Indische Frauen tragen Kuhmasken, weil Kühe mehr wert sind als Frauen. Sozialdemokratische Altnazis bezeichnen gerechtfertigte Kritik als Rassismus

„In meinem Land sind Kühe wichtiger als das Leben einer Frau“, sagt Fotograf Sujatro Gosh über Indien

Seit dem Wahlsieg der hindunationalistischen Partei BJP von Premierminister Narendra Modi 2014 in Indien haben mehrere Bundesstaaten neue Gesetze erlassen, mit denen der Verzehr oder auch schon der Besitz von Rindfleisch härter bestraft wird. Kühe gelten Hindus als heilige Tiere, in einigen Bundesstaaten wird sogar die Todesstrafe für entsprechende Verstöße diskutiert, schreibt n-tv. Zudem hat das Land fundamentale Probleme mit brutalen Gewalttaten gegen Frauen und öffentlichen Hinrichtungen von Frauen, wie dieses jüngste Beispiel zeigt. Vor wenigen Tagen wurde in Indien eine geistig behinderte Frau von einem Mob aus muslimischen Männern öffentlich gelyncht. Die Fotos offenbaren leuchtende und euphorische Augen in den Gesichtern der Muslime, als die Frau grundlos und auf Basis einer falschen Anschuldigung an einen Traktor gebunden zu Tode gequält wurde.

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Offiziellen Statistiken zufolge wird alle 15 Minuten eine Frau vergewaltigt. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich erheblich höher. Die Inder machen dabei auch nicht halt vor deutschen Touristinnen. Im April dieses Jahres wurde eine deutsche Urlauberin von mehreren Männern in Indien vergewaltigt. Die Frau, die in Indien ihre spirituelle Erleuchtung (?) suchte, wurde von zwei Männern aus einer Ferienanlage in der Touristenstadt Mamallapuram verschleppt und an einem abgeschiedenen Ort vergewaltigt.

Von den 1,2 Milliarden Einwohnern Indiens sind 79,8 % Hindus und 14,2 % (172 Millionen) Muslime. Nach Indonesien und Pakistan ist Indien damit das Land mit der drittgrößten islamischen Gemeinschaft. Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestehender muslimischer Staat.

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Rape-Map Indien aus dem Jahr 2011. Foto: US-Wall street journal

Diese gravierende Missstand des fehlenden Respekts gegenüber Frauen und die für Indien einmalige Kuh-Apotheose haben den Fotografen Sujatro Gosh zu einem neuen Projekt inspiriert. Er fotografiert indische Frauen im Alltag, während sie Kuhmasken tragen. Die Intention hinter diesen Fotografien: „Ist es in Indien sicherer, eine Kuh zu sein, als eine Frau?“

ghjkjhgfd„Das Kernproblem sind die Rechte und der Schutz der Frauen“, zitiert der britische „Guardian“ den Künstler. „Ich bin nicht gegen den Schutz von Kühen, ich liebe Tiere. Aber ich bin besorgt wegen der soziopolitischen Entwicklung meines Landes.“ Ihm gehe es darum, deutlich zu machen, welche Einstellung seine Landsleute gegenüber Frauen und Kühen haben und gleichzeitig Solidarität mit den Gewaltopfern zu zeigen. Derzeit werde mehr über die Bedeutung der Kuh diskutiert als über die Rechte von Frauen.

Die Fotos des Fotografen sind auf seinem Instagram-Account zu begutachten, wofür er auch Morddrohungen (von indischen Männern?) bekommt. Er will sich davon jedoch nicht stoppe lassen.

Der Entwicklungsstand einer Gesellschaft, ihrer Menschlichkeit und Freiheit lässt sich immer und ausschließlich an der Wertschätzung der Frauen ablesen.

Die Sozialdemokraten der Neuzeit sind die Altnazis der Vergangenheit

In Deutschland ist jegliche Kritik an den Frauen-verachtenden Kulturen dieser Erde unerwünscht und wird mit Kampfbegriffen wie „Rassist“, „Nazi“ oder „“Hassrede“ gewertet. Der klassische deutsche Sozialdemokrat ist ein realitätsfremder Narr und huldigt allen Völkern und Kulturen dieser Welt, unabhängig ihres Entwicklungsstandes und begräbt die eigene Heimat und Kultur aufgrund eines durch die Massenmedien eingeimpften Holocaust-Schuldkomplexes. Wer jedoch halb Kalkutta importiert, wird auch kalkutt’sche Zustände in sein Land importieren. Für den deutschen Sozialdemokrat ist diese Tatsache jedoch kein Grund, umzudenken oder sein Gedankenmodell der Realität anzupassen. Der Sozialdemokrat des 21. Jahrhundert setzt stattdessen auf Stigmatisierung und Denunziation. Unliebsame Meinungsäußerer wie Islamkritiker werden mundtot gemacht und damit gliedern sich die Mitglieder dieses roten politischen Milieu den Altnazis der Vergangenheit unter, die politisch inkorrekten Sprech bereits mit ähnlichen Begriffen zu bekämpfen wussten. Wir fühlen uns an die Weiße Rose zurückerinnert, die erfolgreich Kritik am System übten und heute wieder wegen Hate Speech verurteilt und hingerichtet worden wären. So verkündete der Reichsabteilungsleiter der SA (NSDAP) in der vergangenen sozialdemokartischen Diktatur stolz seine Kundgebung gegen Miesmacher und Nörgeler:

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Andere Zeiten, gleiche Feindbilder. Foto: Reddit

Dabei müssten gerade die Sozialdemokraten aus der Historie gelernt haben, sollte man zumindest meinen. Die ZEIT online schrieb einst, „Juden, Sozialdemokraten und Kommunisten führten die Verfolgungsagenda an, und manche Menschen beobachteten genau, wie die staatlichen Stellen mit dem Volkswillen umgingen. Vielfach stand die Denunziation am Ende einer längeren Ausgrenzung – und am Anfang der Verurteilung. Die Nachbarn hatten schon lange geredet, viele hatten vieles gehört und schon immer gewusst. Dabei bot das Konstrukt der „Volksgemeinschaft“ die moralische Richtschnur für die Frage nach richtig und falsch. Schließlich gab es die ständige Forderung an den Einzelnen, sein Verhalten anzupassen und seine Moralvorstellungen im Lichte der volksgemeinschaftlichen Projektion neu auszurichten.“

Das sozialdemokratische Hofblatt der Merkelkratur sollte es eigentlich wissen, dass der Nationalozialismus von Denunzianten aus Pflichtgefühl am Leben gehalten wurde und entpuppt sich mit der folgenden Schlagzeile selbst als NSDAP- und nationalsozialistischer Denunziant:

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Postmodernes Naziblatt: ZEIT ONLINE


Mit Material von n-tv, und ZEIT online, wikipedia

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Ein Gedanke zu “Indische Frauen tragen Kuhmasken, weil Kühe mehr wert sind als Frauen. Sozialdemokratische Altnazis bezeichnen gerechtfertigte Kritik als Rassismus

  1. Ja, die Verhältnisse sind schlimm. In Indien. In China. In Afrika. In Islamien natürlich nicht. Aber bei uns ganz besonders. Und ich möchte in diesem Zusammenhang an einen Satz Rudolf Steiners (jedenfalls meinem Vernehmen nach) erinnern, in dem er, wie ich finde, auch hierauf passend formuliert hat…

    Jede Ordnung hat ihre Lösung in sich … und ist empfindlich für fremde Eingriffe.

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