Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Klimalüge: Verändert sich der Wasserstand im Glas, wenn Eiswürfel schmelzen? 

Foto: 3D-Ring.de

Antwort auf diesen Beitrag von mmnews

Was passiert  eigentlich, wenn Eiswürfel im Glas schmelzen? Steigt dann die Wassermenge an oder bleibt sie gleich? – Naturgesetze und Fakten interessieren die Medien bekanntlich nicht, wenn es darum geht, Klima-Alarm auszurufen

Wenn Lügenpresse uns wieder weismachen will, dass von Menschen produziertes Kohlendioxid schuld am Klimawandel sei, dann werden gerne kalbende Gletscher am Rande der Antarktis gezeigt. Springers Lügenblatt BILD verstieg sich am 13. Juli 2017 zu der Schlagzeile „Der Südpol zerbricht“. Und die taz heizte ihren Lesern angesichts des Abbruchs eines Eisbergs ein: „Kippt die Westantarktis, steigt der Meeressspiegel um drei Meter.“

Geht es nach unserer gleichgeschalteten von geistig suboptimierten Journalisten geprägten Mainstreampresse, denen wissenschaftliche Arbeitsweisen und eigenständiges Denken ein Fremdwort ist, würde ein Teil der an Küstenstäften lebenden Menschheit heute von immensen Wassermengen verdrängt worden sein, Berlin, New York und etliche Städte in Südengland stünden meterhoch unter Wasser und Panik würde den Erdballen heimsuchen. Unsere verlogene Einheitspresse mit ihren dümmlichen Schreiberlingen zeichnen seit vielen Jahren Endzeitszenarien, schüren Angst, prognostizieren unrealistische Zukunftsbilder und stützen sich dabei auf Experten, Wissenschaftler und Studien. Der besagte Anstieg des Meeresspiegels bleibt jedoch bis heute aus. Woran liegt das?

 

179530735_33ec102e8e.jpeg

Gerade die linksgrün infizierten Journalisten der babylonischen Medienapparatur, die einem kulturlosen Lebensstandard der Unterschicht nachkommen, der mit den Worten „Spaß, Party und freie Liebe“ den Nagel trifft, sollten es besser wissen: Eine Bierflasche in der Tiefkühltruhe explodiert aufgrund der Volumenausdehnung der Flüssigkeit bei zu langer Kühlzeit. Was passiert also mit einem Eiswürfel, der in einem Glas abtaut? Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich aus, das Volumen wird größer und der Platzbedarf wird größer, während die Masse gleich bleibt. Die Dichte ist geringer, weshalb Eis an der Oberfläche schwimmt. Die Masse, die verdrängt wird, bleibt gleich. Schmilz das Wasser, bleibt der Kegelstand des Wassers gleich. Die mathematische Rechnung hinter diesem Experiment entnimmst du diesem Video.

Selbst wenn alle Eisberge dieser Erde abtauen, würde es somit nicht zu einer Erhöhung des Meeresspiegels gelangen. Die Klima-Sekte, die hier seit über einem Jahrzehnt Angst und Panik schürt, hat große Freude daran, den Völkern ein erfundenes Feindbild vorzugaukeln. Eine Lüge jedoch verliert ihre Wirkung sobald sie durchschaut wurde.


Anna Schuster

 

 

48 Antworten zu „Klimalüge: Verändert sich der Wasserstand im Glas, wenn Eiswürfel schmelzen? “

    • Albert Einstein

      Eine „Kleinigkeit“ hast du da leider vergessen: Das gefrorene Wasser am Süd- und Nordpol ist aufgrund der Tatsache, dass es gefrorenes Wasser (Eis) ist, an sich gebunden.
      Im Falle der Verfüssigung verteilt es sich, gemäß der Eigenschaft von Wasser.

      Gefällt 1 Person

      Antwort
      • Daniel

        Sorry Einstein, aber das ist leider auch völliger Quatsch. Wasser ist nie gebunden, die Verdrängung des Wassers sorgt nach hydrostatischen Gesetzen dafür, dass es überall gleich verteilt ist. Sprich: Wo der Eisberg ist, ist total egal. Denn wenn der Eisberg schmilzt, dann erhöht sich die Dichte und das verflüssigte Wasser nivelliert sich selbst. Ergo gibt es bei schwimmenden Eisbergen keinerlei Effekt.

