Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Paris und Berlin vor der multikulturellen Vielfalt 

Berlin in den 60ern. Foto: Flashbak

Das Ausmaß des Schadens, der unserer westlichen Gesellschaft zugetragen wurde, ist beachtlich. Innerhalb einer Generation wurden unsere Länder durch eine alttestamentarische Heuschreckenplage dem Erdboden gleich gemacht. Die Zerstörung, die die illegalen Kriege im Nahen Osten, welche die muslimischen Länder aufgrund eines habgierigen Beutezugs nach Erdöl und einer Allmachtsapotheose im Westen anrichteten, hätten sie besten Atomwaffen nicht bewerkstelligen können. Schweden, Italien, Frankreich, Griechenland, Österreich, Deutschland u.w. kollabierten an den einströmenden Fluten von Menschen, die sich auf einer Bewusstseinsstufe bewegen, wie wir sie selbst von den gefährlichsten Tieren nicht kennen. Ein Raubtier tötet, um zu überleben. Eine Giftspinne aktiviert ihren Stachel zur Abwehr von Gefahr. Die Migranten jedoch aus den vorwiegend muslimischen und afrikanischen Ländern verwüsteten durch ihren taktlosen und unkultivierten Refugee-Auftritt, den sie auf der europäischen Bühne zum Besten gaben einen ganzen Kontinent nachhaltig. Die Schäden wieder zu bereinigen, die unseren Ländern binnen kurzer Zeit zugefügt wurden, wird ein vielfaches der Invasionszeit in Anspruch nehmen und im Antlitz dessen wirken die US-amerikanischen Bomben, die vor 80 Jahren Deutschland trafen, auf der Landkarte wie ein minimaler Schönheitsfehler. Die Generation der Nachkriegszeit ist zu beneiden.

Das folgende Video zeigt Szenen aus der Stadt der Liebe, wie sie die Generation vor der Generation X noch kennen dürfte oder sie romantische Liebesfilme auf Hollywood-Filmrollen für die Ewigkeit zumindest digital für die Nachwelt konservierten.

Klanglose Aufnahmen von Paris aus den 1960er Jahren, von Andre de la Varre gefilmt:

Backup Video

Aktuelle Fotos von Paris repräsentieren die chaotischen Auswirkungen der Migrationswaffe:

Berlin

Drehen wir die Zeit zurück und betrachten Fotos von der Hauptstadt aus Ost- und West-Berlin aus den Jahren 1957 – 1960, wird es deutlich, welchen Schaden die Besatzungsmächte an unserem Heimatland anrichteten: Saubere Straßen, aufgeräumte Gehsteige, gepflegte Grünflächen, zufriedene Menschen, Ordnung und eine friedliche Atmosphäre. Fühlt Euch einmal in diese Szenen hinein, es fühlt sich an wie eine andere Welt aus dem Bilderbuch:

Backup Video

 

Berlin heute: Der kulturelle Niedergang unter der Leitung der USA und Israel, die uns die Flüchtlingskrise bescherten ist deutlich ersichtlich:

Wenn wir der Verwahrlosung unserer Heimat nicht länger zusehen wollen, müssen wir gemeinsam aufstehen und gegen die gegenwärtigen Zustände aufbegehren. Holen wir uns unsere Freiheit und Souveränität zurück!


Mit Material von dailystormer

2 Antworten zu „Paris und Berlin vor der multikulturellen Vielfalt “

  1. 006

    Drehen wir die Zeit zurück und betrachten Fotos von der Hauptstadt aus Ost- und West-Berlin aus den Jahren 1957 – 1960, wird es deutlich, welchen Schaden die Besatzungsmächte an unserem Heimatland anrichteten:

    Entschuldigung, Frau Schuster … wenn ich hier widerspreche(n muß), aber … diese Schäden sind nicht durch die Vergewaltigungsmächte verursacht, sondern einzig und allein ausschließlich durch die SOGENANNTEN ‚Deutschen‘ selber.

    Ich werde nächstes Jahr 60 Jahre alt und habe also altersbedingt ALLES hautnah miterlebt. Für mich war es eine Katastrophe als die ersten Kanaken (2 Spagettis mit Schilddrüsenüberfunktion (Glotzauge) und so ein kleiner fetter Zaziki) so 1973 herum an meiner alten Schule aufgetaucht sind.

    Damals waren für mich gefühlsmäßig Italiener (Griechen waren soo weit weg … die hatte ich noch gar nicht im Haushalt meiner Gefühle drin) minderwertig, kriminell und hinterlistig (eine Einschätzung, die sich späterhin dann weitgehend bestätigt hat) – und daß ausgerechnet DIE jetzt plötzlich IN MEIN REVIER eindringen konnten, weil sie VON MEINEM STAAT auch noch dazu ermuntert wurden, waren der Beginn meiner Entfremdung … letztlich nicht nur vom ‚Gebilde BRD‘, sondern auch und vor allem von den sogenannten Deutschen.

    Damals haben in meiner Klasse im Prinzip noch alle die Eindringlinge als Eindringlinge empfunden und abgelehnt. Allerdings waren ich und drei andere (die Klasse hatte etwa 30 Mitglieder) die Einzigen, die sozusagen eine Art offenen Widerstand anzettelten. Der Punkt: Man konnte – was sich Nachgeborene wie Sie – wohl gar nicht mehr vorstellen können, dieses Grundgefühl, daß die nicht zu uns gehören, ihre Anwesenheit ‚irgendwie völlig falsch‘ ist … und sie eigentlich endlich wieder abhauen sollen‘ noch bis Ende der achtziger Jahre in der Gesellschaft spüren.

