Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Sieg der Weltverschwörer: Lückenpresse-Journalist heult wie ein Mädchen

giphy.com

An die Ära des heulenden Mainstream-Journalisten dürfen wir uns gewöhnen. Die Wahrheit schlägt den pathologisch dissoziativen Schreiberlingen der verdorbenen und durchtriebenen Hofblattberichterstattern aufgrund der zunehmenden Bewusstwerdung der Menschen ins Gesicht, so dass in der Mainstream-Redaktion hier und da ein Tränchen kullert. Der ZEIT online -Journalist Peter Weissenburger, Journalist bei ze.tt (ein Partner von ZEIT online) ist ein solcher Fall, der uns eindrucksvoll von seinem Scheitern gegenüber einem Weltverschwörter berichtet.

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Peter Weissenburger, der Junge mit einem Staatsexamen in dem sinnlosesten Studienfach der Erde, einem Finger in der Nase und homoerotischen Präferenzen wird uns heute eindrucksvoll beweisen, dass er ein weinerlicher Zeitgenosse ist. Foto: ze.tt

 

Der unangefochtene Meister der Heul-Kunst bereichert die mediale Nachrichtenlandschaft mit einem Artikel, in dem er von seinem Urlaub als Backpacker berichtet, bei dem er einem Verschwörungstheoretiker begegnete, der ihm im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlug. Der gesamte Urlaubsbericht ähnelt einem Lagebericht eines gescheiterten Soldaten der, umgeben von seinen bereits im Kamp erlegten Mitstreitern, völlig verzweifelt dem Tode nah auf dem blutverschmierten Schlachtfeld die letzten Sekunden seines Daseins fristet, während er seinen Waffen entledigt wenig später aufgrund der schweren Verletzungen die Schwelle zum Jenseits betreten wird. Zugleich werden wir heute Zeuge eines rhetorisch-argumentativen Armutszeugnisses, basierend auf einer geistigen Schwäche, die Sekunden später auch den physischen Körper ergriff. Doch Peters Zeilen sprechen eine ganz eigene Melodie, lassen wir seinen „epischen“ Text auf uns wirken.

 

ze.tt:

„In einer Kleinstadt an der Algarve hatte ich am wenigsten mit einem Verschwörungstheoretiker gerechnet. Gerade hatte sich der Regen verzogen, die Sonne schien auf den idyllischen Kirchplatz in der Altstadt. Als Grüppchen von Fremden schlenderten wir durch die Gassen. Ich mag diese spontanen Cliquen, die sich im Hostel zusammenfinden. Alle sind entweder im Urlaub, machen eine Auszeit oder finden sich selbst. Niemand hat große Lust darüber zu reden, wo sie herkommen, was sie machen und wo sie hingehen. Man kann im Moment sein. Und da man sich ohnehin nie wieder sieht, gerät man auch nicht aneinander.

Es sei denn, einer kommt mit der jüdischen Weltverschwörung um die Ecke.“

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Verschwörungstheoretiker besitzen die Kraft, links-liberalen Menschen wie Peter Weissenburger in negative und – wie sich bereits an dieser Stelle ankündigt – in weinerliche Stimmung zu versetzen. Foto: Pinterest

 

„Wie ein richtiger Verschwörungstheoretiker hatte er nicht gewirkt. Aber wie wirkt so jemand schon? Irgendwie kommen da Bilder von besoffen Sieg-Heil-rufenden-Skinheads in Springerstiefeln in meinen Kopf. Das hat noch nie gestimmt. Nein, dieser Backpacker war unscheinbar, trug einen teuren Wanderrucksack und passte eher ins Bild des Outdoor-Typen als der Fascho-Glatze.

Wir hatten uns über Sprachen unterhalten. Was man unter Touris eben so bespricht. Kulturelle Unterschiede, Religion – und dann sagte er: „Eigentlich haben die Juden den zweiten Weltkrieg angezettelt.“ Hätte er in einer Doku gesehen.

