Dutere: Kommunisten töten und £340 kassieren

Der Präsident der Philippinen bot den Regierungstruppen ein Kopfgeld von 340 Pfund Sterling für jeden getöteten Kommunisten um die Aufstandskosten des Staates zu senken.
Rodrigo Duterte sagte auch, dass die Kommunisten leichter zu erschießen sind als Vögel, weil sie größere Köpfe haben.

Express:

Außerdem sagte er, dass die Truppen der weiblichen kommunistischen Guerilla in die Genitalien schießen sollten, um sie „nutzlos“ zu machen.

Doch seine aktuellen Kommentare ermutigen die Regierungstruppen, Kriegsverbrechen zu begehen, statt eine Kultur der Rechenschaftspflicht im Einklang mit dem Völkerrecht zu schaffen, so Human Rights Watch.

Wir sprechen uns auf diesem Blog gegen Gewalt aus. Allerdings gibt es auch schlechtere Nachrichten.

Ein Gedanke zu “Dutere: Kommunisten töten und £340 kassieren

  1. Ein glasklarer Fall von Anti-Semitismus.

    Immerhin gehörten in der früheren UdSSR ca. 95% der übelsten Polit-Offiziere zu den „Auserwählten“, die auch dort eine Blutspur ohnegleichen durch die russische Geschichte zogen.

    Wenn ich mir dann den Abschaum hier von Rotfront und der EUdSSR anschaue, hat sich an diesem Verhältnis nicht das geringste geändert und das wird bei allen kommunistischen Terrorbanden so sein.

    Reicht man diesen Herrenmenschen auch nur den kleinsten Finger, beginnen sie mit dem Abschlachten der Völker, in denen sie als Parasiten und Krebszellen ihr Unwesen treiben.

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