Die Varusschlacht der Commerzbank

Das Hermannsdenkmal als Inbegriff des Sieges der Germanen gegen die Römer. Foto: Varusschlacht 9000

Den Sieg leicht bewaffneter Kämpfer gegen ein gepanzertes mit Hightech-Waffen versehenes Heer durch einen Angriff aus dem Hinterhalt symbolisiert die Varusschlacht im Teutoburger Wald. Die mit dünnen Leinen bekleideten Germanen griffen die mit schweren Waffen ausgestatteten Römer in der zweiten Hälfte des Jahres 9 n. Chr. in einem geostrategisch günstigen Terrain an, was den Sieg Arminius zur Folge hatte.

Von entscheidender Wichtigkeit, den Krieg gegen die blutrünstigen römischen Eroberer zu gewinnen war es, überraschend an strategisch günstigen Stellen Attacken gegen die Feinde vorzutragen, um sich anschließend genau so überraschend in unübersichtliches Terrain zurückzuziehen, um einen Gegenschlag der Römer auszuschließen. Diese permanenten Attacken aus dem Hinterhalt zermürbten die römischen Legionäre letztendlich und der Feldzug Roms scheiterte am Kalkriese bei Bramsche.

Die kluge Zermürbungstaktik aus dem Hinterhalt ist vergleichbar mit der Taktik der Commerzbank, die binnen kürzester Zeit min­des­tens 20 Flücht­lin­gen die Konten kündigte:

„Die drei aus Syrien stammenden Männer lebten zeitweise in Luckenwalde (Brandenburg) und eröffneten bei der dortigen Commerzbank-Filiale Konten. Shukri A. ging zu seiner Bank, um das zu klären, nachdem ihm die Kündigung vollkommen unerwartet ins Haus flatterte.“

Seit Mai kündigt die Commerzbank ohne Begründung die Bankkonten von Iranern, Afghanen und Syrern.

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Foto: bz-berlin

Einer der Syrer, der als Kurde nach Deutschland kam, riecht den Braten und äußert sich folgendermaßen: „Wir sind sauber, wir haben studiert, wir haben keine Schufa-Einträge. Wir glauben, das liegt an unserem Pass, weil wir Syrer sind. Das ist keine normale Kündigung, da steckt was dahinter.“

Die Vorgehensweise der „germanischen“ Commerzbank-Mitarbeiter gegen die amerikanischen US-Söldner, die mit den römischen Söldner- Legionen gleichzusetzen wären, ist taktisch eine Wiederholung der Varusschlacht im 21. Jahrhundert n. Chr. Diesen Hinterhalt als Verrat, Hinterlist oder gar Niedertracht zu werten, ist nicht angemessen, denn im Krieg heiligt der Zweck die Mittel. Die globale Elite von zionistischen Amerikanern wie George Soros angeleitet, ist ihrerseits noch nie ein Inbegriff der kriegerischen Fairness gewesen. Ebenso listenreich schleusten die elitären Herren unter kollegialer Mitarbeit von Angela Merkel die Millionen Flüchtlinge nach Deutschland ein. Fair game!


Originalbeitrag: bz-berlin

Anna Schuster

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3 Antworten zu „Die Varusschlacht der Commerzbank“

  1. 006

    Kann ich gar nicht glauben, denn … eigentlich sind doch solche Konzerne – wie etwa auch die Commerzbank – diejenigen, die die globalistische Agenda geradezu mit Herzblut umsetzen…

    … und dann auch noch ausgerechnet in dem Unkenpfuhl ‚Bürlün‘, in dem doch jetzt eigentlich eine linke Hetzkampagne nach der anderen losgetreten werden müßte – incl. ‚Fassendenverschönerung‘ und ‚kreative Entglasungsaktionen‘ der ‚Bürlüner‘ Hardcoreantifanten.

    Dass also ausgerechnet da von ausgerechnet denen so eine Nummer durchgezogen wird … für mich unverständlich. Wenn eins dieser öffentlichkeitsfeigen Großunternehmen sich in dieser Weise aus dem Fenster lehnt, dann würde ich eigentlich eine Agenda erwarten, in deren Rahmen die das machen.

    Heißt: Es ist von der Politik so gewollt und wird – heimlich – unterstützt. Da wäre es jetzt wirklich wichtig, wenn irgendwelche Bürlüner mal am Ball bleiben und diese Sache verfolgen könnten: Knicken die demnächst bußfertig ein und schenken den Invasoren/Feinden füßeschleckend ein neues Konto – mit wenigstens 1000,- Euro Entschuldigungsgeld für das ‚kulturelle Mißverständnis ihrerseits‘ … dann wissen wir: Alles im grünen Bereich!

    Knicken sie nicht ein und die Sache verläuft – wider Erwarten – ohne größeren medialen Wirbel und ‚Wellen der Entrüstung‘ und ‚Wogen der Empörung‘ durch die Bürlüner Politverbrecherlandschaft (samt dem oben vorweggenommenen Antifanteneinsatz), dann können wir zumindest schon mal annehmen: Obacht! Hier hat irgendwer aus vorläufig noch unbekannten Gründen irgendeinen Positionswechsel in der Agenda – oder sogar einen Agendenwechsel! – vorgenommen.

    Also ‚Bürlüner‘ … dran bleiben bitte!!

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  2. 006

    Diesen Hinterhalt als Verrat, Hinterlist oder gar Niedertracht zu werten, ist nicht angemessen, denn im Krieg heiligt der Zweck die Mittel.

    Nein! Nicht in JEDEM Krieg. Nur in einem SOLCHEN Krieg wie in dem, in dem wir uns notgedrungenerweise befinden. Ansonsten gilt: Krieg muß eingehegt werden! Sonst kannst du auch das Augen-ausstechen an Wehrmachtssoldaten durch unsere polnischen und russischen Befreier als ‚völlig gerechtfertigt‘ betrachten, denn ‚im Krieg heiligt der Zweck die Mittel‘.

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