CIA-unterstützte Kurden übernehmen irakische Ölfelder

Ein Gastbeitrag von Eric Striker, übersetzt aus dem Englischen von Anna Schuster

Die Geschichte, wie der Iran nach der Invasion im Jahr 2003 zu einer einflussreichen Macht im Irak heranreifte, ist faszinierend. Seitdem müssen die USA ein Vermögen für Bestechungsgelder und „Hilfe“ ausgeben, um die schiitisch geführte irakische Regierung davon abzuhalten, ein offener Verbündeter des Iran zu werden und somit politisch antiisraelisch zu werden. Als eine langfristige Lösung erwägten es die neokonservierten Juden und ihre Angestellten in Washington, Bedingungen zu schaffen, die die Sunniten radikalisieren und dafür sorgen, dass sie jede Menge Waffen und Gelder erhalten.

Aber unter Donald Trump hat die US-Regierung danach gedrängt, den ISIS zu besiegen und die Guten (Syrien, Hisbollah, Iran, irakisches Militär) haben die meisten sunnitischen Terrorgruppen, die den Irak und Syrien angriffen, vernichtet.

Doch was soll Israel in Anbetracht des gescheiterten Eretz-Israel-Plans nun unternehmen? Ohne die Zerstörung der muslimischen Ländern im Mittleren Osten ist Groß-Israel gescheiter. Wahrscheinlich hat das Land nun den altertümlichsten geopolitischen Schachzug vollzogen, den die Welt je gesehen hat: Die Bewaffnung der Kurden. Viele linke Nimrods an den amerikanischen Universitäten werden nun freiwillig antreten, um für ihre terroristischen Milizen (Peshmerga) zu kämpfen.

Ein verwunderter kursischer Soldat hält die Israel-Flagge empor. Foto: Facebook Israel StandWithUs

Israel trainiert seit langem die Kurden im Nordirak und bereitet sie im Notfall (wie beispielsweise bei einem plötzlich eintretenden Frieden im Irak und in Syrien) vor. Nach dem Irak-Krieg versuchte Israel, die schiitische Mehrheit durch die Verwendung von Kurden als „Machtbasis“ einzudämmen. Werden diese Streitkräfte nun aktiviert?

Reuters:

Kurdische Peshmerga-Kämpfer lehnten eine Warnung der irakischen paramilitärischen Truppen ab, sich von einer strategischen Kreuzung südlich von Kirkuk zurückzuziehen, die den Zugang zu einigen der wichtigsten Ölfelder der Region kontrolliert, sagte ein kurdischer Sicherheitsbeamter am Sonntag gegenüber Reuters.

In der Zwischenzeit kam der iranische Generalmajor Qassem Soleimani im irakischen Kurdistan an, um Gespräche über die eskalierende Krise zwischen den kurdischen Behörden und der irakischen Regierung nach dem Referendum der kurdischen Unabhängigkeit im letzten Monat zu führen.

Soleimani ist der Kommandeur ausländischer Operationen für die iranischen Elite-Revolutionsgarden, eine militärische Organisation, die irakische paramilitärische Gruppen, die die von Schiiten organisierte Regierung in Bagdad unterstützen und als Volksmobilisierung bekannt sind, mit Waffen und Kriegsgeräten ausstatten.

Er kam am Samstag in die kurdische Region, sagte ein kurdischer Beamter.

Die Volksmobilisierung hatte die Peshmerga bis Mitternacht Ortszeit (2100 GMT Samstag) gegeben, um eine Position nördlich der Maktab Khalid Kreuzung zu verlassen, sagte ein Beamter des Sicherheitsrates der Kurdischen Regionalregierung (KRG).

Die kurdischen Truppen nördlich der Kreuzung kontrollieren den Zugang zu einem wichtigen Flugplatz und Bai Hassan, eines der wichtigsten Rohölfelder der Region, sagte der KRG-Beamte.

Die Stadt, der Luftwaffenstützpunkt und ihre unmittelbare Umgebung, einschließlich der Ölfelder, stehen unter kurdischer Kontrolle.

Es gab keine Zusammenstöße, die 14 Stunden nach dem Stichtag gemeldet wurden, aber ein Bewohner sagte, dass dutzende junger Kurden die Waffen ergriffen und in den Straßen von Kirkuk mit Maschinengewehren eingesetzt wurden, als sich die Nachricht von der Warnung verbreitete.“

Wenn General Soleimani irgendwohin geflogen ist, wird an dieser Stelle erfahrungsgemäß wieder eine Zivilisation in Schutt und Asche kollabieren. Der Mann wird weithin als militärisches Genie respektiert und Israel hat ihm aufgrund seiner [vergangenen] Mordanschläge erste Priorität eingeräumt.

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Qassem Soleimani, iranischer General. Wie gefährlich dieser General ist, erfahren wir sogar aus einem Eintrag in Wikipedia: „Er selbst beteiligt sich an Missionen, die streng geheim sind und ihn umrankt der Mythos als“ Irans gefährlichster General.“ Wenn selbst das regierungskonforme, jüdische Wikipedia solche unverblümten Töne spuckt, dürfen wir uns auf weitere Kriegszeiten im Nahen Osten gefasst machen? Foto: The iran project

Bisher haben sich General Mattis und andere öffentliche Sprecher der USA geschockt gezeigt, dass der Irak am Rande eines Bürgerkrieges steht.

Indem die USA/ Israel die Kurden aktivieren, bewaffnen und energetisieren, haben sie das Potenzial, einen glühenden Funken auf ein brandneues Pulverfass zu werfen. Frieden im Nahen Osten ist keine Option für das Weltjudentum, darüber müssen wir uns im Klaren sein.

Wenn diese Kurdistan-Armeen in die Richtung gestoßen werden, wo die USA/ Israel sie haben möchten, bereiten Sie sich auf folgende Auswirkungen vor:

  • Ein massiver Anstieg der Gaspreise
  • Millionen von Todesopfern
  • Eine weitere große Flüchtlingswelle nach Europa
  • Milliarden US-Dollar erhöhen die US-Staatsschulden

Und wofür das alles? Für Israel.


Alles Gute liegt vor uns.

Die Redaktion

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3 Gedanken zu “CIA-unterstützte Kurden übernehmen irakische Ölfelder

  1. Sicherlich nur ein „Zufall“, dass die Amis wieder „mit im Boot“ sind! Die Übernahme der Ölfelder ist eine „friedenserhaltende“ Maßnahme! Was meint ihr wohl, was im Irak „los wäre“, wenn die Amis dort nicht mehr ungehindert plündern könnten! Insofern wird ja auch der „Frieden erhalten“!

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