Angela Merkel denkt jüdisch und jüdisches Denken muss SOFORT aus Europa verschwinden

Die zerstörerische Mission

Nach langjährigem Studium, während dessen Douglas Reed, der Verfasser von Streit um Zion Hunderte von Büchern las, gelangte der Verfasser des vorliegenden Werks allmählich zur Einsicht, dass sich die zentrale Botschaft der Geschichte Zions in dem bereits früher zitierten Satz von Maurice Samuel zusammenfassen lässt:

Wir Juden, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben…

Nichts, was die Nichtjuden tun, wird unsere Bedürfnisse und Forderungen je befriedigen.“

Auf den ersten Blick wirkt dies wie die Prahlerei eines Neurotikers, doch je mehr man sich in die Materie vertieft, desto klarer begreift man, dass diese Worte tödlich ernst gemeint und sorgfältig gewählt sind. Sie bedeuten, dass ein Mensch, der als Jude geboren wurde und Jude bleibt, eine zerstörerische Mission auszuführen hat, der er sich nicht entziehen kann.

Also Beispiel nehmen wir Angeka Merkel, die Noch – Kanzlerin aus Deutschland:

Dem Beitrag „Medienrechte in ausländischer Hand“ aus der Fachzeitschrift Historische Tatsachen Nr. 49, S. 25-26 können wir die Beziehungen von Haim Saban, der Mann, der Angela Merkel in den 90ern durch mediale Propaganda als Bundeskanzlerin installierte, entnehmen:

In der Publizistik kursierte seit Jahren die Nachricht von einem geheimen Zusatzabkommen zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit dem Passus, demzufolge die Medienhoheit bis zum Jahr 2009 bei den Alliierten verbleibe. […] Wenn schon vor Jahrzehnten DER SPIEGEL bestätigt hatte, dass die internationale Medienwelt von circa 50 Personen gesteuert werde, und seitdem der Zentralisierungsprozess sich fortgesetzt hat, braucht es keiner Geheimverträge mehr, um die Medien- und damit Meinungsmonopole im Sinne der Mächtigsten zu gewährleisten.

Zudem stehen stehen den internationalen Geheimdiensten und „Bündnisregierungen“ auf der einen Seite ungeahnte Beeinflussungs- und Subventionsmöglichkeiten und auf der anderen Seite Abstrafungsreglemente für „Uncorrecte“ (Fake-News) zur Verfügung. Ergebnis ist die allerorts vernehmlicheEinheitsmeinung in allen wesentlichen Politikbereichen. […]

Sind zwar, wie in der Wirtschaft überhaupt, vielfältigste Firmenverschachtelungen, Anteilsgewichte, private Mitbestimmungsrechte, Abhängigkeiten von Parteien, Organisationen und einflußreiche „Ratgeber“ aller Art verschleiert oder geheim, so hat im Jahr 2003 ein privater Medienzar nicht nur besondere Schlagzeilen in der Bundesrepublik Deutschland gemacht, sondern das gesamte Mediensystem in die öffentliche Auseinandersetzung einbezogen: Haim Saban. (Quelle)

Haim Saban wurde 1944 als Sohn eines jüdischen Basarhändlers in Ägypten geboren. Er verzog in den früheren Jahren nach ISrael, dann nach Frankreich, danach in die USA und hat nach Pressemeldungen erhebliche Schulden hinterlassen. Geld verdiente er zunächst ohne Erfolg als Musikant und Veranstaltungsmanager. Die Vermarktung von Trickfiguren im Showgeschäft veränderten seine Situation. Von erneuter Pleite ist die Rede. 2,4 Millarden Dollar sollen gefehlt haben. Immer wieder erstaunlich, wie Leute Kredite in solcher Höhe halten. „Man“ hält eben zusammen. Haim Saban wurde wieder gerettet. Chefmanager des DISBEY-Konzerns, Michael Fisner kaufte Sabans Firma und legte noch einen gewaltigen Batzen zu. Der Glaubensfreund erhielt eine neue Chance. Die neue Saban-Firm „Capital Group“ mit 30 Finanz- und Wirtschaftsprofis brachte trotz wiederum hauptsächlich fremder Gelder Aufschwung.

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Haim Saban mit der jungen Angela Merkel. Foto: Historische Tatsachen Nr. 49, S. 26.

Hier mehr lesen über diese mysteriöse Verbindung.

