Stadt Dresden plant Massengräber wegen Seuchengefahr

Geplante erweiterung der Friedhofsanlage in Dresden wegen Pandemierisiko. Foto: tag24

Für tödliche Pandemien will die Stadt Dresden künftig Reserve-Grabflächen freihalten. War diese Entwicklung nicht mir Beginn der Flüchtlingskrise abzusehen? Lernten die 80er Jahrgänge in den Schulen nicht noch, dass in gewissen Dritte Welt Ländern die Ansteckungsrate für diverse Seuchen und Viren höher liegt, als in unserer säkularen Welt? Spätestens bei den Vorplanungen eines Urlaubsbesuch nach Südamerika oder in asiatische Länder wie Vietnam werden die Reisenden mit der ärztlich verordneten Dreifachimpfung, die die deutsche Regierung wohlgemerkt seit diesem Jahr auch fordert, konfrontiert. Es zählt auch hier die Betroffenheitsformel: Aus der Vergangenheit wird nicht gelernt, erst wenn der Schaden da ist, tritt der Lernprozess ein.

Was mit einem Land geschieht, das von hygienischen Standarts, einem Bildungssystem, einem (noch) funktionierenden Krankenkassensystem, einem ordentlichen BIP, einem IQ von >97 Intelligenzpunkten geprägt, der uneingeschränkten Migration von Menschen aus Dritte Welt Ländern zum Opfer fällt, sahen wir an Rom oder sehen wir derzeit in Schweden. Westliche Nationen werden scheitern, je höher die Anzahl der Fremden aus den Dritte Welt Ländern und so wird es auch in Deutschland eine Frage der Zeit sein, bis sich in diesem Land Verhältnisse manifestieren, die an Afrika erinnern. Mit direktem Kurs steuern wir auf diese Entwicklung zu und solange der Wendepunkt der Weltgeschichte nicht erreicht ist, wird sich die Lage für die Europäischen Völker und insbesondere für die Deutschen zuspitzen.

Tag24:

Im Seuchenjahr 1680 starben über 10.000 Dresdner aufgrund der Pest. Um damals all die Leichen bestatten zu können, mussten extra der Johannisfriedhof erweitert und der Eliasfriedhof neu angelegt werden.

Makaber, aber wichtig: Auch heute rechnet die Stadtverwaltung mit tödlichen Pandemien und hält künftig Platz für besonders viele Leichen in kurzer Zeit auf Dresdner Friedhöfen parat.Die Berechnungen im Entwurf des neuen „Friedhofsentwicklungskonzepts“ gehen in die Details.

Stecken sich beispielsweise die Hälfte der über 550.000 Dresdner bei einer Erkrankungswelle an und sterben nur 0,4 Prozent, wäre mit 1 100 zusätzlichen Toten innerhalb von acht Wochen zu rechnen. Dies entspricht einer Verdoppelung der sonst üblichen Bestattungszahlen.

Um die Menschen rasch beerdigen zu können, will die Stadt jetzt langfristig Flächen vorhalten: Pro Sarg berechnet die Verwaltung zwei Quadratmeter und pro Leichensack 1,5 Quadratmeter. Noch sind die genannten Flächenpläne nicht fix, befinden sich noch im Entwurf. Die Vorlage für das „Friedhofsentwicklungskonzept“ soll Anfang 2018 vom Stadtrat behandelt werden.

Woher diese Pandemien, Infektionen, Krankheitsausbrüche und Viren wohl herkomnen, die die Stadt Dresden für die Zukunft ins Auge fasst? Eine internationale linksgerichtete Politik hat jegliche Vernunft unlängst abgelegt. Prophylaxe beschreibt in der Medizin das Konzept, den Schützling vor drohenden Krankheiten zu bewahren, mit der obergrenzenlosen Außenpolitik einer Angela Merkel sind wir davon weit entfernt.

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

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19 Antworten zu „Stadt Dresden plant Massengräber wegen Seuchengefahr“

  1. Reiner Dung

    Diesen Artikel hatte ich 1999 gelesen, immer im HinterKopf behalten und heute ist er aktueller als damals.

