Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Frankfurter Allgemeine vergleicht Ostdeutsche mit nicht integrierbaren Asylbewerbern

Bei den jüngsten Bundestagswahlen in Deutschland hat die AfD im Osten wie im Westen mit etwa 20% bis 10% der Stimmen höher abgeschnitten, als es einem Großteil der deutschen Bevölkerung lieb ist. Der Schreck sitzt noch immer tief in den Knochen. Dies führte in der deutschen Presse zu einem Ostdeutschen-Bashing, da in dem östlichen Teil des gespaltene Landes die AfD-Prozentsätze deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt lagen. Diese Darstellung des intelligenzfreien, urbanen Yokel der gesellschaftlichen Unterschicht, der nicht in der Lage ist, sich mit der modernen Welt auseinander zu setzen, ist eine bekannte und im Westen vertraute Hassrede, die weiße Menschen denunzieren möchte.

Hier ist ein typisches Beispiel dieser seit Jahren praktizierten Schikane aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

„Die Rede ist nicht von den Deutschtürken, die einst als Arbeitskräfte ins Land kamen. Auch nicht von den russlanddeutschen Einwanderern der neunziger Jahre oder von den syrischen Flüchtlingen des Jahres 2015. Es geht um die damals rund 17 Millionen Ostdeutschen, die am 3. Oktober 1990 der Bundesrepublik beitraten, alle an einem Tag. Es war eine der größten und plötzlichsten Einwanderungswellen der Geschichte.

Sie sind schon lange im Land, aber noch immer unterscheiden sich die neu Hinzugekommenen deutlich von denen, die bereits länger dabei sind. Sie haben weniger Erfolg im Beruf und verdienen weniger Geld. Sie sind mit ihrer Lebenssituation im Schnitt weniger zufrieden und schimpfen über die Republik, die sie aufgenommen hat. Sie neigen politisch häufiger autoritären Ideen zu und pflegen oft auch kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates, teilweise in regelrechten Parallelgesellschaften. Erstaunlicherweise nehmen die Abschottungstendenzen der zweiten Generation zum Teil sogar zu. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass im Integrationsprozess etwas schiefläuft.“

Ostdeutsche, die in ihren historischen Heimatländern leben und nur wenige Jahrzehnte von ihren ethnischen Verwandten getrennt wareb, werden mit braunen Einwanderern aus der Dritten Welt verglichen. Korrelationen möchte das einst renommierte Klatschblättchen Frankfurter Allgemeine zwischen den Arbeitslosenzahlen, mangelndem Obrigkeitsrespekt, der Bildung und kultureller Heterogenität ziehen.

„In der Debatte um die Integration der Ostdeutschen war der Tag der Bundestagswahl so etwas wie der Erdogan-Moment: Wie erstaunlich viele Deutschtürken beim türkischen Verfassungsreferendum vor einem halben Jahr für ein autoritäres Präsidialregime stimmten, so entschieden sich überraschend viele Ostdeutsche bei der Bundestagswahl gegen liberale Demokratie und offene Marktwirtschaft – gegen Werte und Institutionen, um derentwillen sie 1990 die Aufnahme in die Bundesrepublik begehrt hatten und die ihnen bislang einen beträchtlichen Wohlstandsgewinn gebracht haben.

Wenn die Neubürger aus einem völlig anderen Gesellschaftssystem kommen, potenzieren sich die Probleme. Darüber täuscht die gemeinsame Sprache leicht hinweg. Das mussten schon die Franzosen mit den Algeriern erfahren, jetzt geht es den Westdeutschen mit den Brüdern und Schwestern aus dem Osten so. Die enttäuschten Einwanderer revanchieren sich gern, indem sie die Aufnahmegesellschaft mit dem Vorwurf des Kolonialismus unter moralischen Druck setzen.“

Übersetzt und Titelfoto von dailystormer


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion


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19 Antworten zu „Frankfurter Allgemeine vergleicht Ostdeutsche mit nicht integrierbaren Asylbewerbern“

  1. Klugscheißer

    Das d. Deppen v. der faz v. tuten u. blasen koi Ahnung haben merkt man schon wenn sie die Mitteldeutschen als Ossis bezeichnen; die richtigen Ostdeutschen haben z.Z. einen Polakenpass…
    Sich mit solchen fazke-Trottel zu befassen ist nur Zeitverlust.

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    • eveydetta

      gibt da ein schönes lied zu. man sagt es wäre verboten die erste strophe zu spielen. dabei wird das nur ungern gesehen. hier aber mal ein schönes lied, damit man weiss, wo ostdeutschland liegt

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      • thr637

        Genau das SOLLTE MAN JEDEN TAG IN DER VOLLEN LAUTSTÄRKE LAUFEN LASSEN !!!!!
        Vor allem das , daß dieses Lied das Deutsche Volk wachgerütteln möge !!!!

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  2. Lack

    Ist die faz ein Hetzblatt?
    Als Mitteldeutscher habe ich vor Jahren im Westen einen Job bekommen, weil kein Wessi die Sache gepackt hat. Schon da liegen die fazkes falsch!

