Anna Schuster Blog für eine neue Welt

DNA-Analyse: Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament

Nach einer Studie aus dem Jahr 2014 sind alle aschkenasischen Glaubensbrüder grundsätzlich Cousinen. Genauer gesagt sind aschkenasische Ultraorthodoxe mindestens 30. Cousins. LiveScience berichtet über die Studie, deren Wissenschaftler feststellten, dass „die mittel- und osteuropäische jüdische Bevölkerung, die als Aschkenasim bekannt sind von einer Gründungspopulation aus etwa 350 Menschen vor 600 bis 800 Jahren abstammt. “

Wikipedia: Laut einer Studie der Hebräischen Universität Jerusalem leben in Israel 2,8 Millionen Aschkenasim, in den USA sind geschätzte 90 Prozent der 6 Millionen dort lebenden Juden Aschkenasim. In Deutschland leben etwa 200.000 aschkenasische Juden. Das heutige Judentum besteht zu etwa 80 Prozent und entsprechend 10 Millionen Menschen aus Aschkenasim.

 

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Laut den Forschern der Columbia University, die mit der Studie beschäftigt waren, zeigen die Ergebnisse auch, dass die Gruppe von 350 aus Juden des Nahen Ostens und Europas besteht und damit die viel diskutierte Theorie, die Juden aus Khazars abstammen, wiederlegt (ein türkisches Volk, das in der Kaukasus-Region zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert lebte).

 

Nach LiveScience wurde die Studie technisch wie folgt durchgeführt:

Das Team analysierte die Genome von 128 aschkenasischen Juden und verglich sie mit einer Referenzgruppe von 26 flämischen Leuten aus Belgien. Daraus konnten die Forscher herausfinden, welche genetischen Marker im Genom für Aschkenasim einzigartig sind. Die Anzahl der Ähnlichkeiten innerhalb der Genome ermöglichte es den Wissenschaftlern, eine grobe Schätzung der Gründungspopulation zu berechnen und Ober- und Untergrenzen für die Zeit zu setzen, die seit der Entstehung dieser Gruppe verstrichen war. In diesem Fall sind es 30 bis 32 Generationen oder höchstens 800 Jahre. „[Unter ashkenazischen Juden] ist jeder ein 30. Cousin. Sie haben einen Genom-Strang, der identisch ist.“

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Aschkenasim neigen zu Erbkrankheiten wie Schizophrenie, ausgelöst durch inzestuöse Praktiken. Foto: snippits-and-slappits

Die Entdeckung ist vielleicht die wichtigste für Ärzte und jüdische Patienten. Erst letzte Woche zeigte eine neue Studie, dass alle aschkenasischen Frauen, auch solche ohne Familiengeschichte, von Krebs, die BRCA1- und BRCA2-genetischen Mutationen mit Brust- und Eierstockkrebs in sich tragen können. Je mehr genetische Informationen über Ashkenazi Juden zur Verfügung stehen, desto weniger Genomsequenzen müssen Ärzte bei der Suche nach möglichen Problemen oder Mutationen testen und analysieren.

 

 

Genetisch betrachtet ist der Genpool der ashkenazischen Juden beschädigt. Dieses Verhalten kennen wir von einer weiteren Glaubensgemeinschaft. Die Wissenschaftler nennen die Aschkenasim eine „endogame (homogene) Gruppe“ aufgrund ihrer unverwechselbaren genetischen Profile. In der Populationsgenetikerin wird dieser katastrophale Genpool auch als Inzest bezeichnet. Im Gegensatz zu den weltweit verbreiteten Juden leben andere Inzest-Populationen wie die Amisch oder die Bewohner der australischen Norfolk Island ländlich und isoliert. Aschkenasim sind die am besten studierte Gruppe von Cousin-Küsser auf dem Planeten weil sie in jedem Land allgegenwärtig sind. Ein Wissenschaftler braucht nicht in den Hinterwald Nordfolks reisen, um Forschungen an Gen-geschädigten Völkern anzustellen, wenn sie eine Millionen aschkenasische Juden vor ihrer Tür vorfindet.

