Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Genitalverstümmelung auch bei Männern: Südafrikaner lässt sich Penis transplantieren und tätowieren 

Weißer Penis, schwarzer Mann: Nach der erfolgreichen Transplantation eines weißen Penis soll das Genital jetzt noch durch Tätowierung schwarz werden. Fotocallage @ Anna Schuster (A. S.)

Genitalverstümmelungen feiern in der westlichen Welt Konjunktur. Während bei den weißen Frauen der Schönheitsaspekt im Vordergrund steht, welcher sie zu freiwilligen Operationen des Geschlechtsorgan beflügelt, werden afrikanische Mädchen und Frauen unfreiwillig einer schmerzhaften und oft tödlich endenden Operation bei vollem Bewusstsein unterzogen. Auch Jungs bleiben in Deutschland von den Genitalverstümmelung aus religiösen Gründen nicht verschont. In diese lange Reihe von traditionellen Beschneidungen des männlichen Glieds reiht sich auch eine Korrekturmaßnahme, die verstümmelten und entmannten Südafrikanern ihre Männlichkeit zurückbringen soll. Ein Südafrikaner hatte bei einer misslungenen Beschneidung seinen Penis verloren. Ein chirurgischer Eingriff soll diesen Markel nun lösen. Das Problem: Farbige Spendergenitale sind auf dem Markt nicht erhältlich.

Ein 40-jähriger Südafrikaner hat bei einer misslungenen traditionellen Beschneidung seinen Penis verloren. Er hatte Glück: Es fand sich ein Spenderorgan. Wie Alexander Zühlke, der Leiter der plastischen Chirurgie der Universität von Stellenbosch, mitteilte, ist die Operation am Sonntag erfolgreich verlaufen. Allerdings passt der neue Penis noch nicht zur Hautfarbe des Empfängers. Das transplantierte Geschlechtsorgan ist nämlich weiß, während die Hautfarbe des Patienten schwarz ist. Durch eine medizinische Tätowierung soll dieser Schönheitsfehler jetzt beseitigt werden.

In sechs bis acht Monaten werde der Penis medizinisch tätowiert, um das helle Genital an die dunklere Hautfarbe des Patienten anzupassen, erklärte Zühlke. Demnach verläuft eine medizinische Tätowierung ähnlich wie eine normale – die Pigmenttöne werden in die Haut eingebracht. Medizinische Tätowierungen würden etwa eingesetzt, um Pigmentierungsunterschiede auszugleichen oder nach einer Operation Brustwarzen wiederherzustellen. Auch bei der Penis-Transplantation geht es um einen Ausgleich der Hautfarbe.

entnehmen wir einer Pressemeldung der Augsburger Allgemeinen.

Die Beschneidungen von Geschlechtsorganen verlaufen nicht selten ohne Komplikationen. So verlor der 40-jährige Empfänger den Penis der Universität zufolge vor 17 Jahren  nach einer misslungenen traditionellen Beschneidung. Experten gehen davon aus, dass es aus diesem Grund allein in Südafrika jährlich bis zu 250 ganze oder Teil-Amputationen des Penis gibt. Aufgrund der Initiationsriten in Südafrika kommt es immer wieder zum Verlust des Organs. Der Bedarf an Transplantationen ist in dieser Region besonders hoch, jedoch mangelt es an Spenderorganen. Einem Untersuchungsbericht zufolge starben zwischen 2008 und 2013 insgesamt 486 Jungen und junge Männer an den Folgen von Komplikationen bei den Riten.

In Deutschland dürfte die Massenmigration von Tausenden Südafrikanern einen neuen Wirtschaftsmarkt eröffnen. Die Nachfrage nach Spenderorganen, die bereitwillig ihren Penis an südafrikanische Männer dürfte sich in den Folgejahren erhöhen und vielleicht finden sich aufopferungsvolle Linksliberale Multikulturalisten, die durch die freiwillige Abgabe ihres Glieds an Farbige der Menschheit einen Wohltätigkeitsdienst erweisen möchten?

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