Islam-TV: Demnächst auch in Ihrem Wohnzimmer!

Die „Datteltäter“, ein Sender der Öffentlich-Rechtlichen, befriedigen durch GEZ-Gebühren weibliche muslimische Migranten mit „Comedy-Inhalten“. Foto: DIE ZEIT

Um dem durch die Flüchtlingskrise angestiegenen muslimischen Anteil in der Bevölkerung gerecht zu werden, werden in Deutschland zukünftig zwei Sendeformate den Ansprüchen und Interessen der Migranten gerecht: Die Datteltäter und Germania.

Funk, das Jugendangebot von ARD und ZDF auf Kosten der GEZ-Zahler plant, den Migranten in Deutschland einen eigenen Sender zu widmen, um die „Vielseitigkeit des Landes“ abzubilden. Der Jugendsender Funk.net fiel in der Vergangenheit bereits mehrfach auf, seinem überwiegend jugendlichen Publikum sexuell anstößige Inhalte zu liefern. In einem Beschwerdebrief habe ich mich im Januar über die Facebookseite des Sendern an die Administratorin gewendet, woraufhin der Sender mir mit einer Anzeige drohte:

Vor allem die Kleinsten werden durch diesen GEZ-Gebühren finanzierten Sender zu sexuellem Schweinekram aufgefordert. Schlimm genug, dass dieser Jugendsender mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Mit einem jährlichen Budget von über 45 Millionen Euro soll dieser Sender nun nicht nur die Jugendlichen verderben, sondern auch Merkels gewaltbereiten und kriminellen Gästen eine Plattform bieten. Dass Funk.net das links-grün dominierte Gossenblatt DIE ZEIT online auf den Schirm ruft, um das geplante Migrantenformat per medialem Lautsprecher zu unterstützen, war abzusehen. Anstand, Tugend und Moral dürfen wir von den linksgrünen Nestbeschmutzern nicht erwarten und so war es abzusehen, dass eine umstrittene Nachrichtenseite wie DIE ZEIT online, die die konservative, rechtspopulistische Bürgerbewegung im Keim erstickt, gegen politisch korrekte abweichende Meinungsbilder hetzt und sich an den frühsexualisierenden, schmuddeligen Inhalten des Funk.net- Angebots nicht anstößt, die schleichenden Islamisierung Deutschlands fördert.

Die öffentlich-rechtlichen Sender planen, Programme mit migrantischen Themen zu produzieren. Funk.net möchte auch Deutschlands wachsende Diversität abbilden.

DIE ZEIT

In der Sendung Germania reden Prominente und Entertainer über ihre Erfahrungen als Teil mehr oder weniger sichtbarer Minderheiten. In Datteltäter wird der Alltag solcher Minderheiten zum Comedy-Stoff. In beiden Formaten sprechen junge Menschen mit Migrationshintergrund für und über sich selbst, um Klischees zu bekämpfen. Aber können kurze YouTube-Clips das leisten?

Die für Germania verantwortliche Firma Hyperbole hat schon die beliebte Reihe Disslike produziert, die Kopie einer Rubrik aus der amerikanischen Late Night Show von Jimmy Kimmel. Germania hingegen möchte „ein aktuelles Bild von Deutschland aus neuer Perspektive (…) durch die Augen von Menschen mit Migrationshintergrund“ zeigen, und das in kurzen, stilbewussten Videos, die auf die Aufmerksamkeitsspanne von Millennials zugeschnitten sind. Die Protagonisten verhandeln ihre geteilten Identitäten, ihre Erinnerungen an Ankunft und Einleben in Deutschland, welche Eigenschaften sie übernommen haben und was eigentlich „typisch deutsch“ ist. Viele der Interviewten kommen aus dem Deutschrap, Germania zeigt sie in ihren farbenfrohen authentischen Heimatkiezen in Berlin-Neukölln und Kreuzberg, oder, dem Kontrast zuliebe, in traditionell deutschen Umgebungen wie auf einem Weihnachtsmarkt oder Domplatz.

Während Teilen der deutschen Bevölkerung jedes Recht auf eine freie Meinungsäußerung durch Politik, Regierung, Justiz und Öffentlich Rechtliche entzogen wird, gewährt man den Migranten per Youtube-Kurzclips Germania, die Deutschen durch ihre Linse zu betrachten und – durch 45 Millionen Steuergelder finanziert – Kritik an dem deutschen Klima zu üben: Während viele der Protagonisten die deutsche Tugenden wie Pünktlichkeit, Struktur und Fleiß loben, hagelt es aber auch mit Kritik wie „anfängliche Kälte der einheimischen Deutschen“, „zu viele Scheidungen“ und „ich bin ständig wütend, dass ich immer den Kanaken hier spielen muss“. An dieser Stelle offenbart sich bereits der Eroberungs- und Besetzungswille der ausländischen Eindringlinge. Während sich ein vernünftiger Mensch aus ausländischem Territorium bei unerwünschten Äußerung seitens der Einheimischen in sein eigenes Heimatland zurückziehen würde, fehlt es vor allem den Migranten aus den muslimischen Ländern an Anstand, den Willen der Einheimische zu akzeptieren und tolerieren. Dies ist der Dank an die Weißen, die von christlicher Nächstenliebe durchtränkt den Schutzsuchenden aus dem Mittleren Osten Tür und Angel öffneten?