 

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Hablogruppen/ DNA-Tests: Die Herkunftsregionen der Gensequenzen (des Testergebnisses) werden rechts aufgeführt. Foto: pbs.org

 

Schizophrenie weit verbreitet unter Aschkenasim

Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das aschkenasische Juden zu der Geisteskrankheit Schizophrenie prädisponiert. Aus rein genetischen Gründen neigen 40% dieser Juden dazu, Schizophrenie und damit zusammenhängende psychische Störungen eher zu entwickeln, als „Nichtjuden“. Dabei nicht mit inbegriffen sind die Folgeschäden der religiösen Talmud-Dogmen. Damit wäre schlüssig bewiesen, dass Juden sowohl eine Rasse als auch eine religiöse Gesinnungsgemeinde sind.

Israelische und amerikanische Wissenschaftler haben ein Gen unter aschkenasischen Juden entdeckt, das ihre Chancen im Laufe des Lebens an einer psychischen Störung wie Schizophrenie, sowie schizo-affektive Störung und manische Depression zu erkranken, erhöht. Laut einer Studie, die kürzlich in Nature Communications veröffentlicht wurde, ist das betreffende Gen ausschlaggebend, dass Aschkenasim-Juden die bipolare Störungen um etwa 40% und um 15% in der allgemeinen Bevölkerung erleiden.

Die Studie wurde von Professor Ariel Darvasi, Assistenzdekan der Fakultät für Life Sciences an der Hebräischen Universität von Jerusalem, in Koordination mit Dr. Todd Lencz vom Feinstein Institut für Medizinische Forschung in New York durchgeführt. Der erste Teil der Studie umfasste die bisher größte Probengruppe der aschkenasischen Juden, die jemals recherchiert wurden:

Von den 2.500 aschkensischen Juden aus Israel, die DNA-Proben für die Studie beigetragen haben, waren 1.500 gesund, während 1.000 von psychischen Störungen im Zusammenhang mit Schizophrenie betroffen waren.

 

Sämtliche jüdische Tageszeitungen griffen die Testergebnisse auf, so auch die Jerusalem Post:

Während des ersten Teils der Studie untersuchten die Wissenschaftler die Prävalenz des NDST3-Gens, das in 99,9% der Population existiert. „Aber es gibt zwei spezifische Variationen davon, die sich von denen mit diesen Störungen abheben“, sagte Darvasi. Die Ergebnisse der Studie beweisen, dass 40% der aschkenasische Juden, die diese Variationen vorweisen, eher an einer Schizophrenie-bedingten bipolaren Störung erkranken, als die Gruppe ohne die besagte Gen-Variation.

 

Nicht nur im Islam ist Inzucht – das Spiel für die ganze Familie – eine ernste Angelegenheit. Auch die Söhne Israels ziehen den Sex mit der Cousine einer außerfamiliären Heirat vor. Die Folgen sind Genschäden, die zu fundamentalen Krankheiten führen. Foto: ZEIT online

Die Studie dauerte etwa drei Jahre und wurde durch einen ersten Zuschuss von $ 2,1 Millionen der National Health Institute in den Vereinigten Staaten finanziert. Basierend auf ihren Ergebnissen, verdienten die Wissenschaftler einen weiteren Zuschuss von $ 3 Millionen, um ihre Forschung fortzusetzen.

Etwa 1% der Weltbevölkerung ist von Schizophrenie betroffen. Diejenigen mit der Krankheit verlieren ein Interesse an ihrer Umgebung, entwickeln „dunkle“ Gedanken, Triebe und negative Emotionen und stellen sich manchmal vor, Stimmen zu hören oder Zahlen zu sehen, die es nicht gibt. Viele Wissenschaftler glauben, dass Gene einen großen Einfluss auf die Krankheit haben, neben anderen Umwelt- und Erbfaktoren.

 

Somit ist auch die häufig erwähne Abstammung der anatolischen Chasaren revidiert. Inzestuöses Treiben ist kein Bestandteil der heiligen Schriften der Christen und sind auch nicht im alten Testament verankert. Somit müssen wir uns die Frage stellen, wer diese Menschen sind, die sich als das auserwählte Volk Gottes erachten, und die nicht nach den christlich-jüdischen Dogmen leben?

