Der Tag, an dem die Wölfe die Hunde fraßen

Foto: Junge Freiheit

(Anthropologie/ Evolutionsbiologie) Linke Politik aus CDU/ CSU, SPD und Grüne unternimmt im Jahr 2017 verstärkt den Versuch, jegliche wissenschaftliche Erkenntnisse auf der Müllhalde der Geschichte zu vergraben und stattdessen den westlichen Nationen rassistische (anti-weiße), faschistische, sexistische und religiös-fanatische Ideologien einzuimpfen. Dieser Versuch der links-grün-lastigen Regierungen ist ein Versuch, die westlichen säkularen Gesellschaften in das Mittelalter zurück zu katapultieren. Unser säkulares Zeitalter unterscheidet sich von regressiv-archaischen Staaten, in denen die Scharia gesetzlich verankert ist, durch die Trennung von Religion und Staat durch den in der Zeit der Reformation entstandenen Bruch mit der Vergangenheit der katholischen Kirche. Aus diesem Grund finden bei uns keine Hexenverbrennungen und barbarische Inquisitionsriten auf den öffentlichen Plätzen statt, während Saudi-Arabien und Afghanistan weiterhin auf abschreckende Strafen wie öffentliche Enthauptungen zur Abschreckung Ungläubiger setzt.

 

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Wohin uns die Blockparteien führen: Karte der Länder, in denen die Scharia regiert. Israel sprach sich diese Woche ebenfalls für die Einführung der Todesstrafe aus. Fotos: denken macht frei/ FCSGforum

Strafe heilt nicht, sondern verstärkt das Problem

Kaum etwas hat auf dieser Welt furchtbarere Spuren hinterlassen als die Vorstellung, dass man mit Strafe einen Menschen ändern könne. Gänzlich irrsinnig aber wird es wenn als Begründung auch noch herangezogen wird, dass Gott uns Menschen ebenfalls „strafen“ würde und ER dies auch noch aus Liebe täte! Wer Menschlichkeit im Herzen trägt und zudem therapeutischen Sachverstand hat der weiß, dass Strafe sogar die alten Verhaltensmuster zementiert und daher niemals zur positiven Veränderung eines Menschen beitragen kann! Und das sollte Gott nicht wissen? Oh wie irrt ihr euch doch alle, ihr Selbstgerechten, die ihr mit euren Strafen lediglich eure eigenen Rachegelüste befriedigen wollt! Eure Zeit aber läuft ab, eure Denke wird nicht länger unsere Welt verpesten, wir wollen mit klarem Verstand die Schöpfung erkunden und nur noch der „Heilung“ etwas „Heiliges“ zugestehen. „Heilig“ ist allein das was heilt, „unheilige“ Strafen dagegen dienen nur der Befriedigung eurer eigenen Gelüste! (1)

Damit diese blutrünstigen Zustände den Westen nicht wieder heimsuchen, müssen wir uns gerade in diesem Zeitalter des Umbruchs angstfrei auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen. Und ja, Wissenschaft ist nun einmal rassistisch, weil Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Augenfarbe existieren! Wissenschaft ist sexistisch, weil es körperliche wie psychologische Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt! Das haben die etablierten Wissenschaften nun mal so an sich. Diese neu erlangten Erkenntnisse helfen uns sodann, ein neues Bewusstsein zu entwickeln mit dem wir Herr über das vorherrschende Problem der Kulturvermischung werden, ohne auf mittelalterliche Praktiken zurückzugreifen, wie sie der israelische Präsident Netanjahu diese Woche forderte.

 

Evolution und Verhalten

Laut der richtungsweisenden Publikation Rasse, Evolution und Verhalten von J. Philippe Rushton aus dem Bereich der Evolutionsbiologie tauchte der Homo sapiens vor 200.000 Jahren in Afrika auf. Vor 100.000 Jahren verspürte eine kleine Gruppe von Afrikanern einen Drang, nach Norden zu migrieren. Diese kleine afrikanische Gruppe besiedelte den Rest der Welt mit nur minimalem Kontakt mit dem Rest der indigenen Afrikaner, die in Afrika blieben. Vor 40.000 Jahren brach die kaukasische Rasse (nördliche Gruppe der Afrikaner) von der mongoloiden Rasse ab.

