Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Ehe für alle begünstigt Pädophilie und den Bevölkerungsrückgang der nicht-islamischen, weißen Kulturen

 

Dieser Beitrag behandelt die Frage, was hinter dem durch die Parlamentarier erlassenen Gesetz der „Ehe für alle“ steckt. So viel sei im Voraus verraten: Wie immer entpuppt sich auch dieser Entscheid als Menschen-feindlich und wird – über viele Jahrzehnte hinweg – dem Volkstod der Deutschen entgegenwirken.

Das folgende Interview ist auf der Nachrichtenseite kath.net erschienen und wurde von der Autorin mit eigenem Material unterfüttert.

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Prof. Ulrich Kutschera

Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sagt nach der Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ im KATH.NET-Interview: „Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten.“

Kassel (kath.net) Am Freitag, den 30. Juni 2017, konnte man u. a. in der FAZ die Schlagzeile lesen „Gleichstellung: Bundestag beschließt Ehe für alle“. Der Schlüsselbegriff „Gleichstellung“ ist ein Reizwort für den Biologen Ulrich Kutschera, der im KATH.NET-Interview seine evolutionsbiologisch begründete Kritik an der sogenannten „Homo-Ehe“ darlegt. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe ist Professor am Institut für Biologie der Universität Kassel, außerdem Visiting Scientist in Stanford/Kalifornien.

kath.net: Herr Prof. Kutschera, wie bewerten Sie die Position der Katholiken zur Homo-Ehe?

Prof. Kutschera: Als atheistischer Evolutionsforscher bin ich dem christlichen Glauben gegenüber offen und tolerant eingestellt, ohne jedoch Schöpfungsmythen, über Adam und Eva als das erste Menschenpaar, in mein naturalistisches Weltbild aufnehmen zu können. Die offensichtliche Ablehnung der sogenannten „Ehe für alle“, eine Weiterführung des Begriffs „Homo-Ehe“, teile ich. Meine nachfolgend dargelegte Begründung basiert auf biowissenschaftlichen Fakten: mit Politik oder Religion hat diese naturalistische Anti-Gender-Agenda nichts zu tun.

kath.net: In Ihrem Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“ sind Sie auf die Homo-Ehe eingegangen: Was hat das mit der Geschlechterfrage zu tun?

Kutschera: In Kapitel 7 werden ausführlich die biologischen Hintergründe und Ursachen homoerotischer Veranlagungen bei Männern und Frauen dargelegt, und in diesem Zusammenhang habe ich auch die sogenannte „Kinsey-Stufenskala der Homosexualitätsgrade“ angesprochen. Diese „Regenbogen-Ideologie“ konnte 2015 definitiv als Fiktion entlarvt werden. Nach derzeitiger Faktenlage kommen männliche Homoerotiker mit dieser „Falschpolung“ auf die Welt und können nicht zu heteronormalen Bürgern umerzogen werden. Bei Frauen ist ebenfalls eine genetische Komponente nachgewiesen, die Neigung ist dort aber flexibler. Genauso wenig können Sie einen geborenen Rechtshänder zu einem Linkshändig-Schreiber umerziehen. Wir müssen daher homoerotisch veranlagte Männer und Frauen, die in der Regel eine Abscheu vor dem anderen Geschlecht empfinden (Heterophobie) so akzeptieren wie sie sind und sollten sie keineswegs diskriminieren. Da diese Menschen zur zweigeschlechtlichen Fortpflanzung unfähig sind (Befruchtungen, d. h. Sex-Akte, können die meisten Homoerotiker nicht vollziehen), werden sie in gewisser Weise von der Natur bestraft, denn ihr Erbgut wird über die natürliche Auslese aus dem Genpool verschwinden. In diesem Kontext habe ich dann auch die „Homo-Ehe“ thematisiert und mich dagegen ausgesprochen.

kath.net: Jetzt hat aber am letzten „schwarzen Freitag“ der Bundestag die Ehe für alle beschlossen: Überrascht Sie das?