 

Wer die Aschkenasim sind und welche Agenda sie verfolgen

Der Autor Douglas Reed, der während des Zweiten Weltkriegs Großbritanniens bekanntester Korrespondent war, begann 1951 mit der Niederschrift von The Controversy of Zion. Er arbeitete drei Jahre lang an diesem Werk, das schließlich einen Umfang von 300.000 Wörtern aufwies; 1956 schloss er das Nachwort ab. Obwohl sich anhand von Briefen nachweisen lässt, dass er mit seinem Verleger über das Buch diskutiert hat, weigerte sich dieser, es zu veröffentlichen, und das Manuskript verstaubte 22 Jahre lang in Reeds Haus im südafrikanischen Durban. Wie sehr hätte er sich gefreut, wenn ihm damals das Internet zur Verfügung gestanden hätte! Heute, ein halbes Jahrhundert später, existiert es*, und wir bedienen uns seiner, um Reeds machtvolle Wahrheit zu verbreiten. Mehrere Kapitel des Buchs lassen erkennen, wie sehr seinem Verfasser daran gelegen war, seine Gedanken unters Volk zu bringen. Andererseits hassen die zionistischen Zensoren das Internet, weil es eine Bresche in ihre weltweite Medienkontrolle schlägt und ihre Gehirnwäsche unwirksam zu machen droht. In den Jahren unmittelbar vor und nach dem Zweiten Weltkrieg war der Name Douglas Reed allgemein ein Begriff. Von seinen Büchern wurden Zehntausende von Exemplaren verkauft. In der ganzen englischsprachigen Welt konnte er auf eine treue Leserschaft zählen, die seine Werke förmlich verschlang. Doch dann wurde er über Nacht zur Unperson und sein 500 Seiten starkes Werk verbannt? All diese Antworten geben das Buch.

*Archivierung nach Kapiteln


 

Anna Schuster

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

PDF-Dokument: DNA-Analyse Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament

 

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37 Antworten zu „DNA-Analyse: Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament“

  1. Franz

    Hallo Anna,
    Es gibt noch eine andere sprachgenealogische Ebene im Begründungsdiskurs.
    Es lohnt sich die Ausführungen des Herrn anzuhören, sich dafür etwas Zeit zu nehmen, ein Augenöffner nach dem anderen. In Mp3-Form im Auto etc.. völlig ausreichend.
    Hebräisch (hier Teil 1 von 6)

    Deutsch (hier Teil 1 von 2)

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    • seb.

      Ist ja ganz interessant was H.K. Hoffmann da sagt.
      Aber mir wurde bei den Teil über die Deutsche Sprache schlecht als, er mit „Recht(s)“ angefangen hatte in Deutschland lebende Ausländer und deren Deutsch Kenntnisse über den grünen Klee zu loben das sie ein besseres Deutsch sprechen als „Rechte“. Falsch! Es ist ein generelles Problem die Verwahrlosung der Deutschen Sprache die resultiert aus hoher Zuwanderung und schlechter Bildung. Ein Schulsystem dem Sexuelle Vielfalt wichtiger ist als Naturwissenschaften trägt die alleinige Schuld daran und nicht ob jemand Politische Links oder Rechts ist.
      Bei mir arbeiten ca. 16 Leute aus verschiedenen Nationen in der Abteilung. Russen, Türken und Ex-Jugoslawien nur EINER von denen spricht ein gepflegtes sauberes Deutsch. Die restlichen 15 mehr oder weniger gebrochenes Deutsch. Der Türke lebt 40 in Worten vierzig Jahre hier und spricht das schlechteste Deutsch an allen.

      PS. Ich weiß nicht warum es solche Intelligenten Leute wie K.-H. Hoffmann es nicht einfach unterlassen sich Politisch zu äußern erschließt sich mir nicht.
      Oder hängen damit Fördergelder vom Staat zusammen so etwas in solche Vorträge einzubringen?
      Damit wäre er auch nur eine Polithure der Berline Junta.

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      • 006

        Ein Schulsystem dem Sexuelle Vielfalt wichtiger ist als Naturwissenschaften trägt die alleinige Schuld daran und nicht ob jemand Politische Links oder Rechts ist.

        Mhh. Und von wem wird ein genau solches Schulsystem (dem also die ‚Akzeptanz sexueller Vielfalt‘ bzw. die ‚Akzeptanz aller Arten von Perversionen‘) denn nun gefördert oder installiert? Von politisch Linken … oder von politisch Rechten???

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      • Werner Runkel

        Das mit den Türken kann ich nur bestätigen. In unserer Firma waren einige davon, teilweise seit über 30 Jahren. Als wir seinerzeit polnische Aussiedler einstellten, haben die nach 6 Wochen besser Deutsch gesprochen, als diese langjährig hier lebenden Türken. Das Schlimmste allerdings war, dass man den Türken niemals trauen konnte … hinterlistig, feige, grossmäulig …Ausser Polen hatten wir auch Russen, Leute aus Kasachstan, Sibirien – glauben sie mir : sehr gutes Deutsch nach 1 – 2 Jahren und so gut wie alle waren fleissig und vertrauenswürdig … und ganz sicher keine Deutschlandhasser !

