Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Hilfsbedürftiger Armutsflüchtling kopuliert mit arischer Prinzessin

Fotoquelle: Facebookgruppe Syrische Flüchtlingshilfe München e.V.

Die Nutznießer der Migranteninvasion sind die links ideologisierten Weiber. Hier kommt der Beweis:

Rom sieht sich derzeit mit einem negroiden Desaster konfrontiert, welches Italien und all die anderen europäischen Länder durch die 3. Mendelsche Regel defragmentieren und von innen heraus genetisch genozidieren soll. Die italische Regierung rief bereits zum Eingriff auf hoher See auf, gegen die Schlepperboote vorzugehen, die mit frischen Genetikprodukten beladen sich der italischen Küste nähern. Grund genug für die Italiener und Italienerinnen, sich der Kraft und dem Willen der alt ehrwürdigen Götter zu bedienen und mutig gegen die eindringenden Feinde anzukämpfen. Die Kräfte und das starke Wesen der Diana, der römischen Göttin der Jagd und der Geburt, die Beschützerin der Frauen und Mädchen wären eine angemessene Heldenfigur aus dem Gründungsmythos der Italiener, in deren Rolle die römische Frau der Neuzeit schlüpfen könnte, an die sich die Italienerinnen zurück erinnern könnten, um ihr Land und die Leute vor den unheilvollen Eindringlingen zu beschützen.

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Diana, Göttin der Jagd, Öl auf Leinwand, circa 1900. Foto: Wiki commons

Die italienische Zeitung Corriere Della Sera veröffentlichte ein Foto einer stereotypen arischen Prinzessin aus Europa, wie sie sich auf offener Straße mit einem Buschmann vergnügt. Für ihre romantische Liaison bauten sich der Ugga Agga Neger aus Taka-Tuka und die arische Pzinessin in einer Obdachlosen-Gegend ein heimeliges Liebesnest aus alten Mülltüten und herumliegendem Abfall.

Corriere Della Sera:

„Im Herzen von Rom wurde ein Paar gesichtet, dass am hellen Tag auf offener Straße umgeben von Bars, Geschäften, Büros (einschließlich der Zentrale des Justizrats und der Zeitungen Corriere dello Sport und Il Sole 24 ore) sexuell verkehrte. Das Foto, das am Donnerstag auf dem Blog „Roma fa schifo“ veröffentlicht wurde, zeigt ein Paar in einer „zusammengeschweißten Position“ unter den Arkaden der Piazza Indipendenza, die sich ein notdürftiges Liebesnest aus Mülltüten und Abfallbergen bauten, die von Obdachlosen benutzt wurden.

Die Szene spielte vor den Augen der Büroangestellten statt, die das bunte Treiben ganz in der Nähe eines viel besuchten Stadtviertels vor der Bushaltestelle fotografierten.“

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Die arische Frau, wenn sie nicht durch den einheimischen Mann dominiert wird. Foto: corriere.it

Darum geht es den Link*innen, Neoliberalten und Feministinnen, wenn sie von sozialer Gleichberechtigung sprechen und sie mehr Rechte für Frauen einfordern: Sie erbetteln die sexuelle Freiheit, sich von einem impulsiven Alphamännchen aus entwicklungsschwachen Ländern in der Mitte des Tages in einem stinkenden Müllhaufen begatten zu lassen.

Der Liberalismus führt Vergewaltigungsphantasien herbei

Auf dieses von mir verfasste Pamphlet aufbauend lässt sich für eine kulturelle Identität festhalten, dass aufsteigende Kulturen unter anderem folgende Verhaltensweisen an den Tag legten:

  • Kein Sex vor der Ehe
  • kein Sex außerhalb der Ehe

Für untergehende Kulturen ist kennzeichnend:

  • Zunächst Gleichstellung der Frau
  • Dann Liberalisierung des Scheidungsrechts
  • Dann Freizügigkeit im Sex
  • Der Abstieg erfolgte ca 100 Jahre nach der Liberalisierung.

Durch Sigmund Freud wissen wir, dass die sexuelle Erregung vom Überschreiten solcher Tabugrenzen abhängt. Freud sagt, irgendwo in der Gesellschaft müsse es Hindernisse für das Ausleben des Sexualtriebs geben, damit sich so etwas wie sexuelle Erregung überhaupt aufbauen kann. Unser Sexualtrieb speist sich paradoxerweise gerade aus seiner Verdrängung, aus Hindernissen, Tabus und der Sehnsucht nach einem Partner/ einer Partnerin. Nicht immer alles sofort haben zu dürfen: Das große Glück der Liebe besteht darin, in einem anderen Herzen eine Heimat zu finden und nicht in zeitlich begrenzten sexuellen Gelagen. Wahres Glück finden wir nicht in dem Schoss einer Frau oder auf dem Glied eines Mannes. Die Sehnsucht ist es, die uns in unserem Tun antreibt und nicht die Erfüllung der niederen Triebe.

Neue Internetdaten zeigen, dass Frauen scharenweise nach Pornos mit Schlagwörtern wie „extreme brutaler Gangbang„, „gezwungen“ und „Vergewaltigung“ suchen.

Ein Viertel aller Suchergebnisse nach Pornofilmen, nach denen Frauen suchten, fordern Gewalt gegen ihr eigenes Geschlecht. Fünf Prozent der Suchanfragen von Frauen sind für den Inhalt, der nicht leidenschaftlichen Sex darstellt. Während Männer immer noch nach deutlich mehr Pornos als Frauen suchen, sind die Suchraten für diese extremen Arten von sexuellem Inhalt bei Frauen mindestens doppelt so häufig als bei Männern. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu verstehen, dass der gesamte Dritte-Welle-Feminismus, der den weißen Mann als potentiellen Vergewaltiger deklariert, eine einzige gigantische Lüge darstellt. Männer sehnen sich laut Studie doppelt so häufig danach, Zärtlichkeiten und Leidenschaften mit einer Frau auszutauschen, als es Frauen mit Männer wünschen. Mit dieser Erkenntnis steht und fällt der Feminismus.

Schaut sich unter der Bettdecke animalische Sexszenen an. Photo: Pixabay

Wenn es ein Genre von Porno gibt, in dem Gewalt gegen eine Frau verübt wird, zeigt meine Analyse der Daten, dass es fast immer überproportional an Frauen appelliert“, schreibt Dr. Seth Stephens-Davidowitz, ein ehemaliger Google-Datenwissenschaftler. Aber warum sind so viele Frauen scharf darauf, Videos anzuschauen, die schmerzhafte Sexszenen, erniedrigendes Peinigen, Vergewaltigungen und extrem brutale Gangbangs zeigen?

Es ist nicht ungewöhnlich für Frauen, Phantasien über schroffen Sex zu haben, wie die Ergebnisse einer Studie (2012) über die Vergewaltigungsphantasien von Frauen zeigen. Die Forscher fanden heraus, dass 52 Prozent der Frauen Phantasien über gewaltsamen Sex mit einem Mann hegen, 32 Prozent über eine vergewaltigungsszene und 28 Prozent (von dem Mann) erzwungenen Oralsex träumen. Insgesamt berichteten 62 Prozent der Frauen, dass sie mindestens eine Fantasie über einen gewaltsamen Geschlechtsakt andachten.

Frauen, die durch einen Mann weniger dominiert wurden, neigten dazu, eher Vergewaltigungsphantasien zu hegen, sie waren allgemein sexuellen Experimenten aufgeschlossener und offener für einvernehmliche Phantasien.

Somit wurde bestätigt, dass der rot-grün Liberalismus durch die Unterdrückung des weißen Mannes weibliche, undisziplinierte Unterbefruchtete züchtet, die gewillt sind, sich durch temperamentvolle Männer dominieren zu lassen, denen die Testosterontropfen durch staatliche Indoktrination noch nicht ausgepresst wurden.

Und nun raten Sie einmal, wieso Grüne Bündnis 80, CDU und Linke so sehr darauf erpicht sind, den weißen Mann aus dem Westen zu homosexualisieren, zu feminisieren und zu entzahnen?