Neben mir gehörten noch zwei Deutsche zu dem Grüppchen, das sich gerade auf den Kirchenstufen in der Sonne räkelte. Sie befanden sich wie ich erkennbar im Alarmzustand, machten aber nicht den Eindruck, als wollten sie etwas entgegnen. Stattdessen sagte ein anderer Mitreisender, die Doku habe er auch gesehen. Zionisten hätten auf die USA eingewirkt, Deutschland den Krieg zu erklären.“

Ein kurzer Blick ins Internet reicht, um diese und ähnliche Verschwörungstheorien zu finden. Webseiten, viele davon auf Englisch und aus den USA, liefern ihre ganz eigene Deutung der Vergangenheit. Einige leugnen den Massenmord der Nazis an den europäischen Jüd*innen komplett, andere erwähnen ihn nur in Nebensätzen, gemeinsam haben sie aber alle, dass sie Hitler-Deutschland in eine Opferrolle bringen wollen. Eingekreist von einer jüdischen Verschwörung, hätten sich die Deutschen nur verteidigt.

Eigentlich sollte ich wissen, wie man gegen Rechte argumentiert. Aber ich bin total blockiert.“

 

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Keine Argumente aber dafür triff das Blockier-System in Kraft: Peter Weissenburger entleert die ersten salzigen Tränen aus seinem Tränensäckchen. Foto: pinterest

 

„Aber wann genau war noch mal der Kriegseintritt der USA und weshalb? Und wann waren die Nürnberger Rassengesetze? Der Einmarsch in Polen? Jahreszahlen? Jahreszahlen!?

Die Wahrheit ist: Ich lebe in einer Blase. Zwar habe ich den Holocaust sicher siebzehnmal in der Schule durchgenommen, aber in die Details des Zweiten Weltkriegs sind wir im Geschichtsunterricht nie gegangen. Und wenn – hätte ich sie mir gemerkt? Ich brauche diese Fakten ja im Alltag nicht. Ich weiß, dass man keine Vergasen-Witze macht und dass die jüdische Weltverschwörung ein antisemitisches Hirngespinst ist. Aber was entgegne ich meinem Hostel-Rechten?

Der ist sich nämlich seiner Sache äußerst sicher. Ob ich die Wahrheit nicht vertragen könne, weil ich so zittere, fragte er genüsslich. Tatsächlich zitterte ich, vor Wut, vor Ohnmacht. Meine Sightseeing-Gruppe hatte beschlossen, das Thema zu wechseln, ich war alleine.“

 

Peter Weissenburg völlig enthemmt: Der ZEIT-Journalist lässt die Tränen laufen. Wie viele Tempo-Taschentüchlein er wohl beim Schreiben dieses Artikels an seinem Arbeitsplatz verweinte? Foto: depositfotos

 

„Klar, Holocaustleugnung steht in Deutschland unter Strafe. Dazu gehört auch die Verharmlosung oder Rechtfertigung der NS-Verbrechen, heißt es in §130 StGB. Allerdings wollte ich meinen Hostel-Rechten wohl nicht an den Ohren auf eine portugiesische Polizeiwache schleifen. Außerdem greift das Verbot auch nur bei Aussagen, die geeignet sind, den „öffentlichen Frieden zu stören“. Ein öffentlicher Friede steht hier aber nicht auf dem Spiel, nur mein persönlicher Friede. Oder?

Bei diesem Typen handelte es sich um einen sogenannten Geschichtsrevisionisten. Diese versuchen, historische Fakten zu widerlegen oder umzudeuten, vor allem solche, die für die politische Gegenwart relevant sind. Dazu gehört das Eingestehen der deutschen Schuld an der Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen. Sie prägt zum Beispiel, wie wir heute mit neurechten Bewegungen umgehen oder über Einwanderung sprechen. Wer damit nicht einverstanden ist, sucht sich alternative Fakten in der Vergangenheit. Mit der Flüchtlingsdebatte hat Geschichtsrevisionismus Auftrieb bekommen. Und an Pseudo-Fakten kommt man über das Netz schneller als früher.

