Wie Angela Merkel durch die Bekämpfung von Antisemitismus versucht, dem Land die Denkfreiheit zu entreißen

Heute startet die Aktionswoche gegen Antisemitismus „von Schabbat zu Schabbat“. „Im ganzen Land wollen wir jüdisches Leben sichtbar machen und zeigen, dass es unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft ist“, so Angela Merkel am 3. Juni, ist auf der Facebookseite von Angela Merkel zu lesen.

Aber auch GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP stellen regelmäßig Anträge zur Bekämpfung von Antisemitismus.

Ein paar Gedanken

Theologischer Ansatz:

Das Alte Testament warnt die Christen bereits vor jüdischem Glaubensgut. Jesus war Jude und er sah seine Aufgabe darin, jüdisches Denken zu überwinden1
und von der Erde zu verbannen. Der gesamte Antrag von GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP „Antisemitismus
entschlossen bekämpfen“ ist eine Verleumdung jesuitischen Denkens. Wer jüdisches Denken und jüdische Werte zementieren möchte, verbietet auf direktem Weg die Nachfolge Jesus
und unsere christlichen Werte. Jesus wurde nach seiner Kritik an der jüdischen Gesinnungsgruppe von Juden ermordet. Die geplante Implementierung jüdischen Denkens ist ein Verrat an unserem Vaterland. Woher kommt der Judenhass ausgehend von den
verschiedenen Völkern dieser Erde? Die religiösen Wertesysteme unter den Weltreligionen sind inkompatibel. Freiheit und Selbstbestimmung prallen auf ein ultraorthodoxes, unfreies
Wertesystem. Der gesamte Antrag „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ ist teuflischer Herkunft, er beinhaltet dogmatisch-religiöse Ideologien und richtet sich somit gegen die Freiheit und die Selbstbestimmung der in Deutschland lebenden Menschen. Jede vorgefertigte Glaubensregel des Judentums, des Islams oder christlicher Ideologie ist gegen die Freiheit, die Menschlichkeit und die Selbstbestimmtheit der Menschen gerichtet und gehört daher von dieser Erde vertrieben. Jede politische Forderung, den Menschen das freie
Denken zu verbieten, wozu unbedingt auch eine Kritik am Staat Israel zählt zu verbieten, ist grotesk und absurd und verletzt die Meinungsfreiheit in denkbar höchstem Maße. In einem freiheitlich demokratischen Land, welches eine Meinungsfreiheit gewährt, haben
Antisemitismus-Anträge wie der von GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP absolut nichts zu suchen.

Politischer Ansatz
Politik darf niemals zum Instrument jedweder Religionen werden. Das Ringen um die Macht zwischen dem Kaiser und dem Papst ist ein Teil des Bildes, das uns das Mittelalter bot. Bedingt durch den Eingriff der Kirche in fast jeden Lebensbereich der Bevölkerung und die
Beeinflussung der Menschen in Bezug auf Wertvorstellungen und Denken nach ihrem Gusto, festigte die Institution Kirche routiniert ihre Machtstellung im Reich. Das Resultat waren Regeln, nach denen sich das Tun und Lassen der Bevölkerung zu orientieren hatte, worauf
bei Verstoß drakonische Maßnahmen wie sanktionierten Inquisition und Druck drohten. Als ein Akt der Befreiung der Menschen stellte sich in unserem Land einst die Trennung von Kirche und Staat als Gesellschaftsmodell heraus. Mit dem neuen NetzDG und dem Antisemitismus-Antrag wird jede Kritik an den Weltreligionen im Keim erstickt. Eine Trennung von Staat und Kirche, eine pro-humanitäre, fortschrittliche Errungenschaft, die unser Land einst vom Mittelalter ablöste, ist heute nicht mehr gegeben. Sich zum Handlanger einer Religion zu machen bedeutet gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Der gesamte Antrag von GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP „Antisemitismus entschlossen
bekämpfen“ ist das Produkt jüdischen Gedankengutes und somit mit allen Mitteln abzulehnen. Daher ist die Politik des Staates Israels einzig und alleine nach den politischen Tätigkeiten von heute zu bewerten. Es gibt kein Recht, andere Völker von seinen Siedlungsgebieten zu vertreiben und es gibt kein Bodenrecht. Somit ist der Staat Israel völkerrechtswidrig. Die Gründung des Staates Israel war ein Bruch mit dem Völkerrecht. Dieseheutige Politik, die Israel verfolgt ist es, die den Judenhass bei der muslimischen Bevölkerung antreibt. Durch die Kriege im Nahen Osten, die Israel mitfinanziert werden
muslimische Flüchtlingsstöme erzeugt, deren Judenhass Deutschland mit der Grenzöffnung im Jahr 2014 importierte und die sich nun an deutschen Schulen3
und öffentlichen Plätzen vermehrt zeigen.
Die in dem Antrag „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ mehrfach postulierte Aussage, der Rechtsextremismus wäre in Deutschland angestiegen und beinhaltet eine potentielle Gefahr für in Deutschland lebende Juden ist fehlerhaft und entspricht nicht der Wahrheit.
Der prozentual größte Judenhass geht nicht wie von GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP dargestellt von Rechtsextremisten aus. Der Begriff „Rechtsextremismus“ ist ein effektiver Kampfbegriff, jedwede Kritik der nach Freiheit strebenden Menschen an der vorherrschenden mit religiösem Gedankengut gefärbten Politik durch psychischen Druck im Keim zu ersticken, Kritiker mundtot zu machen und zu diskreditieren. Laut einem Artikel der Times of Israel ist der von den Menschen ausgehende Zorn gegen die Juden demnach eine Strömung, die primär von der linken (weißen) Opposition und von muslimischen US-Bürgern ausgeht.
Eine norwegische Studie zeigt auf, dass Linke und Muslime für die überwältigende Mehrheit der antisemitischen Vorfälle in verschiedenen europäischen Ländern verantwortlich sind.

