Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Das „wahre“ Gesicht Jesus Christus

Jesus Christus- ein arabischer Semit anatolisch-mittelöstlichen Aussehens? Dies wollen israelische und britische Forscher herausgefunden haben.

Vorwort

Einer der wichtigsten Punkte der Agenda 21 ist die Stärkung des Islams und die Entchristianisierung des Abendlandes, damit sich beide Parteien gegenseitig aufschlingen. Um ein Volk auch tiefgreifend zu vergiften, ist es unabdingbar, dem Lebensbaum der Gesellschaft die Wurzeln zu entreißen, was konkret bedeutet, die Helden und Idole der Vergangenheit zu tilgen und gegen Tunichtgute zu ersetzen. Zum einen ist das möglich durch die Deinstallation der öffentlichen Statuen und die Ersetzung der musikalischen und poetischen Vorbilder sowie Schriftsteller, zum anderen müssen auch die religiösen Licht- und Heilsbringer, die einer Kultur Kraft und Hoffnung auf ein besseres Leben ohne die Unterdrücker und Sklavenhalter versprechen und die Sehnsucht nach Gott stillen, revidiert und gemäß dem Zeitgeist angepasst werden. Denn erst eine vollständig entwurzelt Gesellschaft schwimmt ohne Halt adaptiert die neuen Ideale, Ideologien und Werte des liberalen Weltkommunismus der durch die Elite unterbreiteten Medien vollständig.

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Fotocollage

 

Making Faces: Die Wissenschaft der Scharlatane

Israelische Wissenschaftler der forensischen Medizin zeigen nun das berühmteste Gesicht der Menschheitsgeschichte nicht in konservativ Weise als hageren, weißen Mann in der Blütezeit seines Lebens, sondern in politisch korrekter, mainstreamkonformer, multikulturalisierter, manipulierter Form. Die Rede ist von Jesus Christus.

 

PM, eine wissenschaftliche Zeitschrift verkündet:

„Weiterhin ist die Frage, wie Jesus aussah, die einfache Tatsache, dass nirgendwo im Neuen Testament Jesus beschrieben ist, noch irgendwelche Zeichnungen von ihm jemals aufgefunden wurden. 

Weder besitzen wir ein Skelett noch andere körperliche Reste, die für eine DNA-Analyse notwendig wären. In der Abwesenheit von handfesten Beweisen sind unsere Bilder von Jesus der Phantasie der Künstler überlassen worden. „Während westliche Bilder das weiße Abbild des Mannes dominieren, wird er in anderen Teilen der Welt oft als schwarz, arabisch oder hispanisch dargestellt.“ Und so bleibt die grundlegende Frage: Wie sah Jesus aus?“, fragte Carlos F. Cardoza-Orlandi, Professor des Christentums in Columbia Theological Seminary in Atlanta.

 

Bereits in dieser Einleitung versteckt sich die darin enthaltene Agenda, das Christentum zu entchristianiseren, da hier der Versuch gestartet wird, Fakten zu verheimlichen. Das Turiner Grabtuch, das ein Ganzkörper-Bildnis der Vorder- und Rückseite eines Menschen zeigt, ist Inspiration und Ausgangswerk Jesus Antlitz für tausende von Malerein.

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Das Turiner Grabtuch. Foto: wikipedia

 

Britische Wissenschafter und israelische Archäologen genügt dieses historische Artefakt allerdings nicht. Die forensische Anthropologie soll nun mit Methoden ähnlich wie die Polizei sie entwickelt haben, widerlegen, dass Jesus ein weißer Mann war. Das Grabtuch bei den „wissenschaftlichen“ (manipulierten) Arbeiten völlig außer acht gelassen, werden die Briten und Israeliten im laufe ihrer Forschung auf das Ergebnis kommen, dass Jesus mit einem osmanischen Aussehen geboren wurde.

Die physikalische Anthropologie und forensische Anthropologie nutzt kulturelle und archäologische Daten sowie die physikalischen und biologischen Wissenschaften, um verschiedene Gruppen von Menschen zu studieren, möchte A. Midori Albert, ein Professor, der forensische Anthropologie an der University of North Carolina in Wilmington, glaubhaft machen. Experten in diesem hoch „spezialisierten Bereich“ erfordern eine Kenntnis der Genetik und der organischen Entwicklung des Menschens. In ihrer Forschung ziehen sie auch aus den Gebieten der Primatologie, der Paläoanthropologie (dem Studium der Primaten und der menschlichen Evolution) und der menschlichen Osteologie (dem Studium des Skeletts) Schlüsse. Auch die wissenschaftlichen Felder Ernährung, Zahnmedizin und Klimaanpassung spielen bei dieser Art von Untersuchung eine Rolle. (Anm. d. Verf. das hört sich erst einmal intelligent und vielversprechend an.)