12.04.17 - 1

Männlicher Feminist, im Westen auf dem Vormarsch. Foto: G+

Die sexuellen Bedürfnisse der Frauen steigen in einem liberalen System proportional. Wird der einheimische Mann durch den Schuldkult des potentiellen Vergewaltigers „beschnitten“ und die Länder der westlichen Welt mit dominierenden, intuitiv-temperamentvollen Eindringlingen aus einem Männer dominierten Kulturkreis importiert, ist die logische Schlussfolgerung eine Biozönose (Zusammenschluss) der sexuell frustrierten Frau mit den potenten Fremdlingen.

Besser wäre es, die einheimischen Männer würden wieder die Oberhand über ihre Frauen gewinnen.

(Da wohlbegründete Feminismuskritik von Männern gehegt, immer ein verbittertes und frustrierte Licht auf sie wirft, was m. E. ihre Würde herabsetzen, habe ich, eine Frau, mich dem leidigen Thema angenommen. Fanprost, Liebesbriefe und Heiratsanträge mit Vorstellungsbogen und Kontoauszug aus Archivierungsgründen bitte an meine Emailadresse senden. 💋)


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

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20 Antworten zu „Hilfsbedürftiger Armutsflüchtling kopuliert mit arischer Prinzessin“

  1. Klugscheißer

    Ersetze in Deinem Artikel jedes mal „Frau“ durch „Weibchen“ u. dann stimmt’s.
    Übrigens, hey Süße wo warst den ganzen Tag das’t nix kommentiert hast?
    Komm Du mir bloß hoim! :):):)

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      • Klugscheißer

        Hey, lass das, so viel Kohle für Alimente hab‘ ich nicht, außerdem würde mich meine „Alte“ kastrieren falls sie das spitz kriegt!
        (trotzdem, ein gaaanz liebes Knutschibussi)
        :):):):):):)

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  2. Reiner Dung

    Hat dies auf BildReservat der DenkmalnachBilder rebloggt und kommentierte:
    Feminismus hat mit Satanismus zu tun.

    ismus ist eine Erfindung der HochGradSatanisten und der IdeoLOGEN.
    zb. Kapitalismus, Faschismus, Marxismus, Kommunismus, Sozialismus, Stalinismus, Hitlerismus usw.
    Alle ismuse und Ideologien wurden mit der selben Tinte geschrieben.

    FaktenSuche : Nutzt BildDung solange es noch geht.
    😦
    Weib ist eine zunehmend veraltende[1][2], häufig abwertend-verächtliche Bezeichnung für eine Frau als Geschlechtswesen, Gegenstand sexueller Begierde oder Ehefrau, wiki
    😦
    «Während „Frau“ ein Titel ist (analog zu „Herr“) ist „Weib“ die sprachlich korrekte Geschlechts­bezeichnung (analog zu „Mann“). (…) Die Auffassung, dass die Bezeichnung „Weib“ unfreundlich, gar diskriminierend sei, ist irrig. Dies kann auch nicht mit einem angeblichen Bedeutungs­wandel des Wortes herbeigeredet werden. Die deutsche Sprache kann auf die Unterscheidung zwischen „Frau“ und „Weib“ nicht verzichten, ohne einen Teil ihrer Differenzierungs­möglich­keiten einzubüßen. Dass das korrekte Begriffspaar „Mann/Weib“ lautet und nicht „Mann/Frau“, ist schon an den zugehörigen Attributen „männlich/weiblich“ ersichtlich. So heißen die richtigen Begriffs­paare zur Abgrenzung der Geschlechter im Deutschen Mann/Weib; Herr/Frau; Junker/Fräulein. Die Problematik, dass einzelne Zeitgenossen – aus welchen Gründen auch immer – sich des Begriffes „Weib“ entledigen wollen, ist so neu nicht. Dr. P. J. Möbius schreibt darüber schon 1908: „Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen.“» – Geiers Notizen[6] http://de.wikimannia.org/Weib
    😦


    Schwindlers List : Juden kontrollieren Hollywood
    https://bildreservat.wordpress.com/2017/09/15/schwindlers-list-juden-kontrollieren-hollywood/

    In den 60er Jahren tauchen in Israel Pornos auf, in denen drastisch sadomasochistische Beziehungen zwischen KZ-Aufseherinnen und ..

    Ausgerechnet in Israel waren diese pornografischen Groschenromane, in denen sich Nazis an wehrlosen jüdischen oder alliierten …

    und Israel erlebte eine Welle pornographischer Groschenromane, die in deutschen … Gestapo und deutsche Konzentrationslager mit Nazi-Amazonen sind …
    😦

    Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt .
    Elie Wiesel in Legends of Our Time

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  3. maschy

    …Sodom und Gomorrha….LOT und seine Töchter…..Die Menschheit hat NIX gelernt aus den Vergangenen Zeit -Epochen….“…das sind alles Märchen welche in der BIBEL geschrieben sind….“…..
    Wie heisst es doch so schön – „Wer nicht HÖHREN will……….
    Das I-Phone – „Gott“ der heutigen Menschheit – da spricht man dauernd davon dass der Mensch von den Affen abstammt…..aber wenn man die Affen >Beobachtet, dann kann man erkennen, dass die Affen viel Intelligenter sind als die heutigen „Menschen“ = Geistwesen !
    Das grosse Wasser wird alles ÜBERDECKEN und dann kann Neues Hervorspriessen……

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  4. Franz Maier

    Ich muss mich auch mal kurz dazu äußern. Weibchen wie die oben auf dem Foto sind genau der Typ Frau, die früher keiner haben wollte, spöttisch könnte man sagen, da wär ich lieber schwul geworden als mich mit so was abgeben zu müssen. Und wenn du als Frau so hässlich und abstoßend bist wie die Frau oben auf dem Bild und das ganze Leben darunter leiden musst, dann schnappst du dir eben den nächstbesten Invasor und fühlst dich zum 1. Mal im Leben nicht abgewiesen. Also ich habe nur Mitleid mit solchen Opfern.

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    • Franz Maier

      PS: Merkel ist auch so eine, wobei, ist die nicht lesbisch? Na ja egal ihr wisst was ich meine. Dann weiter, Claudia Roth ist so eine, Göring ist so eine, Nahles ist so eine (igitt wird mir da schlecht wenn ich an dieses Opfer denke), viele hässliche Entlein aus den Altparteien sind solche abgrundtief hässlichen Opfer die keiner haben wollte. Die waren allesamt schon beim Abschlussball ganz außen vor weil so derbe abstoßend. Klar, dass solche hässlichen Entlein dann die Betroffenheitsbeauftragten eines ganzen Kontinents spielen (die männlichen Spitzenpolitiker sind alle kompromittiert und müssen mitziehen sonst…, entweder wegen Kinderfickens, Drogensucht, Alkoholsucht, oder irgendwas mit hinterzogenen Steuern) damit sie auch mal bei Männern etwas höher im Kurs stehen.

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      • Klugscheißer

        Größtenteils richtig, aber nicht 100%-ig, als Beispiel vergleiche zwei deutsche, attraktive -hier enden aber auch d. Gemeinsamkeiten- Damen, die eine, vernünftig, hat alle Latten auf’m Zaun, wurde deswegen verpönt u. heißt Eva Herman, die andere betrieb Rassenschande mit ihrem (inzwischen ex) Neger, wird hochgejubelt u. heißt Heidi Klum…

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  5. Larry

    Ja, der Hang des germanischen Weibchens zur sexuellen Ausschweifung war schon immer eine Gefahr für die Erhaltung der Rasse. Solange ein starker, selbstbewußter, germanischer Mann Einhalt gebieten konnte, war trotzdem nur wenig zu befürchten. Nur wenn eben aus dem starken Germanen ein genderisiertes Weichei wird und das Weibchen gleichzeitig aus dem Hintergrund mit Irrlehren wie Feminismus, Gleichberechtigung und dem Hochhalten sexueller Freizügigkeit soufliert wird, dann wird dies schon problematisch. Wenn dazu das Land noch mit jungen, testosterongeladenen Hottentotten mit archaischem Selbstverständnis geflutet wird, dann ist die rassische Katastrophe eigentlich absehbar. All diese Entwicklungen sind natürlich kein Zufall, sondern von langer Hand geplant und gefördert. Von wem wohl? Höchste Zeit, daß das germanische Volk endlich aufwacht.

