Kinderbuch über schwarzen homosexuellen Nikolaus

Queerty hat einen Artikel veröffentlicht, der ein kontroverses Thema behandelt. Daniel Kibblesmith, ein jüdischer Autor, bekannt als Schriftsteller für Stephen Colberts Late Night Show, veröffentlichte vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Santa’s Husband“. In diesem literarischen Meisterwerk erforscht Kibblesmith das Leben von „Kris Kringle, einem schwarzen Weihnachtsmann, der am Nordpol wohnt.“

Das Buch wurde am 14. Oktober 2017 publiziert und hat seitdem die Top 20 bei Amazon in der Kategorie „Humor- Literatur (englischsprachig)“ erreicht.

„Ein Buch wird nicht dazu führen, dass der Weihnachtsmann auf Werbetafeln schwarz wird oder einen Mann in Werbespots küsst“, rechtfertigte Kibblesmith, nachdem er von politisch Konservativen einen Shitstorm für sein Werk erntete. In dem Buch ist unter anderem eine Illustration zu sehen, wie der schwarzfarbige Nikolaus den weißhäutigen Nikolaus während dem gemeinsamen Abendessen küsst.

Contra1
Foto: Amazon

Kibblesmiths „Es ist nur ein Buch“ Mentalität ist keine legitime Begründung seiner kulturellen Aneignung von Santa Claus. In den meisten Fällen beschuldigen die Linken die Weißen der „kulturellen Aneignung“ und der Vormachtstellung der Weißen, doch wenn diese Aneignungen von nicht-weißen Personen gemacht werden, schweigen die Progressiven. Die Heuchelei ist erstaunlich. Ich nenne diese Tatsache auch umgekehrten Rassismus. Man stelle sich einmal vor, ein Autor würde Pippi Langstrumpfs Negerkönig in einer weißen Hautfarbe und europäischen Gesichtszügen abbilden. Nicht auszudenken, wie viele Nazi-Keulen der weißhäutige Autor einstecken müsste. Die Marxisten empören sich bereits bei dem Begriff „Negerkönig“, da er die Gefühle der Schwarzen verletzen könnte. 

Um den Weihnachtsmann zu porträtieren, der traditionell als heterosexuell dargestellt wird, ist ein weißes westliches Individuum – typisch britischer oder holländischer Abstammung – und ein schwarzer Homosexueller afrikanischer Herkunft ein direkter Schlag ins Gesicht der weißen Identität.

Wenngleich diese Erzählung nicht ausreicht, um Kibblesmith des Rassismus gegen Weiße und der schwarzen Vormachtstellung zu belasten, um eine wacklige linke Ideologie aufrechtzuerhalten, hat er (inmitten all dieser Gegenreaktionen) das Bild eines sowjetischen Steinmenschen unter dem kommunistischen Hammer und der Sichel getwittert.

Kibblesmiths Verkündung der neo-kommunistischen Propaganda ist seltsamerweise mit der Veröffentlichung seines fragwürdigen, linkspolitischen Kinderroman zeitlich abgestimmt. Könnte das alles marktstrategische Hinter(männer)Gründe zugunsten einer Agenda haben? 
Die Redaktion

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21 Gedanken zu “Kinderbuch über schwarzen homosexuellen Nikolaus

    1. Igitt! Dieser ganze Multikulti-Sex-Schweinekram erinnert mich an die schwedische Aufklärungabrochüre für Flüchtlinge der Homo-Lobby LGBT, die den hilfabedürfigen Refjutschies bei Einreise Tipps für ein „gesundes“ (lesen: schweinisches) Sexleben gibt:

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      1. Das ist die satanische Welt die nach Hitler gekommen ist…

        Aber irgendwie muss ich bei den Bildern gerade voll lachen 🙂

        Man kann das ja nur noch mit Humor ertragen, ansonsten kommt man in die BRD-Klappse.

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      2. „[…] Queerty hat einen Artikel veröffentlicht, der ein kontroverses Thema behandelt. Daniel Kibblesmith, ein jüdischer Autor, bekannt als Schriftsteller für Stephen Colberts Late Night Show, veröffentlichte vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Santa’s Husband“. In diesem literarischen Meisterwerk erforscht Kibblesmith das Leben von „Kris Kringle, einem schwarzen Weihnachtsmann, der am Nordpol wohnt.“ […]“

        Einfach nur noch widerlich, wie die christliche Gesellschaft – gezielt – demontiert wird! Pornos schwarz/weiß – wer beherrscht wohl die Pornoindustrie (?) – schwule, schwarze Weihnachtsmänner, das „Ideal“ der Homosexualität oder der Patchworkfamilie – natürlich ebenfalls schwarz/weiß – eine sinnfreie Gesellschaft mit vielen „Gendern“ – es gibt ZWEI, basta – sowie noch viele andere gesellschuftliche „Ideal“, die einzig dem Zweck dienen, wie weiße Rasse auszumerzen, erfordern ein RADIKALES Umdenken, sowie ein beherztes und entschlossenes Handeln, gegen alle gesellschuftlichen Akteure intriganter Vernichtungsversuche!

