Mythos Neonazi: Asylbewerber sind für Brände in Asylheimen selbst verantwortlich  

Einen Großteil der Brände in Asylunterkünften legen die Asylbewerber selbst. Ca. 40% der Brandursachen sind ungeklärt. Foto: PZ-news.de

Die Medien und Politiker zeichnen mit Vorliebe das Bild des bösen Rechtsextremisten, der in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Asylheime und Flüchtlingsunterkünfte anbrennt. Dass es sich bei dem Großteil der brennenden Asylheime um selbstverschuldete Brände handelt, die entweder von den Asylbewohnern absichtlich gelegt wurden oder auf ihr schlampiges Verhalten zurückzuführen sind, verschweigen uns nicht nur die Medien, sondern auch Wikipedia, die in ihrer Auslegung stark links-liberal geprägt sind. Wikipedia zufolge handelt es sich um Flüchtlingsfeindliche Angriffe, was eine Instrumentalisierung des Nationalsozialismus, bzw. des Rechtsextremismus darstellt. Dieser Beitrag wird das Gegenteil beweisen. Gründe für das Abbrennen der Heime sind unzufriedene Flüchtlinge, die mit dem Essen, der Unterkunft oder der Gesamtsituation unzufrieden sind. Da ein Asylbewerber zudem gestand, durch das Anzeichnen eines Hakenkreuzes die Tat in die Schuhe der „Neonazis“ schieben zu wollen, ist davon auszugehen, dass in der Vergangenheit als „fremdenfeindliche Angriffe“ ausgezeichnete Brandanschläge auf Asylunterkünfte ebenso den Asylbewohnern zuzuschreiben sind.

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Statistik der Brände in Flüchtlingsunterkünften. Für die meisten Brände sind die Asylbewerber selbst verantwortlich. Foto: wikipedia

 

 

Da mmnews bereits eine Liste der brennenden Asylunterkünfte für die Jahre 2014 und 2015 bis zum 26.08.2017 veröffentlichte, beschränke ich mich auf den Zeitraum ab dem 26.08.2017. Die hier publizierten durch Flüchtlinge verursachten Brandfälle stellen lediglich eine Auswahl dar. Ca. 40% der Brandursachen zwischen dem 26.08.2016 und 01.08.2017 sind unbekannt und wurden nicht in die Liste aufgenommen. Leider hat sich die Situation in den beiden Jahren nicht verbessert. Wenn man die Fälle der ungeklärten/ unbekannten Brandursachen mit einrechnet, brannte in der Bundesrepublik im Jahr 2017 wöchentlich ein Asylheim ab. 

Eine Auswahl der vergangenen Brände in Flüchtlingsunterkünften und Asylheimen, die die Asylbewerber selbst verursachten. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


06.10.2015 – Zündete sich der Flüchtling selbst an?

Saalfeld – Das Rätsel um den verbrannten Asylbewerber in Thüringen ist anscheinend gelöst. Der Mann hat sich in der Gemeinschaftsunterkunft in Saalfeld wohl mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und selbst angezündet, teilte die Polizei mit.

Feuerwehrleute hatten die Leiche des Mannes (29) aus Eritrea nach einem Brand in dem Gebäude entdeckt. „Es gibt keine Spuren einer äußeren Gewalteinwirkung am Leichnam”, teilte Polizeisprecherin Heidi Sonnenschmidt nach einer ersten rechtsmedizinischen Untersuchung mit. Nach bisherigen Erkenntnissen sei der Mann an einer Rauchvergiftung gestorben. Das Zimmer war beim Ausbruch des Feuers verriegelt, sagte Sonnenschmidt. Die Flammen seien mit einer Flüssigkeit entfacht worden und man habe Streichhölzer gefunden. Mitbewohner berichteten der Polizei, dass der Asylbewerber seit Langem an Depressionen gelitten habe. (Quelle)


18.10.2015 – Flüchtling unter Verdacht Sülldorf: Wer fackelte das Asylheim ab?

Fassungslosigkeit in Sülldorf: 14 Wohn-Container einer Flüchtlingsunterkunft sind Sonnabend ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund aus. Unter Verdacht hat sie einen Bewohner. Zündete er die Notunterkünfte an, weil ihm sein Handy gestohlen wurde? (Quelle)


10.04.2016 – 26-jähriger Syrer legte Feuer und schmierte Hakenkreuz

Ein Brand in einem Flüchtlingsheim in Bingen ruft Entsetzen hervor. Hakenkreuze vor dem Haus lenken den Verdacht auf Rechtsextreme. Nun gibt es eine überraschende Wende. Der Brandstifter ist ein syrischer Bewohner des Heims.