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  2. Klugscheißer

    Was soll die Haarspalterei?
    Juden sind keine „Rasse“ per se, sondern nur eine semitische religiöse Gemeinschaft die sich voller Chuzpe für „auserwählt“ hält, mehr nicht.

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  3. Plietsche Jung

    Mir ist es herzlich gleich, ob die heutigen Israeliten mit den Israeliten aus dem Alten Testament genetisch übereinstimmen. Wen interessiert diese Haarspalterei überhaupt ?

    Mich nervt nur eine Religion, nämlich die, die andere Religionen nicht toleriert / akzeptiert und ich sehe dabei nicht die Juden, auch wenn ihre mafiösen Strukturen schon machmal sehr seltsam wirken.

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    • jack

      So wie Sie antwortet jemand, der keine Wurzeln, weder hier noch dort, oder sonstwo hat. Sie sind genau der Richtige, für den die Neue Weltordnung eingeführt wird.
      Wurzellose, geschichtslose Konsumenten, die als „Human Kapital“ zu betrachten sind, solange sie genug arbeiten, um zu konsumieren.
      Denn ohne Arbeit/Geld kein Konsum.
      Wer dann nicht mehr nützlich ist, also arbeiten kann, ist kein „Human Kapital“ mehr, also unnütz.
      Wer seine Wurzeln/Vergangenheit nicht kennt, vegetiert, wie zuvor geschildert, er weiß nicht woher er kommt, wie soll so jemand wissen, wohin er gehen will?
      Sie schreiben, das Sie „eine Religion“ nervt. Kennen Sie den Talmud?
      Lesen Sie ihn, wenn Sie des Lesens und Verstehens fähig sind.
      Das Wissen um die Tolerenz des Christentums setze ich jetzt einmal nicht voraus.

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    • 006

      Dann siehst du eben auch nicht, daß es die ‚Auserwählten‘ waren – und niemand sonst! Stichworte hier etwa: ‚Frankfurter Schule‘ oder Rolle der Juden im Kommunismus – , die erst die Lehren geschaffen haben, die begeistert von den Dummen übernommen worden sind, sodann politisch gepredigt und schließlich vom ganzen Dummvolk übernommen worden sind, daß heute kein Normalo überhaupt noch anders und anderes denken und befürworten kann als das, was ihn vernichtet…

      https://archive.org/details/DieKulturDerKritik

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  4. Wahr-Sager

    Das Judentum ist meiner Meinung nach keine Religionsgemeinschaft, sondern eine politische Ideologie, was man auch daran merkt, dass die „Auserwählten“ mit ihrem Goldenen Kalb ein politisches Instrument haben, mit dem sie unantastbar sind.

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    • Anna Schuster

      Das goldene Kalb ist eine Metapher aus der Bibel.. Dort wurden die Yuden bereits für ihre Lebensweise kritisiert. Die politische Denke dieser Tage ist durchdrungen von religiösen Dogmen, das sieht aber kaum jemand.

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    • Info88

      Richtig!
      Da guckt man:
      „Die Psychopathologie des Judentums“
      – von Hervé Ryssen –
      https://www.counter-currents.com/2011/05/die-psychopathologie-des-judentums/

      „Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“

      Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist.(!)

      Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. …“

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      • Anna Schuster

        Oje, in denlm Text ist aber einiges durcheinander gekommen. Die heutigen Juden, die ich gerne die „falschen Juden“ nenne haben mit der alttestanentarischen Juden nichts am Hut. Die christlichen – Juden, das wirklich von Gott entsandte Völkchen mit ihrem König Jesus Christus kritisieren die falschen Juden, die Jesus schließlich ans Kreuz nagelten. Die falschen Juden von damals und heute verachten die Bibel und hassen Jesaja und Jesus. Die echten Juden sind die christlichen Gestalten aus dem Testament und sie verbreiten und verarbeiteten ausschließlich Liebe und kämpften zu allen Zeiten gegen die falschen Juden.