Umso wichtiger also, dagegen zu halten – womit wir wieder bei meinem Problem des fehlenden Wissens wären.“

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Foto: wiki commons

 

„Die Webseite Geschichtscheck.de ist ein Projekt von Historiker*innen, die beliebte verschwörungstheoretische Behauptungen zusammen- und richtigstellen. Allerdings ist die Weltkriegs-Zionisten-These meiner Urlaubsbekanntschaft auf diesem praktischen Portal nicht aufgeführt. Außerdem habe ich Geschichtscheck.de natürlich auf der Kirchentreppe nicht zur Hand.

Überhaupt erfahre ich alle diese Hintergründe erst, als die Begegnung längst vorbei ist. Ich habe mich unter einem Vorwand von der Gruppe abgespalten und bin erst einmal wie aufgeschreckt durch die Altstadtgassen gehetzt, um mich abzuregen. Viel Spaß mit meiner Wahrheit, hatte mir der Verschwörungstheoretiker noch gewünscht. Er hat den Schlagabtausch klar gewonnen.“

„Am Nachmittag sitze ich auf dem Dach des Hostels, wo ich mich verstecke, um ihm nicht wieder zu begegnen. Während ich langsam einen Sonnenstich bekomme, ergoogle ich, was mir eben widerfahren ist. Das Wissen darüber hilft, es ordnet ein. Aber es ändert nichts daran: Was meine Bürgerpflicht angeht, habe ich versagt. Als ich wieder runterkomme, ist er abgereist. Ich bin erleichtert. Und schäme mich.“

Download

Auch die letzten Salztröpfchen drück der Mainstream-Journalist aus seinem Tränensäckchen. Foto: firsttoknow.com

 

 


Anna Schuster

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

PDF: Sieg der Weltverschwörer Lückenpresse Journalist heult wie ein Mädchen

 

 

47 Antworten zu „Sieg der Weltverschwörer: Lückenpresse-Journalist heult wie ein Mädchen“

  1. eveydetta

    eine arme wurst. schade, dass er nicht mal weiss, was ein mann ist. und deutsch zu sein ist für ihn wohl eine schande. weint er eigentlich, weil er mit der plage deutsch zu sein geboren ist? fühlt er sich verfolgt? gestraft?
    was hat er nur getan als deutscher geboren worden zu sein.

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  2. Lustig :-)))

    😀

    Also zusammenfassend kann man sagen: Der arme Mann konnte seine Bürgerpflicht nicht wahrnehmen, da ihm, als „Journalisten“, sowohl das Wissen als auch die Argumente zu geschichtsbezogenen Ereignissen in Vergangenheit und Gegenwart fehlen und er ausserdem „blockiert“ war!
    Jetzt ist er verzweifelt, der arme Wurm! Er versteht die Welt nicht mehr! Hat doch glatt der „böse Verschwörungstheoretiker“ gewonnen!
    Ich denke, dem armen Mann würde große Erleichterung wiederfahren, wenn er nur einmal an der einzigen Sache zweifeln würde, an der er offenbar noch nie gezweifelt hat…nämlich seinem eigenen Verstand!

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    • Anna Schuster

      Selbstkritik ist eine Fähigkeit, die suchen wir vergebens bei den kulturrelativierenden Kommunisten. Ebenso rar sind mentale Stabilität, Eigenständigkeit, eine starke Persönlichkeit und psychische Gesundheit. Deshalb rennt der kleine Peter am Ende des Original – Artikels auch wie eine Heulsuse zu Papa Staat und bittet die staatlich Abgesandte Mami Anetta Kahane“ in seiner Not um flächendeckende Mithilfe im Kampf gegen die bööösen Verschwörungstheoretiker…

      Es sind entweder kleine Jungs und Buben aus der Bougeliose, die nie Schläge einstecken haben müssen oder – nachdem sie Schläge kassierten – wieder aufgestanden sind.. Erst das „Getroffen werden“ und danach wieder aufstehen und weiter kämpfen formt die wirklich starken Charaktere. Deshalb tut uns auch der Gegenwind auf lange Sicht gut, der nun von allen Seiten auf uns eintrifft, denn die Pläne der Feinde sind weit gedeiht. Zu Grunde gehen werden wir daran nicht, stärker werden wir werden.