        Gefällt mir

    • Sebastian Weber

      Du bist offensichtlich nicht die hellste Kerze auf der Torte. Deine Aussage wurde in diesem Beitrag niemals angezweifelt. Die Luft für euch Linksfaschisten scheint ziemlich dünn zu werden, wenn ihr anfangt nach Strohhalmen zu greifen, um die nationale Oposition zu diskreditieren.

      Gefällt 1 Person

      Antwort
  1. politpartisan

    Physik, 5te Klasse Hauptschule. Die Anomalie des Wassers…… Einfach zum Fremdschaemen, welch geringes Bildungsniveau die Bevölkerung aufweist, dass die diese Klimaluege glauben. In anderen Epochen des Erde war es auch wärmer, ob im Perm, Silur, Trias, Jura, Kreidezeit etc… Es ist nur logisch, dass am Ausgang jeder Eiszeit die Temperaturen steigen. In den Erdzeitaltern gab es Ausbrüche von Vulkanen, Meteoriteneinschlaege und so weiter. Aber was will man von links-grüngeschnabelten Sozialpädagogen auch Naturwissenschaftskenntnisse erwarten. Die einzige Naturkatastrophe ist, dass diese Leute studieren dürfen, obgleich diese nicht einmal die geistigen Fähigkeiten eines Hauptschülers der 5 Klasse aufbringen, und damit zusammen mit Muslimen und Mohren die menschliche Evolution auf den Kopf stellen, ganz nach dem Credo „Selection of the Dumpest“.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
    • 006

      Was heißt hier ‚Physik 5. Klasse‘? Hättest du es gewußt bevor du den Artikel gelesen hast? Ich nicht! Und ich bzw. wir wissen doch auch sonst so gut wie nichts mehr aus dem Lehrstoff ‚Physik 5. Klasse‘. Warum? Nicht weil wir ‚doof‘ sind, sondern weil es uns (die meisten jedenfalls) schon damals nicht interessiert hat und wir es gelernt haben, weil wir es mußten … um es zu vergessen, sobald es nicht mehr nötig war, um in der Schule weiterzukommen. Wenn wir DOOF wären … dann könnten wir es JETZT nicht begreifen … – aber JETZT – wenn er also die obige Darstellung liest – begreift es jeder praktisch sofort (d.h. es ‚leuchtet ihm ein‘) … sofern er kein Türke oder irgendein anderer Invasor ist.

      Gefällt mir

      Antwort
    • Horst Pachulke

      Logik, Hochschule: Wenn Wasser auf einer Landmasse schmilzt (Südpol, Gletscher) oder Eis, das einige Kilometer übr Normalnull ragt, dann wird das Auswirkungen auf Normalnull haben.

      Gefällt 1 Person

      Antwort
    • Maus

      War das ironisch gemeint?
      Denn noch peinicher ist es, für einen gebildeten Menschen, zu glauben, dass die Arktis wie Eiswürfel im Wasser schwimmt.

      Gefällt 1 Person

      Antwort
    • Frankirat

      Es ist schon traurig, daß keiner daran denkt, daß Eis das im wasser schwimmt den wasserstand ändern würde, klar tut es das nicht, aber das ist nicht das problem, sondern die kilometer dicken eisschilde die auf dem land darauf warten nach zu rutschen!

      Eis das im Wasser schwimmt, schwimmt deswegen weil es mehr wassr verdrängt als es wiegt. Das gilt aber nicht für Eis, daß nicht auf dem Wasser schwimmt, denn das verdrängt ia noch nicht das wasser!

      das experiment ist erst dann der relaität nah, wenn man einen ganzen haufen eiswürfel auf ein brett legt und das wasser in das glas fließen läßt!

      „Im antarktischen Inlandeis sind etwa 90 Prozent des Eises und knapp 70 Prozent des Süßwassers der Erde gebunden.[3] Bei vollständigem Abschmelzen ergäbe dies einen globalen Meeresspiegelanstieg um etwa 61,1 Meter. In Ostantarktika liegt der Eisschild auf einer großen Landmasse auf, wohingegen sich der Untergrund des Westantarktischen Eisschildes bis zu 2500 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Ohne die Anwesenheit des Eises wäre diese Region vom Meer bedeckt; man spricht daher auch von einem marinen Eisschild.“

      quelle: Wikipedia

      Gefällt 2 Personen

      Antwort
      • Markus

        Es gibt noch ein weiteres Problem, wo dran diese Gehirnlegastheniker nicht denken.

        Die Gezeiten. Wenn das Eis schmilzt, fließt das überschüssige Wasser zum Äquator.

