an ihren Stamm und spürte sofort, dass sich etwas tat. Mein Rücken begann zu „arbeiten“, ein Gefühl, als würde ich etwas tragen … und prompt kam: „Lege deinen Rucksack ab!“ Weitere Tränen durchschüttelten mich.

Alte Eichen spenden Kraft, Heil und Linderung aller Wunden

Ich lief weiter und wusste, ich muss noch mal zum Grab meiner Vorfahren. Dort übergab ich „den Rucksack“ und hatte auch hier sofort ein Gefühl, dass etwas in mir am Arbeiten war. Zeitgleich flog hier ein superschöner, richtig großer Grünspecht herum. Ich fand eine ganz interessante Botschaft, die er als Krafttier bringt:

  • mit Liebe und Ausdauer Geborgenheit schaffen, erst dann Pläne nach außen verwirklichen

  • ist die richtige Ausgangslage für die schon zu erahnenden Veränderungen gegeben?

  • zuerst ein warmes Nest schaffen, um dort die Liebe von Mutter Erde aufnehmen und in Ruhe mit dem inneren Bewusstsein wirken zu können

  • Geduld! bei der Umsetzung von Veränderungen

  • diese Geduld wird sich lohnen

Diese Botschaft erreicht mich erst jetzt, wo ich wieder zuhause bin und alles, was geschah, in der Stille reflektieren kann.

Statt also mittendrin in Freude zu sein, wurden mir meine Grenzen bewusst. Diese sind nicht übernommen, sondern zeigen sich jetzt immer mehr, vielleicht sollte ich es auch nicht Grenzen nennen … es ging darum, für mich zu erfahren und zu erkennen, dass meine Sensitivität noch mal zugenommen hat und wo ich dafür sorgen muss, dass es ein erträgliches Maß an äußeren Reizen bleibt. Denn ich habe zunehmend das Gefühl, dass da bei Begegnungen mit mehreren Menschen so viel auf mich einstürmt und mein Inneres bewegt, dass es mir schnell zuviel wird. In der momentanen Zeit habe ich echt zu tun, mich selbst auf einem gewissen Level zu halten und all dem Unbekannten trotz allem zu vertrauen.

Nun, an diesem Wochenende kam noch hinzu, dass sich Ahnengeschichten zeigten und ich für Stunden das Gefühl hatte, ich würde durch eine der schwärzesten Nächte meine Dasein wandeln. Wobei wandeln auch wieder nicht der richtige Ausdruck ist, eher flüchten wollen. Denn es kam Panik, es kam eine Welle von Traurigkeit und Angst, es kamen Tränen, wo ich nicht wusste, warum, es kam immense Verzweiflung hoch … ich sah einfach nichts. Sah nicht wohin, warum, was das ist … wusste nicht, was mit mir geschah und spürte nur immer wieder Dunkelheit um mich, die mich mit „kalten Klauen“ gefangen hielt. Ich war Verzweiflung pur!

Als ich nach einer kurzen Nacht gestern morgen zurück fuhr, flossen immer noch Tränen. Später dann regnete es hier stundenlang, so als wolle alles, was nicht mehr gebraucht wird, ab- und rausgewaschen werden. Ich spürte, dass ich ruhiger wurde, dass es half, mich „in mein Nest“ – also unter eine Kuscheldecke auf mein Sofa zu kuscheln. Hier kam endlich wieder ein wenig innerer Frieden, ich kam zu mir zurück.

Tja, und nun? Wo stehe ich? Wo sind wir alle gerade?

Vielleicht fühlt ihr ja ähnliches, vielleicht wirbelt euch ja auch alles durcheinander, stellt sich euch alles ebenso auf den Kopf oder rudert ihr verzweifelt herum, um wenigstens halbwegs Stabilität hinzubekommen? Diese immense Neuordnung stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten! Das, was jetzt geschieht, bringt so viel (wenn nicht alles) in uns zum Schmelzen, zum Auflösen, zum Zerbersten … übrig bleiben kleine Teilchen, bleibt Durcheinander, Chaos … (ich sah dieses Bild gerade). Und wenn ich jetzt noch erwähne, dass wir diese Woche Vollmond haben, dann drei! Finsternisse folgen … nun ja, wir werden „saniert“, rundumerneuert und können uns nur dem Ganzen hingeben, anvertrauen und immer wieder erinnern, dass wir gehalten werden, geführt sind und umsorgt werden, auch wenn es sich in den „Dunkelzeiten“ meist ganz anders anfühlt.

Und … die Sonne wird wiederkommen, diesmal nicht nur im übertragenen Sinne. Sie wird dieses Grau durchdringen und in uns leuchten, sie wird uns wärmen und einhüllen … wir kennen es, es sind diese Wellen, die uns weiter tragen, diese Wellen, die uns mal hoch, mal tief schwingen lassen … nur dass die Dinge zum Festhalten immer mehr verschwinden und wir nur noch eins können:

v e r t r a u e n !!!

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