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  6. Larry

    @ Anna Schuster

    „Fanprost, Liebesbriefe und Heiratsanträge mit Vorstellungsbogen und Kontoauszug aus Archivierungsgründen bitte an meine Emailadresse senden.“

    Heiratsantrag mit Vorstellungsbogen und Kontoauszug (siebenstellig) ist auf dem Weg zu Dir. Dein Antwortschreiben sollte neben Ausbildungsnachweisen und Intelligenztestergebnissen auch aussagefähige Bilder (nach Möglichkeit Nacktbilder) beeinhalten 😉

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  7. Waffenstudent

    Die Imprägnation des Weibes – Das Rita-Gesetz

    Imprägnation des Weibes. Jus primae noctis

    Wie sich die Rasse-mischung an einem einzelnen Menschenpaare auswirkt, sei hier an dem Gesetze der „Fernzeugung“ nachgewiesen. Die Keimkraft des Mannes geht mit der Schwangerschaft gewissermaßen in das Blut der Frau über. Sein Blut kreist in der Folge im Blute der Frau mit und verändert es in einem bestimmten Grade, wie es chemische Untersuchungen ergeben haben. Es spielen dabei aber auch seelische, odische Übertragungen, Beeindruckungen mit, die niemals der Frau verlorengehen, besonders dann, wenn der Verkehr länger dauerte und gegenseitige Liebe das Verhältnis geistig vertiefte. Diese Dinge sind schon zu sehr als Vorstellung und Tatsache bekannt, als daß sie in Abrede gestellt werden können. Eine Frau wird wesentlich durch den Mann (S. 13) bestimmt, dem sie sich in jungfräulichem Zustande hingibt. Diese körperliche, seelische und geistige Vermischung hat nun bei der Vererbung zur Folge, daß Kinder aus einer Vereinigung der Frau mit einem zweiten Manne Keimanlagen des ersten Mannes, selbst wenn auch keine Empfängnis stattfand, übernehmen, denn schon der Samen wirkt durch bloße Aufnahme wesensverändernd. Solche Kinder aus „zweiter Ehe“ sind im Wesen vom ersten Manne seelisch und körperlich bestimmt, beeindruckt, imprägniert, gestempelt sozusagen. Man nennt diese Tatsache mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Physiologische Imprägnation“, oder wie man auch sagt „Telegonie“, zu deutsch Fernzeugung, und versteht darunter die Nachwirkung des von einer Frau äußerlich aufgenommenen Samens oder einer Schwängerung, also die dauernde Beeinflussung aller späteren Geburten durch die erste männliche äußerliche Besamung oder erfolgreiche Beiwohnung.

    Dem Tierzüchter sind diese Erfahrungen längst geläufig und jeder Tierhalter richtet sich danach, wenn er reine Zuchten wünscht. Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den ersten Mann, der sie besessen hat, läßt sich so erklären, daß sich aus den Zellen der Frucht Molekularkomplexe loslösen, in den Blutkreislauf geraten und sich in den Zellen der Mutter, vorzüglich in den Geschlechtszellen ablagern, von wo aus sie bei dem Aufbau eines neuen, auch von einem andern Samen hervorgerufenen Keimlings Verwendung finden. Man kann von einer Keimfeindschaft des ersten eingedrungenen männlichen Samens sprechen gegen alle weiteren späteren Eindringlinge. Hier liegt also ein Fall von Metachemie vor, von der wir jedenfalls noch wenig wissen.
    (S. 14)
    Heute findet durch die Imprägnation eher eine Auslese nach unten, als nach oben statt, denn der Tschandale, der Untermensch, beherrscht heute wirtschaftlich Stadt und Land und nutzt die Gelegenheit, seine Macht zu gebrauchen, mit Roheit und Rücksichtslosigkeit aus. Hier kann nur die Einsicht helfen, die unsere Frauen und Mädchen in diese Dinge nehmen wollen und der gesunde Geschmack, der das Weib im allgemeinen noch beherrscht und bestimmt, den Mann der höheren Gesinnung und Artung dem Untermenschen vorzuziehen, denn nur dieser höhere Mann kann ihr das dauernde Glück in der Ehe schenken, nach dem die Frau sich sehnt. Der Hochrassige kann sich darum mehr erlauben, ohne Schaden anzurichten. Schwängert er eine Jungfrau arischer Herkunft, so zeugt er wenigstens echt, das heißt nicht nur fort, sondern hinauf, schwängert er ein Mädchen minderrassiger Art, so handelt er zwar nicht klug, aber er „schändet“ das Mädchen nicht, eher sich selber in einer „unebenbürtigen“ Nachkommenschaft. War das Mädchen aber unberührt, so ist sie höherartig „imprägniert“, und Nachkommenschaft aus späteren Verbindungen mit weniger gutrassigen Männern hebt die Nachkommenschaft über ihre Erzeuger hinaus. Bei dieser Betrachtung bleibt indessen das Mendelsche Gesetz der Aufspaltung unberücksichtigt. Es handelt sich hier um die sittliche Begründung des Hochzuchtgedankens. Zucht führt zu höherer Gesittung, Nicht-Zucht zu körperlichem und damit zu sittlichem Zerfall.
    Der reine Arier ist darum nach seinen ganzen Eigenschaften der Einzige, der Reichtum und Macht nie mißbraucht. Da er der höhere Mensch ist, so steht ihm sein Vorrang ganz natürlich an, der Untermensch hat solchen Vorzug stets gegen die Höhere Menschheit mißbraucht. So ist Besitz, auch Besitz des höheren Weibes in den Händen von Unter-Art- Gleichen ein Unglück für alle, wie die Gegenwart zeigt.
    (S. 15)

    „Fier“ ist noch französisch und „fuero“ spanisch kühn und stolz, Fo ist der Name des Buddhas, der geistigen Zeugung, bei den Chinesen. Sein Name Buddha, Wudda(1) erweist sich verwandt mit dem Fuddha, dem Fuotan, dem Wotan, dem Atem, dem Geist, dem Feuer. Der First ist das Oberste, Erste, der Fürst.
    Frei-maurer ist ein altes Wort, Free-mason auf englisch, nach dem Gotte Froh oder Freya, dem der „goldenborstige“ Eber = die Sonne, geweiht war. Wer ahnte, daß sie im alten Ägypten permasson hießen, hergeleitet ursprachlich aus per, pir, pyr, Fyr, Fier, Feuer, d. h. Licht und dem Worte massen, messen. Sie waren also dieFeuer-, die Lichtmesser, die Astronomen, die Sternkundigen, die Priester. Zusammen mit den Timmermännern hegten sie das Geheimnis bis heute, ohne es ganz zu verstehen.
    Die Rune besagt dem Wissenden den notwendigen Wechsel alles irdischen und kosmischen Bestehens.
    Fuotan = Wotan ist der Vater aller Götter und Menschen.(2) Darum nannte sich auch der Adel bei den Langobarden die fa-runen, oder fa-ronen, daher der Name auch Ve-rona. Es waren die Priester, mit der die Menschen-Runen-Reihe, das Menschen- Futhark begann. Die Pharaonen der Ägypter erweisen sich somit als Abkömmlinge arischer Menschenhochzucht. Man beachte das Kastenwesen in Ägypten und Indien, (Kaste = Keuschheit, Reinheit), wo Varuna, Fa-Runa der Weltgott ist, Uranos bei den Griechen. Aus dem Fa, aus der Fa-ckel, dem pha-llus entströmt das geistige und körperliche Licht, die Zeugung. Aus der Schöpfungsrune erklärt sich auch dieMythe des Vogels Phö-nix, der aus der Asche wieder aufsteigt zu neuem Entstehen über Sein und Vergehen. Das Wort Phönix löst sich auf in fa-na-ask = gezeugt, geboren, Asche, Entstehen, Sein, Vergehen. (S. 394)