        Aber wie gesagt, Gehirnlegastheniker. Reden von Physik 5. Klasse. Vermutlich war das ihr Schlafunterricht, zusammen mit Chemie und allen anderen wichtigen Fächern.

        Gefällt 1 Person

  2. 006

    Aus dem Artikel…

    Schmilz das Wasser, bleibt der Kegelstand des Wassers gleich.

    Ähm … Wasser schmilzt eigentlich eher selten. Genau genommen eigentlich sogar überhaupt nicht. EIS schmilzt bzw. kann schmelzen – Wasser ist ‚bereits geschmolzen’… 😆

    Gefällt mir

    Antwort
  3. leberwurst

    @politpartisan: In dem Beitrag von Anna ist kein einziges Mal von „Anomalie des Wassers“ des Wassers die Rede. Ohne nachzulesen, also rein aus dem Gedächtnis, meine ich mich zu erinnern, vor über 35 Jahren gelernt zu haben, das Anomalie des Wassers den Umstand beschreibt, das Wasser bei +4°C das kleinste Volumen hat.

    Kann es sein, daß du da etwas verwechselt?

    Ohne 35 Jahre altes Gedächtnis kann man bei Wikipedia nachlesen:
    „Bei 3,98 °C ist der Zustand erreicht, bei dem die einzelnen Cluster das geringste Volumen einnehmen und damit die größte Dichte haben“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dichteanomalie#Wasser

    Verdammt heiß heute, gell? 🙂

    Gefällt mir

    Antwort
    • politpartisan

      Da haste recht, hab mich da etwas unglücklich ausgedrückt, die Anomalie des Wassers war hier eher als kleine Hilfe angedacht, es wird in allen 3 Schulen vermittelt. Meinen Kommentar nicht zu wörtlich nehmen.

      Gefällt mir

      Antwort
  4. leberwurst

    @Anna: Danke für den Beitrag. Muß zugeben, den Unsinn vom steigenden Wasserpegel beim Schmelzen von Eis bisher auch geglaubt zu haben.

    Gefällt mir

    Antwort
  5. Soundstorm

    Offensichtlich ist die Autorin nicht die hellste Birne im Kronleuchter, oder hat bisher nur sehr selektiv wahrgenommen, was berichtet wurde. Es geht doch nicht darum, dass der Meeresspiegel steigt, weil das Eis schmilzt, was im Wasser ist, sonder darum, dass die Schelfeisflächen im Sommer schneller abtauen, als dass sich im Winter neues Eis bilden kann. Wenn dann das Schelfeis vor der Küste fehlt, kann das Eis vom Land her schneller ins Meer abfließen, wo es dann auftaut und zu Wasser wird und somit der Meeresspiegel steigt.
    Das größere und akutere Problem ist aber die zunehmende Ausdehnung des Wassers durch die höheren Temperaturen.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Niels

      Wollte mich hier gerade ins Zeug legen, sehe aber noch rechtzeitig diesen Beitrag, der völlig richtig ist! Danke Soundstorm! Empfehlung: Anna überlegt sich noch mal, ob sie nicht doch lieber bei ihrem Leisten bleibt!

      Gefällt mir

      Antwort
      • Anna Schuster

        tzen, Note 6. Hier hat jemand den Artikle gelesen aber nichts verstanden. Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und nicht beim Schmelzen. Darum geht’s.

        Gefällt mir

    • Anna Schuster

      Setzen, Note 6. Hier hat jemand den Artikle gelesen aber nichts verstanden. Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und nicht beim Schmelzen. Darum geht’s.

      Gefällt mir

      Antwort
  6. Malte

    Puh, der Artikel ist ja ein Prunkstück Journalistischer Sachlichkeit.
    Um die Verwirrung einmal aufzulösen, Ja, schmilzt ein Eisberg verändert sich der Meeresspiegel keinen Millimeter. Insofern kann der Nordpol, also die Arktis, ruhig dahin schmelzen. Umwelt-Katastrophen wegen aussterbenden Fischen etc. mal ignoriert.

    Bei der ANTARKTIS, also beim Südpol sieht es jedoch anders aus. Es handelt sich hier nicht um ein reines Eis-Massiv. Es ist tatsächlich ein Kontinent. Also eine Landmasse und auf dieser Landmasse befindet sich Eis. Wenn dieses Eis ins Wasser fällt ändert sich sehr wohl der Meeresspiegel und die Autorin des Artikels hätte sich vielleicht mehr mit der Situation beschäftigen, als blumige Schimpfwörter suchen sollen.