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  3. thr637

    Bin ich froh das unsere Mitteldeutschen Brüder und Schwestern dies sich nicht alles gefallen lassen!
    Alle Achtung,die sind wenigsten nicht so Dooofff wie der Rest von Deutschland wo sich alles,aber auch wirklich alles gefallen lässt!
    DER WIDERSTANDSWILLE MÖGE AUCH IM RESTLICHEN DEUTSCHLAND BALD ERWACHEN !!!!!
    Ein widerstand dahin gehend,daß sich die Bevölkerung nicht mehr alles von diesen „politkomparsen“ gefallen lassen UND DEREN DIKTAT ( DIKTATUR ) in der wir nicht Leben wollen !!!!
    Damit meine ich alle „parteien“ auch die „afd“ die den Juden wieder in den Allerwertesten kriechen.
    Ach so und noch was zu unseren Mitteldeutschen Mitmenschen,ihr seid alle wenigstens noch lange nicht so Versaut wie wir im Westteil Deutschlands !
    Euch hat man lange noch nicht sooo Hirn gewaschen wie uns hier im Westteil,bewahrt das bitte bis in alle EWIGKEIT !!!!!
    Habe viele Mitteldeutsche Kollegen und komme mit denen allen sehr Gut aus !
    Hätte auch kein Problem damit mich dort nieder zu lassen und dort zu Arbeiten , wisst ihr was ihr seid einfach GEIL !!!!
    Vor allem lasst euch eure Gemütlichkeit nicht nehmen,bei euch gehen die Uhren noch etwas gemächlicher als hier im Westen des Landes !
    Bleibt einfach so wie ihr seid , und lasst euch euren Stolz nicht nehmen !
    Lasst die anderen doch Dumm schwätzen von wegen Nazis,Pack und was weiß ich noch was man euch an den Kopf geschmissen hat.
    Bleibt einfach PATRIOTEN und macht zu rechte euer Maul Auf Wenn Es Um Deutschland Geht!!!

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  4. Harmodios

    „Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht los…“ Über die grenzenlose Verblödung der Journaille kann man nur noch den Kopf schütteln. Die immer noch an ihren Werbespruch vom „klugen Kopf“ glauben (ist der von der NY-Times geklaut?), sich mit Publikumsbeschimpfung rasant in den Konkurs schreiben. Wie das arrogante Yidden-Blatt NY-T. Nur weiter so, Ihr FAZ-Deppen! Nur nicht nach den Ursachen fragen! Die Völker haben ein langes Gedächtnis. Ist das Lügennetz auch noch so fein gesponnen, hat es Löcher. Das wußten Sefton Delmer, die Superlügner Elie Wiesel, Shymon Wizenthal, die sonstigen Frankensteins, allesamt aus der Bruderschaft Shaddeins. Die Kriegslügen fallen der Weltpest jetzt vor die Füße.
    Alles Geschrei nutzt ihnen niX mehr. Was wir jetzt von dieser Sippe lesen, ist Todesröcheln.
    Nicht WIR haben den Yidden den Krieg erklärt (24.3.1933/3.9.1939), das Land geteilt, wehrlose Zivilisten in UNSEREN Städten bombardiert, Millionen aus den Ostgebieten vertrieben, sondern die Handlanger der Weltpest. Der Mauerbau 1961 war Notwehr der DDR-Commies, da Mensch immer zu den volleren Fleischtöpfen rennt. Die FAZ-Schreibtischtäter unterschlagen geflissentlich die Ursachen des Exodus nach 1989, das zweite Versailles-Diktat: Ausraubung der
    DDR, Billionentransfer in das Imperium der Schande, um die Bankenpleite von
    1987 zu kompensieren, Vernichtung von 2,5 Millionen Arbeitsplätzen. Wer Augen
    hatte, sah die häßliche Fratze der Deutschlandfeinde, die Umsetzung alliierter Kriegsziele (die mit der Türkeninvasion von 1963 längst begonnen hatte). Wer wie Rohwedder und Herrhausen die Hintergründe erkannt hatte, wurde vom Mossad ballistisch entsorgt.
    Die Zerstörung der Köpfe (die „Umerziehung“) war auch DDR-Programm. Dummerweise nicht aus der Tavistock-Giftküche; sie war zu hölzern und damit durchsichtig. Die Erinnerung an die Massenvergewaltigungen UNSERER Frauen von 1945-48, der Hungerkatastrophe von
    1945-47, der alliierten Massenmorde in Dresden, der Ausraubung zwecks „Reparationen“ der DDR durch die Russen, hätte auch die perfide Westpropaganda nicht tilgen können. Zu viele wurden von ihrem Besitz, ihrem Leben „befreit“.
    (Das an die Adresse des ekelhaften Heuchlers R. v. Weizsäcker. Man hüte sich vor
    Aristokraten!).
    „Ein Lügner muß ein gutes Gedächtnis haben“, wußten die Alten. Wer glaubt, sich über Tradition, historische Wahrheit zwecks Festschreibung einer Fremdherrschaft dauerhaft hinwegsetzen zu können, muß sich über die Folgen nicht wundern. DESHALB wurde Dresden/Sachsen zum Zentrum des neuen deutschen Patriotismus.
    Wenn ich Luft brauche, freie Geister treffen möchte, fahre ich über die Elbe. Wie kürzlich gemeldet wird, ist Frankfurt längst gekippt: Invasorenanteil 51%, ein orientalischer Slum. Frankfurt war schon zu Goethes Zeiten die am schlimmsten verjudete deutsche Stadt. Wer heute auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ankommt, kriegt das Grausen, dank Ignaz Bubis, dem Goldräuber; denkt an Faßbinders „Die Stadt, der Müll und der Tod“. Die Dystopie ist längst Realität.
    Von den FAZzern herbeigeschrieben. Die nicht im Bürotraum daran denken, die Suppe zu löffeln, die sie allen einbrocken. Und daß der Wind sich längst gedreht hat.

