Christlicher Flüchtling kehrt nach Syrien zurück, weil Europa von ISIS-Anhängern überflutet wird

Spiro Haddad ist ein christlicher Flüchtling, der aus Österreich nach Syrien zurückgekehrt ist. In einem Interview mit einem deutschen Fernsehsender in Syrien erzählt er, wie sein Leben in Österreich in Gefahr war und warum er die Entscheidung traf, zurückzukehren.

Haddad sagt, dass er Österreich erreichte, indem er 3.000 € für Schmuggler ausgegeben hat. Zuerst wollte er dort bleiben, aber er änderte seine Meinung, nachdem er gesehen hatte, wie viele Flüchtlinge in Terrorgruppen wie Al-Nusra und ISIS engagiert sind.

Als Christ fühlte er sich in Österreich nicht sicher, und er musste seinen Glauben geheim halten, sonst hätte ihn das sein Leben gekostet. Haddad sagt, dass Extremisten Kirchen in Moscheen verwandeln wollten und er wie sie reden musste, um zu überleben.

Nachdem er sich an die österreichischen Behörden gewandt hatte, nahmen sie ihn nicht ernst. Das war der Moment, als er sich entschied wieder zurück zu gehen und jetzt lebt er wieder in Syrien.

Haddad warnt Europa und sagt: „Es ist nicht gut, dass Europa für alle offen ist“. „ISIS und Al-Nusra wollen alles zerstören. Wenn Sie das nicht verstehen, bin ich pessimistisch für die Zukunft Europas“, sagt er.

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