Kutschera: Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht, denn sie ist eine konsequente Fortführung der von John Money (1921–2006) im Jahr 1955 begründeten Gender-Ideologie, die von der These ausgeht, es gäbe ein „psychosoziales Geschlecht“ (Gender), welches unabhängig von der biologisch-genetischen Veranlagung des Menschen existiert und wandelbar ist. Diese absurden Ansichten wollte Money mit seinem Baby-Kastrationsexperiment „beweisen“, was bekanntlich fehlgeschlagen ist.

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Als Junge geboren, im Kleinkindalter zum Mädchen verstümmelt und wieder zum Jungen „konvertiert“, begann David Reimer 2004 Suizid.

Money riet 1967 den Eltern des knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer, ihren Sohn einer feminisierenden Operation zu unterziehen, nachdem dessen Penis bei einer medizinisch indizierten Zirkumzision versehentlich irreparabel verletzt worden war. Im Alter von 22 Monaten wurden daraufhin die noch vorhandenen Hoden entfernt und aus der Haut des Hodensacks rudimentäre Schamlippen geformt. Darüber hinaus wurde das Kind etwa ab dem 12. Lebensjahr mit weiblichen Hormonen behandelt. Man sah dies als Gelegenheit, zu beobachten, ob das Kind sich anders entwickeln würde als sein Zwillingsbruder. „Brenda“, wie Bruce nun genannt wurde, nahm das ihm zugewiesene Geschlecht jedoch nicht an. Das Kind wollte keine Mädchenkleidung tragen und nicht mit Mädchenspielzeug spielen. Mit 14 Jahren erfuhr er, dass er als Junge auf die Welt gekommen war und ließ die „Geschlechtsumwandlung“ rückgängig machen. Fortan nannte er sich David. Im Frühjahr 2004 beging Reimer Suizid.

Diese perverse Kinderschänder-Ideologie liegt dem „Gleichstellungs- bzw. Frau-gleich-Mann-Dogma“ zugrunde, welches auf Grundlage biologischer Fakten ad absurdum geführt werden konnte. Da insbesondere unter rot-grünen Politikern die Moneyistische Irrlehre, welche auch „Homo-Ehen“ und Pädophilie befürwortet, verbreitet ist, kam es wenig überraschend zu dieser positiven Fehlabstimmung.

kath.net: Wie ist die deutsche Universal-Ehe aus Sicht der Evolutionsbiologie zu bewerten?

Kutschera: Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten. Bevölkerung heißt Population, und Populationen sind definiert als Fortpflanzungsgemeinschaften. Die auf deutschem Staatsgebiet lebende, religiös-kulturell relativ homogene deutsche Population ist somit ein Zusammenschluss von Menschen, die Nachkommen hinterlassen. Die wichtigste Aufgabe von Staatsführern besteht darin, die ihnen anvertraute Population aufrecht zu erhalten; daher ist die Ehe zwischen einem Mann (Spermien-Produzent) und einer Frau (Eizellen-Bereitstellerin mit Gebärfähigkeit) vom Grundgesetz unter besonderen Schutz gestellt. Obwohl ca. 15 % aller Männer und Frauen aus biologischen Gründen unfruchtbar sind, sind sie dennoch prinzipiell fortpflanzungsfähig (verantwortungsvolle assistierte Reproduktion). Homo-Paare, d. h. Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Verbindungen, sind sterile, a-sexuelle Erotik-Duos ohne Reproduktions-Potenzial. Das Problem künstlicher Befruchtungen lesbischer Pärchen, wobei nach Geburt eines Kindes eine Frau die Vater-Rolle übernimmt, kann hier nicht im Detail thematisiert werden. Das bemitleidenswerte Befruchtungs-Produkt muss dann z. B. im Kindergarten sagen: „Mein Papa ist meine zweite Mama“. Um das durchzuboxen, wird die von Kindesmisshandler John Money eingeführte, widernatürliche Früh-Sexualisierung betrieben, die ich als geistige Vergewaltigung Schutzbefohlener interpretiere. Diese Gender-Rechnung wird aber nicht aufgehen. Kurz formuliert: Der Staat hat nichts davon, wenn er sterile Homo-Pärchen privilegiert, denn die Rente dieser Menschen muss von den Kindern aus fertilen Mann-Frau-Ehen aufgebracht werden – eine Ungerechtigkeit ersten Ranges.