Während forensische Anthropologie gewöhnlich verwendet wird, um Verbrechen zu lösen, soll diese Methode nun verwendet werden, um das Aussehen von Jesus zu beleuchten. Der Co-Autor von Making Faces Richard Neave hatte in den vergangenen jahrzehnten Dutzende von berühmten Gesichtern rekonstruiert, deren Aussehen bereits bekannt war. Der selbsternannte Wissenschafter entstellte das Aussehen von zahlreichen – meist weißen Gestalten und Helden der Vergangenheit, darunter Philipp II. von Mazedonien, der Vater von Alexander dem Großen und König Midas von Phrygien. Dass es sich bei diesem Mann und der von ihm angewendeten Wissenschaft um einen Scharlatan handelt, zeigt die genannte Rekonstruktion von Philipp II.:

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Links: Portrait des Philipp II. von Makedonien. Er begründete den Korinthischen Bund. Büste, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen. Rechts: Neaves entstellende Rekonstruktion. Foto: wikipedia/

Matthews, einer der teilhabenden Wissenschafter an dem scheinbar seriösen Projekt beschreibt das vermeintliche Antlitz Jesus wie folgt: „Es ist klar, dass seine Züge typisch für die galiläischen Semiten seiner Zeit waren.“ Und so war der erste Schritt für Neave und sein Forscherteam, einen Schädel aus der Nähe von Jerusalem zu erwerben, in der Jesus lebte und predigte. Semitenschädel dieser Art wurden zuvor von israelischen Archäologieexperten gefunden, die sie Neave übergaben.

Mit drei gut erhaltenen Exemplaren aus der Zeit Jesu in der Hand, benutzte Neave die Computertomographie, um Röntgenscheiben der Schädel zu erschaffen und so winzige Details über jede Struktur zu enthüllen. Spezielle Computerprogramme bewerteten dann Informationen über bekannte Messungen der Dicke von Weichgewebe an Schlüsselbereichen auf menschlichen Gesichtern aus. Dies ermöglichte es laut der Wissenschaftler, die Muskeln und die Haut, die über einem repräsentativen Semiteschädel liegen, neu zu erstellen. Wie viel Lug und Trug und wie viel Wahrheit an den von vermeintlichen „wissenschaftlichen“ Zeitschriften wie beispielsweise PM und National Geographik publizierten und als Erfindung des 21. Jahrhunderts gepriesenen Methoden enthalten sind, offenbart auch das Portrait nach Neave eines 35.000 Jahre alten Europäers:

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Der erste „moderne“ Europäer: Der forensische Künstler Richard Neave rekonstruierte das Gesicht von Schädelfragmenten vor 35.000 Jahren. Foto: dailymail.co.uk

 

Die weiße Haut der heutigen Europäer erlangten die Menschen nach Richard Neave also über Nacht? Wenige Tausende Jahre für das völlige Verschwinden des Melaninanteils sind in Anbetracht des Zeitalters unserer Erde eine kurze Zeit. Wirklich haarsträubend wird es aber an der rot markierten Textpassage.

 

popularmechanics:

„Der gesamte Prozess wurde mit einer Software durchgeführt, die die Ergebnisse mit anthropologischen Daten verifizierte. Aus diesen Daten bauten die Forscher eine digitale 3D-Rekonstruktion des Gesichts. Als nächstes schufen sie einen Schädel. Schichten von Ton, die der Dicke des Gesichtsgewebes entsprechen, die durch das Computerprogramm spezifiziert wurden, wurden dann zusammen mit simulierter Haut angewendet. Die Nase, die Lippen und die Augenlider wurden dann modelliert, um der Form zu folgen, die durch die darunter liegenden Muskeln bestimmt wurde.“

 

Wer daran glaubt, 35.000 Jahre alte, mikromilllimeter große DNA-Fragmenten von Muskelfasern könnten die Form von Lippen formen, der glaubt auch an fliegende Einhörner auf dem Mars. Aber interessant wird es auch an nächster Stelle. Die Forscher wollen an der Rekonstruktion Jesus gescheitert sein, da ihnen zwei Schlüsselfaktoren fehlten, um die Hautfarbe und das Haar des Zimmermanns zu bestimmen. Um diese Teile des Portraits auszufüllen, wandte sich Neaves Team an Zeichnungen, die an verschiedenen archäologischen Stätten aufgefunden wurden, die in das erste Jahrhundert datieren sollen (Anm. d. Verf.: Bereits in der Einleitung erklärten uns die Wissenschaftler, dass es keine materiellen Aufzeichnungen Jesus gibt, von denen Rückschlüsse auf das Aussehen Jesus gezogen werden könnten). So wollen sie entscheidende Hinweise gefunden haben, die es den Forschern ermöglichten, Jesus Augenfarbe als dunkel zu verifizieren. Sie wiesen auch darauf hin, dass er im Einklang mit der jüdischen Tradition einen Bart trug. Für die Rekonstruktion der Haare weisen die Wissenschaftler auf eine Textstelle im alten Testament, in denen Paulus Jesus gesehen haben soll und ihn dort mit langen Haare beschreibt (Anm. d. Verf.: Auch die phänomenologischen Erwähnungen des Mannes in sämtlichen heiligen Schriften wurden bereits in der Einleitung von den Wissenschaftlern negiert.) Dennoch rekonstruieren sie kurze und dunkle Haare mit der Begründung, „dass diese den Männern der Zeit angemessen waren.“

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So soll er ausgesehen haben: Ein völlig entstellter Jesus nachdem ihn der Pseudo-Wissenschaftler R. Neave mit höchst fragwürdigen Methoden rekonstruierte. Foto: earthlymission

 

Für diejenigen, die an traditionelle Sonntagskirchen-Portraits von Jesus gewöhnt sind, sei gesagt, dass hier der Versuch gestartet wird, die wahre Herkunft des Predigers als weiße Person auszuradieren. Auch die Aussage des Direktors des theologischen Instituts in Atlanta lässt unfehlbare Spuren der intentionellen Auslöschung unserer (christlichen) Kultur erkennen: „Die Tatsache, dass er vermutlich viel mehr wie ein dunkelhäutiger Semite aussah als ein (weißer) Westler, ist eine Erinnerung an unsere Tendenz, ihn sündhaft in den Dienst unserer kulturellen Werte zu bringen„, verlautbarte Charles D. Hackett, Direktor der Bischofsstudien an der Candler School of Theology in Atlanta.