Psychotherapeutischer Ansatz
Aus der Psychotherapie ist bekannt, dass die Anhaftung an dogmatische Religionen und Ideologien durch ein erfolgreiches therapeutisches Gespräch aufhebbar ist. Es gibt ihn gar nicht den Juden, den Moslem, den Christen sondern nur Menschen, die in wahnhafte
Ideologien hineingepresst wurden. Der nach Freiheit strebende Mensch muss generell danach bestrebt sein, Ideologien zu überwinden. Je enger eine Ideologie gefasst ist, desto härter muss der Widerstand dagegen ausfallen. Religionen und religiöse Ideologien müssen
unbedingt kritisiert werden dürfen, es darf keine Denkverbote geben. Der gesamte Antrag „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ von GRÜNE, CDU, SDP und FDP/DVP ist abzulehnen und aufs schärfste zu verurteilen! Er stellt eine ernst zu nehmende Bedrohung für die Freiheit der in Deutschland lebenden Menschen dar.

Querverweise:

1 sh. dazu Jesu Kritik an der Theologie der Pharisäer und Schriftgelehrten.

2 Israelische Streitkräfte sprühten letzte Woche zum wiederholten Mal giftige Pestizide auf die Felder von palä
stinensischen Bauern und zerstörte die Ernte. Quelle:
http://www.presstv.com/Detail/2018/03/04/554359/Israeli-planes-spray-Palestinian-farmlands-in-Gaza-with-
toxic-herbicides
Grenzsoldaten warfen letzte Woche eine Handgranate auf ein friedliches palästinensisches Ehepaar mit einem
Baby im Arm. Quelle: https://www.timesofisrael.com/border-cops-filmed-throwing-stun-grenade-at-
palestinian-couple-with-baby/

3. Der Antisemitismus ist auch in Berliner Schulen mit hoher Migrationsbevölkerung deutlich angestiegen.
Letztes Jahr berichtete Breitbart London von einem jüdischen Jungen, der aufgrund von Drohungen, Belä
stigungen und körperlichen Angriffen muslimischer Schüler gezwungen war, zu einer anderen Schule zu
wechseln. Auf bestimmten Schulplätzen in der Hauptstadt ist der Ausdruck „Du Jude!“ laut dem American
Jewish Committee (AJC) zu einer allgemeinen Beleidigung geworden. Quelle:
https://annaschublog.com/2018/03/09/berliner-lehrer-beschweren-sich-ueber-religioeses-mobbing-von-
muslimischen-schuelern/

4. „In the United States, Bennett argued, the threat of anti-Jewish hatred from the far-left was more significant
than from the far-right. We see the lions’ share of anti-Semitism is actually BDS [the Israel boycott movement],
pro-Arab, anti-Israeli anti-Semitism, which is on the rise. That would be, let’s call it, radical left anti-Semitism.“
Quelle: http://www.timesofisrael.com/after-charlottesville-diaspora-minister-says-israel-cant-protect-all-jews/

5. In Frankreich wurden 53% der antisemitischen Vorfälle von Muslimen verübt, 18% von Linken und nur 4% von
Rechten. In Schweden gaben die Befragten an, dass 51% der „Hassbotschaften“ von Muslimen, 25% von Linken und 5% von politisch Rechten begangen wurden. Im Vereinigten Königreich wurden 36% der antisemitischen Vorfälle von Muslimen, 14% von Linken und 7% von Rechten begangen. Nur in Deutschland gaben die
Befragten an, im Vergleich zu den linken antisemitischen Äußerungen (9%) waren mehr Rechte (11%) beteiligt,
obwohl die klare Mehrheit des ihnen zuteil gewordenen Unmuts (34%) von Muslimen aus ging. Quelle:
https://annaschublog.com/2017/09/05/antisemitismus-geht-von-politisch-linken-und-muslimen-aus-und-ging. Quelle:
https://annaschublog.com/2017/09/05/antisemitismus-geht-von-politisch-linken-und-muslimen-aus-und-nicht-von-rechten/

2 Gedanken zu “Wie Angela Merkel durch die Bekämpfung von Antisemitismus versucht, dem Land die Denkfreiheit zu entreißen

  1. …in dem Zusammenhange gebietet sich auch die Sicht auf das Wirrspiel mittels Begriffsverdrehung.

    Meines Wisssens sind Juden keine Semiten. Wer antisemitisch denkt, richtet dies, korrekt betrachtet, gegen arabische Stämme semitischen Ursprunges.

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