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Fotos aus einem Kinderbuch über Frühsexualisierung

kath.net: Als nächster Schritt wird das Adoptionsrecht für Homo-Paare eingefordert. Wie bewerten Sie das?

Kutschera: Im Moneyistischen Gleichstellungs-Wahn nehmen z. B. Homo-Männer-Duos die gleiche biologische Stellung ein wie ein fertiles Mann-Frau-Paar – und das in einer menschlichen „Bevölkerung“, d. h. Population. Diese ist aber definiert als Fortpflanzungsgemeinschaft, eine grün-rot-schwarze Absurdität! Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen. Der kinderlose Gender-Vater John Money hat diese Verhaltensweisen im Rahmen seiner absurden Geschlechter-Ideologie bereits vorgelebt.

kath.net: Pädophilie und schwerster Kindesmissbrauch. Wie begründen Sie das?

Kutschera: Im Lauf der Evolution der Säuger hat sich, über 150 Millionen Jahre hinweg, die Mutter-Kind-Bindung als stärkstes Band überhaupt herausgebildet. Entzieht man dem Kind somit vorsätzlich die Mutter als Bezugsperson (Homo-Männerpaare), oder versucht, den biologischen Erzeuger (Vater) durch eine Frau zu ersetzen, so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechts, das überhaupt existiert. Bei heteronormalen Elternpaaren mit Kindern sorgt ein genetisch verankertes Inzucht-Verbot, das man auch als „instinktives Tabu“ definieren kann, dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen – das wäre doch so einfach und effizient! Inzucht führt wegen Homozygotie (erbliche Einförmigkeit) zur Degeneration einer Population. Das Gegenteil davon ist der Heterosis-Effekt, das Zusammentreffen männlicher und weiblicher Gene aus verschiedenen Populationen, d. h. ethnischer Gruppen, sofern diese religiös-kulturell zusammenpassen. In San Francisco (Kalifornien, USA) ist ein Großteil Hetero-Paare aus einem weißen US-Mann (Kaukasier) und einer asiatischen Frau zusammengesetzt, was offensichtlich gut funktioniert.

kath.net: Wie sehen Sie die Rolle von Stiefvätern in der Homo-Ehe?

Kutschera: Fehlt das genetische Band, z. B. Homo-Männerpaare mit adoptiertem Sohn, so kann hier in verstärkter Form der „Stiefvater-Effekt“ eintreten. Warum sollte ein 40jähriger Homo-Mann nicht z. B. den 15jährigen Adoptivling begehren, da zu diesem Kind überhaupt keine direkte erbliche Verwandtschaft besteht? Eine instinktive Inzucht-Abscheu existiert hier nicht. Betrachten wir ein Homo-Männerpaar mit Adoptivsohn im Detail. Mit 95 %iger Wahrscheinlichkeit ist der adoptierte Jüngling heteronormal veranlagt und daher mit einer erblich fixierten (instinktiven) Homophobie ausgestattet. Wie soll er dieses evolutionäre Erbe, verbunden mit einer massiven emotionalen Abscheu dessen, was er täglich mit ansehen muss, überwinden? Mit 4 %iger Wahrscheinlichkeit ist der Adoptivsohn, wie sein „Elter 1“ und „Elter 2“ ein geborener Homoerotiker. Möglicherweise werden sich beide Homo-Väter irgendwann einmal, analog einem Hetero-Stiefvater mit genetisch fremder Tochter im Haus, in ihren Adoptiv-Jüngling verlieben, der dann dieser „übersteigerten Elternliebe“ (John Moneys Definition für Pädophilie) schutzlos ausgeliefert ist. Es eröffnet sich ein mögliches Horror-Kinderschänder-Szenario, über das man nicht weiter nachdenken möchte – die „Ehe für alle drei“ wird dann kommen. Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme.