Die essentiellen Passagen wurden so textnah wie möglich von popularmechanics übersetzt.


 

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

PDF: Das wahre Gesicht Jesus Christus

36 Antworten zu „Das „wahre“ Gesicht Jesus Christus“

  1. 006

    Ja, da erkennt man sofort bereits an der Form das durchgeistigte Wesen… 😆 😆

    Unglaublich … da bastelt sich dieser Kretin aus irgendwelchen Skelettelementen (Schädeln, die halt ‚da unten so gefunden wurden‘) einen Räuber Hotzenplotz zusammen und verkauft mit Hilfe des jüdischen Medienimperiums der ganzen Welt als ‚Jesus‘ … aber der Echte! 😥 😆

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    • Anna Schuster

      Ja ist das nicht schräg? Wenn es nicht schlimmer geht, kommt ein israelischer oder britischer Wissenschaftler her.

      Selbst das Hollywoodportrait von Attila dem Hunnenkönig besitzt mehr westliche Züge wie dieser arabische Zottel-Waldschrat, der just aus einer Höhle im byzantinischen Hochgebirge gekrochen kam und vermutlich die Nacht zwischen Ziegen und Eseln verbrachte. Man beachte auch die Gesichtsparalye.

      Grundsätzlich zeigt uns das, wie sehr sie Angst vor unserer Art und den christlichen Werten wie eine hohe Aufopferungsbereitschaft, wahre Nächstenliebe und auch Rechtschaffenheit, deutscher Fleiß und deutsche Genauigkeit haben. Sie hassen uns und sie hassen Muslime. Mit diesen Mitteln drücken sie ihren Rassismus aus, den sie im Inneren hegen.

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      • 006

        … dieser arabische Zottel-Waldschrat, der just aus einer Höhle im byzantinischen Hochgebirge gekrochen kam und vermutlich die Nacht zwischen Ziegen und Eseln verbrachte. Man beachte auch die Gesichtsparalye.

        😆 😆 😆

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  2. Hannes

    Bei dieser Rekonstr. fehlt nur noch der Sprengstoffgürtel.

    (Es könnte sich aber ein Fehler eingeschlichen haben.
    Womit es sich hier um die Rekonstr. des Propheten Moses handelt. Warten wir auf weitere Infos aus Moskau oder wikileaks ab)

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  3. Klugscheißer

    Liebe Leut‘ die Sache ist im Grunde genommen ganz einfach:
    bekanntlich ist Jesus, geb. am 25.12.0000 in Nazareth, nach anderen Quellen auch Bethlehem, arameischer Herkunft von seiner Mutter Maria geboren worden; Vater ist aber nicht ihr Mann Joseph, sondern GOTT.
    Da brauchen wir nur zu wissen wie ER aussieht, dann können wir uns mal vorstellen wie Jesus ausgesehen haben könnte, einfache Logik, gelle?
    (man verzeihe mir bitte die ev. Blasphemie)

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  4. Harmodios

    Ideologie ist der Tod jeder Wissenschaft. Fast jeder Depp hat schon mal von der strategischen Absicherung des Imperium Romanum durch die Ansiedlung der Veteranen ihrer Legionen gehört. Galilea ist nicht aramäisch, sondern deutet auf Gallien. Die Kanaillen wollen uns auch erzählen, blond käme vom Äquator. Wegen der bleichenden Sonneneinstrahlung. Erzählen die Inselaffen. Wer wundert sich, daß da einer mitmischt? Dank Edward I hatten die 400 goldene Jahre, ohne die es einen Shakespeare kaum gegeben hätte. Der die Pestbeulen wegen Münzfälschung, Wucher und Ritualmord (1290 in York. Das ist die Brücke zu den heutigen Perversen) vertrieben hatte. Cromwell hat sie wieder reingeschafft. Seitdem sind die verjudet.
    Die wollen uns auch weismachen, Khasaren kämen aus Judäa. Kennen die Flavius Josephus nicht? Wie Europäer aussahen, können die Frankensteins am geklauten Parthenon-Fries im Britischen Museum sehen. Nach dem Vorbild ihres Herrn Onestone einfach abkupfern! Wie wär’s wenn die Kreationisten Odin + Freya gleich mit kopieren? Und seine Statue vor der Knesset aufstellen? Was diese Esel nicht wissen: die Völker haben ein langes Gedächtnis!