Nach der Brandstiftung in einem auch als Flüchtlingsunterkunft genutzten Haus in Bingen hat ein festgenommener Mann aus Syrien die Tat gestanden. Als Motiv habe der 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie eine fehlende Zukunftsperspektive angegeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag in Mainz mit. Nach anfänglichem Bestreiten habe der Syrer die Tat eingeräumt. Er hatte seinen Angaben zufolge alleine im Keller den Brand gelegt. Auch die Hakenkreuze seien von ihm angebracht worden, um von der Tat abzulenken. Nach Polizeiangaben wohnte der Syrer etwa seit einem halben Jahr in der Unterkunft. (Quelle)


10.06.2016 – Polizei geht von Brandstiftung aus

Bei dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im hessischen Witzenhausen sind 22 Bewohner leicht verletzt worden. Nun verdichten sich die Hinweise auf Brandstiftung. Das Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft im nordhessischen Witzenhausen ist offenbar gelegt worden. Nach der Untersuchung der Brandstelle im Keller des Hauses gehen die Ermittler nach Polizeiangaben vom Mittwoch von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Hinweise auf eine technische Ursache gebe es nicht. Die 22 Bewohner des Asylbewerberheims im Werra-Meißner-Kreis waren bei dem Feuer in der Nacht zum Mittwoch leicht verletzt worden, konnten sich aber aus dem Haus retten. Sie wurden mit leichten Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht.

Anzeichen für die Verwendung von Brandbeschleunigern gebe es bisher nicht, sagte ein Polizeisprecher. Auch Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund lägen nicht vor. Unter den Verletzten war auch ein eineinhalb Jahre altes Kind. Der Schaden wurde auf 15.000 Euro geschätzt. (Quelle)


22.08.2016 – Brand in Asylunterkunft Gößweinstein. Verursacher bleiben in U-Haft

Die zwei Bewohner, die am Wochenende einen Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Gößweinstein verursacht haben sollen, bleiben wohl bis zur Verhandlung in U-Haft. Sie müssen sich wegen fahrlässiger Brandstiftung verantworten. (Quelle)


05.01.2017 – Festnahmen nach Brand in Flüchtlingsunterkunft

Paderborn. Drei Bewohner werden verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Bei einem weiteren Brand in einer Unterkunft wird ein rechtsextremistischer Hintergrund nicht ausgeschlossen. Aus Frustration über ihre Unterbringungssituation sollen drei Asylbewerber ihre Unterkunft im ostwestfälischen Hövelhof angezündet haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte gegen die jungen Männer im Alter von 20 und 21 Jahren Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung. Ein Brandsachverständiger habe bestätigt, dass das Feuer in dem Wohnraum gelegt worden sei, in dem sich die Beschuldigten aufgehalten haben sollen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Nach Angaben der Bielefelder Polizei wurden bei dem Brand 57 Menschen verletzt, einer von ihnen schwer. Überwiegend habe es sich um leichte Rauchgasvergiftungen gehandelt, sagte eine Polizeisprecherin. Insgesamt waren mehr als 100 Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren und 90 des Rettungsdienstes im Einsatz. Eine Evakuierung des Lagers war aber nicht notwendig. (Quelle)


06.02.2017 – Fünf Verletzte bei Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Homburg sind fünf Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Bewohner gab zu, das Feuer gelegt zu haben. Das Feuer in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Homburg war ersten Erkenntnissen zufolge am späten Sonntagabend in einem Zimmer im ersten Stock des Gebäudes ausgebrochen, teilte die Polizei mit.

Die 83 Bewohner wurden zum Teil mit Leitern und Sprungkissen aus dem brennenden Haus gerettet. Sie hatten sich auf Balkone und das Dach der Unterkunft geflüchtet. Ein Mensch verletzte sich schwer am Kopf, als er beim Sprung die Matte verfehlte. Vier weitere kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund werde ausgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher. Das Feuer wurde offenbar von einem Bewohner gelegt. Ein 20-Jähriger gab gegenüber der Polizei an, eine Matratze angezündet zu haben. Der Mann wurde noch vor Ort festgenommen. Eine weitere Person, die den Polizei- und Feuerwehreinsatz störte, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. (Quelle)


15.03.2017 – Asylbewerberheim brennt: Drei Schwerverletzte

Im nordhessischen Helsa hat in der Nacht zum Mittwoch eine Flüchtlingsunterkunft gebrannt. Nach Polizeiangaben wurden dabei drei Bewohner schwer verletzt. Ein Bewohner (Syrer) wird einem Haftrichter vorgeführt. Nach einem Brand in einer Asylbewerberunterkunft im nordhessischen Helsa hat die Polizei einen 28 Jahre alten Bewohner festgenommen. Nach ersten Ermittlungen verletzte der Mann zunächst zwei Mitbewohner bei einem Streit mit einem Küchenmesser, dann soll er den Brand gelegt haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die Opfer – zwei 21 und 27 Jahre alte Männer – wurden mit Stichverletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Sie schweben den Angaben zufolge nicht mehr in Lebensgefahr. Die Männer hatten sich selbst aus dem brennenden Fachwerkhaus gerettet. Der Schaden beläuft sich auf 30.000 Euro (Quelle)