Das bedeutet, dass die gesamte Welt außerhalb Afrika weitgehend miteinander verwandt ist und von einem kleinen Stamm von vielleicht ein paar hundert oder tausend Afrikanern abstammen. Dieser Stamm war offensichtlich einmalig, da er die Unerschrockenheit und Entschlossenheit aufbrachte, nach Norden zu wandern und die Welt zu erobern.

Wir, die Nachkommen dieses einzigartigen Stammes, haben uns die letzten 100.000 Jahre in einer extrem unterschiedlichen Umgebungen entwickelt. 100.000 Jahre Entwicklung unter extrem unterschiedlichen Umwelteinflüssen und Terrains ist eine lange Zeit. Vergleichen Sie es mit der Evolutionsgeschichte des Hundes:

 

Die Geschichte des Hundes – Warum und wie wurden Hunde domestiziert?

Die Geschichte des Hundes wurde vor kurzem unter Verwendung der mitochondrialen DNA untersucht. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Wölfe und Hunde vor etwa 100.000 Jahren in verschiedene Arten aufgeteilt wurden. (2) Eine weitere neuere Studie deutet darauf hin, dass die gesamte Population von Hunden heute von drei Hündinnen in der Nähe von China vor etwa 15.000 Jahren abstammen. Also bin ich richtig in der Annahme, dass das Datum vor 13.000 Jahre (v. Chr.) als der Zeitpunkt der Domestikation angesehen werden muss.

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Foto: houghtco.com/

Dieses Beispiel ist eine vorzügliche Parallele. Hunde kommen auch aus einem biologischen Flaschenhals (Engpass), sie sind ebenfalls seit 100.000 Jahren genetisch getrennt von den Wölfen,und sie haben auch unterschiedliche Umweltbelastungen erlebt als ihre Wolf-Pendants. (Nebenbei bemerkt stecken wir – die Menschen mit weißer Hautfarbe ebenso wie die Hunde in einem biologischen Flaschenhals und aufgrund des schwindenden Bestands von weißen Menschen, die mittlerweile nur noch einen winzigen Prozentsatz der Weltbevölkerung ausmacht, sollten wir eigentlich – würde man an uns die selbe Messlatte wie bei den vom Aussterben bedrohten Tierarten anlegen – das Etikett „Rote Liste – zugeschrieben bekommen. Mehr zu diesem Thema ließt du hier.) So wie die nördlichen Breiten ein einzigartiges Umfeld für Nicht-Schwarze darstellten, wurden Hunde durch Anpassung an den Lebensraum domestiziert und entwickelten sich dazu, den menschlichen Bedürfnissen zu entsprechen. Niemand auf dieser Erde würde den Gedanken hegen zu behaupten, Wölfe und Hunde seien die gleiche Art, auch wenn es möglich ist, dass Hunde mit Wölfen zusammenpassen und fruchtbare Nachkommen zeugen. Sie sind der selben Spezies entsprungen, die Evolution hat sie jedoch fundamental verändert. Die genetischen Unterschiede sind groß genug, die phänotypischen Unterschiede, das Verhalten und die Persönlichkeit haben sich so weit verändert und angepasst, dass wir heute instinktiv erkennen, dass heute Hunde und Wölfe zwei unterschiedliche Arten sind.

Warum werden diese Unterschiede bei dem Menschen nicht gemacht, bzw. mit dem Kampfbegriff rassistisch im Keim erstickt? Wir könnten nicht unterschiedlicher aussehen, unterschiedliche Verhaltensweisen an den Tag legen oder eine gänzlich andere Persönlichkeit haben als sie. Es gibt eine große genetische Divergenz zwischen Schwarzen und Nicht-Schwarzen, zwischen dem gemeinsamen Ursprungsmensch vor 100.000 Jahren. Und obwohl Schwarze und Nichtschwarze wie die Hunde fruchtbare Nachkommen zeugen können, biologisch, wurde diese Vermischung zu keiner Zeit als exklusiver Standard angesehen. Man stelle sich einmal vor, Hunde würden sich mit Wölfen paaren.