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    • 006

      Und ICH kenne SO EINIGE, die dieser Rekonstruktion verblüffend ähnlich sehen. Sind allerdings allesamt keine Christen. Und so richtig durchgeistigt sind die meiner Kenntnis nach auch nicht… – aber gut: BITTE KEINE VORURTEILE + KEINEN GENERALVERDACHT!! 😆 😆

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  5. L.Bagusch

    Wir werden sowieso belogen was die Menschheitsgeschichte betrifft !
    Angeblich sollen ja vor 30.000 Jahren die Menschen aus Afrika die Welt bevölkert haben (Sowas lernt man ja in der Schule).
    Komisch, ich habe mal 8 Jahre archeologische Ausgrabungen mitgemacht und wir haben da die Schöninger-Speere und viele Werkzeuge aus Feuerstein gefunden und diese Jagdwaffen wurden auf 350.000 – 400.000 Jahre datiert.
    Also waren hier im Norden schon längst Menschen zugange die auch organisiert waren bevor die angeblichen Afrikaner Europa besiedelt haben sollen.
    Und das mit dem Jesusbild gehört in meinen Augen auch zur Desinformation.

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    • maschy

      @ Bagusch….wir werden andauernd nur Belogen und dazu auch noch Betrogen !
      Die Menschheit ist im Himalaya „Ent – Standen“ – damals gab es EIN LAND und EIN MEER !!! Die „Neger“ -bezw. Afrikaner sind viel später „Schwarz“ geworden – bezw. stärker pigmentiert – weil sie gegen Süden wanderten und dort die Sonne stärker Strahlt – dass die Neger einmal „Weisse“ waren beweist die Tatsache dass die Fuss-sohlen auch weiss sind – sowie die Handflächen- weil dort ja auch keine Sonne hinscheint – respektive diese „Körperteile“ nicht ausgesetzt sind !
      Wir werden von ganz BÖSARTIGEN Wesen „Geleitet“ welche sich ganz dem Materialismus – also dem Sheitan – dem Spaltenden – hin-gegeben haben !!!
      Im Schweizer JURA Kalkgestein hat man schon Haifischzähne gefunden – das Beweist doch dass auch die Alpen einstmals „unter Wasser“ waren !
      Christus war ein Gallier – mit Blauen Augen und Braunblondem Haar – und die Hässlichen Juden waren nur schon wegen dieser Tatsache Neidvoll und Eifersüchtig auf IHN ! 🙂 Ausserdem war Jesus in Indien – in Lhasa – im Karakorum – dort wo die UR-Sanctum Skriptum Schriften sind – die VEDA ( =Wissen) – und als ER nach Judäa zurückkam hat ER die JUDEN als Tschandalas „ENTLARVT“ als die UN-Berührbaren – UR-sprünglich aus INDIEN – niederste Kaste !!!
      Die obige Zeichnung gleicht so einem Unberührbaren äusserst Hässlichen – fast könnte man sagen – Neandertaler – aber es ist eben ein JUDE !!!

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      • 006

        … – dass die Neger einmal „Weisse“ waren beweist die Tatsache dass die Fuss-sohlen auch weiss sind – sowie die Handflächen- weil dort ja auch keine Sonne hinscheint – …

        Mhh. Müßte dann aber nicht auch das Organ, von dem manche behaupten, daß es bei Negern besondere Größe habe, weiß sein? Weil … da strahlt die Sonne doch eigentlich auch nicht hin bzw. Lendenschurze haben doch gewöhnlich selbst Neger schon getragen als sie noch keine Jeans trugen.

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      • L.Bagusch

        Gute Antwort, denn das trifft tatsächlich zu was du geantwortet hast ! 🙂

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  6. Ganglerie

    Wenn wir diese israelischen und britischen Frankensteine weiter experimentieren lassen, dann verwandeln wir uns alle in schwarze, kraushaarige Wesen mit dem irren Blick. Was für ein Studienerfolg für die hakennasigen Höllenforscher, kommt noch die Hollywoodmafia dazu, zeigt sich Mr. Obama als Wahrer Jesus. Was für eine Wiedergeburt im Sinne dieser Wahnsinnigen, widersinnig bei weiterer Betrachtung. dieses Bild des angeblich ersten modernen Europäers, nach den Wahnvorstellungen eines Richard Neave , ähnelt sehr meinen Albträumen, wenn ich an die Zustände der Gegenwart denke. Denn so sieht für mich die Bedrohung aus. Mit diesem Treiben, will man unsere alten Werte ins Zerrbild der teuflischen Schwarzmalerei verwandeln. Unser Ahnen, die Germanen, maskieren diese Geisteskranken noch zum schrecklichen Buschneger, unsere lange Geschichte der Deutschen, lassen sie dann auf Maniokwurzel verfaulen. Aber dies gelingt diesen Schmuddel Forschern nur, wenn wir sie ernst nehmen, als Scherz taugt das alles auch nicht, also wenden wir uns wieder der Wahrheit zu -und die hat eine blütenweiße Weste.

    Ganglerie

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    • Anna Schuster

      Ich denke auch, dass dieses Jesus-Abbild die Vorstellungen des von den Satansbrüdern angestrebten zukünftigen europäischen Homo newworldorderitis, dem grauen Einheitsmensch entspricht: mitteldunkle Hautfarbe, einen IQ von <75 Punkten, braune Augen, schwarze Haare, kurzum ein im Stehen kackender Kanacken-Neanderthaler, zu dumm zum Nachdenken, zu Schlau um nicht den ewigen Arbeitssklaven der Elite spielen zu können.

