Kenya: Doktor führt Gehirnoperation an falschem Patient durch

Foto: Ein typischer afrikanischer Hirnchirurg.

Lass die folgende Geschichte eine Lektion für jeden Buntmenschen sein, der noch immer an die Mär von den intelligenten und gebildeten Kulturbereicherern aus dem afrikanischen Kulturkreis glaubt. Den Afrikanern zu erlauben, irgendeine Art von Operation an Menschen durchzuführen, ist die denkbar schlechteste Idee.

BBC :

Das Krankenhauspersonal wurde in einem Krankenhaus in Nairobi suspendiert, nachdem der falsche Patient einer Gehirnoperation unterzogen wurde.

Ein Patient benötigte eine Operation für ein Blutgerinnsel im Gehirn, ein anderer Patient nur eine nicht-invasive Behandlung für Schwellungen.

Aber aufgrund einer Verwechslung von Erkennungsmarken wurde der falsche Mann operiert.

Die Ärzte erkannten ihren Fehler erst nach „Stunden nach der Operation“, berichtete die Daily Nation.

Sie erkannten dann „es gab kein Blutgerinnsel [im Gehirn des Mannes].“

Der Patient, der operiert wurde, erholt sich, sagt das Krankenhaus, und eine Untersuchung ist im Gange. Die Regulierungsbehörden haben einen Bericht gefordert und beabsichtigen, eine Anhörung durchzuführen.

Social-Media-Nutzer haben sich schockiert darüber geäußert, dass ein solcher Vorfall hätte passieren dürfen.

So verwechselten die afrikanischen Angestellten nicht nur die Patienten, es dauerte zudem Stunden bis sie erkannten, dass das Blutgerinsel fehlt.

Trotz des Schocks, den die Leute in den sozialen Medien zum Ausdruck bringen, ist dieser Vorfall wirklich nicht schockierend. Wenn Sie eine Gruppe von Personen, die einen IQ-Level von 70 Punkten besitzen (Primaten besitzen ebenfalls 70 IQ Punkte), chirurgische Eingriffe durchführen lassen, sollten Sie kein großartiges Ergebnis erwarten.

Nehmen Sie zum Beispiel diesen afrikanischen Chirurgen, der gerade arbeitslos wurde. Er und Angela Merkel scheinen zu denken, dass es völlig in Ordnung ist, chirurgische Eingriffe mit einer Machete durchzuführen. Ich stimme dieser Ansicht nicht zu.

Insgesamt kann man sagen, dass afrikanisch-chirurgische Techniken viel zu wünschen übrig lassen. Basierend auf dieser Geschichte und anderen, gibt es definitiv Raum für Verbesserungen. Da wir in einem linkspolitischen Land leben, welches Menschen mit Migrationshintergrung bevorzugt kam es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Vorfällen in deutschen Krankenhäusern durch unzulänglich ausgebildete Migranten-Ärzte. Dürfen wir uns in Zukunft auf weitere Ein- und Angriffe durch afrikanische Fachkräfte freuen?

Da wir in einem linkspolitischen Land leben, welches Menschen mit Migrationshintergrung bevorzugt kam es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Vorfällen in deutschen Krankenhäusern durch unzulänglich ausgebildete Migranten-Ärzte. Dürfen wir uns in Zukunft auf weitere Ein- und Angriffe durch afrikanische Fachkräfte freuen?

3 Gedanken zu “Kenya: Doktor führt Gehirnoperation an falschem Patient durch

  1. 1987 sollte ich an der Galle operiert werden, war mit den Voruntersuchungen im Krankenhaus schon durch, sogar Bett belegt und als ich merkte, dass irgendein Kanacke mich operieren sollte, bin ich von der OP-Trage auf die Toilette, von dort aufs Zimmer, Klamotten geholt und angehauen…., also habe ich schon vor 30 Jahren erkannt, dass das in die Hose geht…Die können alles-auch ohne Diplom

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  2. Solange keine lebenswichtigen Organe betroffen sind und es nur bei Hirn-Operationen bleibt, sehe ich nicht, wie eine Schädigung des „white trash“ erfolgen könnte, wenn irgendein Kuffnucke in den Windungen rumrührt.

    Jetzt mal ehrlich: jeder Aufenthalt vor der Glotze erzeugt größere Schäden.

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