Studie: Impfstoffe lösen Todesfälle aus

Nachdem das Thema Impfstoffe und ihre gefährlichen Inhaltsstoffe die letzten Jahrzehnte als Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist es nun auch unter Ärzten amtlich, dass Impfungen Krankenhausaufenthalte und Todesfälle auslösen. Eine Studie erschien in einer medizinischen Fachzeitschrift.

Eine neue Studie, veröffentlicht in Clinical Rheumatology, zeigt, wie Impfstoffhersteller falsche Placebos in klinischen Studien verwendeten, um eine Vielzahl von verheerenden Risiken im Zusammenhang mit HPV-Impfstoffen zu verbergen. Statt wie in den meisten Zulassungen für Neuzulassungen echte inerte Placebos zu verwenden und gesundheitliche Auswirkungen über mehrere Jahre hinweg zu vergleichen, haben Merck und GlaxoSmithKline ihre Placebos mit einem neurotoxischen Aluminiumadjuvans versetzt und die Beobachtungsdauer auf wenige Monate verkürzt.

Forscher des National Institute of Cardiology in Mexiko erforschten über 28 Studien, die im Rahmen von randomisierten Studien im Januar 2017-16 und 12 Post-Marketing-Fallserien zu den drei derzeit auf dem Markt befindlichen humanen Papillomavirus-Impfstoffen (HPV) veröffentlicht wurden. In ihrem Peer-Review- Bericht vom Juli 2017 haben die Autoren Manuel Martínez-Lavin und Luis Amezcua-Guerra zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen aufgedeckt, darunter lebensbedrohliche Verletzungen, dauerhafte Behinderungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, die nach der Impfung mit dem bivalenten Cervarix-Impfstoff von GlaxoSmithKline gemeldet wurden und die vierwertigen oder neuntvalenten HPV-Impfstoffe von Merck (Gardasil und Gardasil 9).

Die Wissenschaftler des Pharmaunternehmens wiesen diese Verletzungen routinemäßig ab, minimierten oder verdeckten sie mithilfe von statistischen Gimmicks und ungültigen Vergleichen, um ihre relative Bedeutung zu verringern.

Von den 16 HPV-Impfstoff-randomisierten Studien verwendeten nur zwei ein inertes Salz-Placebo. Zehn der sechzehn verglichen den HPV-Impfstoff gegen ein neurotoxisches Aluminium-Adjuvans, und vier Studien verwendeten einen bereits zugelassenen aluminiumhaltigen Impfstoff als Vergleich.

Wissenschaftliche Forscher betrachten doppelblinde Placebostudien als Goldstandard für die Testung neuer Medikamente. Um Verzerrungen zu minimieren, ordnen die Forscher die Patienten nach dem Zufallsprinzip entweder einer „Behandlungs“ -Gruppe oder einer „Kontrollgruppe“ (Placebo) zu und vergleichen dann die gesundheitlichen Ergebnisse. Die übliche Praxis ist es, ein neues Medikament mit einem „ pharmakologisch inerten “ Placebo zu vergleichen. Um die Chancen für eine Verzerrung zu minimieren, wissen weder Patienten noch Forscher, welche Personen das Medikament erhalten haben und welche das Placebo. In klinischen Studien mit den verschiedenen HPV-Impfstoffen vermieden die pharmazeutischen Forscher jedoch diese Art von Strenge und setzten stattdessen Taschenspielerflimflams ein, um die Schwere von Impfstoffverletzungen zu verschleiern.

Von den 16 HPV-Impfstoff-randomisierten Studien verwendeten nur zwei ein inertes Salz-Placebo. Zehn der sechzehn verglichen den HPV-Impfstoff gegen ein neurotoxisches Aluminium-Adjuvans, und vier Studien verwendeten einen bereits zugelassenen aluminiumhaltigen Impfstoff als Vergleich. Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass die Verwendung von Aluminium-haltigen Placebos wahrscheinlich den Vergleich zwischen den Behandlungs- und Kontrollgruppen erschwert. Kritiker der HPV-Impfung haben auf das Aluminium-Adjuvans als die wahrscheinlichste Ursache von Nebenwirkungen hingewiesen, und einige Forscher haben die Sicherheit der Verwendung von Aluminium-Adjuvantien in Impfstoffen aufgrund ihrer wahrscheinlichen Rolle in Frage gestellt als Beitrag zu chronischen Krankheiten. Die aluminiumhaltigen Placebos schienen bei den vermutlich unwissenden Patienten, die sie erhalten hatten, zahlreiche unerwünschte Reaktionen auszulösen, so dass die Pharma-Forscher die Kaskade ähnlicher Nebenwirkungen unter den Gruppen, die die Impfstoffe erhielten, maskieren konnten.

Die ganze Studie hier lesen.

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Ein Gedanke zu “Studie: Impfstoffe lösen Todesfälle aus

  1. Einfach dazu den Film Vaxxed an schauen !!!
    Entweder auf YouTube , oder man kauft sich die DVD – die enthält auch noch Bonusmaterial .

    Und wer sich und seine Kinder dann noch Impfen lässt , ist einfach selber SCHULD !

    schönen Tag noch mit einander .

    Gefällt mir

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