Abartig. Ehe für alle fördert Zoophilie (Sex mit Tieren). Ein Krokodil wird in Mexiko die Braut eines Bürgermeisters. Werden in Deutschland schon bald Hunde, Katzen und Pferde in Brautkleidern auf dem Standesamt vorgeführt werden?

kath.net: Wie kommen gebildete Bürger in politischen Ämtern dazu, derart absurde Gesetze zu befürworten?

Kutschera: Wie wir bereits im Zusammenhang mit der Meinungs-Unfreiheit bei kath.net dargelegt hatten, ist in Deutschland insbesondere unter den meist kinderlosen Politikern der Opportunismus zum Leitprinzip geworden. Mutige Personen, die ihre Ansicht darlegen und sachlich begründen, sind unerwünscht, z. B. wie die am „schwarzen Freitag“ vom Bundestagspräsidenten gleich einer Aussätzigen abqualifizierte ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach. In ähnlicher Weise wird z. B. auch der aus Syrien stammende Göttinger Politikwissenschaftler Prof. Bassam Tibi ausgegrenzt, obwohl er der kompetenteste Fachberater der Bundesregierung in Zuwanderungsfragen wäre. Eigenes, logisch-rationales Denken und Zivilcourage werden in Deutschland immer seltener, aber das passt sehr gut zur kompletten ideologischen „Gleichstellung“, wie sie Gender-Verkünder und Kindesmisshandler John Money gefordert hat.

 

Studie: Gefährdung der Jungen

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte 2009 eine Studie, die vor den dramatischen Folgen für Kindern warnte, werden diese in homosexuellen Ehen großgezogen.
Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlechtlichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid.

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Jeder mit jedem. Homosexuelle Partnerschaften sind promiskuid und schädlich für das Kind.

Marcus fand schon 1988 heraus, dass weniger als fünf Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden konnten. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam (Marcus, 1988). Tatsächlich ist unter homosexuell lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig (4,5 Prozent), bei Ehepaaren liegt sie zwischen 75 und 90 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass selbst „verbindliche“ homosexuelle Beziehungen eine grundlegende Unfähigkeit zu sexueller Treue und derjenigen Verbindlichkeit haben, die zum Selbstverständnis der Ehe dazugehört. Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch zwölf andere Sexualpartner (acht Sexualpartner im Jahr).
David P. McWhirter und Andrew M. Mattison berichten in ihrer Studie „The Male Couple“  über 156 Männerpaare, die in homosexuellen Beziehungen leben. Nur sieben dieser Paare hatten eine sexuell exklusive Beziehung, und diese sieben Paare lebten alle erst weniger als fünf Jahre zusammen. In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen: Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte. Homosexuelle sind häufig pädophil. Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell). Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.
In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt. In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher, was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! 


Die Redaktion

6 Antworten zu „Ehe für alle begünstigt Pädophilie und den Bevölkerungsrückgang der nicht-islamischen, weißen Kulturen“

  1. Chris

    Jetzt kann Maddin „wertvoller als Gold“ Schulz endlich Siechmar „das Pack“ Gabriel heiraten!!
    Biologisch kommt da zum Glück kein Unheil…

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  2. 006

    Erfahre erst jetzt, daß ‚unsere Mutti‘ – angeblich zumindest – ebenfalls zum ‚großen Club der Gleichgeschlechtlichen‘ gehören soll. Ihre ‚Auserwählte‘ ist angeblich ihre ‚Büroleiterin‘ Beate Baumann…

    http://www.tagesanzeiger.ch/merkels-schatten/story/22097743

    Kommentar dazu vom ‚Walter‘:

    Die ist viel mehr als Merkels Beraterin. Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern, dass Merkel ein Lesbe sein soll.WE.

