Juden vergiften palästinensische Felder und erzeugen neue Flüchtlingsströme

Im 21. Jahrhundert sind es nicht die Juden, die vergast werden, es sind die Juden selbst, die die Ernte anderer Völker vergasen.

Israelische Flugzeuge haben giftige chemische Substanzen und gefährliche Herbizide auf Ackerböden im belagerten Gazastreifen versprüht, während das Tel Aviver Regime seine Aggression gegen die verarmte palästinensische Enklave fortsetzt.

Nizar al-Wahedi vom palästinensischen Landwirtschaftsministerium sagte, dass die Herbizide am Sonntag entlang der Grenze zwischen dem Gazastreifen und den besetzten palästinensischen Gebieten verwendet wurden. Er sagte, das palästinensische Ministerium sei sich der Zusammensetzung der israelischen Chemikalien, die auf palästinensisches Ackerland gesprüht werden, nicht bewusst.

„Israel hat kein Recht, Herbizide auf palästinensisches Land zu sprühen“, sagte Wahedi.

Palästinensische Bauern sagen, israelische Truppen sprühen Unkrautvernichter, um wilde Pflanzen um die Sicherheitszäune herum auszutrocknen, um eine klare Sicht auf das Gebiet zu haben, aber sie sprühen für gewöhnlich Dutzende von Metern um ihre Zielgebiete herum und töten und beschädigen so die palästinensische Ernten.

Die fortdauernde israelische Blockade des Gazastreifens gefährdet das Leben von Menschen und belastet den Agrarsektor der Enklave.

Auf diesem Foto ernten die Palästinenser Erdbeeren in einem Feld in Beit Lahia im nördlichen Gazastreifen. Foto: presstv

Aufgrund des Produktionsrückgangs und des israelischen Einfuhrverbots für Rohstoffe haben die Bauern in Gaza auf die Verwendung verbotener chemischer Substanzen zurückgegriffen, um den Ernteertrag zu maximieren. Dies stellt sowohl für die Landwirte als auch für ihre Verbraucher ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar.

Die Vereinten Nationen haben häufig ihre Besorgnis über den exzessiven Einsatz giftiger Pestizide durch die Bauern in Gaza geäußert. Viele medizinische Experten in Gaza sind besorgt über einen Anstieg der Zahl der registrierten Patienten mit Gaza-Krebs, insbesondere in den landwirtschaftlichen Gebieten. Sie warnen, dass Kinder in solchen Regionen anfälliger für Krankheiten wie Leukämie sind als Erwachsene. Der Gazastreifen steht seit Juni 2007 unter israelischer Blockade. Die lähmende Belagerung hat zu einem Rückgang des Lebensstandards sowie zu nie dagewesener Arbeitslosigkeit und unerbittlicher Armut geführt.

Israel startete Anfang Juli 2014 seinen jüngsten Krieg gegen den Gaza-Streifen. Fast 2200 Palästinenser, darunter 577 Kinder, wurden in Israels 50-tägigem Ansturm getötet. Über 11.100 andere – darunter 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und 410 ältere Menschen – wurden ebenfalls verletzt. Bereits im Jahr 2017 sprühten israelische Streitkräfte Pestizide auf palästinensische Bauernhöfe entlang der Grenze zu Israel im südlichen Gazastreifen.

Die palästinensischen Bauern meldeten im südöstlichen und zentralöstlichen Teil des Gazastreifens ähnliche Vorfälle und fügten hinzu, dass Melonen-, Wassermelonen-, Okra- und Weizenfelder mit Pestiziden besprüht wurden, die die Ernte schädigen könnten.

Anfang des Jahres 2017 sprühten israelische Streitkräfte auch im Gebiet von Khan Yunis Unkrautvernichtungsmittel auf Ackerland in der Nähe der Grenze und verbrannten Getreide von palästinensischen Bauern.

8 Gedanken zu “Juden vergiften palästinensische Felder und erzeugen neue Flüchtlingsströme

  1. Was passiert gerade?
    Nicht nur die Holo-Mär kollabiert gerade, sondern die ganze Bösartigkeit der Krummnasen wird der ganzen Welt aufgezeigt.

    Es gibt da noch einen anderen „global Player“, der nicht minder bestialisch ist und doch im Dunkeln bleibt: die Satanspaffen.

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    1. Wobei die Satanspfaffen seit dem Konzil in Nicäa für die Synagoge des Satans arbeiten.
      Inzwischen beten sie ja offen und ungeniert Luzifer an.

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  2. Die Israelis haben doch Recht. Die Palästinenser bedrohen Israel, wollen es vernichten und schießen am laufenden Band Raketen nach Israel. Die Israelis haben genügend Gründe, sich gegen diesen Terror zu wehren. Egal, wo Palästinenser sind, sie terrorisieren ihre Umwelt: Libanon, Israel, No-Go-Areas in Europa!