 

Phänotypische Variationen zwischen Schwarzen und Nichtschwarzen

Schwarze haben breite Nasen, kringelige Haare, schwarze Haut, hohe Taille-zu-Hüft-Verhältnisse, prognathische Kiefer, lange Arme und seelenlose, leere Augen. Körper, Seele und Bewusstsein sind zu den unseren Standarts anders.

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Schwarze haben den niedrigsten IQ in der Welt. Die Buschmänner liegt bei rund 50 IQ-Punkten, der durchschnittliche Bantu erreicht das geistige Niveau von 70 IQ-Punkten. Nicht-Schwarze Menschen mit solchen Ergebnissen werden allgemein bekannt mit einem Behindertenausweis versehem und die hochkultivierten, gut durchgefütterten, und semi-gut gepflegten, teilweise weißen Afroamerikaner erreichen ganze 85 IQ-Punkte. Der Intelligenzfaktor hat einen enormen Einfluss auf Lebensstil, Leistung und Verhalten eines Menschen und einer Nation. Der IQ korreliert mit Armut, Verbrechen, Sterblichkeit und verwahrlosten Häusern auf der einen Seite – und Bildung, Reichtum, menschliche Erfüllung, langes Leben und einer stabilen Wohnqualität auf der anderen Seite. Dem IQ und dem Reichtum einer Nationen zufolge, muss ein Land einen Mindestdurchschnitt IQ von 90 haben, um eine technologische Zivilisation zu führen. Es liegt auf der Hand zu behaupten, dass es der Intelligenzfaktor ist, der Menschen geistig – bewusstseinstechnisch vom Tier unterscheidet und es ist der IQ, der einige Menschen menschlicher macht als andere Menschen.

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Warum liegt hier Müll? Weil niemand aufräumt. Das Einführen einer Müllabfuhr stellt für manche Kulturen eine nicht zu bewältigende Aufgabe dar.

 

Was macht eine menschliche Existenz überhaupt menschlich? Schwarzafrikaner hatten keine Schriftsprache, kein Rad, keine architektonischen Werke, einfach gar nichts, was darauf hindeutete, dass sie eine menschliche Existenz lebten. Und selbst heute, nachdem sie Entwicklungshilfe vom Westen in Millardenhöhe empfangen, fehlen dieser Kultur fundamentale Eigenschaften, wie eine Geschichtsschreibung, eine Müllabfuhr, sanitäre Einrichtungen, medizinische Einrichtungen usw., die sie von unserer säkularen Gesellschaft unterscheiden.

Während sich in fast allen Ecken der Erde, von den Inkas, bis zu den Indianern, bis zu den Persern, bis zu den Chinesen, nach Stonehenge, bis nach Ankar Wat in Kambodscha Literatur, Paläste und Städte verbreiteten, gibt es in Afrika nichts. In den vergangenen 100.000 Jahren haben sich die Schwarzen auf der ganzen Welt verbreitet, Pyramiden und Städte gebaut, neue Technologien entwickelt, Tiere und Kulturen dominiert und domestiziert, sich mit fein dekorierten Kleidungsstücken bedeckt und sich im Wesentlichen in Richtung einer menschlichen Existenz entwickelt. Schwarzafrikaner jedoch blieben fast nackt, selbstverstümmeln sich bis heute, blieben technologielos ohne domestizierte Tiere, keine Agrarwirtschaft, keine Schriftsprache, keine Erfindung des Rads, keine Steingebäude, keine Metallbearbeitung, einfach nichts.

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Prägend für Afrika: Die Verstümmelung von kleinen Mädchen, Babys und Jungs, die nicht selten dabei den Penis verlieren.

