Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Sedierte USA: Geht es im Krieg in Afghanistan tatsächlich um Terrorismusbekämpfung?

Foto: FAZ

Es knarrt und knackt mächtig im Gebälk der USA: Ein marodes Wirschaftsumfeld, anhaltende außenpolitische Militäreinbrüche, eine zerrissene Gesellschaft ohne Loyalitätsgefühl im Inneren, eine fragile Dollarwährung ohne Golddeckung, schauerlich-exorbitante Staatsschulden, ausströmende Flüchtlingsströme nach Kanada. Das einstige Imperium Americanum ist ihrem wohlverdienten Untergang multidimensional geweiht. Um das in Mitleidenschaft geratene Bild des bröckelnden US-Kolosses abzurunden, durchleuchten wir heute den mentalen Zustand der amerikanischen Gesellschaft, die derzeit unter einer Opium-Krise leidet. Die in Afghanistan von dem US-amerikanischen und britischen Militär geschützten Opiumplantagen machen fast 90%  des weltweiten Opium-Handels dieser Ernte aus. Sind wir richtig darüber informiert, dass der Krieg in Afghanistan gegen den Terrorismus geführt wird oder existieren anderweitige ökonomische Motivatoren?

 

Der Krieg der USA in Afghanistan

Landwirte, die in Afghanistan Opium anbauen, konnten in den vergangenen Jahren einen 35-fachen Anstieg der Produktion verzeichnen, während die USA an einer der größten Opioid-Krisen in der Geschichte der Menschheit leidet. Wer ist wirklich an der Förderung der Drogen-Geschäfte in Afghanistan und dem Iran beteiligt? Wenn die Taliban einer der größten Händler von Opium ist, wieso finanziert dann die U.S. diese Kultivierung?

Viele der größten Dynastien, die die Herrscher dieser Welt errichteten, wurden durch den Opiumhandel finanziert, sh. Amerika und China. Britische Herrscher waren die größten Opium-Drogendealer aller Zeiten, aber die USA kann diesen Titel mittlerweile für sich beanspruchen. Präsident Trump hat gerade in einer Ansprache an die USA in der Nähe von Fort Meyer erwähnt: „Wir werden unsere Nato-Verbündeten und globalen Partner bitten, unsere neue Strategie mit zusätzlichen Truppen- und Finanzierungserhöhungen im Einklang mit unseren eigenen zu unterstützen – wir sind zuversichtlich, dass sie unseren Forderungen Folge leisten.“ Trump verkündete Ende August, dass 4.000 weitere US-Truppen nach Afghanistan geschickt werden, zudem fragte er Großbritannien, ob sie ihn bei seinem Plan unterstützen werden.

Historisch gesehen sind die Hände britischer und amerikanischer Händler durch den Handel mit der „schwarzen Droge“ von Schmutz bedeckt. Die Briten schlugen einen klugen Weg ein, um ein Handelsdefizit im Mittelalter zu überwinden, indem sie chinesische Beamte bestachen, die massenweise bis zum Rand gefüllte Opium-Kisten in ihr Land brachten. Diese kamen vor allem aus dem britisch kontrollierten Indien. Die Importe stiegen daraufhin an und nahezu jede amerikanische Firma wurde reich, weil sie als Agenten für die indischen Produzenten agierten.

Aus welchem Land importiert Amerika seinen Opium-Bedarf? Aus Afghanistan, wo es wie Unkraut in riesigen Monokulturen wächst. Das Angebot für den Opium-Bedarf der amerikanischen Bevölkerung kommt nahezu ausschließlich aus diesem Land.  „Afghanistan hat etwa 500.000 Hektar oder etwa 780 Quadrat-Meilen den Mohnblumen gewidmet. Das ist gleichbedeutend mit mehr als 400.000 U.S.-Fußballfeldern – einschließlich der Endzonen „, sagte John Sopko, Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction, in einer Rede im Mai.

