Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Die Islamisierung des Porzellanthrons

Damit sich Muslime wie zuhause fühlen baut Kölner Bürgerhaus kultursensible Stuhlgangvorrichtung ein. Oben rechts: Moslem fühlt sich pudelwohl. Foto. Pinterest

Im Bürgerzentrum Alte Feuerwache in der Stadt Köln wird nun eine „kultursensible“ Toilette gebaut. Das islamisierte Örtchen soll dem Rechtsruck in der Gesellschaft entschlossen entgegenwirken und gewährleisten, dass sich die Muslime in Deutschland „wie Zuhause fühlen“, do der Kölner Bürgermeister. Davon abgesehen, dass das Word-Programm das Wort „kultursensibel“ sowie auch das Wort „Biodeutsch“, welche sich die Journalisten für die links-liberalen Eine-Welt-Ordnung aus dem Ärmel zogen, nicht kennt, wird nun ein typisch muslimisches Klo in Deutschland integriert

 

Express:

Bei der Ertüchtigung der Ausstellungshalle der Alten Feuerwache soll auch eine neue Toilettenanlage gebaut werden. Die Planungen der Gebäudewirtschaft waren im Prinzip schon abgeschlossen – ganz unsensibel ohne Toilette.

[…] also setzte man sich mit dem Bürgermeister zusammen und heraus kam ein kulturloses, oh pardon, das kultursensible Plumpsklo.

Und so sieht die neue kultursensible Hocktoilette aus, die weder mit einer Klobrille, einer Schüssel, noch mit einer Spülung oder Toilettenpapier ausgestattet ist. Wer bereits eine Reise in asiatische oder muslimischen Ländern unternahm, der ist bestens über den Zustand dieser sanitären Einrichtungen unterrichtet, nachdem die Muslimbruderschaft ein Dutzend Sitzungen in kindlicher Hockstellung über dem Bodenloch erpresste:

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Kubische Panoramaaufnahme eines kultursensiblen Osmanen-Scheißhauses nach einem halben Jahr Inbetriebnahme. Foto: KP

 

Da stehen wir also im 21. Jahrhundert NACH Christus oder besser gesagt da hocken wir über stinkenden Erdspalten, die dem Geruch nach den Weg in die Hölle weisen und wischen uns mit blanken Fingern die mit Fäkalien verschmierte Poritze ab, um uns danach wieder in die Dönerbude zum Fladenbrot zubereiten zu begeben.

Herzlich willkommen im Mittelalter, in dem die integrierten deutschen Bürger auf sog. Stehklos ihr tägliches Geschäft verrichten dürfen. Jedes mittelalterliche Plumpsklo mit Sitz und Hanfpapier besitzt mehr Luxus und Modernität, als diese osmanische Kackschüssel. Der wohl ernährte Deutsche soll nun die Kackhaltung des dürrrappeligen Anatoliers imitieren und mit angewinkelten Vorderfüßen den braunen Lehmbrocken aus seinem Rückgrat in eine 15 Zentimeter Öffnung drücken, während er das durch den Bierbauch verursachte Ungleichgewicht auszubalancieren versucht. Da erwartet den Deutschen eine Multitasking-Aufgabe, ob er dieser Integrationsaufgabe gewachsen ist?

Wir fühlen uns zurückerinnert an die Körperhygiene im 18. Jahrhundert, als selbst in Versailles – dem glänzenden Gipfel europäischer Hochkultur – die Gartenanlagen und mit roten Teppichen bestückten Korridore von den hochnäsigen Perücken tragenden Flohschleudern zugeschissen wurden. Das waren exklusive Zeiten, als die Marmorbrunnen mit prachtvollen Kothäufchen verziert, die Eingangshallen der kaiserlichen Schlösser mit glitzernen Urinpfützen dekoriert und eine gasförmige Mixtur aus Schweiß, organischer Verwesung und totem Tier die Hallen der Paläste bereicherten. Da fühlen sich die Aristokraten (die heutigen Politiker) gleich viel wohler!

Die Bundesregierung testete die kultursensiblen Objekte am vergangenen Dienstag und bestellte bereits 30 osmanische Kot-Wannen für das Bundestagsgebäude in Berlin. Angela Merkel und Heiko Maas kündigten bereits an, ein Foto von ihrer Prämiere-Sitzung zu twittern.

Auch bei den kulturlosen Sozialdemokraten werden diese versaill’schen Zustände, die im 3. Jahrtausend n. Chr. ihr Comeback feiern, ein wahres Freudenfeuer auslösen. Endlich haben sie es geschafft, die deutsche Kultur endgültig zu zerstören! Zur Hölle mit den Deutschen, es lebe der Rückschritt!

Welches Luxusaccessoire der Deutsche am meisten vermissen wird? Das kuschelweiche nach Kamille duftende Toilettenpapier, den Porzellanring unten dem Glutes Maximus oder die reinigende Klospülung – darüber können wir nur spekulieren. Der Anna Schuster Blog empfiehlt für alle pragmatischen und kultursensiblen Kölner das Mitführen von portablem Toilettenpapier in Form eines Handtaschen tauglichen Buches, welches dem Kölner und der Kölnerin zukünftig in der Stunde der Entleerung seine treuen Dienste leisten wird:

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Wir fragte beim Hersteller der Hock-Toilette Modell Muslim einmal persönlich nach, ob aktuelle Einblicke in das Nachfolgermodell möglich sind. Der Geschäftsführer Ali Momahamumed gewährte uns erstmals einen Blick in die technisch weiterentwickelte Toiletten-Version, die im Jahr 2025 auf den Markt kommen soll. Das Modell „Freefall Kacking“ bietet eine wärmende Holzablage, Frischluftzufuhr und schonendes Toilettenpapier aus brazilianischen Regenwaldpalmen. „Bei 12.000 Euro der Einzelpreis liegen,“  so der Hersteller.

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Hier weht immer ein frisches Lüftchen und die komfortable Holzablage bietet – im Gegensatz zu dem Vorgänger – reichlich Raum, den Hintern abzusetzen, was das Abseilen eines schwarzen Ninjas ohne Komplikationen ermöglicht. Luxus pur! Foto: Lebenstage/Waldvierteltage

 

 

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7 Antworten zu „Die Islamisierung des Porzellanthrons“

  1. 006

    Das Teil aus dem Eröffnungfoto … gleicht dem Exemplar, das ich auf meiner ersten Frankreich-Tour (1977 – Ford 15M (von einem Klassenkumpel für 200,- Mark gekauft und gleich auf Tour…)) kennenlernen durfte. Ich glaube … Marseille … oder so. Irgendein Ort an der Mittelmeerküste. Ich war total baff … kannte ja nur unsere normalen Toiletten. Aber da unten war das damals anscheinend noch Standard. Mhh … glaube das war sogar an ’ner Tankstelle, wo wir auftanken mußten. Na ja, ich hab dann lieber eingehalten … und mir etwas später ein Plätzchen im freien Feld gesucht… 😆

    Na, und das letzte Foto … dieses Plumpsklo – das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Mein Opa hatte einen Bauernhof im Hessischen. Sie hatten natürlich auch drinnen im Haus schon ganz normale Wasserklosetts. Aber draußen, direkt über der Jauchegrube, hatten sie – wohl mal so für ‚die schnelle Nummer nebenbei‘ – so ein Plumpsklo eingerichtet, wo die Hinterlassenschaften dann direkt der Wiederverwertbarkeit auf den hofeigenen Feldern zugeführt wurde. Und zum Abputzen gabs die Zeitung von gestern! Das war ‚hart‘ … im wahrsten Sinne des Wortes!! 😥

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    • 006

      Das ist eine UNIVERSALTOILETTE, du Eumel! Die ist für Dickes, Dünnes, Braunes, Schwarzes, Gelbes, Farbloses, Natursekt, Sperma … einfach „Eine für Alle(s)“ – Genial, was? 😆

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  2. Ganglerie

    Da fällt doch so einigen “ Nutzern“ gleich das Hirn mit in die Kloake, einmal kräftig drücken – und die Totalentleerung ist verrichtet. Abwischen ist vor allem beim Hirn nicht notwendig, was soll es da zum Wischen geben. Der Anblick dieser Exkremente Tempel lässt schwere Atemnot aufkommen, schon die Bilder stinken zum Himmel, da kotzen selbst die Sterne. Wir müssen uns nicht wundern, wenn die Pest wieder ausbricht im deutschen Ländle, verbreitet durch zweibeinige Ratten. Sanitäre Einrichtungen nennt das jemand, einigen wir uns wenigstens auf Jauchengruben de Hölle – oder könnte es sein, selbst der Teufel !, ekelt sich vor dieser Darmschleuder. Aber Typen, wie dieser Kölner „Bürgermeister “ und seine antifaschistischen Heinzelmännchen sind die perfekten Hüter dieser Sch… Häuser. Wahre Bunker für den Kampf gegen Rechts – gut, das wir auf der anderen Seite der Bunker stehen. Willkommen auf dem Fundament des Rechts.

    Ganglerie

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