    Die Rückkehr der Killer

    Rund 30 neue Krankheitskeime sind – neben HIV – seit Mitte der siebziger Jahre aufgetaucht. Die exotischen Sendboten aus der Giftküche der Natur hören auf Namen wie Guanarito- oder Ebola-, Sabía- oder Hantavirus. Einige töten ihre Opfer durch hämorrhagisches Fieber, das die Infizierten durch Blutungen aus allen Körperöffnungen und Geweben innerhalb weniger Tage qualvoll sterben läßt.

    Beinahe täglich können weitere Erreger hinzukommen: „Wir kennen mindestens 50 in den brasilianischen Regenwäldern beheimatete Viren“, berichtet der US-Epidemiologe Robert Shope, „die den Menschen schaden können. Es gibt wahrscheinlich Hunderte von anderen, auf die wir nur noch nicht gestoßen sind.“ Insgesamt treiben in der näheren oder ferneren Lebenswelt des Menschen rund 5000 Virustypen ihr Unwesen. Nur die wenigsten davon sind bisher wissenschaftlich genauer erforscht.

    Totgeglaubte Seuchen wie Cholera, Gelbfieber, Malaria, Diphtherie und Syphilis haben seit Jahren zu einem tödlichen Comeback angesetzt. Statistisch gesehen sind die altbekannten Plagen noch immer die schlimmsten Feinde des Menschen: 17,3 Millionen starben 1997 an Infektionskrankheiten – mehr als an Herz-Kreislaufleiden, Krebs oder Atemwegserkrankungen. Bei einem Drittel aller rund um den Erdball verzeichneten Todesfälle standen die alten Bekannten der Tropen- und Infektionsmediziner Pate.

    Allein an der Tuberkulose werden in den kommenden zehn Jahren 30 Millionen Menschen sterben. Der stäbchenförmige Erreger, der sich beim Niesen millionenfach in der Luft verbreitet…

    h-ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-12138036.html

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      • TTWL

        ich habe nichts kritisiert, sondern auf eine sachliche unschärfe hingewiesen. nichtsdestotrotz freut es mich, wenn dich meine kommentare zum lachen bringen.

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      • Outside-Job

        Hallo TTWL,
        ich bin der Meinung das der Beitrag sehr gut geschrieben war. Es gab daran nichts zu meckern und wenn Du es so genau nimmst, warum hälst Du dich nicht an deinen Kleinigkeiten fest und lebst sie selbst, als andere darauf hinzuweisen?

        Ich bin auch oft faul und schreibe nicht immer in der korrekten Wortwahl, oder gar in perfekter Rechtschreibung / Grammatik.
        Du beginnst deine Sätze mit Kleinbuchstaben und übersiehst dabei selbst die Großschreibung bei Sachwörter.

        Also Wasser predigen und Wein saufen ist irgendwie uncool.

        Aber vielleicht liegt es an unserer heutigen Smartphonegeneration 😀

        Aber nicht desto trotz wünsche ich Dir ein schönes Wochenende.

        LG,
        Outside-Job

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  2. Petr28

    Der ärztliche Direktor des Spezialklinikums in Parsberg bei Regensburg warnte bereits 2016 die Bevölkerung. Es tragen etwa 10 % aller nach Deutschland gekommenen Asylbewerber eine TBC-Infektion in sich. Jeder Fünfte davon erkranke daran. Das bedeute alleine unter den bis Oktober 2015 eingefluteten Flüchtlingen ca. 8000 bis 10.000 akute und behandlungspflichtige offene TBC-Fälle.
    Alleine die medikamentöse Behandlung eines jeden Patienten kostet den Steuerzahler 10.000 – 12.000 Euro pro Monat. Jeder erkrankte Asylbewerber erzeugt Medikamentenkosten von rund 200.000 Euro. Bei angenommenen 10.000 Patienten zahlen wir also in den nächsten eineinhalb Jahren für deren Heilung alleine zwei Milliarden Euro für Medikamente. Und es strömen täglich neue Flüchtlinge ins Land.
    Noch vor einem Jahr waren für unsere Kinder kostenlose Schulessen ein Luxus, den sich Merkel nicht erlauben wollte. Nun werden dutzende Milliarden Euros für kriminelle und kranke Scheinasylanten hervorgezaubert und die deutschen Kinder können in den Ofen schauen. Meine Stimme der AfD.

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    • TTWL

      hja, das ist wie bankenrettung für alle. direkt vom steuerzahler in die kassen der konzerne – ohne den umweg über den deutschen verbraucher. maximaler umsatz bei minimalem nutzen für die schon länger hier lebenden. klar, dass die alle schreien „mehr flüchtlinge!“.