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  3. Notwende

    Wie ein entfernt bekannter vor etlichen Jahren zu mir sagte:
    „Weißt du, ich kann mit Allen reden. Nur mit Nazis nicht!“
    So einfach macht es sich das Geschmeiß normalerweise:
    Wenn ich mich derart erhaben wähne, muss ich mich auch nicht mit lästigen Argumenten abmühen und komme nie in Erklärungsnot.
    Vor Gericht nennt sich die in Paragraphen gegossene Arroganz „Offenkundigkeit“, weshalb es dann auch keiner Beweismittel und keiner weiteren Erörterung bedarf.

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    • Anna Schuster

      Die selbe Fraktion ist es, ich nenne sie die „Katzengifler“, die süße Bildchen mit Zitaten oder einem knackigen Satz postet, wie „Ich bin nicht zickig, du machst nur nicht das was ich will“ oder „nicken, lächeln, Arschloch denken.“ Wenn sie täglich ein Katzenfoto und zwei coole Bilder mit Sprüchen posten genügt ihnen das uns ihr Weltbild wird aufrecht erhalten. Sie finden sich selbst durch solche Bildspruchbilder auch richtig cool, eloquent und hipp.

      Sie wollen nicht ihren Horizont erweitern und ihr Weltbild hinterfragen sowie durch lange Artikel, komplizierte Artikle oder englisch sprachige Artikel tiefgründigere Schichten durchdringen.. Es hilft aber alles nichts, auch sie müssen konvertieren.

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      • Notwende

        Jein. M ü s s e n tun sie nicht wirklich. Sie gehen dann halt eben die geschichtliche Klospülung runter. So, wie all ihre schönen Projekte und Wolkenkuckucksheime.

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      • Udo

        „Katzengifler“ – ich bin begeistert von diesem Begriff! Ich glaube, wir reden über die gleiche Gattung. Das sind dann auch solche Menschen, die sich in ihrem Narzissmus für eine tolle Partie halten und wo sich in der Chronik Sprüche wie „ich bin Single, weil ich überqualifiziert bin“ und „ich bin nicht verrückt – die meisten sind für meinen Humor zu dumm“ mit „Duckface“-Selfies im Artfilter-Stil abwechseln, auf denen man sein halbes Kilo Metall im Gesicht mit pinken oder türkisen Haaren präsentiert. Kann auch schwer nachvollziehen, warum da keine Verehrer Schlange stehen…na sowas.
        Zum Konvertieren mangelt es denen meistens nur am Verstand…das Thema Selbstkritik hatten wir ja schon…

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  4. alpharocking

    Die Überraschung mit der Amadeo Antonio „Stiftung“ ist Dir jedenfalls geglückt. Hatte ja schon fast mitleid mit dem kleinen Peter. Er hätte besser mal Zuhause ausziehen sollen – und zwar geistig. Wäre besser gewesen für ihn, sich auch mal über den Tellerrand hinaus zu informieren. Wie heißt es doch so schön: „Wer nicht vom weg abkommt, bleibt auf der strecke!“

    Nun wurde der kleine Peter völlig unvorbereitet aus der bahn geworfen – der Peter liegt da, dass ende naht. Nur gut, dass es da „Hilfestellung“ in form von einem ehemaligen Stasi-Spitzel und der von ihr betreuten Webseite gibt. So kann sich der kleine Peter rasch die nötige Expertise (welche dem Begriff nach gar keine ist) rein fräsen, um dann, frisch Gehirngewaschen – aber im Glauben er hätte es nützliches (Wahrhaftiges) erfahren – erneut den gleichen Fehler zu machen, wie schon sein ganzes leben zuvor:

    Nicht zu Hinterfragen.

    Peter, Wissen ist keine Bringschuld !