 

 

Die U.S. hat in Afghanistan 8,4 Milliarden US-Dollar in die Programme zur Bekämpfung des Opiumhandels ausgegeben, doch hat die Opiumproduktion in Afghanistan stratosphärische Ausmaße angenommen: Vor fünfzehn Jahren machte Afghanistan 70% der globalen (illegalen) Opiumproduktion aus. Heute sind sie führende Händler. Wie bei allen vorgeschobenen Gründen der USA für Militarisierung und Krieg müssen wir aufmerksam sein, wenn wir die wirklichen Gründe verstehen möchten.

 

Geht es um Gewinne?

Beamte ded Ministerium der Anti-Drogeneinheit in Afghanistan haben erklärt, dass der jährliche Umsatzwert der Drogengeschäfte in Afghanistan auf 70 Milliarden Dollar notiert, wovon die Mehrheit des Opiumgeldes an internationale Opiumschmuggler fließt. Afghanische Landwirte und Rang niedrige Drogenschmuggler erhalten lediglich 5% des gesamten Drogeneinkommens. Der jährliche Wert des aktuellen Opiumhandels beträgt mindestens 70 Milliarden Dollar und wächst stetig. In dieser Relation sind ein paar tausend Truppen und einige Kriegsspielzeuge, die von den amerikanischen Steuerzahlern zur Verfügung gestellt werden, eine effektive Kapitalanlage.

Mit Einbeziehung des Drogenhandels dürften die USA in Baktrien Gewinn machen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die U.S. in Baktrien Verluste verzeichnet; fast 800 Milliarden amerikanische US-Dollar soll diese Intervention in den letzten 17 Jahren gekostet haben, ohne das es beim Aufbau eines US-Vasallenstaates sonderlich Fortschritte gegeben hätte. Zum Vergleich: Der Südteil Koreas stellt den USA 600.000 Mann Hilfstruppen und ist eine der leistungsfähigsten Volkswirtschaften der Erde. Da der US-Geheimdienst den weltweiten Drogenhandel unter seiner Fuchtel hat und dessen jährlicher Umsatz mit 320 Milliarden US-Dollar angegeben wird, so sind 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr zur Bebauung Baktriens nicht zu viel. Dort wird 90% der weltweiten Opiumernte angebaut. Der US-Feldzug gegen Baktrien könnte eine der üblichen wirtschaftlichen Intrifamie sein, wegen denen die USA gemeinhin ihre Kriege zu führen pflegen. Und so verstehen wir auch, wieso Donald Trump von dort nicht abziehen möchte, denn für sein „make Amerikca great again“ kann er jeden Silbergroschen gebrauchen.

 

 

Ein Land auf Drogen

Laut dem Gesundheitsministerium missbrauchten 12,5 Millionen US-Amerikaner Opioide im Jahr 2015, woran mehr als 33.000 starben. In diesem Jahr kostete die Krise das öffentliche Gesundheitswesens 78,5 Milliarden Dollar. Ein Drittel der US-Amerikaner leidet an chronischen Schmerzen, die die Ärzte dazu anleiten, 289 Millionen Mal Opioide im Jahr 2016 zu verschreiben. Die Zahl der Beschäftigten, die die Drogen-Tests im Jahr 2016 nicht bestanden, ist die höchste Rate seit 2004. Eine Studie von Quest Diagnostics ergab, dass 4,2% der US-Belegschaft im Jahr 2016 positiv auf illegale Drogen getestet wurden. Quest Diagnostics führte den Drogen-Test in den vergangenen Jahr an mehr als 10 Millionen Arbeitern durch. Die Zunahme des Konsums wurde zum Teil durch die ländliche Heroin-Epidemie und die Legalisierung von Marihuana in Staaten wie Colorado angeheizt.

Der US-Präsident rief daraufhin im August die Behörden auf, ihr bestmögliches gegen die „Epidemie“ zu unternehmen. Pro Tag sterben 90 US-Bürger an einer Schmerzmittel-Überdosis, Grund genug, den „nationalen Notstand“ in dem Land auszurufen.