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    • L.Bagusch

      Lena, das ist echt voll der Hammer das der Papst des Satans seine wahre Fratze zeigt !
      Da warnt er vor Jesus ! Und die verblödeten Katholiken sind weiterhin Blind und Taub !
      > Ihr habt Ohren und hört nicht, Ihr habt Augen und seht nicht !<
      Alter Spruch, aber immer noch Aktuell und das betrifft nicht nur Religionen, sondern alle Menschen die gläubig hinter irgend welchen Verarschern hinterher rennen !!!

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  7. jack

    Der Mann aus Nazareth ist seit seiner Geburt der meistgehaßte Mann der
    auserwählten semitischen Orientalen.
    Die Versuche, ihn unglaubwürdig zu machen, reissen in den vergangenen 2000 Jahren nicht ab.
    Der Gott der Christen kann nicht der Gott der oben erwähnten Gruppen sein. Ich denke, dass der Gott der Christen ein Gott der Liebe und der Vergebung ist, was man erfahren kann, wenn man ihm Raum im eigenen Leben gibt.
    Siehe hierzu: DNA-Analyse: Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament https://annaschublog.com/2017/08/25/dna-analyse-israeliten-sind-nicht-die-juden-aus-dem-alten-testament/

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    • Franz Maier

      Toller Kommentar @jack! Ich selbst bin zwar ein Ungläubiger, dennoch finde ich, dass gegen Liebe und Vergebung sehr schwer anzukommen ist, da das Dinge sind die universell gelten und auch auf der ganzen Welt verstanden und begrüßt werden. Klar müssen die o.g. Gruppen, die statt Liebe und Vergebung nur Hass und Zwietracht als Währung kennen, einen wie Jesus oder eine Idee wie Liebe und Vergebung schlecht machen um den eigenen menschenfeindlichen Irrsinn weiter durchziehen zu können.

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      • L.Bagusch

        Franz, egal ob du Gläubiger bist oder auch nicht !
        Hauptsache du bist Gut und Ehrlich, das ist wichtiger als irgend eine Blender-Religion.
        Es gibt nichts Gutes, außer man tut es ! 🙂

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  8. Daniel

    Jesus‘ Eltern sind nach Ägypten geflohen und mischten sich unter das Volk. Paulus wurde von einem römischen Kommandanten mit einem Ägypter verwechselt. Mose wuchs als Hebräer im ägptischen Königshaus auf,obwohl alle männlichen Neugeborenen,zu seiner Zeit,hätten getötet werden sollen. Wenn man glaubt,dass Ägypter damals wie die heutige ,,typische“Bevölkerung Norafrikas aussah, dann wird das hier Geschriebene beim Leser keinen Sinn machen😋.Der Prophet Daniel beschreibt Gott in Daniel 7 Vers 9 ,,..sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar weiß wie WOLLE..“ Der Prophet Johannes beschreibt Jesus in Offenbarung des Johannes 1 Vers 14-15: ,,Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie weiße WOLLE, leuchtend weiß wie Schnee,..seine Beine glänzten wie GOLDERZ,das im Schmelzofen glüht…“ Jesus,in seiner irdischen Gestalt hatte ,,keine schöne und edle Gestalt,so dass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus,dass wir Gefallen fanden an ihm.“ Jesaja 53 Vers 2. Das weltbekannte Bild von Jesus ist in Wahrheit Caesar Borgia, der (uneheliche)Sohn von Papst Alexander VI. Und nein Jesus wurde nicht am 25.12. geboren; das ist der Tag an dem die Sonne ,,geboren“ wird(Saturnalia)! Das sind knappe aufgelistete Punkt, die jeder anders interpretieren kann wie er will,aber evtl.erweckt es bei dem ein oder anderen das Bedürfnis, über ,,unser“ Bild von Jesus nochmals nachzudenken.

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    • maschy

      @ Daniel….Deine Post entspricht den Tatsachen und ist Vollkommen ! Genau so ist es – der Typ auf dem „Turiner Grabtuch“ ist eher ein Alter Mann denn ein 33 Jähriger ! Die Römisch Katholische Kirche ist doch ein „Trachtenverein mit hoher Krimineller Energie “ – und die „Lutherischen Reformierten“ sind die Kryptojuden !
      Wahre Christen, welche Jesus VERSTEHEN – brauchen diesen Firlefanz nicht !

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      • L.Bagusch

        Maschy,
        die frühen Jesus-Anhänger nannten sich Christianer und nicht Christen.
        Daher sind alle Christen Opfer von den satanischen Kirchen !
        Auch Luther war ein Mörder nach seiner Reformation, denn er hat viel Menschen ermorden lassen die gegen sein satanischen Glauben waren !!!
        Kurz gesagt: Alle christlichen Kirchen sind auch nur von bösen Minusmenschen gesteuert.

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    • 006

      Jesus,in seiner irdischen Gestalt hatte ,,keine schöne und edle Gestalt,so dass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus,dass wir Gefallen fanden an ihm.“ Jesaja 53 Vers 2.

      … ähh … lebte ‚Jesaja‘ nicht geraume Zeit VOR Jesus? Wie kann er dann über dessen irdische Erscheinung ein ästhetisches Urteil abgegeben haben??

      Und nein Jesus wurde nicht am 25.12. geboren; das ist der Tag an dem die Sonne ,,geboren“ wird(Saturnalia)!

      Ja, sicher … der ‚Geburtstag‘ Jesu ist von der Kirche erst über 300 Jahre später auf den 25.12. festgelegt – damit die Heiden ungestört ihre Zeremonien (gemeint ist ‚Bromalia‘, die ‚Geburt der unbesigten Sonne‘) abhalten konnten, ohne sich mit den Christen in die Quere zu kommen.

