Kein Land für weiße Bauern in Südafrika

Während der weiße Mann im Westen durch die ungezügelte Einwanderung von Muslimen und Schwarzen aus Afrika täglich mehr Gebiete an die randalierenden Horden verliert, werden in Südafrika weiße, kultivierte Bauern ihrer Heimat beraubt. Der Genozid an den Weißen schreitet nun auch auf afrikanischem Boden voran. Besitzt der weiße Mann noch eine Heimat?

Der neue südafrikanische Präsident, Cyril Ramaphosa verpflichtete sich, die Ländereien der weißen Bauern seit dem 17. Jahrhundert an die schwarzen Bürger des Landes zurückzugeben.
Die Regierung plant, die Landumverteilung durch entschädigungslose Enteignung zu beschleunigen.

„Die Enteignung von Land ohne Entschädigung ist als eine der Maßnahmen geplant, die wir nutzen werden, um die Umverteilung von Land an schwarze Südafrikaner zu beschleunigen“, sagte Ramaphosa, der in der vergangenen Woche zum Nachfolger von Jacob Zuma als Präsident vereidigt wurde.

Wir müssen diesen Prozess der beschleunigten Landumverteilung als eine Chance und nicht als eine Bedrohung sehen“, fügte er bei einer Rede vor dem Parlament am Dienstag hinzu.

Eine solche drastische Maßnahme würde der Landwirtschaft oder Wirtschaft des Landes nicht schaden, versprach der südafrikanische Präsident.

Laut einer aktuellen Studie machen schwarze Südafrikaner 79 Prozent der Bevölkerung aus, besitzen aber nur 1,2 Prozent des ländlichen Landes. Unterdessen besitzen weiße Südafrikaner, die 9 Prozent der Bevölkerung des Landes ausmachen, 23,6 Prozent des ländlichen Landes und 11,4 Prozent des Landes in Städten, laut dem Land Audit-Bericht.

Ein ähnliches Programm zur Landumverteilung wurde vom damaligen Präsidenten Robert Mugabe Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre durchgeführt. Tausende weiße Bauern wurden von ihrem Land vertrieben. Die Nahrungsmittelproduktion brach jedoch ohne den Beitrag der erfahrenen weißen Bauern ein und Simbabwes Wirtschaft litt massiv.

Dieser Zerfall war in allen afrikanischen Staaten zu beobachten, aus denen sich der weiße Mann entfernte, denn alle schwarzen Staaten sind gescheiterte Staaten. Na dann, viel Glück in der Zukunft Südafrika!

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3 Gedanken zu “Kein Land für weiße Bauern in Südafrika

  1. „Kill Amalek“ läuft weltweit.
    Es gibt keinen Grund, warum der „white trash“ ausgerechnet in Affrika von den Freunden Zions und den Satanspfaffen nicht ausgerottet werden sollte.
    Allerdings hat das blutige Abschlachten aller Weißen hier in Europa höchste Priorität.

    Hier in Europa läuft das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte in seine blutige Phase: die beschlossene Auslöschung aller Europäer und damit der Massenmord an über 500 Millionen Menschen.

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  2. ÜBERALL WO DIE SCHWARZEN DIE HERRSCHAFT ÜBERNEHMEN GEHT ES BERGAB: WENN DIE WEISSEN NICHT MEHR DA SIND VERHUNGERN SIE—-ODER DIE EHEMALIGEN HERREN ALIMENTIEREN SIE —IN DEUTSCHLAND KÖNNEN WIR AUCH DAMIT RECHNEN , WENN ERST MAL DIE EINWANDERER DIE MACHT ÜBERNEHMEN

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