Multikulti: Kosovare vergewaltigt Kuh mit Einkaufskorb 

Foto: wiki commons

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Die uneingeschränkte Flutung von Flüchtlingen in die europäischen Länder eröffnet eine ganz neue Kategorie von Delikten: Tierquälerei. In Zukunft dürfte sich Deutschland vermehrt diesen sexuellen Übergriffen an kleinen wie großen Tieren konfrontiert sehen. Wohin die Reise führt, zeigt der aktuelle Vorfall einer Tierquälerei in der Schweiz:
St. Gallen: Vor dem Kreisgericht See-Gaste in dem Schweizer Kanton musste sich ein Kosovare des mehrfachen sexuellen Vergehens mit einem Jungrind verantworten. Der 60 Jährige machte sich ebenso der Tiermisshandlung und dem Hausfriedensbruch schuldig. Der Beschuldigte Kosovare schlich sich nach Aussage von blick.ch abends in den Stall des Bauern im Linthgebiet, wo er sich wiederholt intensiv einem Jungrind widmete.

Nachdem der Bauer erste Anomalien wie deplatzierte Gegenstände feststellte, die er am nächsten Morgen an anderer Stelle auffand, wurde er aufmerksam und erforschte das Problem. Er installierte eine Videokamera in dem Stall und erhielt so die Beweise: Der Täter soll immer dieselbe Kuhdame für seine Gelüste ausgewählt haben.

Aus dem Protokoll des Staatsanwalts entnehmen wir, dass der Kosovare immer das gleiche Rind auswählte, da es sich während des Sexaktes nicht bewegte. Damit der Missbrauch des Tieres einwandfrei von statten ging, bediente sich der Mann einem Einkaufskorb, den er für den abendlichen Besuchen im Kuhstall seiner Auserwählten erwartungsfreudig mitbrachte. Um die richtige Position zu erlangen, stellte sich der Kosovare auf den mitgeführten Einkaufskorb und begattete das Rind seiner Wahl mehrfach, zeigen die Aufnahmen der Überwachungskamera.

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Begehrenswert: Blick auf das Objekt der Begierde aus Sicht des Kosovaren. 

Die Unverfrorenheit ausgehungerter Asylbewerber macht auch nicht vor kleinen Tieren halt. So vergewaltigte ein junger Mann aus Bad Harzburg letzten Monat ein Mini-Pony und auch eine Ente in einem türkischen Dorf blieb von dem osmanischen Temperament, welches die Deutschen so sehr lieben, nicht verschont.

Insgesamt soll der Kosovare mindestens vier mal mit dem Huftier kopuliert haben. Der Staatsanwalt fordert eine Geldstrafe von 12.500 Franken unter Anrechnung der Untersuchungshaft von einem Tag. Angesichts der Vorstrafen – Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und sexuelle Belästigung – käme eine bedingte Strafe nicht in Frage.

Der Angeklagte ist seit 20 Jahren arbeitslos, bezieht eine IV-Rente und wurde vergangenen Dienstag verurteilt.


Mit Material von blick.ch

 

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