      Aber es geht hier um eben gerade nicht um die Frage, ob ‚der echte Jesus‘ nicht eigentlich an einem ganz anderen Datum geboren wurde, sondern es geht um die Frage, ob die Zuordnung der Funktion Jesu als ‚Sonnensohn‘ (wie viele ander vor ihm, aber er dennoch als ein Besonderer) zu diesem Zeitpunkt stimmig ist. Und das ist sie ganz sicher. Näheres dazu auch in Dethlefsens Vortrag „Die esoterische Bedeutung von Weihnachten“.

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      • maschy

        @006……(ZITAT)…..Jesus,in seiner irdischen Gestalt hatte ,,keine schöne und edle Gestalt,so dass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus,dass wir Gefallen fanden an ihm.“ Jesaja 53 Vers 2.

        … ähh … lebte ‚Jesaja‘ nicht geraume Zeit VOR Jesus? Wie kann er dann über dessen irdische Erscheinung ein ästhetisches Urteil abgegeben haben?? (Zitatende)

        Sorry – aber Dein IQ muss nochmals herabgesetzt werden – 50 !
        Weisst DU was „Prophet“ wirklich Be-Deutet ?
        ER/SIE sagt etwas aus – was erst in ZUKUNFT passieren wird =Prophezeien
        Wie wäre es wenn DU nochmals bei den Märchen anfangen würdest um dann später – wenn DU Erwachsen geworden bist – vielleicht den Nickname >>> 007 annehmen darfst….. 🙂

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      • 006

        Sorry – aber Dein IQ muss nochmals herabgesetzt werden – 50 !

        So hoch? Beim letzten Test an den ich mich erinnere – ähm … erinnere ichmich eigentlich? – lag ich doch noch etwas drunter. Glaube ich. Dank Kommentatorin ‚maschy‘ nun also noch in meinen späten Tagen die Erhöhung auf immerhin 50! Danke. Anke. 😆

        Weisst DU was „Prophet“ wirklich Be-Deutet ?

        Nich wirklich. Deshalb hab ich nachgeschaut. Bei Gugel. Und das hier gefunden…

        jmd., der sich von Gott berufen fühlt, die göttliche Wahrheit unter den Menschen zu verkünden, der zur Umkehr mahnt und die schlimmen Folgen bösen Handelns vorhersagt.
        „die Propheten des alten Testaments“

        Findet diese Definition Gnade vor ihrem strengen Blick, Kommandantorin Kommentatorin ‚maschy‘?

        Wie wäre es wenn DU nochmals bei den Märchen anfangen würdest um dann später – wenn DU Erwachsen geworden bist – vielleicht den Nickname >>> 007 annehmen darfst….. 🙂

        Gerne. Aber da muß ich dann wohl doch auf meine näxte Inkarnation warten – heuer ist es lebensalterstechnisch gesehen doch schon ein wenig spät für derart große Unternehmungen … 😥 😆

        ER/SIE sagt etwas aus – was erst in ZUKUNFT passieren wird =Prophezeien

        Ahhh … jeeetzt verstehe ich (tschuldigung, der niedrige IQ … was soll ich machen? 😆 )! Und deshalb habe ich noch mal die Originalstelle gegugelt…

        Jesaja – Kapitel 53
        1 Aber wer glaubt unsrer Predigt, und wem wird der Arm des HERRN offenbart? (Jesaja 52.10) (Johannes 12.38) (Römer 10.16) 2 Denn er schoß auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt noch Schöne; wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. (Jesaja 11.1) (Und es wird eine Rute aufgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen)

        Und aus dem Zusammenhang dieser Stelle mit dem weiteren (Kon)Text ergibt sich für mich doch ein ganz anderer Sinn als der, den ich ihrem diesbezüglichen Kommentar (Jesus war ein häßlicher Vogel! Sinngemäß…) entnehmen zu können glaubte. Nämlich der, daß der, dessen Kommen vorausgesagt wird, nicht als prachtvoller Herrscher auf einem weißen oder schwarzen Rappen in die Arena reitet und dem Pöbel mit der Macht seiner Prügelgarde(n) Mores lehrt, sondern daß der, der kommen wird, ein Verachteter und Ausgestoßener sein wird.

        Einer, der ungefähr so ‚beliebt‘ sein wird, wie ein ‚Rechter‘ bei einer BRD-Gesellschaftsversammlung. Das ist, aus diesem Zusammenhang verstanden, aber doch schon etwas ziemlich anderes als das, was Sie, verehrte Kommentatorin und – mutmaßliche – HochIQ-Trägerin ‚maschy‘ uns gemeinen Hundsfötten nahezubringen versuchten. Aber nichts für ungut, denn … Versuch macht kluch, nicht wahr? 😆 😆

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      • 006

        Wie wäre es wenn DU nochmals bei den Märchen anfangen würdest…

        Gerade fiel mir wieder ein – der IQ … Sie wissen ja … mein altes Problem 😆 – , daß ich schon mal bei den Märchen angefangen hatte. Es war … warten Sie, ich hab es gleich …. richtig, es war das hier (glaube ich ) …

        https://www.amazon.de/Mysterienweisheit-deutschen-Volksm%C3%A4rchen-Edzard-Storck/dp/3799901906