 

Nahezu jede nicht-schwarze Kultur entwickelte im Laufe der Menschheitsgeschichte eine Religion oder Philosophie, die in einem Priestertum aufgenommen und gelehrt wurde. Inder hatten die Veden und die Upanishaden, Chinesen hatten Konfuzianismus, Daoismus und verschiedene Ströme des Buddhismus. Die Europäer hatten Virgil, Horaz und Homer, die ihre heidnische Religion aufschrieben sowie Platon, Aristoteles und zahllosen andere bekannte Denker, die ihre philosophischen Gedanken aufschrieben. Sogar die Azteken hatten einen Literaturkörper, der leider von den spanischen Eindringlingen verbrannt und zerstört wurde. Der Schintoismus wurde in Japan entwickelt, das Epos von Gilgamesh wurde im alten babylonischen Zeit aufgeschrieben, die Babylonier sind allgemein bekannt als schreibwütige Gelehrte, die ihre Texte leidenschaftlich gerne auf tausende von Keiltafeln einmeißelten. Ägypten verfasste das Buch der Toten. Nur Schwarzafrika (und einzelne Primitive in Australasien) hatte keine offizielle Religion oder Philosophie etabliert oder geschaffen. Schwarze verlassen sich immer noch auf Voodoo, Hexerei, schwarze Magie und Animismus ohne ein besonderes Pantheon von Göttern. Kein Priestertum, einfach nichts, was sie jenseits des Aberglaubens, der Barbarei und archaischen Riten entwickelt hätten.

Heute ist es fraglich, was Schwarze auf eigene Faust erreichen könnten, ohne die Intervention und Investitionen der anderen Länder, die ihnen alles liefern, was sie niemals erfanden, produzierten oder für sich beanspruchen könnten. Obwohl wir sehen, wie Schwarze in Business-Anzügen herumlaufen, Englisch sprechen, mit Pistolen schießen und alle möglichen nicht-schwarz-produzierten Güter, Dienstleistungen, Erfindungen, Ideen und Entdeckungen nutzen – keine einzige stammt von Schwarzafrika. Ohne das ständige Eingreifen der christlichen Nächstenliebe in Schwarzafrika ist es unbekannt, ob sie sogar besitzen würden, was sie besitzen. Vermutlich würden sie in die Schlammhütten zurück kriechen, sobald sich westliche Projektleiter und Freiwillige aus dem Land wieder verziehen Es gibt keine einzige schwarze Zivilisation auf der Erde, die selbstständig eine eigene technologische und philosophische Lebensweise entwickelte und beibehalten hat. Kein einziger Schwarzafrikaner hat einen Nobelpreise in den etablierten Wissenschaften gewonnen, Olympia-Medaillen gewonnen oder auch nur irgendeinen Punkt auf der Liste der menschlichen Leistung erhalten, die einen bedeutenden wissenschaftlichen oder technologischen Fortschritt für die Welt darstellen würde.

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Babylonische Keilschrift um die Jahrhundertwende, der Philosoph Platon im 5. vorchristlichen Jahrhundert und Afrika im 21. Jahrhundert.

 

Geographie kann für diesen Misstand der schwarz-afrikanischen Bevölkerung keine Entschuldigung sein, denn Schwarze leben heute auf der ganzen Welt. Schwarze in Frankreich, Großbritannien und den USA werden bevorzugt behandelt und erlangen Zugang zu den Hochschulausbildungen, und dennoch produzieren oder erfinden sie selbst oder ihre Artgenossen doch nicht. Im Gegenteil: Das Bildungssystem der westlichen Nationen wird jährlich den immer dümmer werdenden Schülern und Studenten angeglichen. Gleichzeitig passten sich Weiße, die in Südafrika aufwuchsen oder ihr gesamtes Leben Simbabwe verbrachten dem Lebensstandard der Erste Welt Nationen an. Um es zu konkretisieren: In Schwarzafrika beobachten wir absolut keine – nicht einmal die geringfügigste – Entwicklung, während andere Kulturen sich zu zivilisierten Nationen entwickelten. Dieses Spiel lässt sich auf körperliche, seelische und bewusstseinstechnische Ebenen projizieren.