    Du – und Nur Du alleine bist für Deinen Wissenstand verantwortlich. Da hilft auch keine Webseite weiter, die von einem ehemaligen Stasimitarbeiter Ideologie übelster Sorte unter dem Deckmantel des Antifaschismus zu verkaufen versucht. Wenn Dir jemand eine geistige Sperrzone ziehen möchte was als Verschwörung gilt und was nicht, ohne das Du es zu Hinterfragen im Stande bist, dann hast Du schon verloren.

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  5. thom ram

    Ich habe einen Fehler gemacht, ich habe den Geschichtscheck angeklickt. Mein Frühstück kam mir so schnell hoch, dass mein Schreibtisch versaut ist.

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    • Larry

      Also ich finde diesen „Geschichtscheck“ wirklich klasse. Er ist doch nichts als eine höchst entlarvende Anleitung zum Thema „Wie lüge ich weiter, wenn meine Lügen aufgeflogen sind?“ oder „Wie gebe ich dem toten Pferd, das ich reite, so richtig die Sporen?“. Geht’s noch dümmer? 😉

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  6. Franz Maier

    Ein Opfer wie dieser Peter von der Zeit oder auch dieser Zeit-Journalist, der amerikanische Journalisten bei den Hamburger Krawallen ins offene Antifamesser hat laufen lassen sind in meinen Augen intellektuell sehr leicht zu zerlegen, man muss bei solchen Luschen nur standhaft bleiben. Ich kenne Leute wie das Opfer Peter oder diesen Zeit-Journalisten recht gut, solche Opfer fühlen sich wie die Antifa, wie die SA und SS früher, nur in der Gruppe stark. Sobald aus deren Gruppe dann Verständnis für gewisse Themen kommen knicken die Opfer wie Peter ein und weinen. Auf so was kann jede Gesellschaft verzichten, solche Leute sind in einer vielfältigen Gesellschaft nicht überlebensfähig. Ich hoffe, dass das Opfer Peter es einsieht und von der nächsten Brücke springt.

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  7. Reiner Dung

    Die, die überlebten, flohen mitten im Winter meist zu Fuß oder auf Fuhrwerken über überfüllte Verkehrswege: im Januar 1945 waren über drei Millionen Menschen auf der Flucht und auch diese überlebten viele aufgrund der widrigen Umstände mitten im Winter nicht. Hinzu kam, dass Angehörige der näherrückenden Roten Armee zahlreiche Morde an Zivilisten verübten und Frauen vergewaltigten – Berichte darüber eilten der Front voraus, oft durch die Propaganda verstärkt.4 Zwischen dem Beginn der ersten umfassenden Fluchtbewegungen 1944 und 1947 starben insgesamt 600.000 Menschen bei der Flucht bzw. der Vertreibung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.5

    😦

    hier werden die Zahlen nach unten gelogen wie beim BombenHolokaust in Dresden.

    😦

    6 Millionen Deutsche sind völkergemordet worden.
    Der ReichsAufteilungsPlan und der VertreibungsMordPlan der IdeoLOGEN wurde bereits 1848 vorgestellt.

    😦

    Der aUSerwählte und eingeweihte Adenauer sagte :

    Aus einer Rede des deutschen Bundeskanzlers Adenauer in Bern am 23.3.1949:

    „Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite getroffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden.
    7,3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen.
    6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.

    Von den 7,3 Millionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute.

    Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind nach Sowjetrußland in Zwangsarbeit verschleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht.

    https://vielspassimsystem.wordpress.com/2017/03/15/6-millionen-deut%C2%ADsche-sind-durch-vertreibung-vom-erdboden-verschwunden/

    Der VernichtungsKrieg gegen die Deutschen läuft immer noch….