    Die Eigentliche Frage des Artikels müsste daher lauten „Verändert sich der Wasserstand im Glas, wenn man einen Eiswürfel hinein wirft?“
    Die Antwort darf jeder selbst im heimischen Experiment herausfinden.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Markus

      Es sind und bleiben Verschwörungstheoretiker. Man kann ihnen mit noch so vielen Fakten und Beweisen kommen. Sie werden einfach ignoriert, weil sie sie eh nicht verstehen.

      Ich bin dazu übergegangen, mich über solche Leute nur noch Lustig zu machen.
      Wenn man ihnen mit Fakten kommt, fangen sie eher an zu beleidigen, als ihre Sichtweise zu hinterfragen.

      Gefällt mir

      Antwort
  7. Der Kalkulator

    26.370.000 km³ Eismasse antarktischer Eisschild.
    Das sind knapp 2% von 1,4 Milliarden km³ Wasser (Gesamtvolumen der Erde).

    Von meiner Vorstellungskraft ist das ungefähr so als ob man eine Badewanne bis 1cm unter dem Rand mit Wasser füllt und darin einen Eiswürfel auftaut. Ihr könnt ja zu Hause mal den Test machen und schauen, ob dann die Badewanne überläuft.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Der Kalkulator

      Gedankenstütze :
      Eine handelsübliche Badewanne fasst 150 Liter Wasser. 2% davon sind 3 Liter.

      Gefällt mir

      Antwort
    • ansgar

      Der Eiswürfel müsste aus 4 Litern Wasser bestehen um 2% auszumachen. Je nach deiner Definition von „bis unter den Rand“ könnte das zum Überlaufen reichen

      Gefällt mir

      Antwort
  8. Der Kalkulator

    Mein Beitrag mit der Badewanne wurde kommentiert. Leider ist der Beitrag verschwunden. Es ging darum, dass man die Ausdehnung des Wassers berücksichtigen muss.

    Muss man nicht denn :
    „Beim Gefrieren dehnt sich Wasser um 9% aus.“ Riedel:Anorganische Chemie, de Gruyter, 1999

    Das bedeutet, wenn das Eis schmilzt, verringert sich sein Volumen um 9%.

    Das hängt mit Dichteanomalie des Wassers zusammen :
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eigenschaften_des_Wassers

    Gefällt mir

    Antwort
    • Soundstorm

      Ich bezog meinen Einwand nicht auf das schmelzende Wasser, sondern das schon vorhandene Wasser. Wie gesagt, man muss das gesamte System betrachten.

      Nebenbei: wieso löscht Herr Schuster eigentlich Beiträge, die ihm nicht gefallen?

      Gefällt mir

      Antwort
  9. Dr. David

    Bitte recherchieren Sie seriös, statt auf falschen Annahmen basierende Schlüsse zu veröffentlichen.
    1) Archimedisches Prinzip stimmt zwar, allerdings wurde der Dichteunterschied zwischen Süß- und Salzwasser nicht berücksichtigt!
    https://academic.oup.com/gji/article-lookup/doi/10.1111/j.1365-246X.2007.03472.x
    2) Große Eismassen sind an Landmassen gekoppelt und schwimmen (noch) nicht im Meer.
    3) Auch die Erwärmung der Meere führt zu einer (weiteren) Volumszunahme – Basiswissen Physik – und damit zu einem messbaren(!) Anstieg des Meeresspiegels.
    4) DER ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS IST REAL UND MESSBAR!!!
    http://www.nature.com/nature/journal/v517/n7535/full/nature14093.html?foxtrotcallback=true

    Gefällt mir

    Antwort
    • Anna Schuster

      Ich mußte laut lachen. Warum? Weil sich hier ein vermeintlicher Doktor anmeldet und mir fehlende Seriosität unterstellt, obwohl Herr Doktor selbst die Relationen vergisst.

      Es geht darum, dass die Massenmedien Horrorszenarien prophezeihen, die den Meeresspiegel um mehrere Meter bis zum Jahr 2010 haben ansteigen lassen und die nicht eintrafen und auch nicht eintreffen werden. Oder sehen sie die Nordsee vor den Toren Berlins liegen?

      Ihrer Quelle zufolge steigt der Meeresspiegel pro Jahr um etwas unter 2 Millimeter „have concluded that GMSL rose over the twentieth century at a mean rate of 1.6 to 1.9 millimetres per year.“ 1900 waren es sogar nur 0,2 Millimeter pro Jahr. Das ist ein verfickter Witz um es salopp zu sagen und nicht der Rede wert in Anbetracht dessen, was uns die Klima-Sekte verkaufen möchte.

