Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Miss Helsinki trifft auf Miss Wismar

Die Suche nach unschönen und dunkelhäutigen Menschen, die sich für europäische Schönheitswettbewerbe bewerben, scheint eine von vielen Möglichkeiten zu sein, Europäer flächendeckend über den medialen Rundfunk zu verhöhnen. Zudem soll es demonstrieren, dass die Europäer ihrem eigenen Völkermord unterworfen sind. Dabei gilt: Je hässlicher die braunhäutige Person, desto besser und desto größer die Chancen, einen europäischen Schönheitswettbewerb zu gewinnen

Sie erinnern sich vielleicht an die bezaubernden Gesichtskonturen, Linien und Körperformen von Miss Helsinki, die Gewinnerin des diesjährigen Schönheitswettbewerbs in Finnland. Doch wenn Sie an den nordischen Typus bestehend aus feinen Gesichtszügen, einer weichen Haut, blondes Haar, grün-blaue Augen und einen athletischen Körperbau denken, liegen Sie falsch. In der Mitte des Fotos sehen Sie Miss Helsinki 2017: Sephora Ikalaba, eine Afrikanerin, die in den konservativen Medien allgemein als „ugly“ betitelt wurde.

Foto: returneofkings.com

Der Schönheits-Hit des Jahres 2017 ist schwarz vom Typ „afroamerikansich“. Der helle, zierliche und blonde (Baltik-) Typus ist ein Relikt aus den ersten Jahren der Jahrhundertwende und hat im Jahr 2017 restlos ausgedient.

Auf diesem Foto sehen wir den ersten Platz (Miss Helsinki) auf der linken Seite und den vierten Platz der Schönheitswahlen (rechts):

Die Afrikanerin Miss Helsinki bekam am 7.10.2017 eine ebenbürtige Rivalin, die ihr in Sachen Schönheit nicht einen Jota hinterhersteht: Fräulein Wismar, die Gewinnerin des deutschen Schönheitswettbewerbs „Lebe deinen Traum“ ist ebenso deutsch wie die finnische Miss Helsinki und eine ebenso bezaubernde Augenweide wie Sephora Ikalaba.

Interessant auch, mit welchen visuellen Versprechungen die deutschen Bürger vor den Fernseher gelockt werden. Hier gibt es das Originalplakat, mit dem für „Lebe deinen Traum“ geworben wurde. Auf dem Titelfoto sehen wir, welche „Menschen-Art“ der Gewinner uns das Promi-Plakat verspricht: Hellhäutig, blond, ausdrucksstark, eben das klassisch deutsche Schönheitsideal. Und hier sehen wir das Resultat, was der Multikultalismus uns liefert: Erleben Sie die Gewinnerin und Schönheitskönigin Miss Wismar, ihren ganz persönlichen Alptraum, die mit einem schwarzafrikanischen Prinzen stolz vor der Kamera posiert:

Miss und Misted Wismar aus Kiel und Lübeck, Foto: Ostsee-Zeitung

Hier geht es um Erniedrigung der Einheimischen, eine Aktion, die signalisiert „der Multikultalismus hat gewonnen, die Europäer sind besiegt, wir, die Hintermänner sind an unserem Ziel angekommen.“ Der Verlust der eigenen Heimat, der eigenen Kultur, der traditionellen Werte und der eigenen Sprache (in Teilen) symbolisieren die europäischen Schönheitswettbewerbe im Jahr 2017.

