Tagesenergie am 21. Juni 2018 (Heute beginnt die jährliche Sommersonnenwende – Fest des Feuers)

Die heutige Tagesenergie am 21. Juni 2018 wird einerseits von sieben verschiedenen Sternenkonstellationen und auf der anderen Seite von den Einflüssen des Mondes im Sternzeichen Waage geprägt, wodurch nach wie vor Heiterkeit, ein Wunsch Nach Harmonie, Liebe, Partnerschaft und ebenfalls eine gewisse Aufgeschlossenheit im Vordergrund stehen kann. Auf der anderen Seite beginnt am heutigen Tag auch die jährliche Sommersonnenwende, was an sich ein sehr kraftvolles Ereignis darstellt, das auch von früheren, teilweise uralten Kulturen, als Fest (beispielsweise Fest des Feuers) gefeiert wurde.

Heute erreicht uns die Sommersonnenwende

Heute erreicht uns die Sommersonnenwende

In diesem Zusammenhang wurde die Sommersonnenwende auch als ein sehr mystisches Fest angesehen, das für den Beginn einer Phase des Wachstums, des Gedeihens, des Blühens, der Reife und auch der Fruchtbarkeit und Harmonie steht. Es steht daher ebenfalls für einen neuen Zyklus, der nicht nur in der Natur eingeleitet wird, sondern auch in uns Menschen selbst, denn so wie die gesamte Atmosphäre des Winters einen enormen Einfluss auf unseren Geist ausübt (wir wollen uns zurückziehen, in uns gehen, unseren Blick auf unsere Seele richten und ruhen), so geschieht dies auch im Sommer. Wir Menschen könnten daher in den kommenden Tagen und Wochen eine Harmonisierung unseres eigenen gedanklichen Spektrums erfahren, denn die Sonne steht was das betrifft für Vitalität, Erfolg, Lebenskraft, Harmonie, Tatendrang und unser eigenes Inneres Licht. Insbesondere die wärmeren Tage bzw. Tage, an denen uns nun verstärkt Sonnenlicht (direkte Einstrahlung) erreicht, schließen sich solchen Prinzipien bzw. Empfindungen/Zuständen perfekt an, weshalb wir im Übrigen auch die Sonne auf gar keinen Fall meiden sollten. Die Sonne löst diesbezüglich auch keinen Krebs aus, viel mehr übt sie einen heilenden Einfluss auf unser gesamtes Geist/Körper/Seele System aus. Nun denn, aus diesem Grund ist der heutige Tag wahrlich besonders und leitet für uns eine neue Phase ein. Begleitet wird die Sommersonnenwende dabei auch noch von unzähligen verschiedenen Sternenkonstellationen. Was das betrifft wurde auch schon in der Nacht um 01:48 Uhr eine Konstellation wirksam und zwar ein Quadrat zwischen Mond und Saturn, das Nachteulen eine Nacht bescheren konnte, die gegebenenfalls von Unzufriedenheit und Eigensinnigkeit geprägt wurde.

Wie die Strahlen der Sonne zwar die Erde erreichen, aber noch ihrem Ausgangspunkt angehören, so steht eine große, heilige Seele, die herabgesandt wurde, um uns das Göttliche besser verstehen zu lassen, zwar mit uns in Austausch, bleibt aber ihrem Ursprungsort verhaftet: von dort geht sie aus, hierher blickt sie und nimmt Einfluss, unter uns wirkt sie gleichsam als höheres Wesen.

Seneca

Lucius Annaeus Seneca

Am frühen Morgen erreichten uns wiederum drei harmonische Konstellationen und zwar ein Sextil zwischen Mond und Venus um 05:31 Uhr, ein Trigon zwischen Merkur und Neptun um 05:58 Uhr und ein Trigon zwischen Mond und Mars um 06:37 Uhr. Die drei Konstellationen stehen dabei im gesamten für eine Ausprägung unseres eigenen Liebesempfinden, für eine stärkere Intuition, eine reiche Vorstellungskraft und für tatkräftiges Handeln. Zum Abend hin werden wiederum zwei disharmonische Konstellationen wirksam und zwar eine Opposition zwischen Venus und Mars um 18:53 Uhr und ein Quadrat zwischen Mond und Merkur um 22:29 Uhr. Beide Konstellationen könnten uns dabei ziemlich unbeständig, oberflächlich und gegebenenfalls sogar egoistisch stimmen. Dennoch sei gesagt, dass die Einflüsse der beginnenden Sommersonnenwende und auch die Einflüsse des Waagemondes überwiegen werden. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie.

Ankündigung der zehnten Plage: Tötung der Erstgeburt

1 Und der HERR sprach zu Mose: Eine Plage noch will ich über den Pharao und Ägypten kommen lassen. Dann wird er euch von hier wegziehen lassen, und nicht nur das, sondern er wird euch von hier sogar vertreiben.
2 So sage nun zu dem Volk, dass ein jeder sich von seinem Nachbarn und eine jede von ihrer Nachbarin silberne und goldene Gefäße geben lasse.
3 Und der HERR verschaffte dem Volk Gunst bei den Ägyptern, und der Mann Mose war sehr angesehen in Ägyptenland vor den Großen des Pharao und vor dem Volk.
4 Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägypten gehen,
5 und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh.
6 Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird;
7 aber gegen die Israeliten soll nicht einmal ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf dass ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel.
8 Dann werden zu mir herabkommen alle diese deine Großen und mir zu Füßen fallen und sagen: Zieh aus, du und alles Volk, das dir nachgeht. Und daraufhin werde ich ausziehen. Und Mose ging vom Pharao mit grimmigem Zorn.
9 Der HERR aber sprach zu Mose: Der Pharao wird nicht auf euch hören, auf dass meiner Wunder noch mehr werden in Ägyptenland.
10 Und Mose und Aaron haben diese Wunder alle getan vor dem Pharao; aber der HERR verstockte ihm das Herz, sodass er die Israeliten nicht ziehen ließ aus seinem Lande.

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