Fake News: „Cheddar Man“ These widerlegt

Vor ein paar Wochen trompeteten die verlogene Lügenmedien im Akkord ihre „Neuentdeckung“; „ die ersten Briten waren schwarz „. Sie beriefen sich dabei auf die Arbeit des jüdischen Wissenschaftlers Yoan Dickmann, der, obwohl er nicht als erster die mitochondriale DNA des „Cheddar Man remains“ analysierte, beschloss, der Welt zu zeigen, dass die ältesten Überreste Englands die eines dunkelhäutigen Mannes waren. Der Besitzer dieser Überreste wurde von den Medien „Cheddar Man“ genannt, in Bezug auf Cheddar Gorge Somerset, das Gebiet in England, in dem das Skelett gefunden wurde. Und es wurde ein neues Schlagwort geboren; „Cheddar Man, der erste Brite war schwarz!“

Es gibt so viele Dinge, die mit dieser Pseudo-Wissenschaft nicht stimmen, dass man garnicht weiß, wo man anfangen soll, um sie zu entlarven. Wir könnten natürlich fragen, wie es wissenschaftlich möglich sein soll, die Hautfarbe anhand Mitochondrien-DNA oder Skelettresten zu bestimmen. Oder wir könnten nach der Tatsache fragen, ob ein schwarzer Mann mit blauen Augen nicht eine völlig neue Unterart der Menschheit darstellen würde, wenn man bedenkt, dass eine solche Kombination in der Regel in einer der bestehenden Rassen des Planeten faktisch nicht existiert. Wir könnten auch fragen, warum frühere Forschung auf der Basis der gleichen Daten ein Bild mit heller Haut rekonstruieren. Oder ob Cheddar Man ein Sklave gewesen sein könnte oder ob es sich um eine Anomalie unter migrierenden Völkern handelt.

Es wird bei diesen ersten rudimentären Gedanken bereits klar, dass mit dem Cheddar Man wieder einmal die Identität der Europäer, in diesem Fall der Briten zerstört werden soll.

Aber im Vergleich zu der wirklichen Entlarvungswissenschaft, die hinter der sachlichsten Widerlegung des Cheddar Man steht, sind diese oben genannten Gegenargumente zweitrangig und unwesentlich. Tatsächlich müssen wir uns überhaupt nicht anstrengen, um die Beweise zu finden, die das Argument „Briten waren schwarz“ widerlegen, denn gerade gestern hat der Wissenschaftsredakteur der BBC einen fantastischen Artikel über den Cheddar Man geschrieben.

Um genau zu verstehen, wo der Fehler liegt, ist es wichtig zu beachten, dass die sogenannten Cheddar Man-Überreste die ältesten menschlichen (oder nahen Verwandten) Überreste sind, die jemals auf den Britischen Inseln gefunden wurden und mit 10.000 Jahren datiert sind (Mesolithikum). Es ist auch ratsam zu berücksichtigen, dass die vorherrschende Haplogruppe, die in diesen Überresten gefunden wird, Haplogruppe U5 genannt wird.

Die bewährte Theorie der Bevölkerung der Britischen Inseln und ein Großteil Europas ist, dass der Großteil der heutigen Ureinwohner ihre DNA aus den neolithischen Invasionen um 6000 v. Chr. ableiten. Dies ist im Wesentlichen die Prämisse des zweiten Artikels unseres BBC-Herausgebers, dass die neolithischen Stämme um 2500 v. Chr. den britischen Inseln eine neue Lebensweise aus dem heutigen Belgien und den Niederlanden brachten: Begräbnis der Toten, neue Anbaumethoden und so weiter.

Die Funde deuten darauf hin, dass die einheimische Bevölkerung der Britischen Inseln, einige hundert Cheddar-Männer in welcher Farbe auch immer, fast vollständig ausgelöscht wurde und die verbleibende Minderheit in den neolithischen – oder, Proto-Indo-European – Genpool absorbiert wurde.

Dies wird durch die Haplogruppendaten bestätigt. Zum Beispiel sind die Proto-Indo-Europäischen Migrationen durch zwei besondere Gruppen gekennzeichnet, nämlich R1a und R1b, sowie andere bemerkenswerte Einschlüsse wie I. Heute ist die Haplogruppe R1b die vorherrschende – zu 70-90% – die Grundlage der Populationen von England, Schottland, Wales, Irland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Nordostspanien, während R1a die vorherrschende Haplogruppe für Populationen in Osteuropa, wie die baltischen Staaten und das europäische Russland ist.

Wie vorauszusehen ist, haben Bevölkerungsgruppen wie die Deutschen, Österreicher und so weiter eine Kombination von beiden, aber R1b ist die dominierende Haplogruppe in diesen Völkern. Weiter nördlich in Skandinavien und südlich in der Ukraine gibt es eine größere Prävalenz der I-Haplogruppe, ein weiterer Schlüsselmarker der Proto-Indoeuropäer.