Mit Material von Diversity macht frei


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

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12 Antworten zu „Miss Helsinki trifft auf Miss Wismar“

  1. amflakensee

    Oh Gott, wenn die Unke Miss Helsinki ist, verstehe ich, warum die Finnen so viel saufen. Die wollen sich die Weiber nicht schön saufen, die wollen sich gleich blind saufen. So, ich nehme mir jetzt schöne Flasche Wein, lege mich auf die nächsten Schienen und hoffe das Beste. Om Shanti

    Gefällt 2 Personen

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  2. Klugscheißer

    „Black“ kann (muß aber nicht) manchmal auch sehr „beautiful“ sein, aber bitte nicht in unseren Breitengraden…
    Kann mich -in Europa!- immer, wenn’s schon um Ausländerinnen geht, sowohl für einer aparten Russin wie auch für einer rassigen Italienerin od. temperamentvollen Griechin od. Ungarin begeistern, aber nie für eine Negerin, dafür gibt’s u. ist Afrika groß genug…

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  3. firebib

    Wenn ich den dunkel anmutenden Mann sehe, kommt mir seine Körperhaltung als Herrschaftsgebaren vor und ich wappne mich innerlich für anstehende Zeiten. Bevor ich mich diesen Neusiedlern unterwerfe …

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  4. Emannzer

    Es macht einigermaßen fassungslos, den Grund für den Akoholkonsum in Finnland nun auch noch ansehen zu müssen. Ja! Diese Frau ist hässlich – und das nicht, weil sie eine Negroide ist …

    Aber Wismar liegt ja auch ganz weit vorn: Schlauchbootlippe Soabre Ouatara, welcher einem Will Smith kaum das vorpommersche Wässerchen trüben könnte, trifft auf Laura-Al-Hadry, die aufstrebende Regalverräumerin im MVP-Event-Horizont mit einem Hang zu schlecht geschminkten Lippen und Fransenfrisur ohne Perücke.

    Schönheit liegt eben nicht immer im Auge des Betrachters, nein, ganz besonders nicht bei diesen beiden Beispielen. Denn das bestimmt der Gutmensch mit kecker Kurzhaarfrisur und feschem Doppelnamen so um die 50+

    Europa soll offensichtlich den Bach herunter gehen – und da fängt man am besten bei Äußerlichkeiten (und auch solchen Namen) an. Gewöhnung und Nudging (Anstupsen) ist halt alles …

    Fehlt ja noch, dass sonst Anna und Stefan das Dream-Team in MVP oder aus ‚Finishland‘ übertrumpfen!

    /*Sarkasmus Ende

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    • Emannzer

      „Du bist Deutschland“:

      Soabre Ouattara

      Die „Laura-Al-Hadry“ war da schon schwerer zu finden, denn ich bekam immer (phonetische Suche) „Laurel & Hardy“ vorgeschlagen. Nun, das ist sie sicher nicht, auch nicht in Personalunion – aber wer weiß das schon vorher:

      „Deutschland: Ein Land, das mich mal gut und gerne haben kann!“

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  5. Franz Maier

    Igitt ist Miss Helsinki hässlich. Das ruft eindeutig Ekel bei mir hervor.

    Aber hier wie im Berufsleben, sobald versucht wird mit Quoten und künstlichen Eingriffen die natürliche Leistungsfähigkeit der Menschen zu relativieren driftets ab ins Skurille, nur damit dann am Ende auch der Dümmste einen Arbeitsplatz hat, bzw die Hässlichste Schönheitskönigin wird.

    Sorry, aber das sind alles Anzeichen für unreife Gesellschaften. Und dann Rassismus jammern wenn bei ihnen die gleichen Bewertungskriterien angewendet werden wie bei jenen die schon länger hier leben. Das Rassismus-Schreien ist m.E. DER Ausdruck größtmöglicher Hilflosigkeit.

    Wer es nicht aushalten kann dass andere hübscher sind und mehr leisten können im Berufsleben sollte sich lieber in vorsintflutliche Gesellschaften (re)-integrieren.

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  6. Sara

    Ich hoffe nicht mehr lange, dann kann Miss Helsinki ihren Ruhm unter afrikanischer Sonne genießen. Und wenn die Finnen das nicht schaffen, wir werden auf jeden Fall das „ Ehepaar Wismar“ nicht mehr länger in unserer kalten Heimat frieren lassen, unser Tag kommt bald.

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