Amerikanische Universitäten werden mit Bällebädern und Kinderspielzeug ausgestattet

Die amerikanischen Universitäten behandeln ihre Studenten endlich als das, was sie sind: Hoffnungslose Idioten. Haben wir schon die absolute Idiokratie erreicht? Ich habe diesen Film sehr oft gesehen, weil ich dachte, dass es eines Tages nützlich sein könnte, aber es fühlt sich an, als wären wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Oder bin ich vielleicht selbst zu dumm um es zu erkennen?

Universitäten, seit sie in eine Position gebracht wurden, in der sie im Prinzip jeden akzeptieren müssen, der sich bewirbt, sind sie zu Micky-Maus-Unsinns-Institutionen verkommen. Die meisten Menschen, die heute an der Universität studieren, lernen etwas über eine Variante der Kritischen Theorie, der Gender-Theorie, soziologisches Psychogeschwafel und andere Absurditäten, die von Juden erdacht wurden und zum Erhalt und Aufstieg einer Nation keinesfalls beitragen. Lange Zeit waren die MINT-Bereiche (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik) jedoch ein sicherer Hafen für geistige Gesundheit. Aber selbst sie müssen irgendwann unter dem kommunistischen Neuzeit-Bolschewismus fallen und dem Nonsens-Geschwafel von indoktrinierten Professoren und Doktoren weichen. Langsam korrumpiert vom Feminismus und anderen linkspolitischen Ideen, füllen sich jetzt selbst die altehrwürdigen MINT-Programme mit Antifa-Mitgliedern, tollwütigen Feministinnen und allen möglichen braunen „Menschen“ mit einem Chip auf der Schulter und einer ausgebeulten Hose. So sehen selbst Ingenieurinstitutionen aus wie Kindergärten voller naiver Kinder und weniger erhabenen, elitären Bildungseinrichtungen.
Zwei feministische Erstsemester an der Columbia University [Ingenieurwissenschaften] kandidieren für die Klassenpräsidentschaft, indem sie ihren Klassenkameraden freie „Legobausteine, Styropor- Packpapier und Play-Doh-Knete“ versprechen.
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Wir erinnern uns: Ehrenhafte Studenten 1950, Foto: dailystormer

„Desai, eine der beiden Feministinnen aus dem MINT-Bereich, die aus Cleveland, Ohio stammt, sagte gegenüber Campus Reform, dass sie nicht aus feministischen Absichten handeln, aber dennoch auf die Stärkung der Frauen ausgerichtet sind. Wenn sie gewählt werden, hofft das Duo, Veranstaltungen zu sponsern, die teilweise auf Feminismus ausgerichtet sind, aber hauptsächlich daraufabzielen, Spaß zu haben.“

Es sieht ganz danach aus, dass wir die letzte Generation sind, die die Vorteile einer zuverlässigen Technologie und einer intakten Infrastruktur genießt. Ich weiß nicht, wie das iPhone 11 aussehen wird, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das iPhone 25 aus Legosteinen und Styropor-Packpapier bestehen wird.

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Aber es geht noch weiter: Direktoren der amerikanische Universitäten sind auf diesen Zug mit aufgesprungen und haben in ganz Amerika Ballgruben (in den Institutionen) aufgestellt.

The College Fix:

Das Leben an einem Campus voller Fremder beinhaltet die Schwierigkeit Freundschaften zu schließen und der Wunsch, sich unter Gleichaltrigen akzeptiert zu fühlen, kann oft ein stressiger Faktor sein. Angesichts dessen haben Universitäten in ganz Amerika eine einzigartige Lösung umgesetzt: Ballgruben. Im Herbst 2017 begrüßten die Leiter des Campus die Schüler mit diesen bunten Spielbecken. Die Gruben werden als Eisbrecher genutzt, um Rassenbarrieren abzubauen und den Unterricht als Wellness-Bereich zu erleichtern.

Dieser Unsinn geschieht gerade an mehreren amerikanischen Universitäten und die Bekämpfung von Rassismus soll dabei im Vordergrund stehen.

Behälter, wie beispielsweise aufblasbare Schwimmbecken, sind mit kleinen Plastikkugeln gefüllt, die mit verschiedenen Themen und Fragen beschriftet sind. Die Schüler werden dann ermutigt, gemeinsam in die Wannen zu steigen, um miteinander zu diskutieren. Die Schüler lernen mehr über sich selbst und vertiefen sich in die Konversation während sie in den Gruben sitzen wie Moderatoren The College Fix in Interviews erzählen. Von Eisbrechern bis zu kontroversen Themen erklärten die Koordinatoren, dass sie sich bemühen, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem die Schüler widersprüchliche Standpunkte innehalten und respektieren können.

„Die Ballgruben wären perfekt, um es den Studenten zu ermöglichen, sich wohl zu fühlen“, sagte Kate Ayotte, eine Wellnessprogramm-Administratorin an der Central Connecticut State University in einer E-Mail. Die Schule veranstaltete kürzlich ein Event mit dem Titel „Fremde in der Grube“ als Teil der Erstsemester-Willkommenswoche. Bei Central half es Studenten, mehr über die Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit während des College-Lebens zu lernen. „Das war der größte Vorteil, wenn ich ihnen half, mit anderen Schülern, die sie nicht kannten, ins Gespräch zu kommen und über ihre psychische Gesundheit zu sprechen. Sie waren so entspannt und hockten einfach in den Ballgruben“, sagte Ayotte.

„Die Schüler nehmen einen Ball nach einer Aufforderung auf und sprechen mit ihrem Partner im Bällebad über ihre Reaktion zu dem jeweiligen Thema. „Die Schüler genießen die Aktivität und es hilft ihnen, im wirklichen Leben miteinander zu reden, anstatt über soziale Medien“. „Wir schreiben einige Fragen auf die größeren Bällen, über die wir Gespräche führen können“, sagte Ruffin und nannte Beispiele wie „Was ist dein Lieblingsort auf dem Campus?“ Oder „Was ist der beste Platz zum Essen auf dem Campus?“

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Dauerzustand an amerikanischen Universitäten. Bald auch in Deutschland? Foto: borispfeiffer.de

St. Mary’s, Ole Miss, Central Connecticut State , Northwestern State University, die University of Delaware und weitere Institutionen haben in den letzten Wochen Bällegruben aufgestellt.

Da das deutsche Bildungssystem ein Ableger des amerikanischen ist und die Deutschen jedweden Unsinn aus den Staaten adaptieren ohne diesen mit der kognitiven Fähigkeit der Reflexion zu hinterfragen, wird es eine Frage der Zeit sein, bis sich Legosteine, Playdoh-Knete und Bällebäder auch an deutschen Universitäten finden lassen.


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Ein Gedanke zu “Amerikanische Universitäten werden mit Bällebädern und Kinderspielzeug ausgestattet

  1. Ja, die Agenda der Verblödung der Menschen läuft in jeder Sparte.
    Bei solchen – und auch anderen Berichten – muß ich immer an die Guidestones
    denken, auf denen u.A. steht, das es nicht mer als 500 Millionen Menschen geben sollte.
    Vielleicht ist es aber auch so zu interpretieren, das es irgendwann nur noch so viele gibt.
    Ist es also eine Empfehlung oder eine Ansage für die Zukunft?
    Wohl eher eine Ansage, denn man tut ja offensichtlich Alles, um dieses Ziel zu erreichen…

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