        Es herrscht eine absolut bösartige und niederträchtige Unkultur vor, die darauf ausgerichtet ist, den eingeleiteten Genozid an den Weißen auch zu vollenden! Dagegen müssen wir uns – völlig fraglos – verteidigen! Das ist derartig offensichtlich, dass man am Verstand jener Leute – nicht nur – zweifeln (die SIND wirklich kopfkrank!) muss, welche diese – suizidären – Perversionen unterstützen.

        Das äußert sich dann z.B. in „stasiähnlichem“ Zensurverhalten bei Facebook, in lächerlichen, unsinnigen und sprach-, sowie kultur- und selbstzerstörerischen Handlungen! Angesichts dieser trägen Massen, ist man einfach nur noch fassungslos!

        „Die dümmsten Kälber, suchen sich ihre Schlachter selber!“

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  1. Mich kotzt dieser ganze Gender, Gaga Wahnsinn nur noch an.

    Und alles auf Rücken von unseren Kindern, unseren Schutzbefohlenen ausgetragen.

    Gibt es noch verantwortliche Eltern?

    Wo seid Ihr ? im Nimmerland unterwegs?

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  2. Aber wehe jemand wagt es, Witze über Chanukka oder Zuckerfest zu machen. Dann jammern sie bis keine Tränen mehr kommen. Warum sind Islamerer und Joden denn so intolerant gegenüber Witzen über ihre Religion? Christen sind da nicht so verklemmt…

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  3. Der geistige und Psychologische Verfall,in Verbindung mit der Zerstörung gesunder Moral und Eytiek in dem Geisteskrankheiten und mentale Aberrationen
    zur Normalität werden,wir das Deutsche Volk das Genick berechen,und zu geisteskranken Menschen machen

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  4. Den WeihnachtsMann gab es in Deutschland nicht-
    er wurde von den ChristKindGegnern zwangseingedeutscht 😦
    Der HoloClaus ist eine Erfindung der AntiChristen.

    Israel TV: Jesus sei ein Nazi gewesen
    h-ttps://www.youtube.com/watch?v=4jRo15Hgaow

    h-ttps://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/12/24/christkind-oder-weihnachtsmann/

    Die WeihnachtsMännerErfinder brauchen BrandOpfer für ihren gott.
    Am 22. Dezember 1944 wurde die drittgrößte Stadt Japans, Nagoja, von der US-amerikanischen Luftwaffe zum wiederholten mal angegriffen.
    h-ttps://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/12/24/brandopfer-unterm-christbaum/

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    1. Reiner, der Weihnachtsmann ist eine Erfindung von Coca-Cola und wenn man schaut wem dieser Laden gehört, dann sind das in der tat ChristkindGegner.

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  5. Als Kind hab ich mich noch lange Zeit gefragt, wo denn bloß das Christkind abgeblieben ist, dann dachte ich, es sei wohl gestorben.
    Der Weihnachtsmann gehört in den Knast ! Den können die Schwarzen ruhig haben !

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    1. Jewwatch oder besser: Goyim-Watch:
      Wer mal richtig abkotzen will, schaut ins Impressum von „Jouwatch“ (http://www.journalistenwatch.com/impressum/ ).

      Dort findet man ihren extra erwähnten Sponsor „Middel East Forum“ mit Logo und dem klaren Ziel „Promoting American Interests“.
      Nun einfach auf die Webseite dieses kruden Vereins wechseln und sich die Vita der Mitarbeiter anschauen (http://www.meforum.org/staff.php ).
      Et voilà.

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  6. Was hat der „white trash“ auf dem Bild zu suchen?
    Alloha kackbar und Shalömchen aber auch – gehört für den polit-korrekten Arschfick nicht üblicherweise irgendwas Schwarz- gesacktes mit Gitterstäben vor dem Gesicht mit ins Bild, bei dem ein Neger gerade in allen Löchern stochert?

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