Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: Gandhi und Jesus als Feinde der Menschheit diffamiert

Foto: History cooperative/ Shroud of Turin Blog

Wir leben in einer verdrehten Welt, deren Machthaber die Wahrheit zur Lüge machen, Krieg als Frieden deklarieren, das Gesunde und Natürliche als krank bezeichnen und menschenverachtende Ideologien den Verstand und die Vernunft ersetzen. Keine andere kulturelle Identität dieser Erde als die Knechte des Herren – das deutsche Volk – wurden immer und immer wieder in die Knechtschaft der herrschenden Klasse getrieben und die Agonie, die die Deutschen unter einer machthungrigen und seelisch-apathischen Bundeskanzlerin seit Jahren erleiden, ist eine einzige Zumutung für diese Menschen.

Wir sind es gewohnt, dass unsere Helden und Kämpfer der vergangenen Kriegsjahre zu Verrätern und Schurken umgedeutet wurden. Wir sind es gewohnt, dass in Deutschland die Wahrheit verurteilt wird. Wir sind es gewohnt, das jeder erarbeitete Cent der Steuerzahler im Ausland versenkt wird. Wir sind es gewohnt, die Ärmsten im Euroraum zu sein und wir sind es gewohnt, die höchsten Steuerabgaben weltweit zu zahlen. Doch die Boshaftigkeit und der grenzenlose Wahn, der diese Welt tyrannisiert, hat sein Maximum nun erreicht: Die zeitlosen Helden unserer Menschheitsgeschichte, die die Geschehnisse auf diesem Planeten ausschlaggebend in die richtige (positive) Richtung lenkten, fallen dem Satan zum Opfer: Die wohl größten Gestalten, Kämpfer und Heiligen, die jemals Fuß auf dieser Erde fassten – Mahatma Gandhi und Jesus – wurden nun zu Rassisten, frauenfeindlichen Sexisten und lebensbedrohlichen Feinden der Menschheit deklariert.

Die verkommenen Hofberichterstatter von Focus Online, die jegliches Schamgefühl vor den Toren ihres satanischen Herrn ablegten, erdreisteten sich in einem völlig inakzeptablen Beitrag, Mahatma Gandhi als Rassisten und Frauenhasser zu beschimpfen. Gandhi, der für den passiven friedlichen Widerstand, für seinen Kampf gegen die Unterdrückung und den Kolonialismus und für einen erwachten, von Projektionen befreiten Geist steht, gerät nun im 3. Jahrtausend n. Chr. in die Fänge der Scharlatane, die eine babylonische Neue Weltordnung anstreben, in denen die Menschen keinerlei Rechte mehr besitzen und wie Viecher im Stall ihrer Lebensfreude entraubt, abgemolken werden.

Gerade der Focus Online echauffiert sich über eine vermeintliche Nichtakzeptanz missbrauchter Frauen Gandhis, der vor zwei Jahren erst die Hand zum „Refugees-Willkommensgruß“ emporhielt und sich in die lange Reihe der gleichgeschalteten LeiDmedien einreihte, die durch ihre lausige Berichterstattung zu den täglichen Übergriffen von Migranten auf Frauen und Mädchen in Deutschland beitrugen? Wenn Gandhi seine Frau als „sanftmütige Kuh“ bezeichnete, spricht er die Wesensart seiner Gemahlin an, die dem mütterlich-wärmenden Frauentyp entspricht. Es ist hier die Wesensart seiner Gemahlin gemeint, die sanftmütig wie eine Milchkuh und gleichzeitig lebendig wie ein Fisch im Wasser zu beschreiben ist. Der Focus Online verdreht diese weise und hochfeine Beobachtungsgabe Gandhis jedoch mutwillig wertet diese ursprünglich positive Beobachtung als Beleidigung und frauenverachtende Aussage. Die Absicht des Focus Online geht sodann aus dem nächsten Abschnitt hervor, wenn das Schmierblatt seinem Leser mit einer Rassismus-Kommission droht. Schulderzeugung in den Seelen der Menschen und das schüren von Angst und Schrecken sind die Methoden der schwarzer Psychologie, die dem Reich der Finsternis entspringen. Diese Boshaftigkeit, seine Leser durch eine künstliche Auferlegung von Schuld zu indoktrinieren, übertrifft nur der Diener des Teufels persönlich: Papst Benedikt.

 

Papst Franziskus warnt vor eine Beziehung zu Jesus: Das sei schädlich und gefährlich

Papst Franziskus, der Schein-Repräsentant des Himmelreichs ist von seinem Erlöser und Erlösung so weit entfernt wie ein Bodybuilder vom Marathonlauf: Der Scharlatan wurde am 25. Juni gefilmt, als er 33.000 seiner durch religiöse Dogmen unterjochten Anhänger vom Weg Jesus Christus wegsteuerte. Er warnte seine Schlafschafe: „eine persönliche Beziehung mit Jesus sei gefährlich und sehr schädlich und auf keinen Fall der kirchlichen Mitgliedschaft vorzuziehen“. Der Jesuitenpapst trennte mit dieser Rede die letzte ehrenwerte Verbindung, die der christlichen Tradition jenseits der paulinischen Dogmen geblieben ist. Aber von einem liberalen Papst, der die NWO-Agenda vorantreibt, haben wir nichts anderes erwartet!

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Damit die Pläne des Papstes wie Vampire im Sonnenlicht versiechen, wird die Wahrheitsbewegung in Deutschland weiterhin ihre Arbeit erledigen und die Schäfchen des Papstes über die dunklen Machenschaften der Katholischen Kirche aufklären!

 

Botschaft an alle Priester und Diener der katholischen Kirche:

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug! (Röm. 12,16)

Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind! (Mose 23,8)

Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und Stoppeln vergehen in der Flamme, so wird Eure Wurzel verfaulen und die Blüte auffliegen wie Staub! Ihr verachtet die Weisung des Herrn und lästert über die Rede des Heiligen!

Mit wütenden und zornigen Grüßen,

Anna Schuster


Diesen Text habe ich an den Vatikan gesendet, mit der Bitte, ihn an den Papst zu überbringen: Postmaster, allgemeine Anlaufstelle, die E-Mails an die richtige Stelle im Vatikan weiterleitet: postmaster@vatican.va

 

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3 Antworten zu „Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: Gandhi und Jesus als Feinde der Menschheit diffamiert“

  1. 006

    Also ich finde Jesus sah auf alle Fälle wesentlich besser aus als Ghandi.

    Ja, und was die Warnung des Papstes vor einer ‚persönlichen Beziehung zu Jesus‘ angeht … ich bin ja nun auch nur so ein Taufschein-Christ, aber ich meine mich zu erinnern, daß es gerade ein WESENSMERKMAL des Christentums sei, daß man eine PERSÖNLICHE BEZIEHUNG ZU GOTT haben könne … – im Gegensatz zu allen anderen Religionen.

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