Befolgt ein Jude diesen Auftrag nicht, so ist er in den Augen der Weisen kein guter Jude; will er ein guter Jude sein, so muss er seine Mission erfüllen.
Dies ist der Grund dafür, dass die Führer der Juden im Verlauf der Geschichte zwangsläufig eine destruktive Rolle spielen mussten. In unserem zwanzigsten Jahrhundererwarb diese
zerstörerische Mission ihre bisher größte Dynamik, mit Ergebnissen, deren Tragweite sich vorderhand noch gar nicht abschätzen lässt.
Mit dieser Auffassung stehen wir durchaus nicht allein. Zionistische Schriftsteller, abtrünnige
Rabbiner und nichtjüdische Historiker bestätigen, dass eine solche zerstörerische Mission existiert; ihr Vorhandensein ist vermutlich der einzige Punkt, über den sich alle ernstzunehmenden Forscher einig sind.

Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun
und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen. Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für
den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen. Für den Juden ist „Geschichte“
gleichbedeutend mit den in der Thora sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und
jüdische Rache.

Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige
und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen,
dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren.

Den größten Feldzug, den die Juden zu allen Zeiten führen, ist der Krieg gegen das Christentum und seinen Erlöser Jesus Christus. Eine israelische TV-Aufnahme zeigt eindrucksvoll die Haltung der Juden zu den Nichtjuden ( in diesem Fall den Nachfolgern Jesus)

Ein halb nackte jüdisches Mädchen schlägt – wie vor 2000 Jahren – Nägel in die Hände eines Plüschaffens, der symbolisch für Jesus steht. Die Juden fanden nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Superwaffe in der SEXUALISIERUNG der Massen. Man bemerke das junge, halbnackte Mädchen (kaum 18 Jahre?) die verlockend mit ihren Brüsten vor der Kamera die Masse hypnotisiert.

Die Waffe der Juden: Sexualisierung. Screenshot

Mehr dazu lesen: hier und hier und hier

Aus einem Bericht des Europarlament geht nun hervor, welche hinterlistigen Stricke dieses jüdische Miststück Angela Merkel um den Kopf des christlich- demokratischen Abendlandes legen möchte, um jegliches christliches Denken auszulöschen und den jüdischen Feldzug gegen Deutschland zu Ende zu bringen.

Erfolgreich erblühen wird dieser teuflische Plan unserer Feinde durch die Flutung Deutschlands mit Millionen ungebildeten, gewaltbereiten, archaisch-regressiven primitiven Männern aus dem orientalischen und afrikanischen Raum.

Die Zerstörung der Heimatländer und der kulturellen Gebiete der Völker dieser Erde ist eine der Kernstrategien der Juden, ihr Reich auf dem Planeten auszubreiten. Momentan Geschiebe das in Europa mit dem Einfangen von Fremdlingen aus anderen Kulturräumen, die systematisch organisiert nach Deutschland verschleppt werden. Siehe hier:

(32a) Die Mitgliedstaaten verfügen im Zusammenhang mit der Aufnahme von Antragstellern über unterschiedliche Erfahrungen. Um sicherzustellen, dass den Mitgliedstaaten, die in den vergangenen Jahren nicht zu den Hauptzielländern von Antragstellern zählten, ausreichend Zeit eingeräumt wird, um ihre Aufnahmekapazitäten aufzubauen, sollte der Korrekturmechanismus für die Zuweisung so ausgestaltet werden, dass er einen schrittweisen Übergang von der gegenwärtigen Situation zu einer gerechten Aufteilung der Verantwortlichkeiten im Rahmen des Korrekturmechanismus für die Zuweisung ermöglicht. Im Rahmen des Übergangssystems sollte auf der Grundlage der durchschnittlichen relativen Zahl der in der Vergangenheit gestellten Anträge auf internationalen Schutz in den Mitgliedstaaten ein Ausgangswert geschaffen werden. Um dann von diesem Modell des „Status quo“ zu einem Modell der gerechten Aufteilung überzugehen, sollten jedes Jahr ein Drittel des Ausgangswert durch ein Drittel des Modells der gerechten Aufteilung ersetzt werden, bis das System vollständig auf einer gerechten Aufteilung der Verantwortlichkeiten beruht.Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die Mitgliedstaaten, die in den vergangenen Jahren nicht zu den Zielländern von Antragstellern zählten, die Möglichkeiten im Rahmen der schrittweisen Umsetzung des Korrekturmechanismus für die Zuweisung uneingeschränkt nutzen um sicherzustellen, dass ihre Aufnahmekapazitäten ausreichend gestärkt sind, was insbesondere für die Aufnahme Minderjähriger gilt. Während der Übergangsphase sollte die Asylagentur in allen Mitgliedstaaten eine gezielte Bestandsaufnahme der Kapazitäten für die Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger vornehmen, um Schwachstellen zu ermitteln und zu ihrer Behebung beizutragen.

Quelle der Screenshots.

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