Flüchtlingskrise: Tiere sind in Europa nicht mehr sicher!

An diesem Punkt hat jeder von Vergewaltigungen, Säureattacken, Messerstechereien und Terrorangriffen gehört. Ein weiterer besorgniserregender Trend, der wenig Beachtung findet, ist die jüngste Zunahme von Angriffen auf Tiere.

Im vergangenen Jahr am 14. November enthaupteten in Eutlingen Deutschland zwei arabische aussehende Männer (20-25) einen Schwan aber nicht, um ihn zu essen. Sie haben einfach den Kopf abgetrennt und den Kadaver liegen lassen. Das ist besonders grausam, wenn man bedenkt, dass Schwäne sich lebenslang paaren! Zeugen hörten zufällig mit, dass sie eines der majestätischen Tiere töten wollten.

Am 11. Februar warf ein syrischer Flüchtling einen Hund aus dem dritten Fenster, weil er von dem Tier genervt war. Alle medizinischen Maßnahmen kamen zu spät, der Hund verstarb sobald.

Deutschland ist jedoch nicht das einzige Land, in dem besorgniserregende Angriffe auf Tiere wie diese stattfinden. In Österreich wurde ein Pony mit einer Klinge auf dem Feld aufgeschnitten und davor wurden Alpakas und Hunde vergiftet. Ein weiterer Angriff mit einem Messer auf einen Hund fand gerade diese Woche in Österreich statt. Der Hund wurde wahrscheinlich vom Besitzer gerettet, der aus dem Haus rannte, um dem Tier zu helfen und ihn zum Tierarzt zu bringen.

Eine Frau in der Schweiz hatte nicht so viel Glück und verlor alle drei ihrer Hunde durch Köter, denen Rasierklingen und Gift beigemischt wurde. In all diesen Fällen bleiben die Täter vorerst unbekannt.

Natürlich gab es schon einmal Angriffe auf Tiere, aber nichts in der Art, dass selbst Zootiere nicht mehr sicher sind. Ein wirklich beunruhigender Fall fand in einem Streichelzoo in Berlin statt. Ein syrischer Mann (23) wurde von Besuchern des Görlitzer Parks erwischt, wie er ein Pony sexuell missbrauchte. Er wurde der Polizei gemeldet.

Zwei besonders grausame Angriffe auf Schafe in einem Streichelzoo fanden in Berlin statt. Zwei Schafe wurden über den Zaun geworfen und ein trächtiges Tier wurde geschlachtet. Das andere Tier wurde verletzt und überlebte. Leider ist so etwas diese Woche wieder passiert. Doch dieses Mal wurden zwei Rumänen (29) in flagranti mit einem blutigen Messer und einem der gefangenen Schafe erwischt, wie sie das Tier schlachteten. Es bleibt abzuwarten, ob sie auch für ein anderes zuvor geschlachtete Tier verantwortlich sind.

Eine Ziege wurde aus dem Slottsskogens Zoo in Göteborg entführt und anschließend misshandelt und vergewaltigt. Es wurde misshandelt, verbrannt und es fanden sich auch Verletzungen in der Vagina, sagt Per Åberg, der Leiter des Zoos.

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Einige dieser Angriffe wurden möglicherweise von eingeborenen Tierhassern durchgeführt, da es keinen Beweis für das Gegenteil gibt. Dennoch stellen die Angriffe auf die Zootiere und sogar die Vergewaltigung eines Ponys eine beunruhigende Frage. Könnte dies nur ein weiterer Nebeneffekt von offenen Grenzen sein, von denen uns gesagt wird, dass wir damit leben müssen?

 

5 Gedanken zu “Flüchtlingskrise: Tiere sind in Europa nicht mehr sicher!

  1. Na, solange die deutschen Volltrottel alles nur besorgniserregend finden, kann’s ja lustig so weiter gehen. Gegebenfalls kann man ja immer noch einen Teil des Marionettenregime wählen, die AfD.
    Unsere Frauen halten ein paar Pappschildchen hoch „Kandel ist überall“ und wenden sich in ihrer ganzen Unmündigkeit ausgerechnet an Politschergen, die ja die Vernichtung des dt. Volkes wollen. Und sollte ein Verwandter, Freund oder Nachbar von uns von einem Neger gefressen werden, dann aber, Herrschaften, sind wir ein Stück weit echt empört!

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    1. In Kandel war die Forderung der Jewdentitären als Organisatoren der Demo, dass sich die gedungenen Deutschen-Schlächter gefälligst zu „identifizieren“ hätten, bevor sie mit ihrem Job beginnen, für den der Abschaum zu Millionen in unsere Heimat gelockt wird: der Abschlachtung von Deutschen.

      Nebenbei sollen sich die Söldner der marodierenden Migratten-Heere auch noch „integrieren“, sonst müssen sie mit Nachschulung im nächsten Heerlager rechnen.

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