Barcelona: Die berühmte Stierkampfarena wird Europas größte Moschee

In Spanien wird Europäische Geschichte ausradiert und durch eine Moschee ersetzt. Ein Artikel aus dem Jahr 2014.

Der Emir von Katar hat Berichten zufolge zugestimmt, 2,2 Milliarden Euro (2,29 Milliarden Dollar) für den Umbau der monumentalen Stierkampfarena Barcelonas in eine Moschee mit 40.000 Plätzen, die größte in Europa, bis 2020 bereitzustellen, wenn der Stadtrat das Projekt genehmigt.

Das Gebäude würde ein 300 m hohes Minarett umfassen, das nach Mekka und Medina das drittgrößte der Welt werden könnte, berichtet 20 Minutos, Spaniens meistgelesene allgemeine Zeitung.

Die Moschee für Barcelonas Muslime wird auch einen Konferenzsaal, ein Koran-Studienzentrum mit bis zu 300 Personen und ein Museum für islamische Kunst und Geschichte haben.

Die Balaña-Gruppe in Barcelona hat dem Verkauf bereits zugestimmt, berichtet 20 Minutos. In der nächsten Phase wird das Projekt mit dem Stadtrat besprochen und genehmigt. Die Balaña-Gruppe hat die Information jedoch nicht bestätigt, schreibt das Papier.

Laut der Statistikabteilung des Stadtrates von Barcelona lebten 2012 mindestens 500.000 Muslime in Barcelona. Trotz dieser bedeutenden Zahl gibt es in der Stadt nur einige kleine Gebetshäuser für Muslime.

„Einheimische müssen stolz darauf sein, dass Muslime den Schmerz der Stiere in ein spirituelles Zentrum verwandelt haben“, sagte Mowafak Kanfach, Besitzer von Barcelonas arabischem Buchladen, zu 20 Minutos. „Das Gesetz besagt, dass jeder das Recht hat, an einem würdigen Ort zu beten und nicht in einem Geschäftsraum.“

Das Plaza Monumental de Barcelona, das 1914 eröffnet wurde, war Gastgeber für die Konzerte vieler Prominenter, darunter die Beatles, Tina Turner, die Rolling Stones und Bob Marley. Seit dem Stierkampfverbot in Katalonien im Jahr 2010 wurde in der Arena kein Stierkampf mehr ausgetragen.

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2 Gedanken zu “Barcelona: Die berühmte Stierkampfarena wird Europas größte Moschee

  1. Man kann europa nicht zu einem muslemischen Land machen. Die jenige, die das vor haben, sollten in ihr Land zurückkehren, wo sie alle Unannehmlichkeiten ihres Glaubens samt schon stehender Moscheen bereits vorfinden. Wir brauchen diese Verwandlung nicht.

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