Auffällig ist auch die Wortwahl von DIE ZEIT:

Immerhin, so ließe sich für das Format argumentieren, haben die Fernsehanstalten eine Plattform geschaffen, auf der Deutsche unterschiedlichster Herkunft aus ihrer Lebensrealität erzählen können, auch wenn die Beiträge dann wiederum von Biodeutschen geschnitten werden.

DIE ZEIT nennt in Deutschland aufgewachsene Migranten „Deutsche“, doch wie deutsch diese Migranten wirklich sind und wie weit sie sich integrierten, zeigt ein mitgelieferter Clip aus der Reihe Germania:

 

Ein in Deutschland geborener, mit türkischem Akzent und Sprachfehlern sprechender 36- jähriger stolzer Türke präsentiert sich als militanter Boxer, der den Anschein hegt, als würde er in einer von negativen Gefühlen geladenen Situation nicht als vernünftiger Streitschlichter, der Herr seines Verstandes bleibt, fungieren und vielmehr auf seine desensibilisierten Fäuste setzen, die er im Zuge seiner Boxerausbildung schulte. Unverkennbar aggressiv und polemisch wirkt auch die Mimik des Türken, der, obwohl in Deutschland aufgewachsen, mehr Türke als Deutscher geblieben ist. Immer wieder boxt der temperamentvolle Osmane in die Kamera, eingestehend, dass er durch das Elternhaus zu türkischen Verhaltensmuster und Sitten erzogen wurde. Da die Liste der kriminellen Taten von Migranten im Juni starke 59 Seiten umfasste (PDF hier einsehbar) und die polizeiliche Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 einen starken Anstieg der Migrantengewalt, insbesondere auch von türkischen Migranten ersichtlich macht, können wir uns keine weiteren gewaltbereiten und aggressiven Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis in Deutschland tolerieren. Bitte lasst das Video doch einmal auf die folgenden drei Punkte von Youtube überprüfen:

  1. Gewaltsame/ abstoßende Inhalte
  2. Fördert Terrorismus
  3. Hasserfüllte/beleidigende Inhalt
  4. Ungeeignete/ gefährlich Inhalte

Hier geht es zu dem Video. Je mehr Punkte ihr an Youtube zur Überprüfung sendet, desto besser. Sollte das Video in den kommenden Tagen nicht vom Netz genommen werden, erhält Youtube durch Verträge geregelte Gelder (Eure GEZ-Gebühren) von Funk.net. Dann bitte bei Funk.net direkt Beschwerde einreichen.

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Bitte Video melden. 

 

Während Germania den Deutschen ein Verständnis für den islamischen Eroberungsfeldzug eingeimpft werden soll, widmet sich die „muslimische Comedy-Serie“ Datteltäter erstrangig dem muslimischen Publikum. Mit Titeln wie 15 Dinge, die Muslime in Deutschland kennen, Fünf Dinge, die jeder Konvertit schon gehört hat oder Vorurteil vs. Realität richtet sich das Format an Glaubensgenossen mit Geschichten aus dem Alltag. Thematisiert wird der Kampf mit dem Hidschab (Kopftuch), der Umgang mit Deutschen unter Beibehalten des „islamischen Ehrgefühls“ und berechtigte Fragen seitens Ungläubiger, die die muslimischen Frauen auf ihr Kopftuch kritisch ansprechen.

 

Im Gegensatz zu den Migranten existiert für die Deutschen kein weiteres Heimatland, in das sie fliehen können und welches ihnen auch noch eine mediale Plattform bietet, auf der sie ihre Interessen vertreten dürfen, wenn sie sich aufgrund der Überfremdung  im eigenen Land unwohl fühlen. Oder gibt es in Ankara, Aleppo der Schwarzafrika einen Sender „Deutsch-TV“? Daher ist es eines jeden freien Bürgers Pflicht, sich bei Funk.net über inakzeptable und anstößige Inhalte zu beschweren, in die zudem die maßlos hohen GEZ-Wucher-Gebühren fließen.

Zur Kontaktaufnahme mit Funk.net geht es hier lang.

 

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