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  5. Maschy / Mose 4 /21 abs. 4/5/6/7/8/9

    „Anonymous“ 14.10.2017 >>> Urteil erklärt Bundestagswahl 2017 für ungültig: Verfassungsgericht schreibt Neuwahlen vor

    Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt die Bundestagswahl 2017 für ungültig. Zulässig sind höchstens 15 Überhangmandate. Bei der Wahl am 24. September sind aber 46 Überhänge entstanden, ein nie dagewesener Rekord. Schlimmer noch: Ein glasklarer Bruch von Artikel 14 Grundgesetz, der Neuwahlen zur Folge haben müsste.

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  6. Franz Maier

    Schön zu sehen wie sich auch die altbackene FAZ selbst die Maske vom Gesicht reißt. Warum ist Demokratie inkl. diversen Meinungsausprägungen denn für solche armseligen FAZ-Vögel so ein großes Problem? Vor was haben die Angst?

    Mit solch Dreck wie FAZ, SZ, ZEIT oder Bild wische ich mir nicht mal mehr den Arsch ab, und selbst für das Einpacken von Fisch sind diese Blättchen nicht geeignet, man möchte sich ja nicht freiwillig vergiften mit dem Dreck aus dem Blätterwald.

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    • Anna Schuster

      Igitt, jetzt hast du es geschafft, in mir einen solchen Ekel auszulösen, dass ich nichtmal mehr meine Salatköpfe mit Zeitungspapier zur Konservierung einrollen möchte.

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      • Franz Maier

        Nimm Butterbrotpapier oder die Tüten vom Bäcker, die sind rein und nicht vergiftet. 😉

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  7. Franz Maier

    Ach ja, falls es hier richtig crasht bitte dafür sorgen, dass Mitarbeiter der Lügenmedien als erste dran kommen. Listen mit Adressen dürfte es massig geben.

    Solche Lügenvögel von FAZ und den weiteren Lügenmedien sind die Ersten die die Seiten wechseln sobald es brenzlig wird.

    Das muss unter allen Umständen verhindert werden.

    Solche Vögel bitte an die kommenden Pranger stellen.

    Jeder der einen solchen Vogel mit Namen kennt bitte zur Aufklärung beitragen wo die sich verstecken bzw sich in ihrer Freizeit aufhalten.

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  8. Paul

    FAZ vergleicht, was nicht vergleichbar ist. Kapitalistische Normalität verschiedener Preise für Arbeit in Alt- und Neubundesländern wird märchenhaft umschrieben, denn die Gesetze des Kapitalismus kennen Sie nicht. Preis lehnt sich immer an die Lebenshaltungskosten. Selbst Parteien sind Parallelgesellschaften. Schön allein aufgrund der vielen Klassen und Schichten kann eine Verallgemeinerung wie von der Zeitung abgegeben, nicht gelten.

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  9. Reiner Dung

    Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde.
    https://www.kopp-verlag.de/Gekaufte-Journalisten.htm?websale8=kopp-verlag&pi=939100


    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/01/14/udo-ulfkotte-tot-die-todesursache-soll-angeblich-ein-herzinfarkt-sein/

    Exklusiv: RT Interview mit Udo Ulfkotte über gekaufte Journalisten

    Udo Ulfkotte war 16 Jahre FAZ-Journalist und packt jetzt aus. Gegenüber RT berichtet er wie die CIA und andere US-Behörden Journalisten in allen großen deutschen Zeitungen kauften. Taucherausrüstung und Aufenthalte in 5-Sterne Hotels inklusive. Im Gegenzug wurde pro-amerikanische Berichterstattung gefordert und mediale Unterfütterung von US-Kriegsvorbereitungen. Das Interview wurde vom RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke

    h-ttps://bilddunggalerie.files.wordpress.com/2015/04/trc3b6glitz-unter-pressegeiern.gif

    FAZenzur geht noch bis zum Jahr 2099

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