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    • malocher

      Dazu kommt noch das ausnahmslos alle „Asylanten“ durch die Gemeinden
      Privatversichert sind.
      Quelle : Bonner General Anzeiger

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  3. Harmodios

    Was nicht mehr zu verheimlichen ist, wird irgendwann zur veröffentlichten Nachricht. Wobei sich die Macher der Nachrichten wie üblich hinter anonymen Institutionen wie „Die Stadt Dresden“ verstecken. Bekannt wurde einer der Gallionsfiguren dieser
    geschichtsklitternden Deutschfeinde im Zusammenhang mit der „Denkmal“-Provokation vor der Dresdener Frauenkirche im Januar des Jahres (Aleppo-Busse und symbolische Gräber abgesoffener „Flüchtlinge“ vor der Semperoper). Die Zumutung wird von dem Würgermasta, Mitglied bei der Partei der Beliebigkeit, FDP, mit dem Propaganda-Zynismus gerechtfertigt, „Dresden sei keine unschuldige Stadt.“ Klar das! Gebärende Frauen sind ebenso schuldig
    wie gerade geborene Säuglinge. Dank an Judas Erbsünde!
    Viele der 1945 gezählten deutschen Opfer sind auf Rosten verbrannt worden. Aber lange nicht alle der bekannten 230000! Es waren aber weit mehr, denn die Stadt beherbergte mit den Hunderttausenden schlesischer Flüchtlinge rund 1,2 Millionen. Die meisten wurden pulverisiert oder unter Millionen Tonnen Trümmern begraben. Es waren 500000-700000, der größte jüdische Einzel-Massenmord der Geschichte: der Heilige Holograus. Den es aber nicht geben darf. Lernziel ist: es gibt nur Yidden-„Opfer“. Der Klimmzug gelingt mit den Zehnerpotenzen, bekanntestes Beispiel: die 6 magischen Millionen. In Dresden „bis zu 25000“.
    Auch das Hasenballern alliierter Tiefflieger auf die Weichziele in den Elbwiesen ist reine Einbildung der NAZI-Pest, die schließlich die eigene Stadt bombardiert hat (so die Irre Göring-Eckhardt, Partei der Kinderficker, Lesben und Schwulen).

    Frage an die Stadtverwaltung Dresden: Wo sind die Gräber der Hunderttausenden? Wie wär’s mit ’ner Sichtung der geklauten Archive im Rothschildland, im perfiden Albion, in den Yidden-Domizilen USA+RUS, bevor Ihr die Sachsen in Panik versetzt?
    Die wissen selbstverständlich, was kommt. Schließlich sorgen sie für massenhafte Verbreitung potentieller Pandemien, die von ihren Invasoren eingeschleppt werden (Syphilis, Tuberkulose, Krätze und sonstiges), gleichzeitig wird die Aufklärung (durch das Robert-Koch-Institut) zensiert. Unsere Ausrottung
    ist generalstabsmäßig geplant. Pandemien sind aber nur Vorwand. Gemeint ist
    der Rassekrieg, der mit einem „Bürgerkrieg“ nicht das geringste gemein hat: der Rest der Deutschen, die die Schnauze voll haben, gegen 30 Millionen Invasoren einschließlich derer, „die schon länger hier leben.“
    Fröhliche Bagatelle am Rande: Her mit Massen an Madegassen! Da wütet die Lungenpest. Das geht dann zuck-Ruck! Und Frau kann den Kauf der teuren
    Keuschheitsgürtel sparen!

    Der komatöse Zustand der Deutschen wird nicht ewig dauern. Wie weit der Ruf der Gene unserer Ahnen noch gehört wird, ist unbekannt. Die könnten den Furor teutonicus wecken. Deshalb sollen unsere Gene vernichtet werden; deshalb 150 Jahre geplante Besatzung – bis zum letzten Deutschen. Der Lude führt Krieg mit allen verfügbaren Waffen; bevorzugt den psychologischen. Er fürchtet den germanischen Geist der Freiheit.

    Bereits 2015 haben sich zahlreiche Gemeinden mit Löschkalk eingedeckt.
    Wozu dient Löschkalk? Die Weltpest hält uns für blöd… Abwarten!

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