Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Herzergreifende Musik von unseren ultralinken Freunden

Screenshot Youtube

Qanda ist ein Fernsehformat des australischen Senders ABC TV und es repräsentiert das gesamte Repertoire der links-liberalen Künstler von der anti-rassistischen, ultralinken politischen Front, die dort ihre musikalischen Fähigkeiten zum Besten geben. Am Ende der Show-Einlage wird ein Gedicht oder ein anderweitiger Prosatext vorgelesen. Danach gehen alle Zuschauer zufrieden nach Hause und erfreuen sich der kulturell-vielfältigen Welt. In dieser Serie zeigt der Sender eine korpulente Transsexuelle mit langen Haaren und einem großzügig geschnittenen Patchwork-Shirt am Piano.

Der transsexuelle Künstler performt an diesem Abend in Begleitung seines Klaviers und zwei Aborigines den Song „You are my sister“ in einer Art neoliberaler Neuauflage. Der Auftritt ist der Inbegriff der musikalisch-politischen Korrektheit und zeigt eindrucksvoll das Endstadium der westlichen Gesellschaft. Es müssen auch in der Musikbranche Zeichen der geistigen wie geographischen und politischen Grenzenlosigkeit gesetzt werden! Musikalische Kulturvermischung im Namen der sozialen Gerechtigkeit. Seinen Gesichtszügen zufolge hat sich der Künstler im Zuge der Transformation seinen primären Geschlechtsteilen entledigt. Die Mimik lässt jegliche männlichen Züge missen, die vollkommene Entmannung des weißen Mannes, wie sie im Westen angestrebt wird.

Der gefühlvolle Auftritt wird ummantelt von einem ultralinken, ernsten Publikum in nobler Kleidung. „Normale“ Australier im Sinne von „nicht links“  dürften in der Audienz nicht vertreten sein, denn diese würden bereits nicht mehr auf ihren Stühlen sitzen, sondern sich vielmehr lachend und krümmend auf dem Boden wälzen.

Während die dicke Transe die sanften und warmen Töne auf ihrem Klavier anspielt und mit engelsgleicher Stimme „you are my sister“ trällert, wird sie im Mittelteil des poetischen und gefühlvollen Liedes von einem Aborigine-Ehepaar gesanglich und instrumental begleitet. Mit einem Schulterblick den beiden Aborigines ihren Einwurf signalisierend, wartet die Transe vergebens auf den Einsatz des australischen Ureinwohner-Pärchen. Leider verpassten die prähistorischen Ureinwohner ihren instrumentalen wie gesanglichen Start, da das Aborigineweibchen während des Konzerts von den sanften und wohlklingenden Tönen der Transe sediert, in einen tiefen Schlaf fiel. Von seiner schlafenden Ehefrau leicht verunsichert, beginnt der Aborigine-Gatte seinen kontemplativen Gesang im Alleingang, während seine Frau weiterhin in träumerischer Versenkung senkrecht neben ihrem werten Gemahlen auf dem Stuhl lagert.

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Liberalismus & kulturelle Vielfalt auf hohem Niveau. Foto: pinterest

 

Von dem rhythmischen Geklapper des Ehemannes erschreckt, erwacht die Aborigine-Dame plötzlich, was wiederum den männlichen Aborigine zum Lachen bringt. Alternativ wäre es auch möglich, dass sich die Aborigine-Dame an ihrer eigenen Spucke verschluckte, die sich während des Schlafs in ihrem Mund bildete und den Rachen hinunterlief, bis diese an dem sensiblen Zäpfchen klingelte. Während dem monotonen Gemurmel der beiden klärt der männliche Aborigine hörbar und mitten in seiner gesanglichen Poesie seine Stimme, indem er seinen Rachen von lästigem Schleim befreit. Die Transe fällt währenddessen, von den hochbegabten musikalischen Fähigkeiten der australischen Ureinwohner tief berührt in einen tantrischen Zustand der mentalen Ekstase. Die irdische Sphäre verlassen, gibt die Transe ihr Orgasmus-Gesicht zum besten, während sie ihren Kopf mit verdrehten Augen in den Nacken legt und den himmlischen Gesang der Eingeborenen in einem Musiker-Tagtraum genießt. So schön hört sich Multikulturalismus an. Am Ende der epochalen Show räuspert sich das Aborigine-Männlein ein letztes Mal auf legendäre Weise, indem er einen fetten Schleimbrocken aus seinem Rachen in den Mundinnenraum zieht, um diesen im finalen Akt seiner talentierten Präsentation auf den Bühnenparkett zu spucken.

