Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Die Verankerung religiöser Ideologien und ritueller Praktiken in die etablierten Naturwissenschaften

Rockefeller-Forscher: Schimpansen murmeln Gebete und deponieren Steine in einem Baum aus reinem Gottesglauben. Foto: spektrum

Wenn die Elite an der Spitze der Menschheit linksgrüne Ideologien verfolgt, die durch die etablierten (Natur)wissenschaften angreifbar sind, ich aber davon besessen bin, die gesamte Menschheit in ein archaisches Zeitalter der rituellen Praktiken und fanatischen Ideologien zu führen, demontiere ich die Wissenschaften, indem ich ihnen mein Glaubensgut einpflanze. Nichts andere geschieht aktuell mit der Verhaltensbiologie:

 

NWO-Forscher: Schimpansen üben sich in bizarren Ritualen, sie zeigen Zeichen des spirituellen Glaubens

themindunleased:

In drei benachbarten westafrikanischen Ländern wurden Laut Forschern Schimpansen beobachtet, die an seltsamen Ritualen teilnehmen, ohne einen praktischen Zwecke oder Grund zu erfüllen. Die Forscher gehen davon aus, dass es sich um einen spirituellen Glauben handelt.

Spiritueller Glaube entwickelt sich nicht im Bewusstsein des Tieres. Rituelle Praktiken etablierten sich parallel zur Kunst, der ersten Schriften und Malerei. Erst eine feste Schrift verleitete die Menschen zu archaischen Riten und Opferkult.

Côte d’Ivoire (die Elfenbeinküste), Liberia und Guinea Bissau sind die Heimat einer Bevölkerung von Schimpansen, die Spiritualität entwickeln können.

Sie deponieren Steine in ausgehöhlten Bäumen.

Dann nimmt ein männlicher Schimpanse einen der Felsen aus dem Baum, entfernt sich eine gewisse Distanz vom Baum, grunzt etwas, als ob es irgendeine Art von Gebet wäre, und dann wirft er den Felsen an den Baum.

Gebete verankerten sich in die menschliche Gesellschaft erst mit den ersten schriftlichen Überlieferungen. Die ersten spirituellen Praktiken waren den Naturgöttern wie der Sonne und dem Mond gewidmet. Die Menschen legten ihren Alltag auf die Natur und ihre Kräfte aus. Ein Gebet setzt einen imaginären Gott im Himmel voraus. Die Erkenntnis über die Existenz eines solchen Gottes unterscheidet uns von Tieren. Tiere reagieren intuitiv und direkt. Tiere sind praktisch veranlagt.

Danach stellt er den Felsen wieder in den Hohlbaum, um später den Vorgang zu wiederholen. Das Ritual dient keinem offensichtlichen praktischen Zweck.

Laut Big Think:

„Es wurden keine Schimpansen östlich dieser Länder beobachtet, die das gleiche Verhalten aufweisen. Dieses Verhalten scheint kein Grund zu sein, der für das tägliche Überleben notwendig ist. Es hat nichts mit dem Erwerben von Essen zu tun, oder einem Paarungstanz. Forscher sagen, dass es ein einzigartiger Hinweis  der männlichen Macht sein könnte, die die Grenze ihres Territoriums oder sogar ein spirituelles Ritual markiert. “

Ein Team von 80 Wissenschaftlern führte die Studie durch. Sie wurde von Hjalmar S. Kuhl und Ammie K. Kalan vom Max-Planck-Institut in Deutschland angeführt.

Sie stellten Kameras in 4 entfernten Orten auf und entdeckten die Schimpansen, die ihre Rituale durchführten. Die Ergebnisse wurden in einem Teil der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

Es gibt kein Video von diesem „Ritual“ und alle das sollte uns zu denken geben. Diese Bilder wurden in der Studie veröffentlicht:

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Dahinter steckt eine Agenda, die modernen und säkularen Staaten in das Mittelalter zu verfrachten. Wir erleben den Versuch, sämtliche Instanzen mit religiös-regressiven Ideologien zu vermischen. Die Konklusion von Scharia und Justiz, linksgrüne Ideologien und Staat, islamisches Glaubensgut und Politik und zu guter letzt rituelle Bräuche (religiöse Ideologien) in die Wissenschaften. All das, was wir allgemein als „Aufklärung“ nennen, was unsere westliche Welt im Gegensatz zu Afrika erfahren durfte und uns aus dem Zeitalter der Barbaren und Inquisitoren befreite, wird und vor der Nase in Eiltempo wieder entzogen.

Logischer: Bevor dieser Affe ein Gebet murmelt und aus fanatischen Gründen für einen Daddy im Himmel Steine an einem Baum zerschmettert, wird man diesen Affen unter Drogen gesetzt haben.

Um unorthodoxe Argumente über diese „mythische These“ zu erwähnen: Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (also jene Forscher, die dieses Affen-Experiment durchführten) ist eine Vereinigung von verschiedenen Institutionen in Deutschland, die früher Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften genannt wurden. Die Kaiser-Wilhelm-Institute in Deutschland waren die Grundlagen Der Nazi-Wissenschaft (Rassenlehre) und wurden von Rockefeller-Geldern gefördert.

Wie einige akademische Institutionen in den USA, von Stanford bis Harvard, waren sie mit Eugenik und Dingen beschäftigt, die in der Regel der reichen Klasse von Menschen auf Kosten der Armen zugute kommen. Unsere elitäre Gesinnungsgruppe ist bis tief in die Wurzeln talmudisch-ideologisiert. Während im Dritten Reich eine ausgeprägte Rassenlehre gegen Schwarze vorherrschend war, unterbreitet die Regierung im 21. Jahrhundert ein Rassenlehre gegen Weiße. Der Spieß hat sich gedreht.

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