Mit Opium angereicherte Medikamente sind teurer als das auf dem Schwarzmarkt verkaufte Heroin. Es gibt keine zuverlässige Schätzung der Zahl der opiumsüchtig-gewordenen Patienten, jedoch warnte die Polizei in der Stadt East Liverpool im US-Bundestaat Ohio bereits im Jahr 2016 vor den ruinösen Folgen des Heroin-Konsums.

 

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Ein Paar liegt im Drogenrausch in ihrem am Straßenrad abgestellten Auto. Die beiden wirken mehr tot als lebendig. Doch das Schlimmste: Auf der Rückbank sitzt ein vierjähriger Junge. Foto: Huffpost

 

Wie weitreichend und tiefgreifend das Land von den tödlichen Drogen vergiftet ist, die unlängst den Alltag der Menschen bestimmen, zeigt das weitere Beispiel einer jungen Pornodarstellerin, die auf dem Weg nach Kalifornien, in Hollywoods verruchtes Viertel, vor Beginn der Arbeit eine zu hohe Dosis an synthetischen Medikamenten konsumierte. Im weiteren Verlauf der Videoproduktion kommt der jungen Frau das Gleichgewichtsgefühl abhanden, was zu völlig entstellten Aufnahmen führte. Kurze Zeit später verliert sie im hellichten Tag in der Maske aus einem Stuhl sitzend das Bewusstsein.

 

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Während der Maske weggetretene junge Frau. Foto: Screenshot Video (Video-Quelle wird aus Jugend-und Kinderschutzgründen nicht angegeben.)

 

Diese gefährliche und teuflische Krise ist es, die das Land von innen abreißen wird.

 

10 Schockierende Fakten über die Opium-Krise in Amerika

Amerika hat einige ernste Probleme. Die Opioid-Krise ist eine Flutwelle aus billigem und überreichlich vorhandenem Heroin, die das Land von Innen wegfegt. Die blitzschnell süchtig machenden pharmazeutischen und synthetischen Opioide überfluteten die amerikanischen Straßen und stürzten das Land in eine schwere mentale Sackgasse. Als Kompensator für die innere Leere und Abgestumpftheit und den seelischen (Welt)schmerz flüchten die Menschen aller Altersschichten in die bunten, unheilvollen Pillen, die schnellen Trost versprechen, den Seelenkummer jedoch multiplizieren. Das Leid der Menschen könnte nicht größer sein!

Während gesellschaftspolitische Ereignisse und andere Berichte in den Mainstream-Medien erscheinen und wieder verschwinden, bleibt das Dilemma der Opioid-Krise konstant und füllt die Schlagzeilen der Zeitungen seit vielen Jahren fortlaufend.

Hier sind 10 erschreckende Fakten, über Amerikas Opium-Konsum:

1.) Opioide sind seit 2017 die häufigste Todesursache bei Menschen unter 50 Jahren.

2.) Die Rate der Überdosierungen unter Teenagern stieg allein im Jahr 2015 um 20% an, wobei die überwiegende Mehrheit mit Opioiden zusammenhängt. Zurückzuführen ist dieser Hang zu Drogenkonsum auf die Musik- und Filmstras der Hollywood-Industrie, die bei Kinderkonzerten öffentlich auf der Bühne Marihuana rauchen und in ihren Videoclips die Minderjährigen zum Konsum von pharmazeutischen Erzeugnissen aufrufen.

3.) Nach einer 10-tägigen Behandlung mit Opioid-Schmerzmitteln wird einer von fünf Patienten ein Langzeitbenutzer. Dies zeigt, wie süchtig machend die Pillen sind.

4.) Ärzte werden von Pharmaherstellern bezahlt, um Rezepte zu schreiben. Etwa 70.000 Ärzte haben schätzungsweise 46 Millionen Dollar an Zahlungen erhalten.

 

Opioid-Map.jpg

Karte: Verteilung der täglichen Überdosis der opioid-angereicherten Medikamente (Methadon, Brycodon, Hydrocodon). Foto: Gold-Silver.US

 

5.) Im Jahr 2015 wurden mehr als ein Drittel der US-Erwachsenen verschreibungspflichtigen Opioide verschrieben.