    Aber NIEMALS haben die sogenannten Deutschen bei ihrer bereits durch die Gastarbeiterinvasion beginnenden Vernichtung irgendeinen politischen Widerstand geleistet – etwa dergestalt, daß sie eine dezidiert rechte Partei wie die NPD gewählt hätten. Gut, die NPD … klar – Grundgesetzschutzpartei … weiß man heute. Aber trotzdem wenigstens mal als ‚Denkzettel‘, um klarzumachen „Wir wollen das nicht! Wir empfinden uns als uns … – und wir wollen niemanden unter uns haben, von dem uns JEGLICHE Erfahrung fehlt, daß wir ihn eingeladen hätten zu kommen … und auch noch zu bleiben!“ Stattdessen aber: NICHTS!!

    Ich wohne heute noch in der – dem Namen nach – selben Stadt wie damals, aber ich bin hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr ‚zuhause‘. Ich … wohne hier – das ist alles. Zu den Leuten aus meiner damaligen Klasse habe ich mit einer Ausnahme keinen Kontakt mehr; ich bin auch nicht mehr zu Klassentreffen gegangen, weil mir die Entwicklung meiner damaligen Mitschüler einfach klar war … und es macht keinen Sinn sich mit Menschen, die man zwischenzeitlich als Fremde zu empfinden gelernt hat, über ‚alte Zeiten‘ zu unterhalten, während man sich doch eben die ganze Zeit nur als von diesen Leuten grundsätzlich isoliert erleben würde.

    Ich habe ‚die Deutschen‘ in den letzten 45 Jahren zunehmend nur als Leute kennengelernt, die … sich anpassen. An alles. Man könnte ihnen ins geöffnete Maul defäktieren – die einzig mögliche Kritik, die man von ihnen eventuell zu hören bekommen würde, wäre: Mhh … im Abgang vielleicht ein bischen trocken – ein Schlückchen Natursekt zum Nachspülen wäre nicht schlecht!

    Die Deutschen? Ein riesiger Magen, der alles schluckt und alles verdaut. Wie ich – entweder hier oder auf einem anderen Blog – schon einmal schrieb: Das Wappen der Deutschen ist definitiv NICHT (mehr) der Adler, sondern … entweder das Schwein (als Allesfresser) … oder aber die Mülltonne. Wobei ich letztere mittlerweile in der Tat für das angemessenere Symbol halten würde.

    Nein, den Zustand ‚unserer‘ Städte hat niemand anderer verschuldet als ‚wir‘ selbst. Da sind auch nicht die Krummnasen daran schuld, denn zur ‚Frankfurter Schule‘ gehören natürlich vor allen Dingen DIE, die das hören und daran glauben wollen – und zwar auch dann noch, wenn ihnen ein Blick auf die Gegenwart, die sie geschaffen haben, reichen müßte, um entsetzt zurückzuschrecken. Aber … da schreckt niemand zurück; die fühlen sich da allesamt einfach nur sauwohl (beispielhaft etwa Frau Ditfurth, der das Antifrankfurt von heute wohl immer noch zu spiessig, deutsch und bürgerlich ist).

    Das, was wir in ‚unseren‘ Städten sehen, ist der bauliche Ausdruck der ausgehängten Klotür der 68er – denn: Das Private ist politisch!!!

    Wer von den Nachgeborenen vielleicht wenigstens einen Hauch dessen verspüren möchte, wie deutsche Städte waren … bzw. sind, denn das was heute unter diesem Begriff läuft, sind natürlich letztlich antideutsche Städte …, der schaue sich einfach mal ‚alte‘ Stadtansichten an – wie beispielsweise hier bei ‚fresh seed’…

    http://fresh-seed.de/galerie/stadtansichten_deutschland/

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    Antwort
    • 006

      Korrektur:

      Der Punkt: Man konnte – was sich Nachgeborene wie Sie – wohl gar nicht mehr vorstellen können, dieses Grundgefühl, daß die nicht zu uns gehören, ihre Anwesenheit ‚irgendwie völlig falsch‘ ist … und sie eigentlich endlich wieder abhauen sollen‘, noch bis Ende der achtziger Jahre in der Gesellschaft spüren.

      Aber NIEMALS haben die sogenannten Deutschen bei ihrer bereits durch die Gastarbeiterinvasion beginnenden Vernichtung irgendeinen politischen Widerstand geleistet – etwa dergestalt, daß sie eine dezidiert rechte Partei wie die NPD gewählt hätten. Gut, die NPD … klar – Grundgesetzschutzpartei … weiß man heute. Aber trotzdem wenigstens mal als ‚Denkzettel‘, um klarzumachen „Wir wollen das nicht! Wir empfinden uns als uns … – und wir wollen niemanden unter uns haben, von dem uns JEGLICHE Erfahrung fehlt, daß wir ihn eingeladen hätten zu kommen … und auch noch zu bleiben!“ Stattdessen aber: NICHTS!!

      Ich wohne heute noch in der – dem Namen nach – selben Stadt wie damals, aber ich bin hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr ‚zuhause‘. Ich … wohne hier – das ist alles.

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