Aufruf zur Großdemo in Kandel

Die Stadt Kandel steht derzeit als Symbolbild für die importierte Migrantengewalt. Die 15 jährige Mia, die von einem 20 jährigen afghanischen Flüchtling in einen Drogeriemarkt erstochen wurde, war der Auslöser für eine Massenbewegung im Westen Deutschlands.

Am 3.3.2018 findet die nächste Großdemo in der südpfälzischen Ortschaft Kandel statt. Gleich vier Veranstaltungen wurden für das kommende Wochenende angemeldet. Laut Karlsruhe-Insider werden über 2500 Teilnehmer erwartet, interne Schätzungen gehen von 3000 bis 4000 Demonstranten aus. Mit folgendem Aufruf machte die Initiative „Kandel ist überall“ deutschlandweit mobil. Aus ganz Deutschland haben sich Menschen für die bevorstehende Demo angemeldet:

Flyer „Kandel ist überall“

Die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum („Kandel ist überall“) und Schirmherrin arbeitete mit ihrem Team eine politische Forderung aus, die am Samstag auf der Veranstaltung vorgetragen und verbreitet wird. Ziel dieser Forderungen ist der Rücktritt des Bürgermeisters aus Kandel, welcher Angela Merkels verfehlte Asylpolitik stillschweigend zustimmte und Horden von kriminellen und gewaltbereiten Migranten in der malerischen Ortschaft ansiedelte.

Im ganzen Land entsteht eine Frauenbewegung, die die untragbaren Zustände nicht mehr länger hinnehmen will. Wir müssen die Verantwortlichen stoppen und zur Rechenschaft ziehen.

Bitte alle Termine vormerken :

3. März Kandel

4. März Bottrop

10. März Cottbus

Niemand darf zu Hause bleiben. Die Ausrede „Ich habe keine Zeit.“ gilt nicht mehr, denn Deutschland und unser gewohntes Leben sind in Gefahr !

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9 Gedanken zu “Aufruf zur Großdemo in Kandel

  1. Was soll die Scheiße mit irgendwelchen „Ausweispapieren“ der dort marodierenden Fickilanten-Fuhren?

    Keine Migratte hat hier ein Aufenthaltsrecht und schon gar keinen Asyl-Anspruch, weshalb sich die Prüfung der Identität der gedungenen Deutschen-Schlächter erübrigt.

    Der Abschaum ist unverzüglich aus unserer Heimat zu entfernen – ist das nicht möglich, so sind die gedungenen Mörder auf andere Weise unschädlich zu machen.
    Für die dortigen Demokratten, die den Killern Heerlager in der Stadt errichtet haben, gilt zwingend zweites.

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  2. Cora kann man nur zustimmen. Die Unterwürfigkeit der Bürger vor dieser Ratte von Würgamasta
    ist beschämend, sogar kontraproduktiv, da der Kryptojude in einer unerträglichen Arroganz längst gezeigt hat, daß er am Verbrechen gegen die eigenen Bürger festhalten wird; indem er sich während der ersten Demonstration demonstrativ auf die Seite der Antfa schlug, die Anmelder der
    aktuellen Demonstration verhöhnte.
    Ein Verbrecher dieses Kalibers wird über die Rücktrittsforderung mit dem Verweis auf das „Recht“
    reagieren. Solche Verräter müssen mit unkonventionellen Mitteln aus dem Amt gejagt werden. Die Bürger kennen ihre Stadt, die Gewohnheiten dieses Ekels. Sie werden Mittel und Wege finden.
    Auch solche, wie man den Illegalen das Leben so sauer wie möglich machen kann. So lange sich immer noch Deutsche finden, die diesem Pack das Essen hinterhertragen, werden sich die Schmarotzer bestätigt fühlen. An diesem Volksverräter muß ein Exempel nach bekanntem Muster statuiert werden, wie das Judenpack es gegen UNS ständig zelebriert. Bestrafe einen, erziehe… Das wird Hunderten Mitläufern in den deutschfeindlichen „Behörden“ eine Warnung sein, die sich erdreisten, Deutsche wegen Bagatellen zu schikanieren. Wir sind im Krieg. Was geht? Asymmetrische Kriegsführung gegen alle Invasoren und deren Zoowärter!

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