6.) Mehr als die Hälfte aller Opioid-Rezepte werden für Patienten verschrieben, die an Angstzuständen und/ oder Depressionen leiden.

7.) Zahnärzte und Oralchirurgen sind die größten Opioid-Verschreiber.

8.) Die Krise wird durch die internationalen Bemühungen angeheizt, noch schneller stärkere und süchtig machende synthetische Opioide zu entwickeln, die in die USA geschmuggelt werden.

9.) Die Vereinigten Staaten verbrauchen mindestens 85% aller natürlichen und synthetischen Opiate der Welt.

10.) Think-Tank-Mitglieder arbeiten bereits sublim daran, diese Epidemie in einen weiteren US-Krieg umzugestalten, indem sie die militärische Invasion von Mexiko befürworten.

Wenn man diese Krise im Laufe der Zeit betrachtet, erscheint sie wie ein unbewässerter Garten in den langen, heißen Sommermonaten. Die (seelische) Dürre wird immer schlimmer und schlimmer. Dem psychischen Tod folgend, ist das physische Ableben das Endergebnis.

Es gibt so viele Ansätze und Lösungsvorschläge, wie diese Krise aufgehalten werden könnte: Von dem Beenden des Opiumanbaus, der Beendigung des Drogenschmuggels bis hin zu der ärztlichen Verteilung von Opioiden, das Bereitstellen effektiverer Behandlungsmöglichkeiten und alternativ-medizinischer Therapien, die ohne süchtig machende Medikamente auskommen. Aber solange die Aufmerksamkeit der US-Bürger auf andere Ereignisse gelenkt wird, wird es nie zu einer Besserung der desaströsen Lage kommen.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion.

(PDFs werden nicht mehr bereitgestellt, da zu zeitaufwendig.)

 

23 Antworten zu „Sedierte USA: Geht es im Krieg in Afghanistan tatsächlich um Terrorismusbekämpfung?“

  1. amflakensee

    Bevor die Nato mit weit aufgerissener Klappe Afghanistan überfallen hat, gab es da keinen nennenswerten Anbau von Mohn. Man kann also zumindest sagen, dass die USA das Drogenproblem absichtlich herbei geführt haben.

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  2. gefreiter

    Klasse Beitrag,
    das ist ein offenes Geheimnis, das CIA sich durch Drogenverkauf finanziert.
    Solange die NATO nicht in Afganistan war,
    wurde da nichts an gebaut, im Gegenteil die hassten Drogen.
    Viel schlimmer ist das die Bundeswehr die Felder auch bewachen muss.
    Auf diese Weise kann man auch die Überbevölkerung dezemieren. Das ist Mord auf Raten und der Konsument bezahlt Haufen
    Geld für seinen Selbstmord
    Da muß ich Philippinen loben, jeder Dieler wird wie Mörder behandelt und hingerichtet.
    Aus diesem Grund hat USA die Philippinen im Visier, da lassen sich keine Geschäfte mit Drogen machen.

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  3. LKr2

    In der guten alten Zeit ist Deutschland der größte Heroinproduzent der Erde. Heroin ist „ein recht schönes Geschäft“, finden stolze Bayer-Direktoren. Und die Mehrheit der Ärzte preist es als wertvolles und sicheres Arzneimittel mit „zauberhafter Wirkung“, hilfreich gegen Husten, Schmerzen und allerhand andere Gebresten.

    Schulkinder, Gebärende, Polizisten, Alte und Gebrechliche konsumieren Heroin. Sie nehmen es ein als Pulver, Mixtur, Saft oder Zäpfchen, für Frauen gibt es heroinhaltige Tampons. Heroin ist überall – und doch: Kaum jemand wird abhängig, keine Seele verfällt der Beschaffungskriminalität, wozu auch: Bayer-Heroin ist in den Apotheken vorrätig, nicht eingewickelt und verpanscht in winzigen Stanniolkügelchen, sondern abgepackt in eleganten Heroin-Flakons oder in Gläsern, die bis zu 25 Gramm fassen — eine Menge, die heute reichen wür-
    de für viele Dutzend einsame Tode auf dem Bahnhofsklo.