        Und es war ausgesprochen … interessant. Wäre das nicht vielleicht auch mal eine Empfehlung für Sie?? Oder geben Sie als Hochintelligenzlerin sich mit solche primitivem Schund gar nicht erst ab? 😆 😆

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      • maschy

        @006……Oben spielen SIE auf die grösse des Penis eines Schwarzen an – und dass dieser Penis doch eigentlich – nach meiner Theorie – auch „weiss“ sein müsste – wie die Fuss-sohlen und die Innenflächen der Hände….
        DIESE -Ihre Argumentation beruht auf völliger Phantasielosigkeit – IST ihnen DENN NICHT BEKANNT – dass die „Starkpigmentierten“ früher Jahrtausende lang N A CK T umherliefen !!!
        Mit meiner Einschätzung Ihres IQ lag ich schon wieder um einige Punkte zu Hoch – neueste Einschätzung – NEANDERTALER !!! etwa so wie der oben auf dem BILD Re- KONSTRUIERTE !!!

        @L.Bagusch – 31/08/2017 (Kommentar zur Antwort an mich von 006)

        (Zitat Bagusch zu 006 ) Gute Antwort, denn das trifft tatsächlich zu was du geantwortet hast ! (Ende Zitat)
        Ihr IQ – bezw. Ihre Kenntnis von „Geschichte“ ist die eines „Primaten“……

        …und….ansonsten – Ihre Belehrung an mich dass „man“ die Christen früher
        Christianer nannte – so würde mich Interessieren WOHER Sie diese – IHRE Weisheit bezogen haben ? Bitte um Quellenangabe !

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  9. jack

    Bei „Kreuznet“ konnte man 2011 noch einen Text finden, der allerdings heute unter dem angegeben Link nicht mehr verfügbar ist.

    Zitat:
    (kreuz.net) Der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64) – Direktor für jüdische Studien an der Princeton-Universität in den USA – hat letztes Jahr sein Buch „Jesus in The Talmud“ vorgelegt. Das Werk ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.

    In seinem Buch bringt Schäfer die im Talmud verstreuten Jesusstellen in eine systematische Ordnung und läßt so den Widerspruch zur christlichen Botschaft deutlich vor Augen treten: Familiäre Herkunft, Schülerstadium, Lehrtätigkeit, Heilkunst, Hinrichtung und Höllenstrafe Jesu bilden die Rubriken des Buches, in dem er die Talmudstellen sammelt und ausdeutet.

    Die familiäre Herkunft Jesu wird in dieser talmudischen Gegenerzählung mit dem Fehltritt Mariens, einer verheirateten oder verlobten Frau, in Verbindung gebracht, die sich mit einem römischen Legionär eingelassen hat und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb.

    Statt verstoßen und gesteinigt zu werden, errang sie zwar die Verzeihung ihres gehörnten Gatten oder Verlobten.

    Doch für die talmudischen Rabbiner ist sie nichts anderes als eine „Hure“ – siehe Seite 37, 39 und öfters.

    Die Pointe dieser Erzählung über die Herkunft Jesu im Talmud liegt darin, daß Jesus durch seinen römischen Vater, „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden war“ (Seite 40). Auf eine Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, kann er natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben:

    „Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein“, ist für die Rabbiner nicht anderes als „Betrug“ (Seite 45f).

    In der Schulzeit Jesu müssen sich seine Lehrer mit dem mißratenen und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden discipulus herumschlagen.

    Er gerät seiner Mutter nach. Untreue liegt ihm im Blut. Er verkehrt mit einer bekannten Prostituierten (Lk 7,36-50) und beweist den Rabbinern damit, daß er kein Prophet ist.

    Er macht sich Maria Magdalena hörig. Sie wäscht seine Füße, kämmt seine Haare, und er küßt ihren „Mund“ in aller Öffentlichkeit.

    Diese im Talmud geradezu pornographisch ausgemalten Frivolitäten sollen die Lehrer des jungen Jesu veranlaßt haben, ihn schon zu Lebzeiten zu „exkommunizieren“, das heißt, aus der Gemeinschaft der Juden auszustoßen.

    Juden wollen – das ist die Botschaft der Talmudisten – mit dem Christentum nichts zu tun haben und sich keinesfalls von ihm gar „umarmen“ oder missionieren lassen.

    Judenchristen gehören für die Rabbiner zu den widerlichsten Erscheinungen auf Gottes Erdboden, die „keinen Anteil an der kommenden – geretteten – Welt haben“ werden.

    Die Rabbiner bestreiten nicht, daß Jesus magische Kräfte besaß, Dämonen austrieb, Kranke heilte und Tote auferweckte. Was sie ihm und seinen Nachfolgern vorwerfen, ist der Mißbrauch dieser Kräfte.

    Jesus heilt im eigenen Namen, nicht im Namen Gottes. Er nützt seine Zauberkraft aus, um sich als „Gott“ ausgeben zu können und erweist sich so als Hochstapler und Schwindler. Und das sind in den Augen der Rabbiner auch jene, denen er die „Schlüssel“ übergibt, die den Zugang zu magischen Vorgängen symbolisieren, „zu binden und zu lösen“.

    Zauberei und Götzendienst sind denn auch der Grund, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt und am Vorabend des Passahfestes – ans Kreuz – „gehängt“ wurde.