    Was die „Juden“ heute sind, das waren sie von jeher, ein über die ganze Erde verbreitetes, nicht auserwähltes, aber ausgestoßenes Volk, dessen Angehörige schon vor 5000 Jahren in Babylon große Bankhäuser leiteten. Man kann bei aller Vorsicht- und Rücksichtnahme nicht behaupten, daß die Juden von heute ein „ausgewähltes“ Volk seien, nach Geist, Leib und Gesinnung. Sie sind nach Untersuchungen ihrer eigenen Rassegenossen seelisch das kränkste, körperlich und geistig das entartetste Volk der Erde, weil es, seit Jahrtausenden aus kastenlos, rasselos Gewordenen, aus irgendwelchen körperlichen und sittlichen Mängeln Ausgestoßenen sich zusammensetzend, keine Verbindung mehr zur Mutter Erde durch Grundhaftung unterhielt und so seine menschengeschichtliche Aufgabe der Auslösung und Zersetzung des sich schon Auflösenden und Zersetzenden in andern Völkern erfüllen muß, als ein „Ferment der Dekomposition“, wie es im schlechten, wissenschaftlich sich gebärdenden Gelehrtenwelsch Mommsen immerhin treffend kennzeichnete. Esra und Nehemia haben dann auf rassenzüchterischer Grundlage Reste des aus Babylon entlassenen oder vertriebenen Paria-Volkes zusammengerafft und die Umkehrung einer Hochzucht, die bewußte In- und Unter-Zucht eines aus Verstoßenen zusammengelaufenen Haufens zum Gesetz erhoben, dessen Ergebnisse wir heute bestaunen können, wenigstens nach der Hinsicht, was menschlicher Wille vermag, selbst wenn er das Naturgesetz der Zucht in sein Gegenteil, in die Un-Zucht verkehrt.
    (S. 559)

    (Quelle: Hoch-Zeit der Menschheit – DAS WELT-GESETZ DER DREI oder ENTSTEHEN – SEIN – VERGEHEN in URSPRACHE – URSCHRIFT – URGLAUBE – Aus den RUNEN geschöpft von Rudolf John Gorsleben, S. 13-15, 394)

    Als PDF-Buch

    Quelle: http://unglaublichkeiten.com/unglaublic … Zucht.html

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  8. Waffenstudent

    17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild – Vermischung der deutschen Rasse

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

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    Kapitel V

    Vermischung der deutschen Rasse

    Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

    Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

    Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: „Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

    Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

    Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.[1]

    Währenddessen versicherten uns die Zeitungsüberschriften, daß „Iwan und Joe Brüder unter der Haut seien.“

    Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen, kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten, gesagt:

    Die Alliierten sind keine Ungeheuer. Zumindest das kann ich im Namen der Vereinten Nationen sagen…..Frieden, wenn auch auf bedingungsloser Kapitulation basierend, wird Deutschland und Japan ungeheure und sofortige Erleichterung von Leid und Agonie bringen.[2]

    Als unsere russischen Alliierten Danzig „befreiten“, befreiten sie sofort alle Frauen von ihrer Tugend und Unberührtheit – indem sie alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre alten Frauen, vergewaltigten. Eine 50 Jahre alte Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen, siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte, 15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche waren, kamen die tapferen Söhne von Mütterchen Rußland und „spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten die Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als dreißig Mal.[3]

    Ein katholischer Geistlicher aus Danzig erklärte: „Sie vergewaltigten sogar achtjährige Mädchen, und erschossen Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu schützen.“

    In allen Regionen, die von den Kommunisten überrannt wurden, war es das gleiche. Als Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen russischen Soldaten, daß die Frauen in der Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen könnten. Was sie auch taten! Der einzige Ausweg für die Frauen war Selbstmord.

    Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde, der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und später von den Russen befreit wurde und drei Monate lang bei ihnen war, als sie über Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und weiter westwärts gingen:

    London, 4. August 1945:- Als die lange Reihe britischer Armeelaster mit amerikanischen, britischen und französischen befreiten Kriegsgefangenen auf dem Weg von der russischen in die amerikanische Zone Deutschlands durch die Hauptstraße von Brahlsdorf, der letzten russisch-besetzten Stadt rollte, machte ein hübsches blondes Mädchen aus der Menge der Deutschen, die uns zusahen, plötzlich einen Satz und rannte auf unseren Lastwagen zu.

    Es hielt sich mit beiden Händen am rückwärtigen Brett des Wagens fest und machte einen verzweifelten Versuch hineinzuklettern. Aber wir fuhren zu schnell und das Brett war zu hoch. Nach mehreren hundert Metern mußte sie loslassen und fiel auf das Straßenpflaster.

    Diese Szene war eine dramatische Illustration des Zustandes von Terror, in dem sich die Frauen im russisch-besetzten Ostdeutschland befanden. All diese Frauen, deutsche, polnische, jüdische und sogar russische Mädchen, die aus den Nazi-Sklavenlagern „befreit“ wurden, waren von einem beherrschenden verzweifelten Wunsch beseelt – aus der russischen Zone zu entkommen.

    In dem Gebiet um unser Gefangenenlager – das Gebiet, das die Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderte größere Dörfer umfaßte – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen der Besetzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das mag übertrieben klingen, ist aber die einfache Wahrheit. (Betonung hinzugefügt)

    Die einzige Ausnahme waren Mädchen, die sich in den Wäldern versteckt halten konnten oder die gegenwärtig genug waren, krank zu spielen – Typhus, Diphterie oder irgendeine andere ansteckende Krankheit. Im Siegestaumel – oft verstärkt durch Wein, den sie in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer fanden – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, schüchterten sie mit Pistolen oder Maschinenpistolen ein und trugen sie in ihre Tanks oder Lastwagen.

    Ehemänner und Väter, die versuchten ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen, und Mädchen, die starke Gegenwehr leisteten, wurden ermordet.

    Einige Wochen nach der Invasion, begannen rote „politische Kommissionen“ die Landschaft angeblich nach Mitgliedern der Nazipartei zu durchforschen. In jedem Dorf wurde den Frauen gesagt, daß sie kommen und Papiere von dieser Kommission prüfen lassen sollten, die sich die Frauen ansah und diejenigen mit Sexappeal zurückhielten. Die jüngsten und hübschesten behielten die Offiziere und überließen den Rest den einfachen Soldaten.

    Diese Herrschaft des Terrors hielt so lange an, wie ich mit den Roten in Pommern war. Einige Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie von zehn Soldaten hintereinander vergewaltigt worden waren.

    In einem einsamen Bauernhaus, wo meine französischen Kameraden und ich drei Monate, nachdem wir uns den Roten angeschlossen hatten, verbrachten, versteckten sich acht junge Mädchen aus einem Nachbardorf vor den Roten. Eine war immer auf dem Ausguck, und wenn die Russen sich dem Haus näherten, verschwanden sie blitzschnell im nahen Wald und versteckten sich im dichten Unterholz. Manchmal passierte das mehrmals an einem Tag, und die Mädchen hatten keinen ruhigen Augenblick, aber solange wir da waren, entdeckten die Roten sie nicht.

    Alle Mädchen waren bereits vergewaltigt worden und drei von ihnen – eines davon ein kleines Mädchen von 13 Jahren – waren in Umständen.

    Die russische Besatzung hat zwangsläufig eine katastrophale Auswirkung auf die Moral der Bewohner, und die gegenwärtige Anarchie wird auf Jahre hinaus einen bösen Einfluß ausüben. Viele Frauen wurden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt, und nun haben ein paar junge Mädchen sich den Roten für Vergnügen und um Nahrungsmittel zu erhalten angeschlossen und helfen ihnen, ihre Landsleute aufzuspüren.

    Wenn immer möglich, schließen sich die Mädchen zum Schutz vor den Russen befreiten anglo-amerikanischen oder französischen Kriegsgefangenen an. Seltsamerweise scheinen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden einem alliierten Gefangenen die Uhr abnehmen, aber nie sein Mädchen.

    Wenn die Rote Armee eine große Offensive startet, wecken ihre Kommandeure Hoffnungen auf uneingeschränkte Vergewaltigung und Plünderung als Ermutigung für die Truppen, später jedoch versuchen sie die Woge von Begierde einzudämmen – nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern weil sie die Disziplin zu unterminieren droht.