Die Haplogruppe U5 ist die Grundlage für die Y-DNA von Cheddar Man und diese ist in diesen Regionen fast nicht existent. Die einzigen Regionen Europas, in denen sich diese Haplogruppe in irgendeiner Konzentration befindet, sind die Sami-Regionen im Norden Skandinaviens, die Inuit-Populationen in Grönland und der Ural in Russland. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dies finno-urgische Völker sind, die den Mongolen und der weiteren orientalischen Welt mehr ähneln als den Indoeuropäern. Insbesondere England, wo der so genannte Cheddar Man entdeckt wurde, kann weniger als 5% U5 als Grundlage für die Y-DNA seiner Ureinwohner beanspruchen.

Typisches Aussehen eines Engländers. Foto: thestudentroom

Verteilung der U5 Haplogruppe in Europa

Ein weiterer Artikel des BBC Wissenschaftsredakteur zu den neolithischen Invasionen gibt einen Hinweis darauf, woher die Ureinwohner Englands kommen. Es sind vor allem Informationen, die wir bereits kennen, besonders jene von uns, die sich für Genetik und Archäologie interessieren, aber es lohnt sich, hier kurz zu erwähnen, dass England von den so genannten Beaker-Leuten bevölkert war. Die Beakerstämme waren Teil des germanischen Zweigs der Proto-Indoeuropäer, oder germanisch-keltischen, abhängig von der bevorzugten Semantik, die heutige Engländer, Holländer, Deutsche, Österreicher, Franken usw. durch teilweise gemeinsame Abstammung verbinden.

Die Proto-Indoeuropäer, von denen moderne Europäer abstammen, lebten um die Pontische Steppe herum, um die heutige Krim und das Asow-Gebiet in der Ukraine. Es gibt auch Hinweise darauf, dass sie Ostanatolien oder die heutige Türkei und den Kaukasus bewohnten. Von dort breiteten sich diese Völker in alle Richtungen aus; Norden, in das europäische Russland; Nordosten, in West- und Mitteleuropa und Südosten, in den Iran und West-Indien. Dies wird wiederum durch die Beweise der Haplogruppe gestützt, die eine starke Verteilung der Stränge R1b und R1a in allen Regionen zeigen, in die sich die Proto-Indoeuropäer verstreut haben.

Mit ihnen brachten sie die indoeuropäischen Sprachen und Kulturen, die an sich gute genetische Marker für historische Migrationen sind. Sie brachten auch ihre religiösen Ansichten mit, die die Grundlagen für den heidnischen Glauben der Griechen, Römer, germanischen und nordischen Stämme Europas legten, und sie schufen auch die Grundlage des Hinduismus auf dem indischen Subkontinent. Sie brachten eine völlig neue Lebensweise mit sich, als das, was die Jäger- und Sammlervölker in Europa damals kannten, und ihre Fähigkeit, die bestehenden Bevölkerungen fast vollständig zu ersetzen, zeugt von der fortgeschrittenen Natur ihrer landwirtschaftlichen und allgemeinen kulturellen Fähigkeiten.

Der entscheidende Punkt hier ist, dass der sogenannte „Cheddar Man“ aller Wahrscheinlichkeit nach überhaupt kein Verwandter der Vorfahren ist. Die Indoeuropäer, die zum größten Teil ein Volk sind, stammen von den jungsteinzeitlichen Bauernstämmen Anatoliens und der Pontischen Steppe ab, so wie es die Mainstream-Medien sehr ruhig zugegeben haben. Die Tatsache, dass sie immer noch diese „Briten sind schwarz“ Cheddar Man – Theorie posaunen ist eine Demonstration dessen, wie unehrlich sie sind, und genau das Maß an Pseudo-Wissenschaft, die sie anstreben werden, um Europäer dazu zu bringen, mehr Ausländer aufzunehmen.

Der Cheddar Man zeigt keinen früheren Briten sondern vielmehr den geplanten gemischtrassigen Menschen einer multikulturellen Welt. Er ist eine Medienkeule, die die Identität der Europäer zerschlagen soll.

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4 Gedanken zu “Fake News: „Cheddar Man“ These widerlegt

  1. Dass die europäischen Völker aus Anatolien kamen, ist frühzeitlicher Fake, als es noch galt, „gemäßigte“ forder-arabische, geringst-intelligente, ghettobildende Schwerst-Bereicherer (sog. „Gastarbeiter“ in Europa anzusiedeln.

    Richtiger dürfte diese These sein:

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  2. Alles, was der Jude in seine Klauen bekommt, wird kontaminiert, geklaut, deformiert oder in das glatte Gegenteil verkehrt. Die ursprünglichen Glaubensvorstellungen, die Sintflutgeschichte aus
    dem Gilgamesch-Epos, die bekannte Geschichte, die Mythen, die Geistesgeschichte, unsere Kultur, unsere Sitten, unsere Philosophie, unsere Abstammung, unsere Sprache, ALLES!. Haben Juden
    überhaupt jemals Substantielles zur Wissenschaft beigetragen? Wer liest den Müll, den die Harvard-Krummnasen absondern? Die Psychopathen wissen längst, daß ihr Plan der Weltherrschaft längst gescheitert ist. Je kruder ihre Propaganda, um so mehr Schläfer werden sie
    wecken!

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