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    • thom ram

      Reiner,

      wenn wir schon dran sind, erinnere ich an die Rheinwiesenlager. Der liebe Deutschenfreund Eisenhauer liess dort mindestens eine Million entwaffneter deutscher Soldaten sowie Zivilisten auf offenem Feld, schön eingezäunt, ohne Dach, ohne WC, ohne Essen, ohne Wasser elendiglich verrecken. Nach Waffenstillstand.
      Ein General Patton, echter Soldat, welcher mit solcher Unmenschlichkeit null nichts am Hut hatte, der wurde abserviert. Eisenhauer wurde dann Präsident. He ja, die Besten kommen immer ganz nach oben.

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    • Anna Schuster

      Diesen Vernichtungskrieg beenden wir am 23.9. wenn wir einen Tag später Merkel abwählen. Die USA ist an 30.9 insolvent. Der Krieg in Syrien ist dann auch beendet. Am 2. Oktober hat die Bewusstwerdung in Deutschland dann wenn alles Gut läuft den „breaking point“ erreicht und wir haben endgültig gesiegt. Den 3. Oktober benennen wir dann um in „Tag der Deutschen Freiheit“, holt schon einmal die 🇩🇪 raus!

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      • thom ram

        Liebe Anna,

        bitte stell die deutsche Flagge richtig, wenn denn gefeiert werden sollte. Schwarz ist unten, nicht oben.
        Danke!
        Dies Problem haben wir Schweizer nie. Wir können unsere Flagge auch stockbesoffen hochhalten. Oben ist immer unten und umbekeert. Tja, das sind die kleinen Tricks der Kleinen im Süden.

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      • Anna Schuster

        Die Icons werden bei dieser Tastatur automatisch eingefügt. Habe es nicht kontrolliert was die Technik so praktiziert. Aber schön, dass du aufmerksam bist!

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  8. FrogPepe

    Nationale Parteien zu wählen kann nur ein Baustein gegen die Umvolkung sein. Ein Hinderniss fur die Völkermörder. Es wird unsere Feinde verlangsamen, aber nicht aufhalten. Wahre Abhilfe kann nur von uns selbst kommen.

    Frosch Pepes satirischer und künstlerischer Beitrag zum Wahlkampf als Comic.

    Satire ist eine legale Form des Protests.

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  9. Klugscheißer

    Man sollte in Deutschland …Scharia-Recht einführen: POlitiker u.Journa(ille)isten gehören öffentlich ausgepeitscht!:-)

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    • Franz Maier

      Das übernehmen dann aber bitte ausschließlich die Fachkräfte die kürzlich hier eingewandert sind, denn die können das am besten und die stehen den Politikern und der Journaille am nächsten.

      Ich bin sicher, wenn man so was live im TV überträgt, dass es neue Einschaltquotenrekorde geben wird.

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  10. Lisa

    Hier ist ein sehr gutes Stencil zu Ehren unserer Vorfahren und ihres Heldenmutes (fuer die eigenen 4 Waende):

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    • Klugscheißer

      @Lisa:
      Was würde ein J.W.v.Goethe zu Deinem „stencil“ sagen, klingt Schablone od. Vorlage nicht besser?
      Bitte „write“ deutsch, nicht…denglisch, ist total „uncool“-grins-

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    • 006

      Nationale Parteien zu wählen kann nur ein Baustein gegen die Umvolkung sein.

      Also ich muß auch sagen, bei diesem Begriff ‚Stencil‘ … habe ich auch geschluckt. Das ist – im günstigsten Falle – ein Stilbruch…

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  11. Larry

    Dem System fliegen seine Lügen gerade reihenweise um die Ohren. Da helfen auch keine vorgefertigten Anweisungen an die Systemlinge, wie sie sich in solchen Fällen am besten zu verhalten haben. Natürlich bricht dabei für so manchen eine Welt zusammen. Aber anstelle weiter krampfhaft an der Lüge festzuhalten und weinerliche Beiträge zu schreiben wie dieser Peter Weissenburger, wäre es für die Hofberichterstatter spätestens jetzt an der Zeit umzukehren. Nur müßte man sich dann eben eingestehen, daß praktisch das ganze Weltbild auf Lügen errichtet wurde und man über Jahre hinweg von und mit der Lüge gut gelebt hat – freilich auf Kosten anderer. Diese Größe besitzen aber die wenigsten und auf die Pfründe möchte man schließlich auch nicht verzichten. Also lügt man weiter, verdreht die Dinge bis sie wieder passen und kettet sich weiter an ein System, das längst im Sterben liegt. Der Wind wird drehen und all die Lügen werden fallen. Man hört die verlogenen Weichlinge wie diesen Peter Weissenburger jetzt schon winseln, sie hätten von all dem nichts gewußt. Doch sie haben es gewußt, sie waren nur zu feige, daraus die Konsequenz zu ziehen.