    Kosaken-Schwadrone, die von den Roten ebenso benutzt wurden wie vom Zaren, umrundeten als berittene Polizei regelmäßig die Dörfer in Pommern und durchsuchten alle Häuser nach Deserteuren und Nachzüglern, die mit den Frauen zurückgeblieben waren. Unbarmherzig trieben die Kosaken die Soldaten mit ihren „Nagaikas“ – (Kosakenpeitsche) – zum Gefängnis und behielten die Frauen zu ihrem Vergnügen.[4]

    Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde ablehnte, verdammte er den japanischen Führer wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen mit folgenden Worten:

    Der Soldat, sei er Freund oder Feind, hat die Pflicht, die Schwachen und Unbewaffneten zu beschützen. Das ist der Kern seines Daseins. Wenn er dieses heilige Vertrauen verletzt, entweiht er nicht nur seine ganze Kultur, sondern bedroht das ureigenste Gefüge der internationalen Gesellschaft. Die Traditionen kämpfender Männer sind lang und ehrenvoll. Sie gründen sich auf die ehrenhafteste menschlicher Eigenschaften – Opfer zu bringen.[5]

    Es waren aber nicht nur die Russen, die diese Prinzipien verletzten. Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkaner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde. In der Stadt Vaihingen, mit einer Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500 Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6] So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen besetzt wurden.

    Während eine gute Anzahl amerikanischer Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten, die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen gesehen dunkel.

    Ein Telegramm der Associated Press aus Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief, der in Stars and Stripes erschien und von Hauptmann Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er behauptet, daß das Verhalten der amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, „einen Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen durchzuführen, das unserer Armee einen schlechten Namen einbringt,“ und fügte hinzu, „Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme vieler GIs, daß jede deutsche Frau unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch unanständige Vorschläge zu beleidigen.[7]

    Im April 1946 fanden es die Militärbeamten für nötig, „hart durchzugreifen“ und befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen Richtlinien, um nicht die „gute Aufführung unserer Truppen allgemein zu diskreditieren.“[8]

    Im selben Monat beklagte ein anonymer Oberfeldwebel in Stars and Stripes, daß verheiratete Männer in der Armee sich davor fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber wie „aufgeladene Wölfe“ benähmen. Er schrieb: „Wacht auf, Männer. Der schlimmste Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht mit Maschinenpistolen, sondern mit Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen zeigen, daß wir Männer sind und keine Schweine.“

    Als er über den Brief berichtete, schrieb Edward P. Morgan von der Chikago Daily News:

    Ob er es wußte oder nicht, der Feldwebel brachte ein Thema zur Sprache, daß schon lange ein wunder Punkt bei amerikanischen – und anderen – Frauen auf dem europäischen Schauplatz war. Sie können fast jede Korrespondentin, die überhaupt in Europa war fragen, und sie wird Ihnen zögernd sagen, daß das Benehmen des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten Frauen gegenüber, verglichen mit der Zurückhaltung und Disziplin seiner britischen, russischen und französischen Alliierten, skandalös ist.

    Da es jetzt Frühling in Bayern geworden ist, scheint eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen der GIs in Nürnberg zu sein, mit den Jeeps langsam an der Bordkante entlangzufahren, die Hand auszustrecken und erschrockenen Fräuleins einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben.[9]

    Als Ehefrauen von Männern unserer Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es aus Gründen ihres Schutzes gegen unanständige Annäherungen notwendig, zur Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere Abzeichen am Arm zu tragen.

    Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender G.I.-Rudel von Wölfen, ist die Zunahme von Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische Ausmaße angenommen hat. Bevor wir ankamen, war die Rate, obwohl sie sich durch die aus Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch gemäßigt und gut unter Kontrolle – nach unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember 1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten, die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden, Männer, im August 1946 waren es jedoch 41 Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen Frauen übertragen und schließlich auf die deutschen Männer.

    Ein großer Teil der Seuche kam von den farbigen amerikanischen Truppen, die wir in großer Anzahl in Deutschland stationiert haben und unter denen die Rate von Geschlechtskrankheiten um vieles größer ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946 war die Rate unter weißen Soldaten 190 per 1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß etwas weniger als einer in fünf sich im Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz dazu war die Rate unter den schwarzen Truppen, die in der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert waren, 771 per 1.000![11] Lee Hills, Auslandskorrespondent der Chikago Daily News, schreibt über dieses generelle Problem folgendes:

    Zwei der stärksten Kopfschmerzen der amerikanischen Besatzung Deutschlands haben wir selbst mitgebracht. Einer ist die außergewöhnliche Jugend und Unerfahrenheit unserer Männer in der Armee… Das andere Problem – und eines so politisch heikel, daß das Kriegsministerium zu ängstlich ist, es zu beheben – ist die starke Benutzung schwarzamerikanischer Truppen. Das Ergebnis, trotz mancher ausgezeichneten Führung in den höchsten Rängen der Armee, ist, daß das amerikanische Prestige seit dem Höhepunkt am V-E Day, ständig gesunken ist.

    Die Spitzenmänner in Deutschland denken, fast ohne Ausnahme, daß es ein Fehler ist, so viele (42.000) schwarze Truppen hier zu haben. „Sie sind einfach nicht trainiert und diszipliniert für diese Aufgabe, die weitaus komplizierter und delikater ist, als zu kämpfen,“ sagte ein General. „Sie haben eine höhere Verbrechensrate, eine Rate an Geschlechtskrankheiten, die siebenmal höher ist als die der weißen Soldaten, und eine schlimmere Vorgeschichte für das Bereiten von Schwierigkeiten allgemein…. Offen gesagt, das größte Problem kommt von unseren farbigen Truppen, die mit weißen deutschen Mädchen gehen. Das verursacht bittere Ablehnung seitens deutscher Männer. Viele unserer eigenen Soldaten empfinden es fast ebenso stark.“[12]

    Daß die deutschen Frauen die Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus freiem Willen akzeptieren, sondern aus äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt sich in der engen Verbindung zwischen den Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt:

    Statistiken zeigen, daß die Rate der Geschlechtskrankheiten in Beziehung zur Lebensmittelversorgung der deutschen Zivilisten während der Besatzung steht. Nachdem im letzten Herbst die Deutschen mit Kartoffeln für den Winter versorgt worden waren, gab es einen Rückgang in der Anzahl der angesteckten Soldaten. Als die Fräuleins hungriger wurden, wurden mehr Soldaten angesteckt. Kürzungen der Rationen im vergangenen Frühjahr schlugen sich ebenfalls in höheren Ansteckungszahlen nieder.[13]

    Die deutsche Presse brach ihr Schweigen über das Thema Geschlechtskrankheiten mit einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit, einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht aus der amerikanischen Besatzungszone zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war, griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb:

    Es gibt Ehemänner und Liebste, die noch nicht zurückgekehrt sind, und möglicherweise nie zurückkehren werden. Es gibt Mädchen, die nie einen Ehemann haben werden. Es gibt Arbeitslosigkeit. Lehrstellen sind leere Versprechen. Es gibt wenig, das Hoffnungen erwecken könnte.

    Fünfunddreißig Prozent der Opfer von Geschlechtskrankheiten sind Mädchen unter 20. Für die meisten war es Verzweiflung, die sie zum Sex verführte. Sie brauchten Nahrung, Bekleidung und Schutz vor der Witterung. Doch das Wichtigste, das sie entbehrten, war die Hoffnung auf ein normales, ordentliches Leben.

    Ärzte und Polizei dürfen in ihrer Ausrottungskampagne nicht nachlassen. Wir müssen aber ebenso wie die Körper auch den Geist der Jugend vor Demoralisierung retten.[14]

    Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und russischen Methoden der Schändung der Frauen von Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation, ist die amerikanische, kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945 berichtet:

    Der amerikanische Kommandeur der Militärpolizei, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, daß Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstelle, weil „ein bißchen Lebensmittel, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig zu machen scheinen Denken Sie darüber nach, wenn sie verstehen wollen, wie die Situation in Deutschland ist..“

    Dr. George N. Schuster, Präsident des Hunter College, stellte nach einem Besuch der amerikanischen Zone fest:

    Sie haben alles gesagt, wenn Sie sagen, daß Europa nun ein Platz ist, wo die Frau ihren jahrhundertelangen Kampf um Anstand verloren hat, denn nur die Unanständigen leben.

