Multikulturalismus zerstört die Vielfalt

Sciurus vulgaris (Eichhörnchen). Foto: Tierchenwelt

Multikulturelle Gesellschaftsformen bestehen gegen den Willen der Natur.

Evolution: Über das Werden der Vielfalt

Der Multikulturalismus wird uns im Sinne der vorherrschenden politischen Ideologien des Egalitarismus und Kulturmarxismus als vielfältig und erstrebenswert, gesellschaftlich profitabel und als fruchtbarer Nährboden für verschiedene Kulturen verkauft. Dass es sich bei dieser These exakt umgekehrt verhält, also Tiere und Menschen unbedingt getrennte Gebiete benötigen, um zu bestehen, da sie sonst aussterben,  erläutere ich in diesem Artikel.

Betrachten wir jedoch diese linksgrüne Multikulti- Ideologie durch die Brille der etablierten Wissenschaften – in diesem Fall die Biologie – entpuppt sich die Political Correctness als wissenschaftlich nicht haltbar, als Scharlatan im Schafspelz, als ideologische Verblendung. Aus diesen Grund zeugt es von geistiger Gesundheit und ist es lobenswert, wenn Du, lieber Leser, eine politische Gesinnung vertrittst, die sich nicht mit der linksliberalen Politik im 3. Jahrtausend nach Christus deckt.

Wie entstehen neue Arten?

„Entscheidend ist, dass zwei (oder mehrere) Populationen einer Art räumlich getrennt werden, so dass Paarungen nur noch innerhalb dieser Populationen stattfinden können. Beispielsweise kann durch Bewegungen der Erdkruste ein ursprünglich zusammenhängendes Verbreitungsgebiet einer Art in mehrere Teilgebiete zerfallen, die durch unüberwindliche Barrieren wie Gebirge oder Meeresarme voneinander getrennt sind. Eine andere Möglichkeit sind Klimaveränderungen, die Entstehung von Wüsten oder das Vordringen von Gletschern. So trennte die letzte Eiszeit z. B. die damals in Europa heimische Krähenart in eine westliche und eine östliche Gruppe. Damit war der Genfluss zwischen den Mitgliedern der beiden Gruppen unterbrochen, die sich deshalb als zwei selbstständige Teilpopulationen unabhängig voneinander weiterentwickelten. Mutation, Neukombination und natürliche Auslese führten anschließend dazu, dass sich die Erbanlagen der beiden Teilpopulationen immer stärker unterschieden, so dass sich schließlich zwei Rassen bildeten: die schwarze Rabenkrähe und die grauschwarze Nebelkrähe. Seit dem Verschwinden der Gletscher berühren sich ihre Verbreitungsgebiete wieder. In den Grenzzonen kommt es immer wieder zur Vermischung der Erbanlagen, da Rassen miteinander noch Nachkommen zeugen können.“

„Werden die Unterschiede zwischen beiden Teilpopulationen durch die genetische Isolation noch größer, entstehen schließlich zwei verschiedene Arten, die untereinander nicht mehr fortpflanzungsfähig sind. So bildeten sich beispielsweise auf den beiden Seiten des Grand Canyon in den USA zwei Arten von Erdhörnchen aus einer gemeinsamen Stammform: Die Südhörnchen sind größer und haben einen längeren Schwanz als die Nordhörnchen, deren Schwanzunterseite weiß gefärbt ist. Obwohl der Grand Canyon nur einige Kilometer breit ist, konnten die Erdhörnchen diese Entfernung nicht überwinden. Mit der Zeit entwickelten sich deshalb aus den beiden räumlich getrennten Teilpopulationen zwei verschiedene Arten“, lernen Kinder im Biologieunterricht der Mittelstufe.

ss

Links: Das Alberthörnchen ist eine Hörnchenart aus der Gattung der Eichhörnchen und kommt südlich des Grand Canions vor. Rechts: Das Kaibabhörnchen ist am Nordrand des Grand Canyons beheimatet. Foto: wikipedia

Unermessliche Biodiversität (Vielfalt) von Geschöpfen ist ausschließlich in getrennten Terrains gewährleistet, eine Vermischung von Kulturen führt in eine evolutionäre Einbahnstraße. Das Recht eines jeden Volkes auf eine eigene Heimat, ist somit ein Menschenrecht und wer auch immer einer kulturellen Identität, einer Rasse oder einem Volk diese Heimat raubt oder sie mit anderen Kulturen verdünnt, begeht aus biologischer Sicht Mord an einer Art, bzw. Genozid an einer Population/ Volk. Und aus diesem Grund sind die Völker dieser Erde auch völkerrechtlich in der Charta der Vereinten Nationen und Statut des Internationalen Gerichtshofs geschützt.

Da sich der Staat unserer westlichen Gesellschaft vor langer Zeit vom Joch der dogmatischen Kirche befreite, was zu einer von agonischen Foltermethoden und Inquisitionen befreiten, säkularen Gesellschaft führte, deren auf repressiv-religiösen Ideologien fundierte Grausamkeiten durch Rechte, Werte und Gesetze ersetzt wurden, die im Zuge der Aufklärung auf den neuen Erkenntnissen des Humanismus und der Wissenschaften beruhten, durften sich die europäischen Völker in ihrem Lebensumfeld lange Zeit in Sicherheit wiegen.

Erst die schleichend voranschreitende Verwässerung der Europäischen Völker mit Menschen aus fremde Kulturräumen machte die Situation für die westlichen Völker lebensbedrohlich und wer auch immer an diesem perfiden Plan, den Europäern ihr Heimatland durch Programme und Parolen wie „Pro Asyl“, „Kein Mensch ist illegal“ oder „Refugees Welcome“ wegzunehmen, wird in in naher Zukunft die Konsequenzen ihrer Haltung tragen müssen. Sobald der Systemwechsel in Deutschland vollzogen ist und wir die Zeit der Läuterung betreten, werden die Tribute fällig, die eine jeder Person dem geschundenen und in Mitleidenschaft gezogenen Teil der Bevölkerung abzugeben hat, der sich an der Migrationspolitik schuldig machte!


Anna Schuster

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