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    • Franz Maier

      @Larry: Was erwartest du von Menschen ohne Rückgrat und ohne Eier wie diesem Schreiberling Peter Weissenburger?

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  12. 006

    Also … heulende Mainstream-Journalisten … kann ich gar nicht genug sehen! Ich genieße ihre Tränen ohne Ende – und hoffe nur, daß sie auch Ausdruck echten Schmerzes sind!! 😆

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    • Anna Schuster

      Gewiss, gewiss, mein Freund. Warte mal noch die Bundestagstagswahl ab, wenn der „braune Mob“ seine Parteien wählt und die AfD besser abschneiden wird, als ihnen lieb ist. Ihre komplette auf Illusionen aufgebaute Welt wird zu Grunde gehen. Das stelle ich mir schmerzhaft vor. Wird mit Sicherheit schön, das mit ansehen zu dürfen.

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  13. Franz Maier

    Nochmal an alle: Mainstreamjournalisten sind Kombattanten und keine Zivilisten. Das sollten alle bedenken die Verständnis für diesen Abschaum haben. Da haben selbst Kinderschänder mehr Ehre im Leib als solche kaputten Gestalten.

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  14. Franz Maier

    Wenn jemand weiß, wo Leute wie diese Heulboje Peter oder jeder andere Mainstreamjournalist*in privat wohnt, wo er/sie einkaufen geht, in welche Etablissements er/sie geht etc., dann bitte hier veröffentlichen.

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  15. Hannes

    Bin auf die Originalseite gegangen.

    Analog Herrn Ram’s Frühstückerlebnis musste ich dort als Werbelink zwischen den Zeilen das lesen:

    [Außerdem bei ze.tt: In diesem Spiel könnt ihr Nazis mit der Handtasche verkloppen]

    Und dort weiter:

    In diesem Spiel könnt ihr Nazis mit der Handtasche verkloppen
    „Ein paar Faschisten sind in deine Stadt gekommen. Zeig ihnen den Weg raus!“
    Till Eckert

    So bildhaft und vom Lügenbaron höchstselbst öffentlich zugegeben habe ich die Nazikeule eigentlich noch nie dargestellt bekommen …

    … und das als linke Handtasche.
    YES!! 🙂

    Diese Nazikeule wird hier also in der Tat an Schüler/ Studenten und vor allem jüngeres Pubikum verteilt. (Menschen, die frisch durch die politisch korrigierte und auch sanktionierte Gehirnwäsche geschleift wurden. ) Aber damit nicht genug. Damit man auch wirklich mal Lust bekommt ganz real auf die ich-nenne-sie-wirklichen-Wahrheitssucher loszugehen, wird hier der Gewaltakt schon mal spielerisch und lustvoll per Erfolgssupermacht eingeübt.

    Und genau hier schließt sich der Kreis:
    Was als lustig oder betont menschlich (mit Heul-Schwächen bewaffnet) daherkommt, sind ja in Wirklichkeit ganz reale Drohungen und dann auch zu erfolgende Keulungen.

    Im Weissenburger Text werden die Leser subtil zum Denunzieren motiviert, ihnen wird Argumentationsstil, Paragraph, Meldestelle und Denunzierungstableau in die Hand gegeben – vor dem Hintergund das der Autor Weissenburger noch zu schwach war selbst zu agieren. „Diese verständliche Schwäche des Weissenburgers – mein Freund und Aktivist – wird Dir Empörten aber dann NICHT MEHR passieren“. Die Solidarität mit einem winselnden blockierten Hund soll den jungen empörten Leser per Übertragung umso unblockierter agieren lassen.