    Was war los mit Bayer und den Ärzten aus dem Kaiserreich? Hielten wirklich alle das Heroin für so harmlos, dass sie es scheinbar ohne Sorge als Hustenmittel schon den Säuglingen einflößten? Haben Bayer-Direktoren gewusst, was die Substanz anrichten kann und dennoch ohne Skrupel ihr Geschäft betrieben?
    Oder hatten die damaligen Ärzte Recht? Sollte Heroin auch jetzt noch eher als Medikament denn als Droge gesehen werden?

    Als die Substanz auf den Markt kam, war nichts ungewöhnlich daran – außer dem durchschlagenden Erfolg: Nach nur einem Jahr verdealte Bayer sein Heroin in mehr als 20 Länder, vor allem in die USA. Schon 1902 fuhr es fünf Prozent des Gewinns in der Pharmasparte ein, und der Absatz stieg rasant – von 45 Kilogramm 1898 auf 783 Kilogramm zehn Jahre später. Weil Bayer kein Patent auf Heroin bekommen hatte (die Substanz war in der wissenschaftlichen Literatur schon bekannt), mischten bald auch andere Firmen im Geschäft mit: Sandoz, Hoffmann-La Roche, Boehringer, Gehe, Knoll und Merck.

    Ganzer Text:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16748368.html

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    • Anna Schuster

      Die bahnbrechenden Heilungserfolge durch synthetischen „harten Stoff“ sind irgendwann in die Medienlandschaft eingezogen (der Zeitpunkt ging an mir vorbei), nicht nur Opioide, auch MDMA, LSD, mdpv, ketamine, methoxetamine usw. werden als neue Heilsbringer beworben. Dass selbst die Entzugserscheinungen der harmlosen ADs nicht ohne sind, weil sie den Stoffwechsels grundsätzlich durcheinander bringen, muss nicht erwähnt werden. Todesurteil auf Rezept, wäre ein adäquater Titel.

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  4. Klugscheißer

    Da dürfte über Afg. Plantagen -so wie damals in Vietnam- nur noch ein „Agent Apfelsine“ helfen:)

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  5. maschy

    …..die Russen haben in Afghanistan URAN-ERZE abgebaut zur Produktion von Atomaren Waffen. Offiziell haben die TALIBAN dann die Russen VERTRIEBEN 🙂 –
    Vermutlich mit Schlafmohnstauden…. 🙂
    Afghanistan war schon längere Zeit Opium _ Produzent für die Pharma zur Gewinnung von Schmerzmitteln wie Morphium und dergleichen.
    Das Bild oben des LKr2 zeigt ja WER das Heroin daraus Subtrahiert hat !
    Bevor die „Ami’s“ nach Afghanistan kamen bauten die Bauern dort ca. 8000 Hektaren Schlaf – MOHN an – nun – seit dem Krieg gegen den Terror in ALLER WELT ist der Mohnanbau auf mittlerweile 210’000 Hektaren angewachsen –
    das alles DANK dem „KRIEG GEGEN DIE DROGEN“ !
    Deutsche Soldaten „Bewachen“ diese Felder auf Kosten der deutschen Steuerzahler – den „Gewinn“ aber kassiert die CIA 🙂
    In Amerika kostet ein „Schuss“ mittlerweile noch ganze 5 Dollar – das ist der Grund warum immer mehr von diesen armen IRREN an dieser Droge Sterben – und die Verursacher sind ganz klar Angehörige der CIA – denn diese sorgen für den Transport nach Amerika UND in den Kosovo – Camp Bondsteel – grösste US-Air Force Base ausserhalb der USA – zu Hacim Tashi – dem CIA Agenten welcher dafür sorge trägt dass das Heroin auch in Europa zur genüge vorhanden ist ! Wenn in der CH einer mit einer grösseren Menge Heroin angetroffen wird ist es zu 99% IMMER EIN KOSOVARE !!!
    Die „Firma CIA“ hat einen Finanziellen Aufwand von ca. 300 Milliarden Dollar im Jahr – und die wollen „generiert“ werden !
    ALLE WISSEN DAS -KEINER TUT WAS DAGEGEN !
    Diese „Führer“ dieser heutigen Menschheit sind ein Charakterliches „SchweinePACK“ – jeder schaut nur noch für sich dass seine „Materiellen Bedürfnisse“ gedeckt sind……..der UNtergang dieser „Kultur – Epoche“ ist gewiss – da die „VERNUNFT“ anscheinend schon länger
    „im Urlaub “ ist – wird die „Natur“ die „REGULIERUNG“ JETZT ÜBERNEHMEN !
    Zieht Euch „Warm“ an !

