WHO warnt Europa vor Zika-Bedrohung durch illegale Migranten

Foto: Heilpraxis.net

Haben Sie sich schon für eine Lieblingsmigrantenkrankheit entschieden? Heute erhöht sich die Chance auf eine Ansteckung durch illegale Migranten mehrfach und der Infektions-Katalog wird um zwei weitere Krankheitserreger erweitert. Neben einer neu entdeckten entstellenden Krankheit bei syrischen Flüchtlingen, warnten Experten bereits im Jahr 2016 vor dem hochgefährlichen Zika-Virus.

Auf eine ernst zu nehmende Bedrohung für Europa und insbesondere Deutschland, die bisweilen völlig von den deutschsprachigen Mainstreammedien verschwiegen wurde, machte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2016 – allerdings in englischsprachigen Medien – aufmerksam. Migranten, die sich mit Hoffnung auf einen Wohnsitz nach Europa bewegen, drohen die Einheimischen, mit dem Zika-Virus aufgrund ihrer schlechten Lebensbedingungen in den Herkunftsländern und mangelndem Zugang zur Gesundheitsversorgung zu infizieren, sagte der Kommunaloffizier der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Sputnik im Januar 2016.

Migranten und Flüchtlinge in Europa und in ihren Heimatländern sind generell anfälliger für jede Art von übertragbaren Krankheiten, einschließlich Zika. Ausschlaggebend sind ihre Lebensbedingungen und der Mangel an Gesundheitsversorgung Dienstleistungen „, sagte Inas Hamam.

 

Die Regierung muss sich der riesigen Anzahl illegaler Migranten im Land annehmen, wenn es gelingen soll, die Ausbreitung von Zika zu stoppen, berichtet der Forscher. Aber nicht nur die WHO warnte Europa mit scharfem Ton, auch das Institut für Gesundheit und Soziales in Malaya mahnte die migrationsfreudigen EU-Länder.

Die Universiti Malaya, Zentrum für Armut und Entwicklung und (Gesundheit & Soziales) gab den europäischen Ländern den Tipp, die illegalen Flüchtlinge nicht ohne Quarantäne und Kontaktverfolgung einreisen zu lassen. Diese Maßnahmen helfen, „die Ketten der Übertragung zu brechen“, schreibt Dr. Chan Chee Khoon. Im weiteren warnt der Spezialist für Infektionskrankheiten und Epidemiologie, dass eine Verbreitung des Virus nicht zu stoppen ist, wenn große Massen von undokumentierten und nicht registrierten Migranten die Länder heimsuchen. (1) Mit gleichen Tönen mahnt die Pharmazeutische Zeitung Europa neben den gesellschaftlichen auch vor den wirtschaftlichen Folgen.

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Mikrozephalie: Auch „Schrumpfkopfkrankheit“ genannt. Der Virus wird durch Geschlechtsverkehr übertragen. In Duisburg ist bereits der erste Schnelltest entwickelt worden. Foto: NBC News

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Baby mit Fehlbildung: Das erste Baby mit Gendefekt wurde in Europa bereits geboren. mirror.co.uk

Update: Eine abweichende Studie sieht Mikrozephalie als Ursache von Monsantos Pestiziden.

Diesen gesundheitlichen Risiken ist vermutlich die Impfpflicht geschuldet – die nun in Deutschland eingeführt werden soll. Doch ist es moralisch gerechtfertigt, die einheimische Bevölkerung einem Risiko auszusetzen um sie anschließend zu Impfungen zu zwingen, deren Nebenwirkungen ebenso dramatisch wie die Folgen des Zika-Virus ausfallen?

Das Tragische an dem Zika-Virus: Es gibt kein Heilmittel. Man kann die Symptome mit Fiebersenkern und Schmerzmitteln eindämmen, gegen das Virus an sich gibt es aber bisher keine Medizin und auch keine Impfung. Forscher arbeiten bereits an einem Impfstoff, bis dieser auf dem Markt verfügbar ist, vergehen laut dem Hersteller Sanofi noch einige Jahre.

In Deutschland haben in der Vergangenheit vereinzelte Reisende das Virus eingeschleppt. In von Zika-Viren befallenen Urlaubszielen steckten sich bisher sechs Fälle von Reiserückkehrern mit dem gefährlichen Virus an, das bei den Nachkommen zu massiven Gendefekten führt. Forscher gehen davon aus, dass in Zukunft Zehntausende Kinder mit Missbildungen auf die Welt kommen werden. (2) Die Schädelmissbildungen bei Neugeborenen, die in Brasilien 2015 zu Tage traten, gelten inzwischen als gesicherte Folge-Schäden von Virus-Infektionen während der Schwangerschaft.