    Ausgenommen diejenigen, die Kontakte zu Mitgliedern der Streitkräfte herstellen können, können Deutsche von Seife zu Schuhen nichts bekommen.[15]

    L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der Weekly Review:

    Junge ungebundene Mädchen wandern herum und bieten sich für etwas zu essen oder ein Bett an….Ganz einfach, sie haben etwas behalten, was sie verkaufen können, und sie verkaufen es….. Als eine Art zu sterben, mag es schlimmer sein, als zu verhungern, aber es schiebt das Sterben um einige Monate hinaus – oder sogar um Jahre.[16]

    Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer Deklaration:

    Die alliierten Armeen haben ganz Deutschland besetzt, und das deutsche Volk hat begonnen, für die unter der Führung jener begangenen schrecklichen Verbrechen zu büßen, die es in der Stunde des Erfolges so öffentlich gutgeheißen und denen es blindlings gehorcht hat.

    Sie vergißt zu erklären, daß die Verbrechen, die von den alliierten Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den Schatten stellen würden. Nachdem der Krieg jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind, die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es dem amerikanischen Volk klargemacht werden, daß vieles von dem, was man es glauben gemacht hat, Propaganda war. Daß sich, zum Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in besetzten Gebieten gegenüber, deren Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte. Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes, das früher als Teil des schrecklichen Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet wurde.

    William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele französische Frauen bei der ersten deutschen Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus Paris geflohen waren.

    Es scheint so, schrieb er, als ob die Pariser wirklich glauben, daß die Deutschen ihre Frauen vergewaltigen und noch schlimmeres den Männern antun würden…. Die anderen, die blieben, sind um so mehr erstaunt über das – soweit – korrekte Verhalten der Truppen.

    Und ihr Verhalten änderte sich nie.

    Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident der Thompson Products, eine Inspektionstour unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte, die während der Dauer von vier Jahren von Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem „Bericht von der Kriegsfront“:

    Die Deutschen nahmen gegenüber den Bewohnern eine vorsichtige Haltung ein…. Es wurde uns erzählt, daß, wenn ein Bürger sich strikt um seine Angelegenheiten kümmerte und nicht an politischen oder Untergrund-Tätigkeiten gegen die Besatzungsarmee teilnahm, er mit Korrektheit behandelt wurde.[17]

    Anmerkungen

    [1] Aus „In den Händen unserer russischen Alliierten,“ Der Wanderer, 11. April 1946
    [2] Time, 29. Jan. 1945
    [3] Nord Amerika, 6. Dez. 1945, wie von Dr. A.J. App in Deutsche Kriegsgefangene als Sklavenarbeiter, 4. Dez. 1945, S. 11554, zusammengefaßt
    [4] B.J. Kospoth, London, 4. Aug. 1945, Washington Times Herald, und Congressional Record, 4. Dez. 1945, S. 11554
    [5] Walter Trohan, Washington, 6. Febr. 1945, Chicago Tribune Press Service
    [6] David Darrah, Stuttgart, Deutschland, 2. Juli 1945, Chicago Tribune 11.04.1999 Press Service
    [7] Associated Press, Nürnberg, Deutschland, 24. Febr. 1946
    [8] Associated und United Press, Frankfurt/M., Deutschland, 24. April 1946
    [9] Edward P. Morgan, Nürnberg, Deutschland, 3. April 1946, Chicago Daily News Press Service
    [10] Hal Foust, Berlin, 17. Aug. 1946, Chicago Tribune Press Service
    [11] Hal Foust, Berlin, 22. Juli 1946, Chicago Tribune Press Service
    [12] Lee Hills, Frankfurt/M., Deutschland, 8. Aug. 1946, Chicago Daily News Foreign Service
    [13] Wie Nr. 11
    [14] Wie Nr. 10
    [15] Dr. A.J. App, Ravishing the Women of Conquered Europe
    [16] Catholic Digest, Dezember 1945
    [17] Wiedergegeben aus Ravishing the Women of Conquered Europe von Dr. A.J. App
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  9. Waffenstudent

    PROLOG:

    Halte dein Blut rein.
    Es ist nicht nur dein.
    Es kommt weit her.
    Es fließt weit hin.

    Es ist von tausend Ahnen schwer,
    und alle Zukunft strömt darin.
    Halte rein das Kleid
    deiner Unsterblichkeit.

    (von Will Vesper)

    GESETZ ZUR REINHEIT DES BLUTES:

    Bereits unter dem Westgotenkönig Sisebut versuchten die Spanier, sich vor jüdischen Wucherern zu schützen. Sie waren der Annahme, wenn die Juden zum christlichen Glauben überträten, würden sie auch ihre Wucher-Leidenschaft ablegen. So erzwang König Sisebut nach dem 3. Konzil von Toledo 613 zum ersten Mal die Zwangstaufe von Juden. Unter seinen Nachfolgern wurden die Übertritte der Juden zum katholischen Glauben noch forciert. Diese Juden nannte man damals “Neu-Christen”, (Cristianos nuevos) oder “Übergetretene” (Conversos) oder auch “Marranos”. Das Gleiche spielte sich in Portugal ab.

    Die naive Annahme, dass mit dem Übertritt der Juden zum katholischen Glauben sich auch deren Wertvorstellungen, vor allem ihre Sichtweisen gegenüber den Nichtjuden, ändern würden, fiel rasch ernüchternder Enttäuschung anheim. Mit der Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel verbündeten sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten “Nachbarn”. Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass “die Juden die moslemische Invasion begrüßten”. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die “Aufzeichnungen des Lucas von Tuy” [1], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten.

    So staute sich immer mehr Hass unter den Spaniern gegen die Conversos (Neuchristen) auf. Man nannte sie Kryptojuden und warf ihnen vor, weiterhin jüdische Riten zu praktizieren. Marrano in der Bedeutung von Schwein wurde als Schimpfwort zunehmend verwendet. Ein anderes Schimpfwort war tornadizos (Wendehälse), das die Bevölkerung gegenüber den Juden benutzte. Carl Gebhardt definierte 1922 den damals von den Spaniern im Zusammenhang mit Juden gebrauchten Begriff “Marrane” als “ein Katholik ohne Glauben und ein Jude ohne Wissen, doch Jude im Willen”. [2] Einige Forscher beschränken den Begriff Marrane auf Conversos, die im Geheimen judaizierten und die Absicht hegten, zum Judentum zurückzukehren. “Die Spanier vertrauten den Juden in Geschäftsdingen nicht mehr, seit sie in Erfahrung brachten, dass die Juden gemäß dem Kol-Nidre-Gebet schon im voraus von ihren Rabbinern Absolution erhalten für alle beabsichtigten Sünden gegenüber Nichtjuden,” bestätigt sogar die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net.

    Dass es sich bei den Juden um einen Blutsbund handelt, der ein eigenes Weltprogramm nach dem Jüdischen Gesetz betreibt, verneinten noch nicht einmal die höchsten jüdischen Rabbiner aus jener Zeit. Im 14. und 15. Jahrhundert verwendeten die Rabbiner für die zum Katholizismus übergetretenen Juden das hebräische Wort Anusim, also unfreiwillig Konvertierte, aber dem jüdischen Blutsbund ewig zugehörig. Hierzu folgendes Beispiel: “Hinsichtlich der Abstammung sind alle Israeliten Brüder. Wir sind alle Söhne eines Vaters, der Rebellen (reshaim) und Verbrecher und von Häretikern (meshumadim) von Gezwungenen (anusim) und von Proselyten (gerim) die zum Haus Jakob gebracht werden. All diese sind Israeliten. Selbst wenn sie Gott verließen oder ihn verleugneten oder sein Gebot verletzten, liegt das Joch des Gesetzes noch auf ihren Schultern und wird nie von ihnen entfernt werden.” [3] Das Jüdische Gesetz, das zionistische Weltprogramm, genießt weltweit Schutz durch den Religionsstatus.

