Anna Schuster Blog für eine neue Welt

Alle Institutionen, NGOs, GOs und Förderer, die an der Destabilisierung Europas beteiligt sind

Die aufgeklärten Bürger des Landes wissen längst, wessen an Bösartigkeit kaum zu überbietenden Person sie die Flüchtlingsfluten zu verdanken haben, die Europa in den sicheren Untergang stürzen sollen. George Soros, der milliardenschwere US-Investor, ist die zu benennende Hintergrundmacht der Flüchtlingsinvasionen. In Osteuropa beobachtet man seine Projekte bereits seit geraumer Zeit mit wachsamen Augen. Der 7-Punkte Plan zur Destabilisierung Europas sei hier in aller Kürze wiedergegeben. Seine Aussagen sprechen eigentlich für sich und werden hier deshalb nur behutsam kommentiert:

  1.  „Erstens muss die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.“ (Man beachte das Wort „muss“)
  2. „Zweitens muss die EU die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, das die Öffentlichkeit stärker verprellt und ängstigt als Szenen des Chaos.“ (Mit Kontrolle über die Grenzen ist bei Soros natürlich keine Abweisung von Migranten gemeint. Es sollen lediglich chaotische Szenen vermeiden und eine geordnete Einwanderung sichergestellt werden.)
  3. „Drittens muss die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt.“ (Auch hier wieder das Wörtchen „muss“. Frage: Ob die Verschuldung unserer europäischen Nationen im Zuge der Flüchtlingskrise dem Spekulant Soros und seinen Freunden von der Hochfinanz wohl nützt?)
  4. „Viertens muss die EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln.“ (Hier bitte besonderes Augenmerk auf die Formulierung „Umsiedlung“ legen. Soros sieht in den Neuankömmlingen nämlich keine Flüchtlinge oder Asylanten, die nach dem Ende des Konflikts in ihre Heimatländer zurückkehren sollen. Er will sie auf dem europäischen Kontinent ansiedeln – für immer.)
  5. „Fünftens bedarf es eines freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge. Die EU kann die Mitgliedstaaten nicht zwingen, Flüchtlinge zu akzeptieren, die sie nicht wollen, und sie kann die Flüchtlinge nicht zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind.“ (Die Betonung der Freiwilligkeit ist wohl ein schlechter Scherz, denn: Die Umsiedlung ist für Soros beschlossene Sache. Durch den erwähnten Abstimmungsmechanismus soll der faktische Zwang zur Aufnahme von Flüchtlingen in ein demokratisches Mäntelchen gekleidet werden.)
  6. „Sechstens muss die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen, und sie muss in ihrem Ansatz gegenüber Afrika großzügiger sein. Statt Entwicklungshilfegelder so einzusetzen, dass sie ihren eigenen Bedürfnissen zugutekommen, sollte die EU eine echte „große Lösung“ anbieten, die sich auf die Bedürfnisse der Empfängerländer konzentriert.“ (Was Soros hier meint: Es sollen finanzielle Anreize für die Aufnahme von Flüchtlingen gesetzt werden, um den Volksaustausch lukrativ zu machen. Was aber mit der „großen Lösung“ gemeint ist, bleibt offen.)
  7. „Die letzte Säule ist die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten. Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.“

Doch offensichtlich scheitert Soros Plan exakt an der Stelle, an der sich der Bösewicht ersten Grades den sicheren Untergang Europas erträumte. Offensichtlich gehen den Schleppern, die die Flüchtlinge auf hoher See aufsammeln, allmählich die Flüchtlinge aus, denn eine interaktive Karte der New York Times zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Schlepperdienste im Mittelmeer und dass im Jahr 2017 ein höherer Aufwand betrieben werden musste, um den Westen mit den unliebsamen „Gästen“ zu verwässern.