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    Antwort
    • Anna Schuster

      Merkels sexuelle Interessen dürften aufgrund ihrer Erziehung nicht bei Frauen liegen. Als Pfarrerstochter gilt es, stets dem autoritären Vater obrigkeitshörig und ergeben zu dienen. Liebe gibt es von Patriarchen nur in Form von Leistung, was Merkels herausragendes Abitur erklärt (1,0). Ein autoritärer Vater, wie es ein Pfarrer nun einmal ist, bietet seiner Tochter niemals den Raum, den sie benötigt, zu einer erwachsenen Frau heranzureifen. Ein strenger Katholike hohen Amtes wird seine Brut immer klein halten und jegliche Weiblichkeit im Kern ersticken. Aus diesem Grund beträgt Merkels geistiges Alter zwischen 6-7 Jahre. Eine Pfarrerstochter wird niemals im stande sein, einen väterlichen Mann zu lieben, da dies mit den Machtspielen des Vaters verbunden wird und zu Komplexen führt. Rein psychologisch analysiert dürfte sich Merkel von viel jüngeren, jugendlichen Typen sexuell angezogen fühlen, was auch ihre verlegenen Blicke gegenüber jungen Kollegen erklärt oder die sexuelle Berühmtheit auf Fotos mit (jungen) Flüchtlingen. Da wird der Mutti ganz warm um das Herz. Aufgrund der fundamentalen merkelschen psychischen Störungen dürfte es relativ mau aussehen im Hause Angela. Die Dame in dem Artikel sieht eher aus wie eine Seelenschwester.

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      • 006

        Die Dame in dem Artikel sieht eher aus wie eine Seelenschwester.

        Mhh. Klingt nachvollziehbar. Und ICH bin nun bestimmt nicht der ‚Fachmann‘, der diesbezüglich die Wahrheit per Ferndiagnose herausfinden kann (und will). Nichtsdestotrotz … hätte ich da erst mal noch eine kleine Frage: War Merkels Vater tatsächlich katholischer Pfarrer? Ich hätte – jetzt rein nach Bauchgefühl – auf ‚evangelisch‘ der Variante ‚frühes Käßmann-Christentum‘ getippt…

        Wenn ihre psychologische Analyse stimmen sollte … wie erklärt sich dann die Heirat mit diesem Herrn Sauer? Sauer macht luschtig?? 😆 😆

        Und dann die Sache mit der Seelenschwester … – also mir ist, als ich letzthin nicht vermeiden konnte einige Male mit dem Anblick entsprechender Paarungen konfrontiert zu werden, auffällig geworden, daß es da so eine Art ‚Beziehungstyp‘ zu geben scheint, bei dem die Protagonisten sich physiognomisch auffallend ähneln. Die andere Variante ist eher genau gegenläufig: So einem Burning Barbara-Typus steht ein eher mädchenhafter Typ gegenüber bzw. zur Seite … warum und wieso auch immer.

        Von daher würde ich nach wie vor vom ‚Walter‘ angedeutete Variante nicht vorschnell vom Tisch wischen wollen. Und auch der Walter selber, das alte Spitzmausgesicht, ist bei entsprechendem aus-dem-Fenster-lehnen eigentlich eher zurückhaltend (er hat es hier ja mit keineswegs Ohmächtigen zu tun, die ihm wohl durchaus unangenehme Erfahrungen bereiten könnten, wenn sie sich ‚angepißt‘ empfänden). Daß er in diesem Fall doch so relativ prononciert Stellung bezieht, möchte ich ebenfalls nicht einfach vom Tisch wischen.

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  3. 006

    Die Dame in dem Artikel sieht eher aus wie eine Seelenschwester.

    Bei Kohl habe ich auch erst durch die Berichterstattung im Zusammenhang mit seinem Tod mitbekommen, daß seine ‚zweite Frau‘ schon zu Lebzeiten der ersten Frau seine ‚eigentliche Frau‘ gewesen sein soll. Und dann war sie auch noch seine Büroleiterin. Ich denke, Leute in diesen Positionen, die im Grunde doch nur von Termin zu Termin unterwegs sind, dürften schwerlich nähere menschliche Kontakte knüpfen können, wenn es sich nicht um Personen aus ihrem engeren beruflichen Umfeld handelt. Und wenn diese Frau da schon seit einem Vierteljahrhundert Merkels Büroleiterin ist, dann dürfte sie mit der mehr Zeit verbracht haben als mit ihrem Herrn Sauer. Da kann man sich schon nicht nur in beruflicher Hinsicht näher kommen.

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