    Es war gerade das jüdische Gesetz des “reinen Blutes”, das übrigens noch heute unverändert Gültigkeit besitzt [4], das die nichtjüdischen Völker zum Aufwachen im Zusammenhang mit dem Begriff Rasse brachte. Die Nichtjuden erkannten am Beispiel des jüdischen Rassegesetzes, das eine Blutsvermischung mit Nichtjuden untersagt, dass die Rasse für die Eigenschaften und das Denken eines Volkes verantwortlich sei. Diese Erkenntnis führte bei den Nichtjuden in Spanien zu dem Schluss, dass ein Volk von seiner Abstammung geprägt würde und nicht von einer Ideologie (Religion). Die früheste bislang bekannte Feststellung des natürlichen Unterschieds der Rassen in der spanischen Literatur erfolgte 1438 durch den Priester Alfonso Martínez de Toledo: “Dies beabsichtigt die Natur, so wirst Du dieses in jenen Orten, in denen Du leben wirst, Tag für Tag beobachten können, so dass der Gute einer guten Rasse [rraça] von seiner Herkunft angezogen wird und der Benachteiligte, einer gemeinen Rasse [rraça] und Herkunft angehörig, unabhängig wer er ist und wie reich er sein mag, sich niemals von einer anderen Herkunft angezogen fühlen wird, als woher er ursprünglich stammt.” [5]

    Aus der Erkenntnis heraus, dass das förmliche Bekenntnis der Juden, Christen zu sein und deshalb ihren blutsgebundenen Charakter nicht ändern würde, erließ bereits 1256 Alfons X., genannt der Weise (El Sabio), König von Kastilien und León, die “Siete Partidas”, eine unter wahrscheinlich zwischen 1256 und 1265 begonnene Rechtssammlung. Sie erfuhren noch während Alfons’ Regierungszeit und unter seinen Nachfolgern mehrere Überarbeitungen. Alfons XI. erkannte sie 1348 in einer modifizierten Form im “Libro del fuero de las leyes” als subsidiäres Recht an. Das letzte Kapitel der Rechtssammlung befasst sich mit Rechtsbestimmungen in Bezug auf die Juden und die Muslime im Reich. Der folgende Rechtstext verbietet den Geschlechtsverkehr zwischen Christen und Juden. Der Gesetzestext im Umgang mit Moslems unterscheidet sich leicht vom Judentext. Das Gesetz setzte das jeweilige Strafmaß bei Zuwiderhandlungen fest. Der folgende Gesetzestext regelte die Strafe im Umgang mit Juden: “Welche Strafe ein Jude verdient, der bei einer Christin liegt. Juden, die bei Christinnen liegen, machen sich der größten Frechheit und Anmaßung schuldig. Daher befehlen wir, dass von nun an alle Juden, von denen bewiesen ist, dass sie dieses Vergehen begangen haben, deswegen sterben sollen. Da Christen, die mit verheirateten Frauen Ehebruch begehen, die Todesstrafe verdienen, um wieviel mehr verdienen es die Juden, die bei Christinnen liegen, die spirituell – aufgrund des Glaubens und der in seinem Namen empfangenen Taufe – die Ehefrauen unseres Herrn Jesu Christi sind.”

    Die “Siete Partidas” zeigten jedoch wenig Wirkung in den Augen der nichtjüdischen Bevölkerung Spaniens. Weiterhin fungierten Juden als Steuereintreiber der schlimmsten Art. Die Könige traten den Juden die erwarteten Steuereinnahmen gegen eine Vorauszahlung in Höhe von etwa 20 bis 30 Prozent der Steuersummen ab. Den jüdischen Steuereintreibern wurde im Gegenzug das Recht übertragen, die Steuern von den Bauern und Handwerkern zu 100 Prozent eintreiben zu dürfen. Es wurde ihnen auch gestattet, unglaublich hohe Wucherzinsen zu verlangen, sofern ein Steuerschuldner auch nur einen Tag später bezahlte. Bei Verspätung der Steuerzahlung waren die jüdischen Steuereintreiber zudem berechtigt, das gesamte Vermögen zu beschlagnahmen, fortan als eigenen Besitz zu deklarieren und die Eigentümer von Haus und Hof zu vertreiben bzw. sie als Sklaven zu verkaufen.

    Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt ein, dass die Spanier den formalen Übertritt der Juden zum Christentum nur als List ansahen, um die Nichtjuden weiterhin als Steuereintreiber ausrauben zu können. Auf kehillatisrael.net heißt es dazu: “Die meisten Spanier glaubten, dass die Übertritte zum katholischen Glauben nur eine List der Juden war, ihre einflussreichen Stellungen wie die Steuereintreibung zu sichern, aber kaum etwas mit wirklichem Christentum zu tun hatten.”

    Als die Wucherer immer dreister als Steuereintreiber vorgingen und die spanische Bevölkerung dadurch immer mehr verarmte, kam es 1449 in Toledo zur Rebellion gegen König Johann II. von Kastilien (Juan II de Castile) wegen dessen offen zur Schau gestellten Einsetzung der Conversos als Steuereintreiber. Am 5. Juni 1449 proklamierte deshalb der Statthalter Pedro Sarmiento von Toledo im Rathaus ein neues Gesetz, das “Gesetz zur Reinheit des Blutes”, (estatutos de limpieza de sangre), das konvertierten Juden und Juden sowie Moslems untersagte, Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen nachzugehen. Im Gesetz hieß es: “Deshalb sahen wir uns gezwungen, gesetzlich festzulegen, dass alle Konvertiten aus perverser jüdischer Abkunft, was immer sie derzeit auch tun, in welcher Situation sie sich auch befinden, nicht die wertigen Voraussetzungen erfüllen, öffentliche Ämter in der Stadt Toledo und im Herrschaftsgebiet zu bekleiden. Es kann nicht angehen, dass diese Leute über Christen bestimmen und somit Schaden und Schmerz anrichten. Diese Personen sind auch nicht geeignet, als Notare zu arbeiten und vor Gericht Zeugnis abzulegen. …”

    “Es wurde im Zuge der Rebellion Korrespondenz zwischen dem Führer der Juden in Toledo (Chamorro) und Yusuf, dem Führer der Juden in Konstantinopel, gefunden, aus der hervorgeht, dass sich beide zum dem Projekt zur Zerstörung des Christentums verabreden,” berichtet die Jewishvirtiallibrary.org und fügt an, dass diese Briefe Fälschungen gewesen seien. Die Behauptung, diese Briefe seien gefälscht worden, wurde von Historikern jedoch nicht bestätigt.

    Entscheidend für den Erlass des Gesetzes von Toledo war der so empfundene, genetisch geprägte, vom Blut bestimmte Charakter der Juden. Die “Estatutos de limpieza de sangre” (Statuten von der «Reinheit des Blutes») von 1449 gelten auch als Vorläufer der Nürnberger Rassengesetze. Sie existierten an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Versionen bis ins 19. Jahrhundert. In Israel finden die Nürnberger Rassengesetze noch heute als Teil des Grundgesetzes Anwendung (“Das israelische ‘Gesetz zur Rückkehr nach Israel’ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.” (haaretz.com, Israel, 24.05.2003).

