Südafrika wird ohne weiße Bauern scheitern

Damit der weiße, zivilisierte Mann willenlos die Flutung des Westens durch gewaltbereite und intelligenzarme Migranten aus dem afrikanischen Kulturkreis abnickt, bedienen sich die Mächtigen dieser Erde einer gigantischen Lüge. Postuliert wird von der linkspolitischen Opposition die Mär des weißen Unterdrückers, der Schwarze für den eigenen Gewinn versklavt und unterdrückt. Die Message ist simpel: Der weiße Mensch ist böse, der schwarze Mensch ist das Opfer und somit „der Gute“. Ein Blick jedoch auf Afrikas Geschichte zeigt, dass das Land schwere Wirtschaftskrisen erlitt, als die weißen Bauern aus der Landwirtschaft vertrieben wurden. In Afrika kann man beobachten: Entfernt sich der weiße Eroberer vom afrikanischen Boden, stürzt die Infrastruktur mitsamt der Wirtschaft in Krisen. Werden wir diese Entwicklung auch in Südafrika erleben?

Dailymail:

Weiße südafrikanische Bauern werden nun nach einem Erdrutschsieg im Parlament von ihrem Land “ befreit“.

Die Verfassung des Landes soll nun geändert werden, um nach einem Antrag des radikalen marxistischen Oppositionsführers Julius Malema die Enteignung von Land in Weißbesitz ohne Entschädigung zu ermöglichen.

Nach einer Abstimmung am Dienstag gab es 241 Stimmen für 83 Gegenstimmen und die Politik war ein Schlüsselfaktor für die neue Plattform von Präsident Cyril Ramaphosa, nachdem er im Februar von Jacob Zuma abgelöst hatte.

Hier ist eine interessante Information: Sie werden feststellen, dass die Produktion von afrikanischem Mais und Weizen ab Mitte der 70er Jahre abnahm, als die Sanktionen gegen weiße Bauern einsetzten. Die frühen Jahre von Mugabe erwecken den Eindruck, dass er wusste, was er tat, als die Wirtschaft in die Höhe schoss. Das war eine Illusion. Es gab einen Boom, weil die Sanktionen im Jahr 79 aufgehoben wurden.

Beachten Sie den drastischen Rückgang der Wirtschaft, wenn die Landreform beginnt. Weiße wurden enteignet und die Leute in Zimbabwe verhungerten.

Ob sich Ramaphosa an das Schicksal der Menschen in Zimbabwe erinnert?

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Mais-und Weizenproduktion in Zimbabwe, Foto: Africa check

Zum Beispiel trug Simbabwe in den zwei Jahrzehnten vor Mugabes Führung (1960-1980) einen durchschnittlichen Anteil von 6% der afrikanischen Maisproduktion bei, fast gleichauf mit Nigeria, aber niedriger als Kenias Beitrag von 7%. In dieser Zeit hat die Maisproduktion in Zimbabwe den Verbrauch um durchschnittlich 400.000 Tonnen pro Jahr übertroffen – was sie zu einem Nettoexporteur gemacht hat.

Während der ersten Hälfte von Mugabes Herrschaft (1980-2000) trug die Maisproduktion des Landes einen Anteil von 5% zu Afrikas Produktion bei. Während es in den meisten Jahren ein Nettoimporteur war, blieb das Land im Durchschnitt ein Nettoexporteur von Mais mit einem rückläufigen Handelsbilanzsaldo (die Differenz zwischen den Exporten und Importen eines Landes).

Der Rückgang der Maisproduktion und des Handelsbilanzsaldos in Simbabwe hat sich nach der Einführung des Fast-Track-Landreformprogramms des Landes im Jahr 2001 verschlechtert.

Wann beginnt der weiße Mann endlich, seinen eingeimpften Schuldkomplex abzulegen und wieder stolz auf seine Herkunft und Hautfarbe zu sein?

 

2 Gedanken zu “Südafrika wird ohne weiße Bauern scheitern

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