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      • Info88

        Dazu müsste ich aber diesen Quatsch glauben, welche die Juden in die Bibel gelogen haben.
        Z.B. an einen einen Jesus, der mehrere Tage am Kreuz hing, vom Speer verletzt und dann auferstand, wie ein Odin, der in der Weltenesche hing und sich selber mit einem Speer verletzte.
        Oder an die Hölle, die eigentlich das Totenreich der Göttin Hel ist.
        Oder an Ostern, welches vom Ostara-Fest abgeleitet wurde.
        Oder an Weihnachten, was ursprünglich mal die Weihenächte waren.
        usw.

        Christentum ist Judentum für Nichtjuden.
        Hatten wir schon…
        „Judengeständnis: Völkerzerstörung durch Christentum; Von Matthias Köpke und Erich Ludendorff, “
        (https://www.youtube.com/watch?v=FwdjIpMuwMc)

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      • Anna Schuster

        Danke für den Kommentar, ich erkenne Dich jetzt und sehe wer hier schreibt. Danke dafür.

        Deine Antwort zeigt mir, dass du absolut keine Ahnung von den Inhalten der alttestanentarischen Texten hast, die Bibel vermutlich auch nie in der Hand gehalten hast, sonst würdest du wissen, dass diese Texte ausdrücklich vor jüdischen Verhaltensweisen warnen und Jesus sie aufs schärfste verurteilte.

        Die Bibel haben nicht die Juden umgeschrieben, sondern Paulus. Das ist der größte Humbug, den ich seit langer Zeit gelesen habe und er gibt mir sehr gute Einblicke in deine Persönlichkeit. Die Bibel erwähnt ausdrücklich, dass die falschen Juden Jesus kreuzigten, deshalb hassen die Juden die Bibel.

        Du magst zum Thema Juden und NS ein aufgeklärtes Kerlchen sein, jedoch werden sich viele Fehler in deinen Thesen finden lassen, da du zu oberflächlich denkst.

        Und dass 98% der Bibel durch paulinischen Dunk vergiftet sind, impliziert nicht, dass die darin enthaltenen Zeugnisse, Gleichnisse, Prophezeiungen und Geschichten grundsätzlich falsch sind.

        Ebenso verhält es sich disproportional bei der von Dir glorofizierten Hitler-Armee. Dass Hitler selbst aschkenasische Gene besaß, er selbst Jude war, die gesamte Reichsarmee von 1500 Juden unterwandert war und Hitler von Juden finanziert wurde, Magda Goebbels alle ihre Kinder ermordete, Hitler grundlegend psychische Probleme hatte, möchtest du nicht sehen.

        Dass während dem Holocaust überwiegend nicht die Aschkenasim – Juden ermordet wurden, sondern die christlich – jüdischen Deutschen wird auch eine der vielen vielen Tatsachen sein, die deinem Geist bis auf weiteres verschlossen bleiben werden, da er tiefere gedankliche Schichten voraussetzt. Reflektionsgabe, seine Behauptungen mit stichhaltigen Argumenten aufbauen, adäquate Gegenargumente anbringen, Thesen mit Beispielen untermauern usw. die für eine seriöse Streitkultur unerlässlich sind, solltest du dir bei Gelegenheit aneignen. Den Strohmann solltest du abstellen.

        Was dir nicht passt, wird bei dir dem bösen Juden zugeschrieben. Im Grunde scherst du alles über einen Kamm.
        Durch eine unreflektierte Haltung bleiben aber wichtige Erkenntnisse verschlossen und der Lernprozess kann nicht einsetzen. Du bist psychologisch betrachtet das exakte Spiegelbild der Linksextremisten, die alles bekämpfen, was nicht in ihr kümmerliches Weltbild passt. So wie die Liberalen vom imaginären Nazi – Monster besessen sind, bist du vom Juden – Monster besessen. Linksradikalismus und Rechtsextremismus sind zwei Geschwister im Geiste, die obwohl sie sich gegenseitig hassen und bekämpfen Hand in Hand in den Abgrund marschieren.

        So wie die Juden gerade Jesus als gefährliche Person deklarieren, würde ich mich bei dir nicht wundern, wenn Du Jesus als Jude bezeichnen würdest. Das ist völlig gegen die Realität und ohne Anzeichen von Verstand, beidseitig.

        An dieser Stelle würden nun die psychoanalytischen Fragen einsetzen für eine therapeutische Gesprächsbegleitung deiner Person, wie es zu dieser affektiven Störung gekommen ist.