 

Der Werdegang zivilisierter Kulturen

Auch eine Kombination aus geographischen Unzulänglichkeiten, Pech und der Abgeschiedenheit zu anderen (zivilisierten) Kulturen kann die schwarz-afrikanische unterdurchschnittliche Entwicklung nicht erklären, stehen sie doch seit den 1400er Jahren mit der Außenwelt in Kontakt. Ihnen standen Jahrhunderte zur Verfügung, ihr Land zu modernisieren und sich einen umfassenden Zugang zu Wissen und Technologien zu verschaffen. Im Gegensatz dazu hat Japan ungefähr 20 Jahre benötigt um von einer feudalen Samurai-Kultur zu einem modernisierten Industriestaat zu aufzusteigen, der dann 1900 Russland besiegte. Schwarze verbrachten Jahrhunderte in den USA, um sich allen möglichen menschlichen Aktivitäten zu bedienen, die ihnen die Kultur der Weißen boten: Kultur, Wissen, Technik. Stattdessen üben sie sich lieber in Randalen, Stehlen, Vergewaltigen, Drogen verkaufen und Forderungen an die Regierung stellen und dem Ausbau von Ghettos. Deutschland erholte sich in nur zehn Jahren vom Zweiten Weltkrieg und wurde wieder zu einer wohlhabenden, mächtigen und fortschrittlichen modernen Zivilisation. Afrikaner können sich nach Jahrhunderten nicht von „Kolonisation“, „Sklaverei“ oder „Diskriminierung“ erholen.

Der Afrikaner im Bilderbuch

Szenen aus dem rassistischen Bilderbogen Knecht Ruprecht in Kamerun, um 1890. Kamerun war damals eine deutsche Kolonie. Der Bilderbogen vermittelt den Kindern in karikaturhafter Art das stereotype Bild von den „wilden Schwarzen“, die mit den üblichen Geschenken für die Kinder innerhalb des europäischen Kulturbereichs nicht in der gewünschten Weise umgingen. Nicht per Gesetz verbieten ließ sich jedoch das „rassistische Gedankengut“, welches nach wie vor auch seinen Weg in die Kinderbücher fand und bei den Kindern das Bild von dem faulen und unzivilisierten „Neger“ in seiner stereotypen, klischeehaften Erscheinungsform verfestigte. Das von Knecht Ruprecht mitgebrachte Schaukelpferd wurde „mit Haut und Haar verzehrt“, ebenso das Bilderbuch. Die Puppen wurden über dem offenen Feuer am Spieß gebraten und der Hampelmann endete am Marterpfahl. Schließlich musste Knecht Ruprecht selbst schleunigst die Flucht ergreifen, weil ihn „die jungen Herrn am Ende selbst zum Fressen gern“ hatten./ Sonderausstellung im Lohrer Schulmuseum  vom 18. Januar bis 17. Mai 2015 (3)

 

Haiti ist seit den napoleonischen Kriegen vor 200 Jahren ein komplett schwarzer, unabhängiger, freier Staat. Dennoch entspricht sein Lebensstil und der Lebensstandard präzise dem des dunkelsten Afrikas. In diesen 200 Jahren ist er nicht um einen Zentimeter vorgerückt. In der Tat hat er sich wahrscheinlich seit dieser Zeit sogar zurückentwickelt. Ihre Nachbarn in der Dominikanischen Republik haben in allen Bereichen immens bessere Statistiken als sie. Statt eines gescheiterten Zustandes kümmert sich die Dominikanische Republik um ihre Leute, hat eine funktionale Regierung und braucht keine christliche Nächstenliebe. Der Unterschied? Ihre Bevölkerung ist nicht schwarz. Alle konventionellen und ewig gestrigen Entschuldigungen werden durch Geographie und Geschichte widerlegt.