    Peter Schäfer: Jesus im Talmud.
    Aus dem Englischen von Barbara Schäfer.
    Mohr Siebeck, Tübingen 2007.
    ISBN 978-3-16-149462-8.
    325 Seiten. € 29.-
    http://www.kreuz.net/article.6989.html
    Zitatende.

    Christliche Geistliche und Theologen heute sagen, Jesus sei Jude gewesen. Jüdische Autoritäten bestreiten dies. Rabbiner, die Jesus bei politischen bzw.interkonfessionellen Veranstaltungen als Juden anerkennen, stellen echte Ausnahmen dar, vor einem ausschliesslich jüdischen Publikum würden sie es wahrscheinlich nicht sagen.
    Nichtjüdische Politiker biedern sich den Juden häufig mit ähnlicher Behauptung an, die für gläubige Juden anstößig ist.

    Zu Jesus Lebenszeit gab es das Wort „Jude“, das neueren Ursprungs ist, nicht und es ist mit dem zur Zeit Jesus verwendeten aramäischen, griechischen oder lateinischen Worten für die „Judäer“ nicht gleichzusetzen.

    Wenn die Behauptung „Jesus war Jude“ Sinn haben soll, muss man die Kriterien dazu aus Jesus Zeit zugrunde legen, und danach musste Jesus , um Jude zu sein, eine von drei Bedingungen erfüllen: 1) Er musste Angehöriger des Stammes Juda sein; 2) Er musste Seinen Wohnsitz in Judäa haben; 3) Er musste Seinem Glauben nach ein „Jude“ sein, falls es die Religion in der Form vor 2000 Jahren gab.

    Der Stammbaum seiner Mutter, Marias, ist im Neuen Testament unerwähnt. Es gibt drei Stellen, die eventuell andeuten könnten, dass Maria aus dem Hause Davids stammte. Bei Matthäus 1, 20 nennt der Engel Joseph den „ Sohn Davids “, bei Lukas 1,27 steht, dass die Jungfrau Maria „ vertraut war einem Manne mit Namen Joseph, aus dem Hause David “, aber Joseph war nicht Jesus leiblicher Vater.

    Jesus Geburtsort war Bethlehem (Matthäus 2; 1), doch es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Maria von Galiläa dorthin begeben hatte, um sich registrieren zu lassen. Dazu wendeten einige jüdische Gelehrte ein, der Hinweis auf Bethlehem sei nachträglich erfolgt, um alttestamentarischen Prophezeiungen gerecht zu werden: „Und du, Bethlehem Ephratha, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll der kommen, der in Israel Herr sei…“ (Micha 5,1.)

    Die Jewish Encyclopedia sagte dazu, die Heimatstadt Jesus sei Nazareth gewesen, und man ist sich darüber einig, dass Jesus Galiläer war, gleichgültig wo er geboren wurde. Galiläa, wo Jesus fast sein ganzes Leben verbrachte, war zu damaliger Zeit politisch völlig von Juda getrennt und einem eigenen römischen Tetrarchen unterstellt. Juda galt als „fremdes Land“.
    (so Heinrich Graetz in seinem 1888 erschienenen Werk Volksthümliche Geschichte der Juden).
    Eheschließungen zwischen Judäern und Galiläern waren verboten, und schon vor Jesu Geburt hatte einer der makabäischen Prinzen, Simon Tharsis, die in Galiläa ansässigen Judäer nach Judä abschieben lassen.

    Dies bedeutet, dass sich die Galiläer zu damaliger Zeit rassisch und politisch von den Judäern unterschieden.

    War der Galiläer Jesus in religiösem Sinne das, was man heute einen „Juden“ nennen würde?

    Zur Zeit Jesu gab es noch keine jüdische oder judaistische Religion. Es gab den Jahwe-Kult, und es gab verschiedene Sekten wie die Pharisäer, Sadduzäer und Essener, die untereinander in Fehde lagen und die sich stritten um Macht über das Volk. Sie waren nicht nur Sekten, sondern auch politische Parteien, deren Mächtigste die Pharisäer waren und die für sich in Anspruch nahmen, Gottes geoffenbarte „mündlichen Überlieferungen“ an Moses zu kennen.

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  10. L.Bagusch

    Der Talmut ist genauso so verlogen und bösartig wie der Koran und die Bibel !!!
    Alles nur Lügen und Täuschungen seitens der scheiß Zionisten.
    Die Wahrheit wurde schon vor tausenden Jahren begraben und das mit Erfolg wie es Heutzutage aussieht.

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    • jack

      Schön, dass Sie alle drei Heiligen Bücher gelesen haben, weil Sie sie sonst ja nicht beurteilen würden. Aber jetzt seien Sie mal ehrlich, gefällt Ihnen davon nicht das Neue Testament am besten, weil es frei ist von jeder Gewalt?

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  11. Hase

    Kennt ihr dieses schwarz-weiss Bild von „Jesus“, das man eine Weile anschauen und dann auf eine weisse Fläche schaue soll?

    Selbst in Ägypten habe ich „Jesus“ als hellhäutig und blauäugig dargestellt auf einem Bild in einem einheimischen Internetcafe gesehen!

    Gallien und Gallilä klingt auch sehr ähnlich.

    Und „Jesus“ englisch ausgesprochen und der Name der Göttin Isis klingen auch sehr ähnlich.

    Hihi.

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