Adaptieren Feministinnen ihr Verhalten von Tieren? 

Schützt ein unansehnliches Erscheinungsbild weiblicher Geschöpfe gegen aufdringliche Männer?

Hat sich das Erscheinungsbild mancher weiblicher Tiere negativ verändert, um sich gegen sexuell aufdringliches Verhalten seitens der männlichen Exemplare zu schützen? Ist das Verhalten der Feministinnen, sich selbst ein hässliches Aussehen zu verpassen, um sich unliebsame Männer vom Leib zu halten, ein sozial-biologischer Mechanismus, der den animalischen Erfolgsstrategien der Tierwelt folgt?

Feministinnen fehlte psychoanalytisch betrachtet die Vaterfigur in der Kindheit, bzw. gesamten Erziehung, was zu einem fehlenden Verständnis des männlichen Wesen führte. Das Kernproblem einer jeden Feministin ist die fehlende Liebe eines Mannes in der Erziehung, was bei der Frau zu seelischen Defiziten führte und sich als Hass gegen Männer auf Basis einer fehlenden Männer-Zuneigung ausdrückt. Feministinnen sind jedoch der Ansicht, der weiße, heterosexuelle Mann sei ein potenzieller Vergewaltiger, Chauvinist und Sexist, der keine Gefühle empfindet oder sie mit dem abendlichen Bier herunterschluckt und ausschließlich sexuelle Interessen an seinen weiblichen Zeitgenossinnen hegt. Der archetypische Vergewaltiger des 21. Jahrhunderts in Schweden, Amerika und Deutschland (jene Länder, in denen der Feminismus weite Verbreitung genießt), ist laut einer Statistik in Schweden jedoch nicht weißhäutig und gehört dem arabischen Kulturraum an. Paradoxerweise hofiert der Feminismus im 3. Jahrtausend n. Chr. exakt diese misogyne islamische Kultur mit ihrer Frauen-verachtenden ideologischen Dogmen.

Woher die (unbewusste) Sehnsucht der Feministinnen und Gutmenschinnen, vergewaltigungsbereite Männer-Horden aus unkultivierten Ländern in das eigene Land zu zitieren, rührt, ließt Du in diesem Artikel.

Wer sich als Frau gegenüber den von den Feministinnen verhassten heterosexuellen christlichen Männern öffnet, bereit ist, die Barrieren herunterzufahren und die Revolver abzulegen, wird keinesfalls auf Männerhass stoßen. Lauscht man den Ansichten, Empfindungen und tiefen Gefühlen der Männer unseres Landes, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass Männer Frauen lieben. Sie verehren uns, sie fühlen sich von unserem naturellen Wesen angezogen, sie sehnen sich nach den weiblichen Wesensanteilen, die ihnen fehlen und sie komplementieren, sie streben danach, Frauen zu verwöhnen. Sie lieben es, wenn wir uns hübsch machen und die psychisch gesunde Frau genießt diese Interessen eines Mannes und den aufregenden Flirt bei Kerzenschein oder Lagerfeuer.  Die Thesen des Feminismus sind nicht haltbar und in die Rubrik der „Ideologien“ gleich politischen Ideologien und religiösen Dogmen einzuordnen und sie sind psychologisch begründbar.

Feminismus im Tierreich?

Alle Männer sind schlecht – sogar die Männchen im Tierreich. Der Evolutionsbiologe und Autor Hosken publizierte ein Paper mit dem Titel „Warum sind Signale von weiblicher Qualität nicht häufiger?“ (Gemeint sind hier physiognomische Signale.) Was darauf hindeutet, dass weibliche Tiere ihr Aussehen negativangepasst haben, um sexuelle Aufdringlichkeit seitens der Männchen zu vermeiden.

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Der Rapsweißling versprüht übel riechendes Anti-Aphrodisiakum gegen nicht erwünschte Sexualpartner. Foto: wiki

So wie menschliche Frauen, die auf zwei Beinen die Straße hinuntergehen, haben auch weibliche Tiere unerwünschtes Nachpfeifen von ihren männlichen Zeitgenossen zu ertragen. Und während andere Tiere kein Pfefferspray in der Handtasche haben oder die Vokalisierung „fuck off“ benutzen, entwickelten sie ihre eigene Abwehr gegen unerwünschte sexuelle Aufmerksamkeit.

Einige weibliche Schmetterlinge emittieren ein Anti-Aphrodisiakum, wenn ein Männchen versucht, sich mit ihnen zu paaren, nachdem sie sich bereits mit einem anderen Männchen gepaart haben. Die übel riechende Substanz stößt gerade sexuell erregte Männer von den Weibchen ab. Der weibliche afrikanische Schwalbenschwanz-Schmetterling besitzt eine einzigartige Taktik, um ungewollte Belästigungen zu vermeiden: Er verwandelt sein Äußeres und passt sein übliches Erscheinungsbild den Farben der schwarzen und gelben männlichen Exemplaren an.

Die Publikation von britischen Forschern Hosken an der Universität von Exeter schlägt vor, weibliche Tiere der meisten Arten bewaffnen sich gegen Männchen subtil durch ein hässlicheres Aussehen.

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Mehr Fotos über Feministen-Metamorphosen findest Du hier

 

Männliche Tiere ziehen typischerweise weibliche Exemplare durch markantes, visuelles Auftreten an. Sie signalisieren, dass sie die durch den sog. Balztanz die beste reproduktive Wahl sind, aber Männer können auch über das Aussehen ihrer Partnerin urteilen und entscheiden.