Die schwarze Mordrate ist neunmal so hoch wie die der weißen / hispanischen (kombinierten) Mordrate. Sie ist 36 mal so hoch wie die asiatische Mordrate. Schwarze sind die Mehrheit der AIDS-Fälle. Und auch die Rate der Geschlechtskrankheiten ist bei dieser Gruppe im Vergleich zu anderen Kulturen überdurchschnittlich hoch. Sogar Homosexuelle schaffen es nicht, mit dem hohen Rate der Geschlechtskrankheiten der Schwarzen mithalten.  Kein gewöhnlicher gesunder Mensch hat die sexuellen Gewohnheiten der Schwarzen. Während alle anderen Menschen auf der Erde eine Familienstruktur entwickelt haben, wandern Schwarze immer noch ziellos umher, stets den schnellen Samenerguss im Visier, um nach erfolgreichem Entleeren dann wieder zu verschwinden, ohne das Kind groß zu ziehen. Siebzig Prozent der schwarzen Kinder in den USA sind illegitim. In Afrika machen Frauen weitgehend die ganze Arbeit und erziehen die Kinder, während die Männer Verbrechen begehen oder psychotrope Blätter kauen/ Marihuana rauchen.  Die häusliche Gewalt unter den Schwarzen ist grauenhaft. Vergewaltigung ist endemisch. Der Rest der Menschheit verhält sich auch nicht annähernd wie diese Menschen. Ihre Moral und Gewohnheiten sind ganz anders.

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Mordrate Schwarzer undWeißer. Foto: fluechtling.net

Gute Dinge können von jeder Gruppe oder Zivilisation auf der Erde hervorgebracht werden. Das ist auch nicht überraschend, da alle auf der Erde von demselben kleinen Stamm abstammen, der vor 100.000 Jahren Afrika verlassen hat. Ostasiaten sind im Grunde anständige und fortgeschrittene Menschen, die sie mit Weißen vergleichbar macht. Überraschenderweise trennten sie sich erst vor 40.000 Jahren von der weißen Rasse ab. Es gibt nur eine Gruppe, über die nichts Gutes gesagt werden dann. Es gibt nur eine Gruppe, die völlig unterdurchschnittlich und in keiner Relation vom Rest der menschlichen Spezies ihr Dasein fristet und das ist der Schwarzafrikaner. Es gibt genügend genetische Variation zwischen Schwarzen und Nichtschwarzen, die jeder objektive Wissenschaftler, so klassifizieren würde, wie sie Tiere – zum Beispiel Hunde und Wölfe – klassifizieren würden. Sie würden uns in verschiedene Arten einteilen, würde man mit gleiches Maß ansetzen. Auf der einen Seite die menschenähnliche Art, auf der anderen Seite die animalische. Es gibt genügend phänotypische, gesunde Sinnesvariation, dass es für die weißen Menschen eine Beleidigung ist, die Schwarzen unter die menschliche Rasse zu kategorisieren. Sie sind nicht wie wir, nicht einmal annähernd und sie werden es auch nie sein. Sie sind in jeder Hinsicht regressiver.  (4)

 

Wie viel Afrika passt in Deutschland?

Um das Problem, mit welchem sich unsere westliche zivilisierte Welt nun konfrontiert sieht, visuell zu verdeutlichen, lohnt es einen Blick auf die wahre Größe Afrikas zu werden. Man füge dieser geographischen Größe den Faktor der Fertilisationsrate (Fruchtbarkeit – Babyboom) hinzu und denke an die Flüchtlingswellen, die sich vorzugsweise aus diesem Land nach Deutschland begehen.

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Die Größe Afrikas im Vergleich. economist.com

 

Und diese Menschengruppe, die der Spezies Mensch abstammt, bewusstseinstechnisch jedoch keine dieser Merkmale aufweißt, werden seit 2016 in Scharen in unsere europäischen Länder verfrachtet. Selbstverständlich heimlich, damit wir nicht mitbekommen, wie man die menschliche Art, die Weißen, langsam versucht, auszuradieren.