27.03.2017 -Bayreuth: Brand in Asylunterkunft – Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Ein Brand in einer Asylbewerberunterkunft nahe der Parkanlage Röhrensee in Bayreuth endete am frühen Montagmorgen glimpflich und glücklicherweise ohne Verletzte. Das teilt die Polizei mit. Nachdem verschiedene Gegenstände durch das Feuer beschädigt worden waren, ermittelt die Kriminalpolizei Bayreuth nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und geht davon aus, dass ein bislang Unbekannter die Gegenstände, bei denen es sich um Kleidungsstücke und einen Kinderwagen handelte, absichtlich angezündet hat. Ein fremdenfeindliches Motiv schließt die Polizei nach den bisherigen Erkenntnissen aus. (Quelle)


08.04.2017 – Brand in Asylunterkunft in Neuburg: Bewohner mussten evakuiert werden

Am Samstag, 8. April, gegen 0.45 Uhr, kam es in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber an der Donauwörther Straße in Neuburg an der Donau zu einem Zimmerbrand, der hohen Sachschaden verursachte und den gesamten Block D des Gebäudekomplexes unbewohnbar machte.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte eine elektrische Herdplatte in einem der Zimmer als Brandursache in Frage kommen. Diese war kurz zuvor von einem 27-jährigen Bewohner in Betrieb genommen und wohl nicht ausreichend beaufsichtigt worden. Durch Feuer und Rauch wurde das gesamte Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen, der Sachschaden liegt weit im sechsstelligen Bereich. Die Neuburger Feuerwehr war mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort und konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. (Quelle)


29.04.2017 – Feuer in Nürnbeger Asylunterkunft

Nünberg. In einem Mehrfamilienhaus in St. Leonhard, in dem vor allem auch Asylsuchende untergebracht sind, ereignete sich am Samstagabend (29.04.2017) ein Zimmerbrand. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 15.000 Euro Ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird ausgeschlossen. Verletzt wurde niemand. (Quelle)


06.06.2017 – Brand in Asylunterkunft

Prutting, Lkr. Rosenheim. Am frühen Dienstagnachmittag, 06.06.17, wurde über die Integrierten Leitstelle Rosenheim ein Brand in einer Asylbewerberunterkunft mitgeteilt. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Ein 30-jähriger nigerianischer Bewohner der Unterkunft hatte nach bisherigem Ermittlungsstand eine Pfanne mit heißem Fett auf dem Herd vergessen. Dieses fing Feuer. Der Koch bemerkte dies zeitnah und versuchte noch, die Pfanne vom Herd zu ziehen. Ein Ablöschen gelang ihm jedoch zunächst nicht, da auch die Dunstabzughaube zu brennen begonnen hatte. Der 46-jährige Hauseigentümer wurde schließlich ebenfalls auf die Geschehnisse aufmerksam und eilte dem Bewohner mit einem Feuerlöscher zu Hilfe. Hierdurch konnte der Brand größtenteils gelöscht werden. Durch die eintreffenden Feuerwehren aus Prutting, Leonhardspfunzen und Schloßberg wurde die restliche Glut abgelöscht, sowie weitere Bewohner aus dem ersten Stock des total verrauchten Hauses gerettet. (Quelle)


12.06.2017 – Brand in Asylunterkunft in Humfeld gelöscht

Dörentrup-Humfeld. Schreck für etwa 20 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft an der Bundesstraße 66: Dort haben Montagnachmittag beim Kochen die Dunstabzugshaube und ein Schrank in der Küche Feuer gefangen. Das löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Zum Glück blieben alle Bewohner des Hauses in Höhe des Humfelder Industriegebiets unverletzt. (Quelle)


14.06.2017 – Hoher Sachschaden bei Brand in Asylunterkunft

In der Waschküche einer Asylunterkunft in Neuberg an der Mürz, Bezirk Brück-Mürzzuschlag, ist es am Mittwoch zu einem Brand gekommen. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehr als 100.000 Euro.