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    • gefreiter

      Muslimische Länder sind von der Drogensucht
      sogut wie frei aber die aufgeklärten Weißen
      können nicht ohne.
      Kosovo Albaner sind alle ohne Ausnahme krimminel, ob Diebstahl, Drogen, Raub u. s. w.

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      • Klugscheißer

        Tja, schade das ein J.B.Tito od. ein E.H.Hoxa(Hodscha) nicht mehr leben, die wußten genau wie man solche Elemente bändigt…:)

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      • gefreiter

        Klugscheißer,
        Tito, Gadaffi, Husain, alle standen den Amis
        im Weg und ließen sich nicht kaufen.
        Amis würden dazu sagen, das die Länder demokratisiert wurden.
        Verbrecher regieren die Welt.

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      • Anna Schuster

        Das ist wahr. Der Glaube der Muslime lässt einen Drogenkonsum nicht zu. In den VSA sind es die Muslime, die ihre Jobs täglich ausführen, während der Weiße sich mit Tranquillizer betäubt und scheitert…

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      • gefreiter

        So ist es Werte Anna,
        auch die Deutschen sind auf dem Weg dort hin.
        Hier werden die Drogen auf den Schulhöfen angeboten und Polizei schaut weg.

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    • gefreiter

      Logos,
      die sind damit schon seit Jahren dran, oder warum hat jeder 2 Mann oder jede 3 Frau Krebs, das ist eine Aussage eines Onkologen der einen Vortrag gehalten hat und andere Quellen dürfen die echten Zahlen gar nicht rausrücken.
      Dank Chemtrails braucht man keine Kriege,
      die Menschen sterben wie die Fliegen.
      Nur über Israel darf nicht gesprüht werden .

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    • Anna Schuster

      Drogen, Naturkatastrophen, Bürgerkrieg, Flüchtlingsfluten, Calhoun – Effekt, Chemtrails, Epidemien, Finanzkollaps. Ich sehe da kein Problem, die amerikanische Bevölkerung auf den besagten Bruchteil zu reduzieren..

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  6. Meine Warte

    Vor ein paar Monaten stand da in der gedruckten Ausgabe des Spiegel (liegt bei uns im Pausenraum gelegentlich mal rum… und selbst in dem Schundblatt steht ab und an mal was ganz Interessantes wenn man über ein wenig zusätzliches Wissen verfügt.) was zu dem Thema.
    Ging anfänglich um einen Arzt (Herschel irgendwas. Name recht vielsagend…) der durch eine Studie dem Opiatgeschäft Tür und Tor öffnete indem er diese opiatbasierenden Schmerzmittel als harmlos deklarierte.
    Und da wurden wohl für jedes Kinkerlitzchen diese Opiate verschrieben.
    Resultat ist das was im Artikel steht, da die Medikamente teurer sind als Heroin vom Dealer.
    Der arme, arme Herr Doktor hat sich übrigens bitterlich darüber beklagt dass er Rede und Antwort stehen musste.
    Die Verbindung afghanische Schlafmohnfelder ist mir beim Lesen auch recht schnell in den Kopf gekommen.

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