Berliner Lehrer beschweren sich über „religiöses Mobbing“ von muslimischen Schülern

Lehrer in einigen der am stärksten von Migranten bewohnten Schulen in Berlin haben sich darüber beschwert, dass sie eine starke Zunahme von Mobbing nach religiösem Muster feststellen, hauptsächlich von muslimischen Schülern ausgehend.

Hildegard Greif-Gross, Leiterin der Peter-Petersen-Grundschule in Neukölln, behauptete, dass es auch bei jüngeren Schülern viele Beispiele für religiöses Mobbing gibt. Greif-Gross sagte, dass muslimische Schüler schikanieren würden, weil andere ein Schinkensandwich für ihr Mittagessen mitbringen, weil ihnen der Islam Schweinefleisch verbietet, berichtet die Berliner Zeitung.

„Selbst Gummibärchen gelten nicht als sauber“, fügte Greif-Gross hinzu, dass Muslime gegen die Verwendung von Gelatine, die ein Nebenprodukt von Rindfleisch ist und nicht halal geschlachtet worden sein könnte, Einwände erhoben.

Die Lehrer gaben ihre Kommentare nach dem Start einer Petition namens „Pro Berlin Neutrality Act“ ab, die bestehende Gesetze unterstützt, religiöse Symbole in Klassenzimmern in der deutschen Hauptstadt zu verbieten.

Die Gesetzesvorlage ist in letzter Zeit unter Druck geraten, nachdem sich ein staatliches Arbeitsgericht für eine muslimische Lehrerin eingesetzt hatte, die aufgrund ihres islamischen Kopftuchs für eine Position abgelehnt worden war.

Greif-Gross argumentierte, dass, wenn Lehrer das Kopftuch tragen durften, religiöses Mobbing sich verstärken könnte und sagte, dass es eine „Ghettoisierung“ von Schulen in der ganzen Hauptstadt entlang ethnischer und religiöser Linien geben könnte.

Der Antisemitismus ist auch in Berliner Schulen mit hoher Migrationsbevölkerung deutlich angestiegen. Letztes Jahr berichtete Breitbart London von einem jüdischen Jungen, der aufgrund von Drohungen, Belästigungen und körperlichen Angriffen anderer Schüler gezwungen war, zu einer anderen Schule zu wechseln.

Auf bestimmten Schulplätzen in der Hauptstadt ist der Ausdruck „Du Jude!“ Laut dem American Jewish Committee (AJC) zu einer allgemeinen Beleidigung geworden.

Das Ausmaß der Gewalt in einigen Schulen gibt ebenfalls Anlass zur Sorge. Die Schoeneberg-Spreewald-Grundschule, in der 99 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sind, musste aufgrund der zunehmenden Gewalt unter den Studenten und der Mitarbeiterschaft eine Sicherheitsfirma beauftragen.

 

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5 Gedanken zu “Berliner Lehrer beschweren sich über „religiöses Mobbing“ von muslimischen Schülern

  1. Antisemitismus an Bürlüner Schulen?

    Wer es noch nicht wußte: ca. 95% aller Semiten sind zugleich Araber, während diejenigen, die dies von sich behaupten zumeist nicht sind.

    Schon von der Wahrscheinlichkeit her, ist es also eher so, dass dort arabische Semiten Lügner, Betrüger und Schlächter ihrer Völker massakrieren.

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  2. Was ich noch befremdlicher finde ist, dass man mittlerweile aufgetischt bekommt dass es mehrer Arten von Anti-Semitismus geben soll !
    Machen die Musel-Fachkräfte ihr Maul gegen Juden auf, dann soll das ja ein ganz anderer Anti-Semitismus sein !!!
    Das ist doch wohl voll daneben, es gibt nur ein Anti-Semitismus und das ist nunmal gegen die Juden gerichtet.

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