Gegen 4.45 Uhr hatte ein Zeuge den Brand in der Waschküche der Asylunterkunft entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt. Gemeinsam mit einer Angestellten der Unterkunft sorgte der Mann für die Evakuierung der insgesamt 14 Bewohner – die Hälfte davon Kinder. Wäschestücke dürften sich entzündet haben

Der Brand konnte in kurzer Zeit von 57 Feuerwehrmännern, die mit zehn Fahrzeugen angerückt waren, gelöscht werden; verletzt wurde niemand. Jedoch entstand Sachschaden in der Höhe von mehr als 100.000 Euro. Das Feuer dürfte durch eine Selbstentzündung von mit Lösungsmitteln verunreinigten Putzlappen und Wäschestücken ausgelöst worden sein.  (Quelle)


19.06.2017 – Brand in Asylunterkunft – Verdacht der Brandstiftung

Mistelbach. Die Bewohner des Hauses – insgesamt zehn Männer, Frauen und Kinder – wurden von Feuerwehrmitgliedern – teilweise auch über den Balkon – ins Freie gebracht, teilte die niederösterreichische Polizei am Montag mit. Zur Kontrolle wurden alle Betroffenen in das Landesklinikum der Bezirksstadt transportiert. Das Feuer war kurz nach 2.30 Uhr, vermutlich im Eingangsbereich des Gebäudes, ausgebrochen.

Ein Mann steht unter Verdacht der Brandstiftung. Er befinde sich in Verwahrung auf der Polizeiinspektion, teilte eine Sprecherin der LPD NÖ auf Anfrage mit. Der Mann soll mit einem Feuerzeug herumgelaufen sein, bestätigte die Exekutive einen Bericht des ORF NÖ. Die Nationalität des Verdächtigen sei vorerst unklar, hieß es von der Exekutive. (Anm. d. Verf. wenn es ein Deutscher war, wird die Nationalität sofort verraten, somit ist davon auszugehen, dass es sich um einen Asylbewerber handelt).  Er soll dem Bericht zufolge einen verwirrten Eindruck gemacht haben. (Quelle)


18.07.2017 – Brand in Asylunterkunft

In Unna hat es in der Nacht in einer Unterkunft für Asylbewerber gebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, sagte uns ein Polizeisprecher. Betroffen war ein Gebäude an der Hammer Straße. Gegen halb vier brach das Feuer in einem Zimmer im Obergeschoss aus. Sein Bewohner lief weg. Es soll sich um einen Mann aus Afghanistan handeln. In dem Haus waren vier weitere Menschen verschiedener Nationalität untergebracht. Ein Sachverständiger soll die Brandursache klären. Die Polizei hat das Haus für die Ermittlungen versiegelt. (Quelle)


19.07.2017 – Brand in Asylunterkunft – Haus unbewohnbar

Am Dienstag kurz nach 16 Uhr kam es in einem Zimmer der Asylunterkunft an der Gempenstrasse in Dornach zu einem Brand. Unverzüglich rückte die Feuerwehr zum Brandobjekt aus und konnte das Feuer rasch löschen. Drei anwesende Bewohner der Liegenschaft konnten das Haus rechtzeitig verlassen, verletzt wurde niemand. Wie die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch mitteilte, dürfte ein Bewohner für den Brand verantwortlich sein. Entsprechende Abklärungen sind derzeit im Gang. (Quelle)


06.08.2017 – 16-Jähriger zündelt: Brand in Asylheim

Lauter-Bernsbach – Brand in der Asylbewerberunterkunft in der Bahnhofstraße: Ein 16-jähriger Afghane zündelte am Samstagnachmittag in seinem Zimmer. Eine Betreuerin (36) konnte Schlimmeres verhindern. Der afghanische Asylbewerber hatte in seinem Zimmer das Feuer entfacht – und dann die Unterkunft verlassen. (Quelle)


06.08.2017 – „Waren unzufrieden“ Asylheim-Brand: Mittlerweile 8 Flüchtlinge in Haft

Nach dem Großbrand in einem Flüchtlingsheim in der deutschen Stadt Düsseldorf   hat die Polizei zwei weitere Bewohner der Unterkunft festgenommen. Damit stieg die Zahl auf acht Verdächtige. Zwei von ihnen seien dringend tatverdächtig, das Feuer in der Halle nahe der Messe gelegt zu haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Es handle sich um „unzufriedene Bewohner“. Einer der beiden Hauptverdächtigen soll den Angaben zufolge am Dienstag in der Halle eine Flüssigkeit auf einer Matratze ausgeschüttet und diese dann angezündet haben. Bei dem zweiten 26-Jährigen handelt es sich den Ermittlern zufolge offenbar um den Rädelsführer der Gruppe. Beide Männer stammen nach eigenen Angaben aus Nordafrika. Zeugenaussagen zufolge zuletzt unter anderem wegen des ausgegebenen Essens nach Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan. Neben den beiden 26-Jährigen gelten nach dem verheerenden Feuer noch drei weitere Bewohner als Beschuldigte. (Quelle)


Nicht aufgelistete Brandanschläge von Flüchtlingen sind in der Kommentarspalte erwünscht und werden der Liste zugefügt! 

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3 Antworten zu „Mythos Neonazi: Asylbewerber sind für Brände in Asylheimen selbst verantwortlich  “

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