      Mit diesem von Ihnen recherchierten „gigantischen“ Meeresspiegelanstieg werden in etwa 5.000 Jahren die Küsten überflutet sein, die man uns bereits für das Jahr 2010 als überschwemmt und evakuiert verkaufte und aufgrund dessen man eine Klimasteuer einführen möchte. Bevor DAS GESCHIEHT landen wir in einer neuen Eiszeit!

      Wen juckt ein Meeresspiegelanstieg von 2 Millimetern pro Jahr? Soll deshalb eine globale Klimasteuer eingeführt werden? Sie können gerne Gelder dafür spenden, wenn Sie 2 Millimeter Anstieg als wichtig erachten.

      Gefällt mir

      Antwort
      • ansgar

        Kannst Du eigentlich lesen?

        Die linksgrünversifften Horrorszenarien die du postest prognostizieren einen Anstieg im Zeitraum von Jahrzehnten bis Jahrtausenden…. Nix mit 2020 is Berlin überflutet.

        ODer verstehst Du was Du selber schreibst?

        „have concluded that GMSL rose over the twentieth century at a mean rate of 1.6 to 1.9 millimetres per year.“ 1900 waren es sogar nur 0,2 Millimeter pro Jahr.

        Im Durchschnitt der letzten 100 Jahre 1.8 mm. 1900 aber nur 0,2 mm. Also muss nach 1900 der Anstieg schneller gegangen sein.

        im Zeitraum 1993 bis 2010 waren es durchschnittlich 3,2 mm pro Jahr.
        Und das ist 16 mal so schnell wie 1900. Die gemessenen Werte der Meereshöhe liegen alle im oberen Bereich der von Dir so verachteten IPPC Vorhersage: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Slr_prediction_med.jpg

        Gefällt mir

  10. Der Kalkulator

    Punkt 3) Basiswissen Physik:
    Ausdehnungskoeffizient von Wasser bei 20°C=1.0018
    bei 30°C=1.0044
    Für 100 l Wasser, das von 20 auf 30°C erhitzt wird:
    100*(1.0044/1.0018)=100.26 l
    Also eine Volumenzunahme von 0.26 %

    Für die Weltmeere wird das weniger sein, da die Durchschnittstemperatur nicht 20°C beträgt

    Da wird man wohl ein Lineal mit femtometer oder attometer Einteilung brauchen, um das zu erkennen.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Alex

      Die Ozeane sind im Schnitt 3680m tief. 0,26% davon sind also knapp 10m. Frag mal jemand die Holländer, was sie davon halten.

      Gefällt mir

      Antwort
    • ansgar

      Durchschnittliche Meerstiefe ist ca. 4000m. Bei einer Ausdehnung um 0,25% macht das einen Anstieg von 10m.
      „Da wird man wohl ein Lineal mit femtometer oder attometer Einteilung brauchen, um das zu erkennen.“
      Oder man denkt mal nach….

      Gefällt mir

      Antwort
  11. Der Kalkulator

    Schweizer Physikers Dr. F. K. Reinhart vom Swiss Federal Institute of Technology. Übersetzung einer Kernthesen:
    ●CO2 ist ein sehr schwaches Treibhausgas: löste eine Erwärmung der globalen Temperaturen seit 1850 um nur 0,12°C aus.
    ●Unsere Ergebnisse lassen nur den Schluss zu, dass CO2 EIN SEHR SCHWACHES TREIBHAUSGAS ist und nicht als Haupttreiber von Klimawandel in Frage kommen kann.
    ●Die Annahme einer konstanten Temperatur und Schwarzkörperstrahlung VERLETZT DEFINITIV DIE WIRKLICHKEIT UND SOGAR DIE GESETZE DER THERMODYNAMIK.
    ●Wir folgern, dass der im IPCC-Bericht AR5 prophezeiten Erwärmung JEDE ROBUSTE WISSENSCHAFTLICHE RECHTFERTIGUNG fehlt.
    ●Eine Verdoppelung des gegenwärtigen CO2-Niveaus (von 400 auf 800 ppm) würde zu einer Erwärmung lediglich von weniger als 0,24°C führen.
    ●Die wissenschaftliche Gemeinschaft muss nach Gründen für den Klimawandel suchen, die fest auf den Gesetzen von Physik und Chemie beruhen.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Soundstorm

      Komisch. Finde nichts über einen „Dr. F. K. Reinhart“ im Zusammenhang mit der Klimaforschung. Selbst der Link im „Artikel“ verweißt nur auf einen Dr. Reinhart, der sich mit Laserforschung auseinandersetzt.