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Verbreitungskarte des Zika-Virus. Foto: wwwnc.cdc.gov/

 

Das Zentrum für Krankheiten und Prävention führt eine interaktive Karte der Verbreitungsgebiete des genschädigenden Virus‘. Nach Südamerika ist vor allem Afrika, ein beliebter Herkunftsort Millionen Schwarzafrikanischer Flüchtlinge, von der Virus-Epidemie betroffen: Angola, Guinea-Bissau, Benin, Burkina-Faso, Burundi, Cameroon, Central African Republic, Chad, Congo (Congo-Brazzaville), Côte d’Ivoire, Democratic Republic of the Congo (Congo-Kinshasa), Equatorial Guinea, Gabon, Gambia, Ghana, Guinea, Kenya, Liberia, Mali, Niger, Nigeria, Rwanda, Senegal, Sierra Leone, South Sudan, Sudan, Tanzania, Togo, Uganda zählen zu den risikoreichen Ländern in Mittel- und Südafrika.

Das Virus wird durch die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) übertragen. Durch den sexuellen Kontakt von Mensch zu Mensch ist das Virus übertragbar, aber auch durch Bluttransfusionen und Blutprodukte. Zika-Virus-RNA wurde in Blut, Urin, Speichel, Samenflüssigkeit, Scheidenflüssigkeit, Menstrualblut und Muttermilch nachgewiesen. All diese Warnungen, Ratschläge und gefährlichen Folgen bieten genügend Gründe für Handlungsbedarf. Die Deutsche Bundesregierung, die sich zusammen mit ihren Politikern und der deutschen Unrechtsjustiz bereits vor Jahrzehnten gegen die Deutschen verschworen hat, zieht den Sicherheitsvorkehrungen die Orchestrierung von sexuellen Kontakten zwischen illegalen Migranten und „BioDeutschen“ vor. Die Sicherheit der Einheimischen scheint im deutschen Staat keine Rolle mehr zu spielen.

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Das anglo-zionistische Propagandablättchen ZEIT ONLINE erwähnt den Virus zwar in mehreren Artikeln, relativiert jedoch die Gefahren und verschweigt die Verbreitung durch illegale Migranten trotz mehrfacher Warnung der Pharmazeutischen Zeitschrift, der WHO und dem Institut für Soziales und Gesundheit vollkommen. 

Und auch die deutschen Politiker – von jeglicher Moral und Anstand befreit – scheinen mit Vorliebe den Kampf gegen den kritischen Bevölkerungsteil zu führen, anstatt – wie es sich für einen Staatsmann gehört – die Bürger vor Gefahren und Bedrohungen zu schützen. Der mittlerweile in die Jahre gekommene SPD-Politiker Sigmar Gabriel ist ein Paradebeispiel für einen solchen Politiker, der sich um die Sorgen, Nöte und das Wohl seiner Bürger nicht mehr schert. Zu hoch die Diäten, zu korrupt die landeseigene Lobby, leben die Spitzen-Politiker in Deutschland in ihrer eigenen Filterblase zukosten der Einheimischen und verloren jeglichen Realitätsbezug.

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Scrreenshot von Sigmar Gabriels FAcebookseite

Als „rechte Propaganda“„braunen Dreck“ und „NPD-Sprech“ betitelte der aufgedunsene SPD-Politiker und sein Team einst die berechtigte Kritik an Deutschlands Migrationspolitik und deren katastrophalen Folgen für deutsche Frauen, Kinder und Männer.

Die Nazi-Vergangenheit hat diesem Land offensichtlich das Genick gebrochen. Zu groß die Angst vor dem imaginären Nazi-Monster, zu umfangreich der Schuldkomplex, hat dieses Land seine sieben Sinne verloren. Wer sich als Mensch nicht um die vergewaltigten und getöteten Frauen im eigenen Lande schert, den interessieren auch keine Infektionskrankheiten, die illegale Migranten in das Land schleppen.

Wie lange wollen die fremdbesetzten Deutschen diesen Genozid an ihren Kindern und Alten noch erdulden? Sollten die Deutschen durch die bevorstehende Bundestagswahl im September nicht an den bestehenden Machtverhältnissen rütteln, sehe ich Schwarz für diese Nation.

 

 

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5 Antworten zu „WHO warnt Europa vor Zika-Bedrohung durch illegale Migranten“

  1. H. Born

    Kann sich Zika auch in Deutschland ausbreiten?
    Hierfür gibt es nach Auskunft der Experten derzeit keinerlei Anzeichen. Aedes aegypti kommt in Deutschland gar nicht vor, und die verwandte Art Aedes albopictus nur äußerst selten. Zudem sind die klimatischen Bedingungen in Deutschland nicht so, dass Mücken, die Zika übertragen, hier überleben könnten. Wäre dies der Fall, dann hätte sich längst das Dengue-Fieber, das sich seit Jahren sehr viel stärker ausbreitet als das Zikavirus, in Deutschland breitgemacht. Die wenigen in Deutschland registrierten Zika-Infizierten hätten nach Auskunft der Experten die Erkrankung direkt aus anderen Ländern hier eingeschleppt. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch durch z.B. Sexuelle Kontakte ist nicht ausreichend belegt.

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