Es wird lange beobachtet, dass Frauen in der Regel weniger dekoriert sind als ihre männlichen Pendants – der sexuelle Dimorphismus, der unter Pfauen zutage ist, ist ein offensichtliches Beispiel. Bisherige Erklärungen für die Vorliebe für düsteres Gefieder unter weiblichen Tieren haben sich auf den erhöhten Bedarf an Frauen konzentriert, sich vor Raubtieren zu tarnen und Energie für die Reproduktion zu sparen.

In den Wäldern von Neuguinea gibt es eine reiche Vielfalt von Lebewesen. Eines bizarrer, als das andere. Ein solches Schauspiel liefert der männliche Paradiesvogel, der zu außergewöhnlichen Methoden greift, um eine Partnerin zu finden. Ein Balztanz der Extravaganz, doch fühlen sich die Weibchen durch dieses aufdringliche Verhalten bedroht? Ist weniger manchmal mehr?

Hosken theoretisiert, dass, „die Reduzierung eines auffälligen Äußeres ebenso die männliche Aufdringlichkeit reduzieren kann“ – wie das Abgeben eines Anti-Aphrodisiakum oder die Bildung von ausschließlich weiblichen Gemeinden innerhalb einer Population (Bevölkerung), jenseits von Männern. „es ist sehr wahrscheinlich, dass aufgrund der Belästigung durch Männchen auch die physiognomischen Ornamente verschwinden können,  was zu einem tristeren Aussehen der Weibchen führte, auch wenn diese Ornamente die Fitness erhöhen würden.“

Mit anderen Worten schlägt Hoske vor, dass Weibchen absichtlich hässlich aussehen, um unerwünschte männliche Aufmerksamkeit abzuwehren, weil die Bedrohung durch sexuelle Belästigung die potenziellen Vorteile, einen stärkeren und gesünderen Partner zu gewinnen, überwiegt. Um seine These zu belegen, sagte Hosken, dass er derzeit (2016) Experimente durchführt, die feststellen sollen, ob „attraktive Weibchen häufiger belästigt werden“ als „nicht-attraktive“ Exemplare.

Dabei scheinen auch die Vogeldamen zu vergessen, dass das Vogelmännchen, bzw. der Mann keinesfalls nur sexuelle Ansichten hegt. Vielmehr stehen bei näherer Betrachtung Romantik, traute Zweisamkeit, eine Wohlfühlatmosphäre und heimelige Momenten im Vordergrund. Der Sex ist das Tüpfelchen auf dem i, die Belohnung nach der Phase des Kennenlernens.

Der Laubenvogel ist nicht nur für seine architektonische Meisterleistungen bekannt. Um seiner Herzensdame ein formidables Nest zu bauen, verbringt der schaffensfreudige Vogelmann mehrere Tage in der Wildnis, um es seiner Liebsten richtig gemütlich zu machen: Mit einem überdachten, geräumigen Nest aus trockenen Ästen und zahlreichen Geschenken, die der Vogel in mühevoller Kleinarbeit sorgfältig vor dem Nesteingang lagert, versucht er, das Herz seiner Vogelfrau zu erobern. Federn, Beeren, Pilze, Plastikteile oder Flaschendeckel, er sammelt alles, was er finden kann und bestückt das neue Zuhause mit den vielfältigen und zahlreichen Geschenken für seine Braut.

dskj

„Nur für Dich mein Schatz“. Der Laubenvogel ist ein Meister der Liebeskunst


Mit material von broadyl.vice

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5 Antworten zu „Adaptieren Feministinnen ihr Verhalten von Tieren? “

  1. 006

    Mit anderen Worten schlägt Hoske vor, dass Weibchen absichtlich hässlich aussehen, um unerwünschte männliche Aufmerksamkeit abzuwehren, weil die Bedrohung durch sexuelle Belästigung die potenziellen Vorteile, einen stärkeren und gesünderen Partner zu gewinnen, überwiegt.

    Wie verhält sich das aber mit Exemplaren wie ‚Burning Barbara‘?

    https://www.google.de/search?q=barbara+hendricks+bilder&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=3s1eWcDBG-6A8QfAg7GgCw

    Ich möchte wirklich nicht – und schon gar nicht unnötig – über andere Menschen herziehen … aber es gibt doch Exemplare der (biologisch) weiblichen Art, die definitiv nicht an sich arbeiten müssen, um häßlich auszusehen … und dennoch beispielsweise Feministinnen sind.

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  2. allesfurdenlurch

    Eine kleine biologische Richtigstellung : Laubenvogelmännchen bauen ihre oft je nach Spezies mehr oder weniger aufwendigen Gebilde und Dekorationen als reine Balzarenen, wo sie nur sehr kurz mit den Weibchen kopulieren. Nestbau, Brut und Aufzucht der Jungen sind alleinige Aufgabe des Weibchens, sie sind sozusagen komplett “alleinerziehend“. Das Gleiche gilt für die nahe verwandten Paradiesvögel, dessen Männchen durch extravagante Befiederung und Balztänze das Gleiche erreichen wie die Laubenvögel. Zu keiner Zeit gibt es auch nur annährend so etwas wie eine Paarbindung. Das mag daran liegen, das es in ihren Lebensräumen so viel Nahrung gibt, das die Männchen bei der Brutpflege nicht gebraucht werden und sich voll und ganz der Balz widmen können.
    Allerdings gehen die meisten Vogelarten im Gegensatz zu den meisten Säugetierarten sehr enge und oft auch lang andauernde Paarbindungen ein.

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  3. leberwurst

    Bis seit gestern hier Stammleser und froh, dieses Blog gefunden zu haben.

    Gibt es keine Zweifel an der Echtheit der Hübsch-nach-hässlich-Fotos?

    PS: Den RooshV-Channel schau ich mir seit einem Jahr an. Schön, den Link hier zu finden.

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