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    1. Shalömchen aber auch – absolut richtig erkannt.
      Auch hier im bunten Land ist jede Institution mit Palästinensern durchseucht, die seit mindestens 2000 Jahren eine Blutspur ohnegleichen durch die Geschichte aller europäischen Völker ziehen in ihrer Gier nach Macht und Mammon.

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    2. Die Gründung des Staates Israels ist völkerrechtswidrig und war ein Bruch mit dem Völkerrecht. Es gibt kein Recht auf Bodenrechte. Palästinenser hätten sich in Europa niemals angesiedelt und würden Israel auch nicht terrorisieren, hätte Israel kein Landraub begangen.

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    3. @Juden Jutta

      „Das Judentum ist in seiner Gesamtheit wie in jedem Individuum heimatlos, es unterwühlt jedes Volk und jeden Staat, bei dem es sich einnistet, es frißt als Parasit und kulturtötender Wurm in das Gastvolk ein, wuchert und überwuchert wie Unkraut in Staat, Gemeinde und Familie und verseucht
      vom Blut her die Menschheit ringsum.

      Wo immer das Judentum in Erscheinung getreten ist, dort hat es niemals und nirgends aufgebaut, sondern immer und überall anderen entrissen oder niedergerissen, andere aus- und sich voll gesaugt.
      Von den ältesten Zeiten der Römer bis auf unsere Tage war das Judentum in allen Jahrhunderten bei allen Völkern, bei denen es sich durch Lug und Trug, List und Schläue, Mord und Totschlag einzuschleichen und seßhaft zu machen verstanden hatte, Fremdkörper und ist es geblieben, war
      Zerstörer realer und idealer Werte, war Verneiner von jeglichem Aufwärts und Empor, war Pest für Leib und Seele.

      Denker und Dichter, Koryphäen der Wirtschaft und Wissenschaft, Leuchten der Kunst und Kultur, Staatsmänner und Wirtschaftler, deren Geblüt nicht jüdisch verseucht war, haben durch alle Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheitsgeschichte vor dem Juden gewarnt, haben ihn offen
      und rückhaltlos als das gekennzeichnet, was er ist: Pest. Von Tacitus bis Schopenhauer, von Giordano Bruno bis Mommsen und Treitschke haben die Geistesheroen aller Zeitepochen den Juden als Dämon des Verfalls, als Ferment der Dekomposition und, zusammenfassend, als Unglück der
      Völker und Menschen gekennzeichnet.

      Das Judentum ist verkörperter Materialismus in höchster Potenz der Sinnlichkeit, des Erraffens, des Ergaunerns, des Eigennutzes, der Herzlosigkeit und der Herrschsucht.
      Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in allen Ländern und bei allen Völkern von Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefühl und hat nur eines: Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach Unterdrückung und Unterjochung der Umwelt. Während sich die Kulturvölker in ihrem Schaffen
      und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschöpfer und Kulturförderer erwiesen und erweisen, ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer. Da alles Gesunde und Große einzig und allein nur im Nationalen wurzelt, da Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur
      nur das Nationale sein kann, ist das Judentum bar jeder inneren Größe, bar jeder Kultur, denn es ist kein Volk, sondern eine abstoßende Mischung minderwertiger Wüstenstämme ohne nationales Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit. Das Judentum hat von jeher nur vom
      Tag in den Tag gelebt, dabei aber nicht die Arbeit, sondern das Erraffen irdischer Schätze in den Vordergrund seiner Betriebsamkeit gestellt.“
      (Hermann Esser)

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  3. „… es sind die Juden selbst, die die Ernte anderer Völker vergasen.
    Israelische Flugzeuge haben giftige chemische Substanzen und gefährliche Herbizide auf Ackerböden im belagerten Gazastreifen versprüht …“

    Juden und die Kinder Israel (Staat Israel) in einen Topf zu werfen, ist falsch.

    Mehr dazu hier: https://dudeweblog.wordpress.com/2018/03/12/denkverbote-im-zusammenhang-mit-zionismuskritik-sammelwerk-kapitel-v-schockierender-erlebnisbericht-von-rabbi-jakob-mit-den-zionistischen-folterknechten/

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  4. Juden und die Kinder Israel (Staat Israel) in einen Topf zu werfen, ist falsch.
    ——-

    Die ‚Kinder Israels‘ der Bibel gibt’s schon mehr als 2000 Jahre nicht mehr. Sie sind in den Völkerschaften Kanaans aufgegangen. Von den ‚Kindern Israels‘ kann man allenfalls von den sog. Nachfahren der ‚orientalischen Juden‘ sprechen und auch das nur bedingt.
    Die heutigen Juden sind allerdings zu mehr als 90 Prozent die Nachfahren der Khazaren, eines turko-tatarischen Mischvolks, das einst ein großes Reich zwischen der Halbinsel Krim und dem kaspischen Meer gegr. hatte.
    Dass die Juden ihren Anspruch auf das Land Palästina aus der Bibel ableiten wollen ist schon grotesk lgenug, dass darüber hinaus aber die sog. Khazaren-Juden ihren Anspruch aus der Bibel auf das heilige Land ableiten wollen, ist noch viel grotesker.

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