Die Warnungen aus verschiedenen Richtungen werden jetzt zunehmend Wirklichkeit. Aus Südtirol kommen besorgniserregende Nachrichten. Laut der Caritas in Bozen sieht man sich bei den österreichischen Nachbarn mit einem Zustrom an Flüchtlingen konfrontiert. (5) Nordafrika entledigt sich seiner Verbrecher und Psycho-Kranken mit Flüchtlingswelle nach Europa bereits im Jahr 2014 (6) Nach seriösen Schätzungen sollen sich (bis zum Jahre 2020) rd. 15 Millionen Afrikaner auf eine „Flucht nach Europa“ vorbereiten. Diese Zahlen darf man getrost höher ansetzen, weil das Bevölkerungswachstum in Afrika explosionsartige Ausmaße angenommen hat, (7) Verhütungsmittel in diesem Land nicht bekannt sind, während gleichzeitig die Anti-Babypille in der westlichen Welt Hochkonjunktur feiert und zu einem Bevölkerungsrückgang führte. Die afrikanische Bevölkerung verdoppelt sich in nur 20 Jahren von einer auf zwei Milliarden Menschen.

 

Und egal mit welcher Freizeitbeschäftigung Du Dich heute ablenkst, die Schwarzafrikaner kommen und sie haben ein Ziel: Die westliche Zivilisation auf ihr bekanntes Niveau zurückzukatapultieren. Wenn Du nicht möchtest, dass sich Dein Land binnen weniger Jahre in der Steinzeit wiederfindet, dann gilt es Entscheidungen zu treffen. Blockparteien, die sich an der Migrationspolitik die Hände schmutzig machten, müssen jenen Parteien weichen, deren Weste rein ist.

Lesen Sie auchMoral und abstraktes Denken

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13 Antworten zu „Der Tag, an dem die Wölfe die Hunde fraßen“

  1. Hans Kießling

    Ein hervorragender Artikel.
    Ergänzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/06/14/moral-und-abstraktes-denken/

    Einschränkung:
    Am Ende des Berichts steht: „Blockparteien, die sich an der Migrationspolitik die Hände schmutzig machten, müssen jenen Parteien weichen, deren Weste rein ist.“
    Dies suggeriert, es gäbe Rettung seitens der nicht-etablierten Parteien. Leider ist das falsch! Warum? Weil es in einem Marionettenregime niemals(!) eine Partei geben kann, die volksdeutsche Interessen vertreten darf. Oder anders: die gegen die eigentlichen Herrscher im Hintergrund Separatinteressen verfolgen darf. D.h., sollte die AfD nächstens Teilhaber der „Regierung“ werden, dann gilt für die genauso die Kanzler-Akte! Mit anderen Worten, die Promis der AfD sind exakt die gleichen Verbrecher wie alle anderen Partei-Größen.

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    • Anna Schuster

      Dann müssen wir den Marionettenpolitikern eben die Hölle heiß machen! Die Deutschen sind jetzt schon auf 180, sollte die AfD ihre Wahl- Versprechen nicht einlösen, gibt es hier Mord und Totschlag. Das traut sich die Rattenfängerpartei nicht.

      Zudem entwickelt sich doch alles allmählich: Israel verliert sein Erez-Israel – Projekt, im Nahen Osten herrscht Waffenstillstand, die USA ist mit dem Eurasien – Projekt endgültig gescheitert, Trump auf friedlichem Kurs mit Putin. Auf Putin ist sowieso Verlass, Kurz schließt die Balkanroute in Österreich, Macron entpuppte sich nicht als der unverhoffte Rothschildzionist sondern schaut hoch zu Papa Putin und Onkel Trump.

      Wieso sollte sich Deutschland gegen die positiven Entwicklungen im September zurückentwickeln? Das wäre unnatürlich und gegenläufig.