  • Vor 2014 fanden die Rettungen näher an der Küste Italiens statt, wobei die Migrantenboote bis in die italienischen Gewässer reisten. Bis 2014 traten viele Rettungen weiter südlich im Mittelmeer auf.
  • Bis 2015 erreichten die Rettungen noch näher die libysche Seite des Mittelmeers.
  • 2016: In jüngster Zeit fanden Rettungen näher an den libyschen Hoheitsgewässern statt.
sdgaf

Entwicklung der Schlepperaktivitäten von 2013-2016. Foto: NYT

Doch welche Organisationen beteiligen sich eigentlich an der „Flüchtlingsrettung“ auf Hoher See? Die Seite ESI Europäische Stabilitätsinitiative gibt uns darüber ausführlich Auskunft. ESI versteht sich  als gemeinnützige Forschungseinrichtung, die auf die finanzielle Unterstützung verschiedener Institutionen angewiesen. Die Einrichtung kooperieren in enger Partnerschaft mit anderen Forschungseinrichtungen, Regierungen, internationalen Organisationen, NGOs, Medienvertretern und Privatpersonen, die im folgenden aufgelistet werden. Es handelt sich um ein ganzes Netzwerk von Partnern und Unterstützern, die an dem Schleppen der Flüchtlinge nach Europa beteiligt sind.

Zu erwähnen wäre an dieser Stelle die allseits bekannte ROBERT BOSCH STIFTUNG, die schwedische Regierungskanzlei, aber auch die Europäische Kommission, das deutsche Auswärtige Amt und die Vereinigten Staaten.

Swedish International Development Cooperation Agency
Sida
Stiftung Mercator
Stiftung Mercator
Foundation to promote Open Society
Foundation to promote Open Society
ERSTE Stiftung
DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung

Frühere Förderer:

Robert Bosch Stiftung
Robert Bosch Stiftung

Swedish Government

Swedish Government
Utenriksdepartementet
Utenriksdepartementet
Open Society Institute
Open Society Institute
Rockefeller Brothers Fund
Rockefeller Brothers Fund

Charles Stewart Mott Foundation

Charles Stewart Mott Foundation

Department for International Development (DFID)

Department for International Development (DFID)
European Commission
European Commission

Department of Foreign Affairs and International Trade

Department of Foreign Affairs and International Trade

Ministrstvo za zunanje zadeve

Ministrstvo za zunanje zadeve
Departement of Foreign Affairs
Department of Foreign Affairs
Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt
Udenriksministeriet
Udenriksministeriet
Ministerie van Buitenlandse Zaken
Ministerie van Buitenlandse Zaken

United States institute Of Peace

United States institute Of Peace
Utrikespolitiska Institutet
Utrikespolitiska Institutet
DEZA
DEZA

The German Marshall Fund of the United States

The German Marshall Fund of the United States

Foreign & Commonwealth Office

Foreign & Commonwealth Office

King Baudouin Foundation

King Baudouin Foundation
Körber Stiftung
Körber Stiftung
Wilton Park

7-Punkte-Plan entnommen von compact

Mit Material von esiweb

5 Antworten zu „Alle Institutionen, NGOs, GOs und Förderer, die an der Destabilisierung Europas beteiligt sind“

  1. leberwurst

    Derzeit bringen „humanitäre“ NGOs Hunderttausende illegale Migranten nach Europa und gefährden damit die Sicherheit und Zukunft unseres Kontinents. Gleichzeitig sind sie damit für das Massensterben von Afrikanern im Mittelmeer verantwortlich. Wir schauen nicht länger weg. Wir stellen uns ihren Booten in den Weg und verteidigen Europa!

    Das heißt, wir fahren vor libysche Gewässer und bieten der Küstenwache unsere Hilfe bei der Beendigung des NGO-Wahnsinns an. Wir überwachen die Aktivitäten der NGOs, hören alle Funksprüche ab und dokumentieren mögliche Zusammenarbeit mit den Schleppern. Wir alarmieren die Küstenwache, wenn sie in ihre Hoheitsgewässer geraten und greifen ein, wenn etwas Illegales geschieht.

    Mehr auf http://defendeurope.net/de/the-mission-de/

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