    Dass die Eigenart eines Volkes und der Charakter eines Menschen maßgeblich vom Blut (DNA) bestimmt ist, wird gerade vom Judentum immer wieder betont und sogar mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen: “Das jüdische Volk hat als einziges in der Menschheitsgeschichte seine genetische Identität über 100 Generationen hinweg bewahrt. Und das, obwohl die Juden über alle Welt verstreut waren. Das ist einzigartig und genial” [6] Die jüdische Genforschung hat somit den ehemaligen Reichskanzler der Deutschen und seine Rassengesetze erneut und vollinhaltlich bestätigt: “Die Genanalyse ergab, dass Aschkenasen, Sepharden und Mizrachim tatsächlich so viele gemeinsame genetische Merkmale aufweisen, dass man sie als eigenständige Gruppe von der übrigen Weltbevölkerung unterscheiden kann.” [7] Und die internationalen Meldungen dazu lauteten: “Juden weltweit haben ein gemeinsames Abstammungs-Gen. Juden sind wirklich ein Stamm. Das auserwählte Volk hat mehr als 5000 Jahre Geschichte und Kultur gemeinsam. Die Juden unterscheiden sich von anderen Völkern durch ihre genetische Struktur. Seit Jahrtausenden werden sie durch ihr Blut zusammengehalten. Das bestätigt eine neue Studie.” [8] Demnach unterscheiden sich die Juden von den Nichtjuden genetisch fundamental, wie auch die jüdischen Rassenforscher E. Kobyliansky und G. A. Livshits bestätigen und offiziell lehren (z.B. im Cambridge). Die Wissenschaftler kommen unter anderem zu dem Ergebnis, “dass sich russische Juden von Russen sechs Mal mehr unterscheiden als sich zum Beispiel Russen von Deutschen unterscheiden.” Sie fanden auch heraus, dass sich “die Juden in Russland ganz und gar von 24 anderen Volksgruppen in Russland unterscheiden.” [9]

    Das 1449 in Toledo erlassene Gesetz von der “Reinheit des Blutes” war also inhaltlich auf der Höhe des heutigen Wissenschaftsstandes, vergleicht man es mit der modernen jüdischen Genforschung.

    Auch die Kirche in Spanien erkannte den genetischen Anteil im Verhalten der Völker und setzte sich gegen den Vatikan zur Wehr, der die Juden als “Neuchristen” anerkannte. Die spanische Kirche vermeldete damals, dass “… ein Kirchenstatut von unserem Erzbischof von Toledo vorgeschlagen wurde, welches forderte, dass seit jenem Tage alle Kirchenpfründe jener Heiligen Kirche sowie Würdenträger wie etwa Domherren, Kostverteiler, Kapläne und Kleriker Altchristen sein müssen, also ohne Rasse eines Juden, Mauren oder Häretikers …” [10]

    Als es Isabella II. (Königin von Kastilien und Leon) mit ihrem Ehemann Ferdinand II. von Aragon 1492 endgültig gelang, unter der Militärführung der Edelleute Rodrigo Ponce de Leon und Diego e Merlo, Spanien von den Mauren zurückzuerobern, musste der Emir von Granada die Schlüssel des symbolträchtigen Alhambra Palastes als letzte aufgegebene maurische Bastion den spanischen Rückeroberern übergeben.

    1492 ging die Vertreibung der Araber aus Andalusien aber auch einher mit der Vertreibung der Juden aus Spanien. Grundlage zur Vertreibung der Juden war wiederum das “Gesetz zur Reinheit des Blutes”, denn die spanische Führung glaubte nicht daran, dass sich die genetisch geprägte Abstammung durch ein förmliches Religionsbekenntnis ändern lassen würde. Diese Sicht der spanischen Führung wurde noch genährt durch Meldungen von Ritualmorden. Über die Grenzen Spaniens hinaus wurde der Fall “des heiligen Kindes von La Guardia” bekannt. Sechs Neuchristen und zwei Juden aus La Guardia, Tembleque und Zamora wurden am 17. Dezember 1490 vor Gericht gestellt. Ihnen wurde vorgeworfen, ein fünfjähriges spanisches Bübchen nach dem Blut-Ritus geopfert zu haben. Die Anklage attestierte, die Täter hätten das Herz des Jungen an einem Karfreitag herausgeschnitten. Die Angeklagten wurden in diesem Zusammenhang auch beschuldigt, das Gastprivileg entweiht zu haben. Das verstümmelte Kind wurde in einem Sack bei dem Angeklagten Benito García gefunden. Der Prozess endete am 14. November 1491. Die Verurteilten wurden am selben Tag in der Stadt Ávila auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.

    Noch heute gedenkt die Bevölkerung und die Kirche der Stadt La Guardia jedes Jahr diesem “Ritualmord”. Milagros Redajo, eine Teilnehmerin am Gedenkgottesdienst 2006 sagte Reportern gegenüber: “Es waren die Juden. Sie haben das Kind entführt und hier nach La Guardia gebracht. Sie haben das Kind geopfert. … Sie schnitten dem Jungen das Herz aus der Brust. Sie führten das Ritual unter einer gestohlenen Hostie aus.” [11]

    Heute gelten diese Beschuldigungen als Aberglaube und als Beweis einer unbegründeten Abneigung gegenüber Juden. Doch der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch “Pasque di Sangue” (“Pessachfest des Blutes”) in dem er die Ritualmorde historisch belegt. Sein Fachgebiet ist die Geschichte der orientalischen Juden. Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. im Verlag Il Mulino kam “Pessachfest des Blutes” heraus, in dem der Historiker mit knallharten Beweisen Ritualmorde, insbesondere den Ritualmord an Simon von Trient im 15. Jahrhundert nachweist.

    Vor diesem Hintergrund wurde in Spanien das “Gesetz zur Reinheit des Blutes” geschaffen, weil ein Religionsbekenntnis allein Menschen und Völkergruppen in ihrer Art und in ihrem Verhalten nicht ändern würde. “Die Statuten dieses Gesetzes wurden geschaffen, um eine Voraussetzung zu definieren, dass Staatsdienste und hohe Ämter nur von Altchristen, also von Menschen nichtjüdischen Blutes, bekleidet werden durften. Neuchristen (Juden) wurden somit aus der christlichen Gesellschaft ausgeschlossen. Nicht der Glaube entschied, sondern die Blutsabstammung.” [12] Conversos galten nicht als wahre Christen, “weil sie weiterhin ihre jüdischen Rituale im Geheimen praktizierten. Die Neuchristen hätten die Altchristen ausgenutzt. Die Conversos galten als perfides Volk, weil ihre Vorfahren schon perfide Juden gewesen seien.” [13]
    1) Lucas de Tuy (or el Tudense) war Priester, Intellektueller und anerkannter Historiker. Er war von 1239 bis zu seinem Tod 1249 Bischof von Tuy. 1236 begann er auf Wunsch von Königin Berenguela historische Aufzeichnungen (Chronicon mundi, eine vierteilige Chronik der Weltgeschichte) zu verfassen.
    2) Carl Gebhardt: Die Schriften des Uriel da Costa, (Bibliotheca Spinozana, 1, Band II), Amsterdam 1922, S. xix
    3) R. Saadia ibn Danan, Rabbiner und Talmudist aus Granada, gest. 1493 in Oran, Response in Khemdah Genuzah, 15b
    4) “Das israelische Parlament entschied, dass Ehen zwischen Juden und Nichtjuden nicht erlaubt sind. … Kinder aus einer Mischehe werden als Bastarde bezeichnet.” (JPost.com, 27.07.2011)
    5) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die “Reinheit des Blutes” im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 219.
    6) Rabbi Yaakov Kleiman, aish.com, 01.07.2000
    7) Süddeutsche Zeitung, 04.06.2010, S. 16
    8) New York Post, 04.06.2010)
    9) Kobyliansky, E. & Livshits, G. A. (1985). Morphological Approach To The Problem Of The Biological Similarity Of Jewish And Non-Jewish Populations. Annals Of Human Biology. 12:203-212.
    10) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die “Reinheit des Blutes” im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 221.
    11) Jewish Telegraph Agency, 10.10.2006
    12) Albert A. Sicroff, Los estatutos de limpieza de sangre: Controversias entre los siglos XV y XVII, Madrid, 1985.
    13) Eloy Benito Ruano, Los orígenes del problema converso: Edición revisada y anunciada, Madrid, 2001, pp. 83-92.

    Fragestellungen: Wem nutzten und unterstützten die Nürnberger Rassegesetze von 1935? Wessen Ansichten wurden damit umgesetzt? Sind diese Gesetze denn tatsächlich in den Arbeitszimmern der NSDAP entstanden? Wie abstrakt ist der Vorwurf ans deutsche Volk, rassistisch zu sein?

    Quelle: http://morbusignorantia.wordpress.com/2 … mment-2750

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