    Zwei Kriegsaufrufe also und dabei keinerlei Bereitschaft zum wirklichen Dialog.

    Wer das schon so perfide inszeniert braucht – dem geht der Ars… in Wirklichkeit auf Grundeis.. In einer nachzionistischen Zeit, die hier ja schon mal freudig anklang, würde ich die Herren Weissenburger und Eckert doch mit Volksverhetzung Minderjähriger zu 5 Jahren oB. unbezahlten Tätigkeiten zum Gute des Gemeinwohls verurteilen lassen. Drei tägliche Marmelade- und Käsebrötchen inklusive.
    Und mich dann poe a poe die Befehlskette hocharbeiten.
    🙂

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  16. Amüsiert

    Habt ihr euch mal die Kommentare durch gelesen? Da kann es einen gruseln!
    Der Staat muss gut bezahlen um jemanden dazu zu bringen so einen kranken Irrsinn zu schreiben. Falls die Kommentatoren wirklich so denken… na dann gute Nacht!
    Meist empfohlenes Verhalten gegenüber einem „Verschwörungstheoretiker“: stehen lassen und gehen!
    Na klar, was bleibt einem auch anderes übrig wenn man keine Argumente hat?😃 Aber ach ja: um „Argumente“ gehts ja auch gar nicht, nur um „Bürgerpflicht“ die unser unwissender, blockierter und vergesslicher Journalist leider nicht wahr nehmen konnte! Hier stellt sich mir die Frage ob er den Sonnenstich als er vorm Backpacker „flüchtete,“ wirklich erst nachher oder nicht doch schon vorher hatte? Das würde es zumindest entschuldigen☺️

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    • Harlot

      Zu diesem geistigen und sichtbar grammatikalischen Durchfall fällt mir gleich gar nichts mehr ein.
      Kaufen Sie sich gefälligst ein paar Gehirnzellen!
      Und jetzt ab ins Bettchen!

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    • Hope

      Amüsiert

      sie amüsieren mich sehr!

      Ersthilfe bei Sonnenstich ist Aconitum.

      Probieren hilft vor Studieren.

      könnte lebensrettend sein?
      Hilft aber nicht vor links/grün dokrtierter Meinung ist ja alles Verschwörugstheorie?

      Alles jut

      Viel Glück

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  17. Lauren

    Sprühschablonen für die eigene Wohnung. Hier hat Heiko Maaslos nicht das sagen! Vergesst nicht, dass ihr Deutsche seid und keine Sklaven!

    Stencil: Heimat verteidigen

    Stencil: Masseneinwanderung ist Völkermord

    Stencil: Umvolkung Stoppen

    Stencil: Wehr Dich! Es ist Dein Land!

    Auf Papier drucken. Unter Folie kleben. Folie mit Cuttermesser oder Schere ausschneiden. Gegebenfalls mit Fliegengitter stabilisieren (draufkleben). Farbe im Baumarkt. Pizzaschachtel gut zum transportieren.

    Youtube Anleitung:

    Macht eure Vorfahren stolz!

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    Antwort
  18. Hope

    Heul doch deine Pseudo Tränen Peter Weichei, ups Weichei richtig geschrieben?

    Wahrheit tut eben weh.

    von Frau zu……….?

    Zitat:

    Ja, was man so erkennen heißt!
    Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen?
    Die wenigen, die was davon erkannt,
    Die töricht gnug ihr volles Herz nicht wahrten,
    Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten
    Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.

    Johann Wolfgang von Goethe

    Ja die Wahrheit kann sehr weh tun und alles in Frage stellen.

    Hope

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    Antwort
    • Hope

      Leider kann ich nicht Gedanken lesen….was auch gut so ist. Wer soll Sie erahnen….

      Die Gedanken sollen und sollten frei bleiben.

      Wahrlich das einzige was uns in dieser „ver/rückten“ Welt NOCH bleibt!

      Alles Gute

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