        Schlaf gut lieber info88

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      • Hannes

        Hallo Anna,

        „Dass Hitler selbst aschkenasische Gene besaß, er selbst Jude war, die gesamte Reichsarmee von 1500 Juden unterwandert war und Hitler von Juden finanziert wurde, Magda Goebbels alle ihre Kinder ermordete, Hitler grundlegend psychische Probleme hatte, möchtest du nicht sehen.“

        Ich kenne da nur Gerüchte, lese aber hier ein überzeugtes Argument. Welche sicheren Quellen gibt es hier?
        Vor allem das genetische und wie auch der Zusammenhg. mit Magda Goebbels Kindern würde mich interessieren.

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  5. L.Bagusch

    Hallo Anna,
    das die Juden und Moslems in Inzucht leben ist ja bekannt und deren Folgen haben die nun am Arsch !
    Kurz gesagt:
    Vollkommene geistige und körperliche Behinderungen und Krankheiten durch Ideoligie-Verseuchung !!!

    Gefällt 1 Person

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  6. L.Bagusch

    Aber um das goldene Kalb wird weiterhin rumgetanzt, und das trifft auf alle Menschen zu die auf diesem Höllen-Planeten leben !
    Alle rennen hinter dem schnöden Mammon hinterher und merken nicht das sie nur beschissen werden.

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  7. Franz Maier

    Die Inzucht springt dem kleinen, hässlichen rothaarigen Jungen aus dem Gesicht. Der arme Bub dürfte Zeit seines Lebens zu kompensieren haben. Wie so viele seiner Artgenossen.

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  8. hannes

    Cooler Artikel,

    Das läuft so auf maximale materialisierte Psychose per Selbstbefruchtung hinaus. Mit anschließenden Kollateralschäden aller. Die eingeleitete Selbstbeschädigung der eigenen „Kulturrasse“ muss dann aktiv/destruktiv per Macht und Technologien und verführter Selbstvernichtung an den anderen „Kulturrassen“nachvollzogen werden.

    Satirisch ausgedrückt. Jeder geborene Jude müsste als Gefährder demnach in die prophylaktische Genanalyse und medizin. „eingestellt“ werden. Jegliche Behandlung mit Talmund/Torah verschlimmert die Symptome und gehört verboten, sowie bei Nichteinhaltung strengstens bestraft. Die weltweiten Folgen dürften ein konstruktives Aufatmen sein. Plötzlich gibt es keine Rassisten mehr, keine Nazikeulen, weniger Lügen – viel mehr Frieden.

    Da bin ich doch sofort dabei. Willkommen Zukunft.

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    Antwort
  9. Werner Runkel

    Jetzt einmal eine wirklich ernstgemeinte Frage : Gibt es so etwas wie „Rassen“ überhaupt ( abgesehen von Äusserlichkeiten natürlich ) – Neger vielleicht ( wäre das einzige, was mir dazu spontan einfällt ) ?

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    Antwort
    • Franz Maier

      Mir fallen folgende Rassen ein: Kaukasier, Negroide, Asiaten (Mongolen), Ureinwohner Amerikas (Indianer), mmmh…Eskimos vielleicht noch? Evtl. noch Malayen?

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      • Werner Runkel

        Danke für die Aufzählung – viele sind es ja anscheinend nicht … ? Und wie definiert man die ? ( krumme Nasen, kleine Köpfe usw. ??? ) Gibt es da irgendein Definitionsgerüst ? Und wenn, wo kann ich danach suchen ( und finden ) ? Hautfarbe allein kann es anscheinend nicht sein ?

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  10. Franz Maier

    Der link zur pdf-Datei von Gerard Menuhin passt hier auch sehr gut rein:

    https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

    Erinnert sich noch jemand außer mir, dass die so genannten KZ’s noch in den 1980er und 1990er Jahren von sachkundigen Führern als ganz gewöhnliche Arbeitslager bezeichnet wurden? Also ganz normale Arbeitslager wie es sie weltweit wirklich massenhaft gibt. Ich war jetzt sicher 20 Jahre kein sog. KZ mehr besuchen, bin aber sicher dass da heute mehr Sprachpolizei anwesend sein muss.

    Wenn es schon Sprechverbote für die kleinen Teenies in der Schule benötigt, dann zeigt das wie brüchig das Klolokaust Kartenhaus gebaut ist. Wenn man Kinder schon bedroht ihre Meinung zu sagen oder ganz einfache Fragen zu gewissen Themenkomplexen zu stellen, dann ist das für mich einfach das Festhalten an einer Ideologie die in der Realität niemals so stattgefunden haben kann.

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