      Gefällt mir

      Antwort
  12. Tom Fritz

    Es wird kein unbegrenztes abtauen des Eis am Nordpol geben. Wenn zuviel Eis, das Süßwasser ist geschmolzen ist, wird der Golfstrom versiegen bzw. nicht mehr Nordeuropa mit warmen Wasser und somit Wärme versorgen. Es beginnt eine neue Eiszeit. Am Nordpol und Nordeuropa werden die Temperaturen fallen, die Eiszeit beginnt. Der Meeresspiegel wird nicht steigen, dafür wird es in Noreuropa eine Eiszeit geben.

    Gefällt mir

    Antwort
  13. Micha

    Der Wasserstand im Glas mag sich nur unmerklich ändern, wenn das Eis IM Glas schmilzt.
    Was aber, wenn das Eis außerhalb des Wassers ist und das Schmelzwasser ins Glas fließt.
    Genau das passiert aber in großem Maßstab, wenn die im Artikel erwähnte Antarktis, Grönland und andere Gletscher abtauen!

    Gefällt mir

    Antwort
    • Daniel Bleich

      Der Wasserstand im Glas ändert sich gar nicht. Null. Hydrostatisches Gleichgewicht.

      „Was aber, wenn das Eis außerhalb des Wassers ist und das Schmelzwasser ins Glas fließt.
      Genau das passiert aber in großem Maßstab, wenn die im Artikel erwähnte Antarktis, Grönland und andere Gletscher abtauen!“

      Und genau das ist das tatsächliche Problem. Der Eiswürfel war nicht im Glas.

      Gefällt mir

      Antwort
    • RASEN

      Genau. „Wenn“ das ganze Eis schmilzt. Aber das wird es nicht oder zu mindest nicht in dem Maße wie man es uns weiß zu machen versucht.
      Das System Erde stabilisiert sich selbst. Steigt die Temperatur, verdunstet auch mehr Wasser und es kommt zur Wolkenbildung. Diese Wolken reflektieren einen nicht unerheblichen Teil der ankommenden Sonnenstrahlen. Deswegen ist es auch kühler wenn es bewölkt ist als ohne Wolken.
      Es soll ja auch durch CO2 „Treibhausgas“ auf unseren Planeten wärmer werden. Mir geht dann immer so durch den Kopf wo denn bitte schön das ganze CO2 herkommen soll? Wenn Ich da zum Beispiel an die Trias denke . Bedingt durch höhere Temperaturen haben da die kleinen Kalkbildner Muschelkalkbänke entstehen lassen, die zusammengenommen bis zu 800m mächtig sind.
      Ich denke die Rolle des Menschen wird in punkto Klima überbewertet. Weil die die Erde nunmal kein treibhaus ist, wie eins aus Glas das man sich in den Garten stellt. Die Energie von der Sonne und kosmische Strahlung bestimmen die Vorgänge bei uns auf der Erde . Das wenige was wir Menschen dazu beitragen ist eher zu vernachlässigen.
      Wichtig ist nur das wir hier nicht auf Teufel komm raus wirtschaften und unseren Kindern und Kindes Kindern ….. eine Welt hinter lassen auf der man noch Leben kann.

      Gefällt mir

      Antwort
  14. Andreas

    Das am Nordpol im Wasser schwimmende Eis verdrängt so viel Wasser, dass der Meeresspiegel beim Schmelzen nicht ansteigt. Aber es gibt verdammt viel Eis an Land, das schmilzt und in das Meer abfließt, vor allem in Grönland, am Südpol in Nordrussland, Kanada und die Gletscher in den Hochgebirgen.

    Gefällt mir

    Antwort
  15. Samy Cantieni

    Wenn das Eis schwimmt: nein. Wenn es jedoch auf dem Land aufliegt, dann ja. (Antarktis ist ein Kontinent weil da Land unter dem Eis ist). Einfache Lösungen zu komplizierten Themen, kann das gut gehen? Eine weitere interessante Frage ist: warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte. Sinkt nun der Meeresspiegel dank der Klimaerwärmung?

    Gefällt mir

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Einfaches HTML ist erlaubt. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonniere diesen Kommentar-Feed über RSS

%d Bloggern gefällt das: