Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Nelson Mandelas Enkel wirft israelische Botschafter aus Südafrika 

Mandla Mandela, der Enkel des letzten südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela und ein Mitglied des Parlaments African National Congress (ANC). Foto: Press TV

Aus der Rubrik „Nachrichten, die sie in unserer anglo-zionistischen 6 pro-israelischen Mainstreampresse nicht lesen“:

Der Enkel des südafrikanischen anti-apathischen Revolutionärs und Politikers Nelson Mandela hat die Regierung Südafrikas aufgefordert, den israelischen Botschafter in Pretoria zu vertreiben und alle diplomatischen und geschäftlichen Beziehungen mit dem Tel Aviv-Regime zu beenden.

Press TV

Am Sonntag drängte Mandla Mandela, ein Mitglied des Parlaments des Afrikanischen Nationalkongress (ANC) den ANC-Fraktionsvorsitzenden die Regierung unter Druck zu setzen und Arthur Lenk aus dem Land zu schicken. Gleichzeitig forderte er, den südafrikanischen Botschafter Sisa Ngombane aus Israel zurückzuholen und alle diplomatischen Beziehungen zu kappen, berichtet die offizielle Anadolu-Nachrichtenagentur der Türkei.

Allmählich kommt der israelische Staat in Bedrängnis. Die Beliebtheit Israel schwindet mit jedem Tag ein Stückchen mehr. Die Unbeliebtheit macht sich global in zahlreichen Kulturen und Nationen bemerkbar. Die Länder dieser Erde verlangen Souveränität und Freiheit und wenden sich von ihren israelischen Unterdrückern ab. Israels Kräfte schwinden.

Mandela lobte auch die Entscheidung einer Gruppe von ANC-Gesetzgebern, die Forderung nach einem Treffen seitens der israelischen Delegation zu verneinen.

„Das Parlament sei der Forderung Nelson Mandelas treu geblieben und so lange an der Seite der Palästinenser zu stehen, bis Palästina wieder frei ist“, sagte er.

Der Kongress der südafrikanischen Gewerkschaften (Cosatu) begrüßte auch die Maßnahmen.

„Cosatu schließt sich Solidaritätsorganisationen, Menschenrechtsorganisationen und anderen Gruppen an, um die Entscheidung des Parlaments von Südafrika zu begrüßen, um die Anfrage, sich mit einer Delegation aus Israel zu treffen, abzulehnen.“

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Südafrikaner marschieren in Solidarität mit dem belagerten Gazastreifen in Kapstadt am 9. August 2014. Foto: Press TV

 

Mandela sagte 1997, dass „unsere Freiheit ohne die Freiheit der Palästinenser keine vollständige Freiheit ist.“ Der südafrikanische Nobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu erzählte im Jahr 2002, dass seine Reise nach Palästina ihn daran erinnert habe „was mit so vielen schwarzen Menschen in Afrika geschah.“

Das israelische Regime auf der einen Seite und Ägypten, Jordanien und Syrien andererseits kämpften den Sechstagekrieg am 5.-10. Juni 1967.

 

Sh. auch: 8 Mio. Dollar Projekt: Israel rüstet Mauer gegen Flüchtlinge hoch

 

Am Ende dieses Krieges besetzte Israel das Westjordanland, Ostjerusalem al-Quds, den Gazastreifen und Teile der Golanhöhen. Israel zog sich später aus Gaza zurück, hielt jedoch seit 2007 die Küsten-Enklave unter Belagerung.

Die palästinensischen Behörden wünschten die Auflösung des Konflikts mit Tel Aviv auf der Grundlage der sogenannten Zwei-Staaten-Lösung von 1967, aber die israelischen Beamten haben diesen Friedensvertrag bisher immer wieder abgelehnt.

Worum geht es Israel bei den zahlreichen grausamen Kriegen, die das Land im Nahen Osten führt? Artikel hier lesen.

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Die beiden pro-palästinensischen und sympathischen Freunde Nelson Mandela und der Nobelpreisträger Desmond Tutu in Frieden vereint. Foto: Popular Resistance

 

 

 

15 Antworten zu „Nelson Mandelas Enkel wirft israelische Botschafter aus Südafrika “

  1. braindead92

    Dieser Apartheidstatt muss endlicg abgewickelt werden.

    Ich möchte nicht wegen meiner Abstammung in einen Topf mit diesen scheiß Rassisten geworfen.

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      • braindead92

        Ja. Von mütterlicher und väterlicher Seite sogar.
        Ich bin aber kein Zionist. Ich bin nicht antiweiß und ich bin nicht antideutsch. Warum sollte ichdas auch sein? Ich schaue selber weiß aus und fühle mich auch als Deutscher.
        Aber manchmal gibt es schon die Momente wo mir klar wird ich werde leider nie einer von euch sein. Also muss ich mich eben anstrengen um für das Deutsche Volk nützlich zu sein und hier akzeptiert zu werden.
        ‚Wir‘ (es fällt mir schwer in zusammenhang mit Juden von wir oder uns zu spreche) haben aber leider keine Heimat. In den Ländern in denen wir leben sind wir Gäste und so müssen wir uns auch verhalten und das Heimrecht von euch Deutschen oder wo wir sonst leben akzeptieren und nicht dagegenarbeiten. Ich finde es asozial wenn manche Juden aber auch andere Gäste meinen sie könnten im Gastland mitbestimmen wie der Hase läuft. Ein Gast hat nicht das Recht dazu.
        Israel ist es auch nicht ‚unsere‘ Heimat. Dieser Staat darf nicht existieren. Er spaltet den nahen Osten. Selbst die radikalsten Zionisten wissen tief in ihren Inneren das es falsch ist dieses Land zu besetzen. Wenn sie ein Land wollen sollen sie es sich doch durch ehrliche Verhandlung verdienen. In Australien zB Queensland. Das ist riesengroß und da leben gerade mal paar hundertausend Menschen. Solche Konflikte wie in Israel gäbe es da nicht.
        Warum haben die Zionisten das nicht mit den Briten verhandelt statt der Balfourdeklaration.
        Aber es ist schon klar warum viele der Machtjuden so zerstörerisch handeln. Es ist der Neid: Alle Völker haben eine Heimat nur die Juden nicht. Und die meisten Juden sind leider völlig Paranoid. Auch das ist klar warum: wer von kindesalter eingetrichter bekommt ’seit 2000 Jahren hasst euch jeder znd alle wollen euch töten deshalb vertraut niemandem‘ so jemand kann nur balla balla werden oder nicht? Jeder jüdische Feiertag dreht sich darum.
        Ich bin ganz froh das meine Eltern so klar im Kopf waren und mich deshalb nicht auf eine jüdische Schule geschickt haben und bin auch froh das unsere Famulie unreligiös ist.

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  2. Sumoringer

    „Die beiden pro-palästinensischen und sympathischen Freunde Nelson Mandela und der Nobelpreisträger Desmond Tutu in Frieden vereint“

    Ja klar…
    Das sind zwei Weiße hassende und mordende, pro-Israel Kommunisten!

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    • Tom Hofmann

      Zitat : … zwei Weiße hassende und mordende, pro-Israel …….

      Als der Mandela abgenippelt ist, hast du gesehen wer aus aller welt zur Kondolenz-Veranstaltung gekommen ist ? Das gesamte Pack aller ZOG Länder?
      Die kommen nur, wenn einer der Ihrigen stirbt…. ehrlich, als ich sah wer da kam, war ich erschrocken und wusste, Mandela ist ein guter handlanger ihrer Interessen, ein Anti-Weisse, oder gar selber ein „Glaubensbruder“
      Und Tutu… nun ja….

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  3. Wuffi

    zu braindead92

    sehr intressant das selbst DU eine religion als rasse sieht welche ein eigenes land braucht….
    entweder du bist deutscher oder du bist es nicht, es gibt kein jüdisches volk, lediglich eine religion.
    in deutschland sind auch nicht alle evangelisch oder katholisch und fordern eigene staaten^^
    mir sind religionen im übrigen schnuppe solange sie keinen teppich zum beten brauchen 🙂

    grüsse

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    • Lukabraindead92

      @ Wuffi:

      Von einer Rasse habe ich nicht gesprochen. Es gibt ja einen Unterschied zwischen Rasse/Ethnie und Volk. Einen jüdischen Staat habe ich auch nicht gefordert. Israel lehne ich sogar ab hab ich doch auch geschrieben.
      Es wäre aber für den Weltfrieden zur Zeit wohl besser wenn es einen rechtmäßigen jüdischen Staat geben würde (nicht in Nahost).
      Australien hat riesige menschenleere Bereiche oder Kanada wo es keine Konflikte mit dem angestammten Volk gibt. Das hat also einfach pragmatische Gründe.

      Wie gesagt ich denke deutsch und fühle mich als Deutscher aber mir ist trotzdem bewusst was ich bin: Leider niemals ein vollwertiger Deutscher. Das Recht hab ich aber auch gar nicht darüber zu entscheiden. Das liegt am Deutschen Volk bzw an einer Regierung die im Sinn des Volks handelt. Ich kann mich nur so verhalten das ich als Deutscher wahrgenommen und akzeptiert werde.

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      • Sebastian Weber

        Mir als Agnostiker ist es völlig egal, ob du jüdischen Glaubens bist. Wenn du tatsächlich so denkst, wie du schreibst, bist du selbstverständlich ein vollwertiger Deutscher. Warum auch nicht. Ausschließlich die radikalen Juden, sind mir persönlich, genauso zuwieder, wie die Fanatiker aller Religionen. Wieviele Menschen mussten schon sterben, weil irgendwelche Arschlöcher meinten, sie müssten anderen ihren Glauben mit Gewalt aufzwingen ? Man sollte immer differenzieren und hinterfragen. Meist liegt die Wahrheit in der Mitte. Schönen Abend Luka

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      • G.D.

        Deutscher ist, wer Deutschen Blutes ist!
        Kein Jude, Türke, Inder, Chinese oder Hamster kann Deutscher sein!

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    • G.D.

      Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

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      • Sebastian Weber

        @G.D Deutscher ist nur wer deutschen Blutes ist ? Was meinst du mit wem sich die alten Germanen schon alles vermischt haben ? Vom Dreißigjährigen Krieg und ähnlichen Konflikten, währenddessen sich unzählige Soldaten und Söldner aus den unterschiedlichsten Ländern, in unserem schönen Land rumtrieben, will ich erst gar nicht anfangen. Das Judentum ist eine Religion und keine Rasse. Nur mal theoretisch, wenn sich ein deutscher entscheidet zum Judentum überzutreten, ist er dann kein Deutscher mehr, auch wenn seine Großeltern und deren Großeltern Deutsche sind ? Das meinte ich mit differenzieren. Ist übrigens nicht böse gemeint, sondern nur ein Denkanstoß.

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