Am Ende des Filmchens gibt der Ersteller des Videos seine Version des Songs „You are my sister“ zum Besten: Aber Achtung, Chauvinismusalarm!

 

Backup Video

 


Anna Schuster

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

PDF: Herzergreifende Musik von unseren ultralinken Freunden

 

22 Antworten zu „Herzergreifende Musik von unseren ultralinken Freunden“

  1. 006

    Die Mimik lässt jegliche männlichen Züge missen, die vollkommene Entmannung.

    Mag ja sein, Frau Schuster … mag ja sein. Aber vielleicht … kann er dafür ja … gut flirten. 😆

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  2. 006

    Die irdische Sphäre verlassen, gibt die Transe ihr Orgasmus-Gesicht zum besten, während sie ihren Kopf mit verdrehten Augen in den Nacken legt und den himmlischen Gesang der Eingeborenen genießt.

    Also das ist wohl kopiert von Stevie Wonder, der da bei irgendeinem berühmten Song (dessen Titel mir natürlich nicht einfällt – Kunststück, ich hör(t)e keine Stevie Wonder-Songs) da so völlig entrückt seine schwarze Birne von einer Schulter auf die andere wiegte … und dabei mit den nach vorne gewendeten rosa Handflächen so eine Art Scheibenwischer imitierte. Eine Szene, die eigentlich zum Pantheon klassischer US-Schnulzen gehört und unendliche Male persifliert wurde… 😆

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  3. Klugscheißer

    …und darum bin ich ein „ewig Gestriger“ der sich Klassik bzw. Romantik u. Barock anhört, der Strauss-Kompositionen schon als „disko“ behandelt (aber auch gern anhört). -grins-

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    • Franz Maier

      gut geschissen, Klugscheißer! 😉

      Klassik, Barock oder Romantik sind großartige Kunst, das kann man gar nicht mit Popmusik von heute vergleichen in meinen Augen.

      Mozart, Bach oder Beethoven waren eben keine Transen, hätte sich der kleine Wolfgang Amadeus als Kind statt mit Musik mit Transen beschäftigt, würden uns heute große Kulturschätze fehlen.

      Für mich ist das was heute als Musik bezeichnet wird (Popmusik, Volksmusik, Rockmusik, Hiphop, Techno etc.) gar keine Musik. Da fehlt so viel, weiß gar nicht wo anfangen.

      Wenn man sich diese Liste deutscher Komponisten ansieht, findet sich dort mit Sicherheit keine einzige Transe, kein Öko und auch kein Islamfaschist.

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  4. Ganglerie

    Allein die Hammer – Stimme dieser, sagen wir mal bittersüßen Ulk Transe, verhärtet einen den Schmalz im Ohr, zum besten Schutz vor derartigen Lärm. Und dann noch diese beiden richtig gruseligen Zwerchfellattrappen aus dem australischen Busch, wirklich, die hohe Kunst ultralinker Freundeskreise kann saumäßig gut sein. Das Gut entfloh allerdings beim Orgasmus Reigen der geschlechtszerstörten Klavierquälerin, und übrig blieb – richtig, saumäßig. Also ein Wesensmerkmal der Linken. Man könnte dieses “ Ereignis “ auch als satanisch – symphonische Fahrt mit der Geisterbahn nennen, derart schreckliche Gespenster und Untote findet man selten auf einem Rummel, aber hier tobt der Wahnsinn pur. Nun weiß ich endlich, was herzergreifende Musik ist, diese Herzinfarktmelodie. Oder auch : Spiel mir das Lied vom Tod – der Kunst. Gut, daß das Gute vor uns liegt, mit sanften Tönen.

    Gaglerie

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