Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Algerier: „Ich ficke eure Töchter“ 

Foto: nrw-direkt.net

Ein besonders herausragender Einzelfall, der alle Klischees erfüllt, die die Herzen der sog. „Rechtsextremisten“ berechtigterweise von neuer Wut zum Platzen bringen, ereignete sich vergangenen Dienstag in Mönchengladbach. Ein 25-jähriger Algerier unternahm den Versuch, eine 18-Jährige mit dem Messer zu verletzen, die Polizei und zwei mutige Eingreifer konnten jedoch Schlimmstes verhindern.

Nachdem der Algerier die junge Frau mit dem Messer bedrohte, überwältigten Bundespolizisten den Mann. Der Algerier bespuckte die Polizisten, beleidigte sie als „Arschlöcher“ und sagte, „dass er ihre Töchter ficken würde“. Zuvor hatte er die Frau nach Zeugenaussagen getreten und geschlagen.

 

Die Bundespolizei gibt bekannt:

Zuerst hatte der 25-Jährige am frühen Dienstagmorgen im Mönchengladbacher Stadtgebiet auf eine 18-jährige Frau eingeschlagen und sie getreten. Zwei Männer eilten der jungen Frau zur Hilfe, wurden dann aber selbst von dem aggressiven Mann angegriffen. Die beiden Männer wehrten sich, wodurch der Algerier eine blutende Platzwunde oberhalb der Augenbraue davontrug. Danach suchten die beiden Männer und die Geschädigte die Wache der Bundespolizei in Mönchengladbach auf. Dort berichteten sie von der Körperverletzung und gaben an, von dem Tatverdächtigen verfolgt worden zu sein. Nach geraumer Zeit tauchte ein weiterer Mann auf der Dienststelle auf. Die junge Frau und die Männer gaben an, dass es sich bei dem Mann um den Täter handelt. Daraufhin wurde der Tatverdächtige von den anderen Personen getrennt.

Als er sich ausweisen sollte, fiel den Polizisten auf, dass der Mann ein aufgeklapptes Messer in seiner Hand versteckte. Trotz mehrfacher Aufforderung ließ er das Messer nicht fallen und hielt es stattdessen angriffsbereit in der Hand. Daraufhin überwältigten ihn die Polizisten unter Anwendung von Pfefferspray und nahmen ihm das Messer ab. Danach beleidigte der Mann die Bundespolizisten als „Arschlöcher“ und sagte, „dass er ihre Töchter ficken würde“. Auch bespuckte er die Polizisten. Der aggressive 25-Jährige hielt sich im Vorraum der Wache auf. Dort verschmierte er mit seiner Spucke und seiner blutenden Wunde die Wände.

Angenommen, ein Deutscher würde sich wie dieser Algerier verhalten: Mit wie viel Jahren Gefängnis dürfte der „Biodeutsche“ rechnen? Fünf, sechs, sieben? Da hier aber der Migrantenbonus greift, wird auch dieser Migrant mit einer Verwarnung davon kommen? Zu groß die Angst der Polizeibeamten und Richter, als „Nazis“ bezeichnet zu werden. Um dem Nazi-Image zu entgehen, lässt man den Straftäter laufen und setzt ihn als potentielle Gefahr erneut auf die Straßen Deutschlands. Dieses Verhalten können wir bei der deutschen Unrechtsjustiz seit Jahren beobachten. Hand in Hand gehen diese Entscheidungen der Richter mit Angela Merkels Asylpolitik, die jede Abschiebung vehement blockiert.

Die junge Frau und ihre beiden couragierten Helfer konnten nach der Befragung wieder entlassen werden. Der 25-jährige Algerier wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus begleitet. Im Krankenhaus schlug und trat er während der Behandlung um sich. Nur mit Handschellen und der Fixierung durch die Bundespolizisten konnte die ärztliche Versorgung seiner Wunde durchgeführt werden. Anschließend transportierten die Polizisten den Tatverdächtigen wieder zur Wache. Wegen des Verdachts, er könne unter dem Einfluss von Rauschmitteln stehen, wurde ihm Blut abgenommen. Ein Richter entschied, ihn bis 16 Uhr in Gewahrsam zu belassen.

Nun, wenigstens bis 16 Uhr wurde der brandgefährliche Algerier, der eine Bedrohung für den öffentlichen Frieden und für die Unversehrtheit der Einheimischen eine akute Gefahr darstellt, von seiner Umwelt separiert. Wir sollten dem zuständigen Richter wirklich dankend die Hand schütteln. Auch bei der Polizei und der deutschen Justiz zählt die Betroffenheitsformel. Aus der Vergangenheit wird nicht gelernt, erst wenn der Schaden entstanden ist, zieht man in diesem Land Rückschlüsse.

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Mittelalter: Der Fernseher der Neuzeit sind die Hofnarren und Unterhaltungskünstler  der Vergangenheit. Sie lenkten die Masse ab und befriedigen sie oberflächlich. Recht und Ordnung weichten einer unkultivierten, trunksüchtigen und schlemmenden Gesellschaft. Im Lokal wie auch auf offener Straße werden Frauen als Freiwild behandelt. Barbaren beherrschen das Stadtbild, sexuelle Übergriffe zählen zum Alltag. Wer sich über die vorherrschenden Zustände beschwert, wird öffentlich hingerichtet. Foto: izi.travel

 

Und während sich der Algerier wieder auf freiem Fuß bewegt, müssen sorgende Eltern mit einer Strafanzeige von jenen Nestbeschmutzern rechnen, die ihren Sinn für Gerechtigkeit und für die realen Abläufe in diesem Land zusammen mit jeglicher Moral vor den Toren der linksliberalen multikulturellen Gesellschaft ablegten, während Einheimische um ihre Töchter bangen müssen. Der deutsche Staat wird seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, längst nicht mehr gerecht. Wir sind in mittelalterliche Verhältnisse zurückgefallen, in denen Barbaren die Straßen beherrschten. Der deutsche Staat ist längst überflüssig geworden.


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