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      • Hans Kießling

        Danke für die Entgegnung. Was Sie aufzählen, mag zutreffen, ändert aber m.E. keineswegs die Machtverhältnisse. Und wenn der Kurz – mit Einverständnis der Juden, versteht sich – die Balkanroute/ den Brenner sperrt, jauchzen zwar die Dummen unter uns Systemhassern, aber der Volkstod ist uns dennoch sicher: wie in der 3. Welt so wird sich auch das 3.-Welt-Gesox, das sich bereits in der BRD (und in ganz Europa) befindet, explosionsartig vermehren. Schließlich soll ja der getätigte Massenimport nach Europa seinen Sinn haben, nicht wahr? Deshalb wurden ja auch nicht z.B. Japaner importiert. );
        Mit der Bevölkerungsexplosion der Fremden in Europa, kann man also ruhig die Schließung des Brenners von irgendwelchen Parteien anlässlich der Bundestagswahl dem verblödeten Stimmvieh als Honigfalle hinhalten (und nach der Wahl wieder öffnen).

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      • Anna Schuster

        Haben Sie schon den internen Spaltpilz unter der ultraorthodoxen Gemeinde mitbekommen? Wenn Sie mich fragen verliert diese Gruppe wöchentlich an Macht.

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  2. Hannes

    Das die Afrikaner von allerschlichtestem Gemüt sind, wurde ja vielfach gemunkelt (Albert Schweitzer). Dass deren Brutalität eine Folge davon ist, hat mich selbst erschreckt.
    https://www.dailystormer.com/alien-mind-black-people-have-no-conception-of-european-morality/

    Diese zur Brutalität neigenden Blinden haben in Europa nichts verloren.

    Unemphatische Brutalität jetzt auch in Deutschland
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/gesichtsverstuemmelung-wegen-fuenfzig-euro-51748740.bild.html
    https://www.liveleak.com/view?i=e94_1317489390

    Danke für den wichtigen Artikel!

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  3. Luka

    @Hans Kießling

    So leicht ist es halt auch nicht Japaner oder Ostasiaten zu importieren. Man muss halt immer schauen was man kriegt. Japan geht es gut wirtschaftlich und gesellschaftlich. Welchen Grund hätte es für Japaner gehabt sich nach Europa locken zu lassen wo es denen in Japan doch gut geht? Und logistisch wäre das ja auch schwieriger.

    Aber Araber aus zerbombten Trümmerwüsten weil die ja Menschenrechte und Demokratie benötigen- und Afrikaner mit ganz anderer Mentalität lassen sich ja auch leichter herlocken.

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    Antwort
    • Hans Kießling

      Entschuldigen Sie, die Wahl „Japaner“ war von mir als Scherz gedacht.
      Natürlich braucht man für einen Volkstod in der BRD haßerfüllte, unterdurchschnittlich intelligente, einhundet Prozent unintegrierbare Kulturfremde, deren Frauen obendrein Gebärmaschinen sind. Diese „Qualitätsanforderungen“ erfüllen Menschen anderer Industrieländer, wie Japaner, natürlich nicht.
      Die Herrscher Deutschlands – die Todfeinde jeder Volksgemeinschaft, insbesondere der deutschen – haben zur Zersetzung der Völker wie immer die besten Mittel parat.

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      Antwort
  4. Hans Kießling

    @ Anna Schuster
    Ist mir unbekannt. Wenn meinen Sie mit „ultra-orthodoxe Gemeinde“, bitte?

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    Antwort
  5. Hervorragende Arbeit

    HAMMER …!!

    Vielen Dank für deine tolle Arbeit – und diesen Erstklassigen aufschlussreichen Artikel.!

    Genauso ist es…!

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  6. Franz Maier

    Klasse Text liebe Anna!

    Wenn man sich überlegt, dass Mozart bereits als 3-Jähriger (!!!!!!!!) nach unseren heutigen Maßstäben unsterblich wurde und das mit den heutigen „Intellektuellen“ Afrikas mit IQ um die 85 vergleicht fehlen einem die Worte.

    Eine Errungenschaft teilen sie sich aber mit einer anderen, viel kleineren Gruppe und da sind beide Gruppen weltweit führend: im Jammern und Schuld bei anderen suchen! Das scheint das einzige zu sein was sie gut beherrschen.

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